Das große Werk. Damit ist die im Jahre 1868 gegründete Papierfabrik Steyrermühl gemeint und im Papiermachermuseum Laakirchen ist die Entwicklung des Unternehmens eindrucksvoll dokumentiert. Daher beginnt unsere Sendung auch mit einem Rundgang durch die Welt der Papiermacher. Vom ältesten Industrie-E-Werk Österreichs an der glasklaren Traun bis zu den gewaltigen Maschinen der Gegenwart. Von der Kinderarbeit zur Vollmechanisierung. Ruhiger geht es dann in der Landschaft zu. Am Hongar, vor dem ehemaligen kaiserlichen Jagdhaus hinter dem Höllengebirge, in der Wallfahrtskirche von Gampern, am Richtberg und schließlich am großen Berg, dem 1691 Meter hohen Traunstein. Die Stadt Gmunden mit dem Kammerhofmuseum, das Schloß Cumberland, Traunkirchen und der Traunsee gehören genauso zu dieser, der 165. Sendung Klingendes Österreich, wie: Werkskapelle Steyrermühl, Buchberg Musi, Köcker Musi, Frankenburger Dreigesang, Hongar Saitenmusi, Krauhölzl Musi, Doppelquartett Edelweiß, Pinsdorfer Weisenbläser
Die Aschinger Alm und der Haflinger Fohlenhof in Ebbs, der geschichtsreiche Gasthof Sebi in Niederndorf, das Passionsspielhaus in Erl sowie das Nagelschmiedmuseum der Familie Kitzbichler sind die Schauplätze im Tiroler Teil dieser 164. Sendung Klingendes Österreich. In Erl trifft Sepp Forcher Maestro Gustav Kuhn, der im Jahr 1997 im Passionsspielhaus die erfolgreichen Tiroler Festpiele ins Leben gerufen hat. Im benachbarten Bayern besucht das "Klingende Österreich" den Markt Neubeuern, Fischbachau mit dem romantischen Birkenstein, das alljährlich von unzähligen Wallfahrern besucht wird, die Almlandschaft des Sudelfelds und als eindrucksvollen Höhepunkt den aussichtsreichen Wendelstein. Es ist ein friedvoller Erdenfleck abseits vom Lärm und Gedröhn der großen Verkehrswege, beschützt vom Zahmen Kaiser und den Bergen der bayrischen Voralpen. Somit der ideale Rahmen für Musik und Gesang aus Tirol und Bayern.
Satirisches Gag-Feuerwerk rund um Andrea Händler, Sigrid Hauser und Elke Winkens. Mit: Bettina Soriat, Reinhard Novak, Thomas Maurer, Werner Sobotka, Viktor Gernot, Florian Scheuba, Christoph Fälbl, Sigrid Hauser, Andrea Händler, Sigrid Hauser, Elke Winkens, uva. Österreich 1997
Die Zahl der Seniorinnen und Senioren, also Menschen ab 65, steigt in Österreich kontinuierlich an. Anfang des Jahres waren das ca. 1,86 Millionen Menschen. Mit den Fragen des Älterwerdens und was im Alter wichtig ist beschäftigt sich eine Enquete des Bundesrates. Zum Titel "Miteinander wachsen - Brücken der Generationen bauen" sprechen Expertinnen und Experten zu den Themen Altern, Solidarität, psychologische Hürden beim Übergang in den Ruhestand, die Rolle der Familie und der Gesellschaft, finanzielle und rechtliche Fragen, Gesundheitsvorsorge, Pflege und Wohnen. Zu Wort kommen u.a. Franz Kolland (Universität Wien, Institut für Soziologie), Georg Henning (Deutsches Zentrum für Altersfragen), Pia Müllauer (Kepler Universitätsklinikum, Neuromed Campus Linz), Ingrid Korosec (Bundesvorsitzende Österreichischer Seniorenbund), Andreas Zakostelsky (Obmann Fachverband Pensions- und Vorsorgekassen), Isabel Rippel-Schmidjell (Rechtsanwältin, Lehrbeauftragte Paracelsus Medizinische Privatuniversität), Klaus Ropin (Fonds Gesundes Österreich), Barbara Perfahl (Wohnpsychologin) und Elisabeth Anselm (Geschäftsführerin Hilfswerk Österreich).
