04:30
Die Gewinnerin der "Ennser Kleinkunstkartoffel" 2024 feiert TV-Premiere mit ihrem Programm "Samma se ehrlich". Darin unternimmt die Kabarettistin einen Streifzug durch ihre Geschichten aus dem echten, ungefilterten Leben. Gewürzt mit einem Hauch von Sarkasmus, der zum Schmunzeln und zum Nachdenken bringt.
05:00
Seppi Neubauer ist zurück! Der Gewinner der "Ennser Kleinkunstkartoffel" und zahlreicher anderer Preise hat sein Erfolgsprogramm "Hirn mit Ei" abgefrühstückt - jetzt ist die "Heiße Liebe" dran. In seinem neuen Stand-Up übernimmt der Steirer die Rolle des "Infotainers". Gekonnt verbindet er Unterhaltung mit Wissensvermittlung, frei nach dem Motto: "Der Planet brennt. Doch solange die Liebe heißer brennt als die Erde, ist alles gut." Zynisch und mit gewohnt schnellem Witz entführt Seppi Neubauer sein Publikum auf eine Hochzeit und übergibt der Braut sein Geschenk: die Umbaupläne für das alte Wohnhaus der verstorbenen Großmutter. Als sich die Renovierung als drastische Fehlplanung entpuppt, droht der Streit noch auf der Hochzeit zu eskalieren. Auch die geheimen und irritierenden Tagebücher des verstorbenen Onkels und der schwer betrunkene Exfreund der Braut tragen wenig zur Beruhigung der Situation bei…
06:00
TV-Chaotikum von Helmut Zenker
06:30
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
07:00
08:15
Karl Hohenlohe widmet sich der Geschichte der Feuerwehr in Wien und besucht das Feuerwehrmuseum am Hof. Am Gründungsort der ersten Berufsfeuerwehr der Welt wird die Entstehung der Feuerbekämpfung mit historisch bedeutsamen und teilweise skurrilen Objekten nähergebracht. Die ersten Löschschläuche, Helme und Anzüge erzählen von dem gefährlichen Kampf mit dem Feuer, genauso wie die historischen Darstellungen von geschichtsträchtigen Bränden in Wien. Einen Überblick über die Entwicklung der Einsatzfahrzeuge liefert die Hauptfeuerwache Floridsdorf, mit ihrer Sammlung an historischen Fahrzeugen aus mehreren Jahrhunderten.
09:00
Die Turracher Höhe war, lange bevor sie das Mekka der Wellness wurde, ein Alpenpass, wo Bergleute und Waldarbeiter Unterkunft fanden. Mit 1.800 Metern Seehöhe ist dieser Übergang so hoch wie anderswo in Österreich die Berggipfel. Malerisch liegt der Turracher See mittendrin. Erst mit dem Tourismus wandelte