Städte verändern sich im Laufe der Zeit doch aus den historischen Wurzeln einer Stadt kann man deren Geschichte herauslesen. Graz besitzt bereits eine fast 1000-jährige Geschichte, die erstmalige Erwähnung geht auf das Jahr 1128 zurück. Zahlreiche Wahrzeichen zieren die Stadt und zeugen von einer reichen Geschichte, auch einer Geschichte der mittelalterlichen Kriege und Auseinandersetzungen, in der Graz durch die Zeit hindurch immer wieder attackiert wurde - von Ungarn, den Türken und den Franzosen. Einige Bauwerke am Schlossberg blieben nach der französischen Besatzung erhalten. Und auch innerhalb der Stadt erinnern noch einige historische Bauwerke an ihr geschichtsträchtiges Wachstum, wie der Grazer Dom, die Zwillingstreppe in der Grazer Burg oder der spätere Herrschaftssitz Schloss Eggenberg. Mit dem Zeughaus besitzt Graz auch noch die einzige erhaltene Waffenkammer weltweit.
Diese ORF-III-Produktion führt ins Hochgebirge im Alpenraum. Noch nie gezeigte Nahaufnahmen porträtieren das Leben unterschiedlichster Tiere in freier Bergnatur. Diese Hochglanz-Reihe aus dem Hause des international beachteten Naturfilmers Hans Jöchler zeigt Winterschläfer wie Murmeltiere beim ersten Frühlingsgruß ebenso wie Gämsen in der Wand oder den beeindruckenden Adlerflug über die Gipfel. Die erste Folge begleitet junge Gämsen auf Schritt und Tritt im unwegsamen Gelände, zeigt spektakuläre Revierkämpfe zwischen Steinböcken, präsentiert Aufnahmen von flinken Eichhörnchen in den Wäldern Tirols. Gegen Ende gewährt diese außergewöhnliche Dokumentation geradezu intime Einblicke in das Fressverhalten eines Bussards, beobachtet von einem imposanten Adler aus der Luft. (2021)
Die Natur hat die optimale Lösung für so ziemlich jedes technische Problem parat. Die Evolution baut immer besser - ob Materialien, Verbrennungsmotoren oder Navigationssysteme. Wie verblüffend intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können, zeigt diese Dokumentation über die wunderbare Welt der Bionik. Die Sendung widmet sich den trickreichsten Methoden der Fortbewegung: Laufen, Fliegen, Schwimmen - wieso können Tiere alles viel besser, schneller und sparsamer als wir? Eine Dokumentation von Alfred Vendl und Steve Nicholls Mit Unterstützung des BMUKK
2. Folge: Material ist alles Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die zweite Folge der UNIVERSUM-Serie über die wunderbare Welt der Bionik dringt tief in die Welt der Materialen ein. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen: Ob die Haut von Haien, die Flügel eines Morphofalters oder die Innenverkleidung eines Schneckenhauses, die Evolution kombiniert Materialien mit verblüffender Kreativität - um sie perfekt schlagfest, strömungsgünstig oder selbstreinigend zu machen. Eine Dokumentation von Alfred Vendl und Steve Nicholls Mit Unterstützung des BMUKK
Auch 2025 verstärkt "ORF III AKTUELL am Nachmittag" jeweils montags und mittwochs um 16.00 Uhr die bereits etablierte Infoleiste von ORF III. Mit vertiefenden Analysen, spannenden Diskussionen und fundierter Berichterstattung begleitet die Sendung die politischen Entwicklungen in & um Österreich. Eine breite Palette an Hintergrundberichten, Meinungen von Expertinnen und Experten bzw. Live-Interviews geben einen umfassenden Überblick über die relevanten Geschehnisse im In- und Ausland.
Eine Gegend wie sie schöner und abwechslungsreicher nicht vorstellbar ist, wird in der 106. Sendung "Klingendes Österreich" gezeigt. Es ist die Landschaft zwischen dem Wilden Kaiser in Tirol und dem Chiemsee in Oberbayern. Schwendt, Walchsee und Kössen sind die Orte im Kaiserwinkel, in denen die Sendung ihren Anfang nimmt. Entlang der alten Säumerwege von Tirol nach Bayern geht es dann nach Klobenstein und zur Streichenkapelle im bayrischen Schleching: Raiten, Klaus und die steinerne Berglandschaft der Kampenwand werden von Sepp Forcher besucht und musikalisch wird in Aschau die dortige Musikkapelle für einen weiteren Höhepunkt im klingenden Geschehen sorgen
Die Wunderwelt des Wassers - Gletscher, mächtige Wasserfälle und Klammen - steht im Mittelpunkt der musikalischen Wanderung von Sepp Forcher. Ausgangspunkt ist der Grossglockner, ehe es zur Schösswendklamm bei Mittersill, zu den berühmten Krimmler Wasserfällen, zur Sigmund Thun-Klamm bei Kaprun, zur Kitzlochklamm bei Taxenbach, zum einzigartigen Gasteiner Wasserfall, zur Liechtensteinklamm in St. Johann, zu den Salzachöfen am Pass Lueg und zum Gollinger Wasserfall geht. Endstation ist Schloss Hellbrunn in Salzburg mit den berühmten Wasserspielen.
Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem In- und Ausland, kurz zusammengefasst und eingeordnet.
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Am 27. April 2025 finden in Wien vorgezogene Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen statt. Über 1,1 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. ORF III begleitet die mit Hochspannung erwartete Richtungsentscheidung in der Bundeshauptstadt mit einem umfassenden Wahl 25-Schwerpunkt. ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher und ORF-Wien-Chefredakteur Oliver Ortner begrüßen alle Spitzenkandidaten der im Gemeinderat vertretenen Parteien zur großen Interview-Serie. Vom 7. bis 11. April nehmen die Wiener Parteispitzen abwechselnd im Wahl 25-Studio Platz. Den Auftakt macht Dominik Nepp (FPÖ), gefolgt von Bettina Emmerling (NEOS), Judith Pühringer (Die Grünen), Karl Mahrer (ÖVP) und Michael Ludwig (SPÖ). Vor jedem Interview liefert Politikwissenschafter Peter Filzmaier die wichtigsten Daten und Fakten zu den jeweiligen Parteien und ihrer Ausgangslage. Direkt im Anschluss folgt im ORF-III-Wahlstudio die große Analyse mit namhaften Journalistinnen und Journalisten bei Moderatorin Theresa Kulovits. "Wahl 25 - Entscheidung in Wien" von 7. bis 11. April um 20:15 Uhr in ORF III.
Der neue Publikumsliebling der Kabarettszene erzählt vom groß angelegten Stinatzer Mafia-Coup in der Therme Stegersbach und schlüpft dabei gleich in alle Personen dieses parodistischen Kriminalfalls; und das sind viele! Flott, lustig und unwiderstehlich sympathisch kommt der Jungstar über Bühne und Bildschirm.
Zu Recht ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kabarettpreis 2004 beweist Resetarits in seinem Programm seine ungebrochene Fähigkeit, komplizierte Zusammenhänge auf einfachste Punkte zu bringen. So bezweifelt er das Aussterben des Neandertalers mit dem kleinen Kopf ("der fahrt immer hinter mir mit dem Auto"), bedauert das Ende des Safariparks Gänserndorf (wo Tierliebhaber Elefanten immer mit Schmalzbrot und Topfenstrudel artgerecht gefüttert haben) und berät das Justizministerium, nicht nur Gefängnisse im Ausland zu bauen, sondern Asylsuchende den Gesetzesbruch gleich in deren Heimatland zu begehen zu lassen. Begleitet wie stets von Robert Kastler am Klavier, Koautorin war seine Tochter Kathrin Resetarits.
Am 27. April 2025 finden in Wien vorgezogene Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen statt. Über 1,1 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. ORF III begleitet die mit Hochspannung erwartete Richtungsentscheidung in der Bundeshauptstadt mit einem umfassenden Wahl 25-Schwerpunkt. ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher und ORF-Wien-Chefredakteur Oliver Ortner begrüßen alle Spitzenkandidaten der im Gemeinderat vertretenen Parteien zur großen Interview-Serie. Vom 7. bis 11. April nehmen die Wiener Parteispitzen abwechselnd im Wahl 25-Studio Platz. Den Auftakt macht Dominik Nepp (FPÖ), gefolgt von Bettina Emmerling (NEOS), Judith Pühringer (Die Grünen), Karl Mahrer (ÖVP) und Michael Ludwig (SPÖ). Vor jedem Interview liefert Politikwissenschafter Peter Filzmaier die wichtigsten Daten und Fakten zu den jeweiligen Parteien und ihrer Ausgangslage. Direkt im Anschluss folgt im ORF-III-Wahlstudio die große Analyse mit namhaften Journalistinnen und Journalisten bei Moderatorin Theresa Kulovits. "Wahl 25 - Entscheidung in Wien" von 7. bis 11. April um 20:15 Uhr in ORF III.
Lukas Resetarits macht sich anlässlich seines 25. Bühnenjubiläums in seinem bereits 20. Programm Gedanken zur Zeit. Was ist Zeit? Warum vergeht die Zeit? Ist die Wahrheit wirklich eine Tochter der Zeit? Nun, zumindest macht die Tochter von Lukas, Kathrin Resetarits, die Bühnenregie bei diesem Programm. Eine bewährte Mischung aus Persönlichem, Politischem, aus kritischem Rückblick und pointierter Vorschau.
Satirisches Gag-Feuerwerk rund um Andrea Händler, Sigrid Hauser und Elke Winkens. Mit: Bettina Soriat, Reinhard Novak, Thomas Maurer, Werner Sobotka, Viktor Gernot, Florian Scheuba, Christoph Fälbl, Sigrid Hauser, Andrea Händler, Sigrid Hauser, Elke Winkens, uva. Österreich 1997
Eine Gegend wie sie schöner und abwechslungsreicher nicht vorstellbar ist, wird in der 106. Sendung "Klingendes Österreich" gezeigt. Es ist die Landschaft zwischen dem Wilden Kaiser in Tirol und dem Chiemsee in Oberbayern. Schwendt, Walchsee und Kössen sind die Orte im Kaiserwinkel, in denen die Sendung ihren Anfang nimmt. Entlang der alten Säumerwege von Tirol nach Bayern geht es dann nach Klobenstein und zur Streichenkapelle im bayrischen Schleching: Raiten, Klaus und die steinerne Berglandschaft der Kampenwand werden von Sepp Forcher besucht und musikalisch wird in Aschau die dortige Musikkapelle für einen weiteren Höhepunkt im klingenden Geschehen sorgen
Von der Römerzeit zum Almfrieden: Klingendes Österreich bringt diese scheinbaren Gegensätze auf der Wanderung von Enns zum Hengstpass unter einen Hut. Die Spurensuche beginnt in der uralten oberösterreichischen Stadt Enns - genauer gesagt bei den Überresten der römischen Stadt Lauriacum. Weitere Stationen sind St. Florian, das Anton Bruckner Geburtshaus in Ansfelden und das Schloss Lamberg in Steyr. Die ehemaligen Benediktinerstifte Gleink und Garsten säumen den Weg in die Bergwelt des Nationalparks "Oberösterreichische Kalkalpen". Das Sensengebirge und das Reichraminger Hintergebirge bilden den Rahmen für eine wunderschöne Almenwelt. Volksmusikgruppen aus Oberösterreich und Steiermark bilden die musikalische Begleitung dieser Zeitreise.
Vom Nutzen der Schönheit heißt die 158. Sendung Klingendes Österreich und ihre Schauplätze befinden sich ausnahmslos in den Hohen Tauern, deren größter Teil Nationalparkgebiet ist. Die Sendung beginnt im Felber- und Amertal in Mittersill, setzt sich auf der Tauernsüdseite in Osttirol fort, um wieder über die Gipfel der Granatspitzgruppe in das Pinzgauer Stubachtal zurückzukehren. Das große Scheelitbergwerk, eine bedeutende Hochspannungsleitung und die Erdölader zwischen Triest und Ingolstadt lassen im Naturfreund wenig Hoffnung auf Schönheit aufkommen. Unser Ehrgeiz besteht jedoch darin, das Gegenteil zu beweisen. Wer bezweifelt heutzutage beispielsweise die landschaftsfreundliche Trasse der Felbertauernstrasse oder die bauliche Ästhetik der Staumauern von Tauernmoos und Kaprun. Ganz zu schweigen von den menschlichen Wunderwerken im Inneren der Berge. Die Burgen Weissenstein und Kaprun bilden gewissermaßen die Grenzsteine der nützlichen Schönheit. Die Krönung derselben obliegt der Großglockner Hochalpenstrasse, welche für alle den höchsten Berg Österreichs erreichbar und zum Erlebnis macht.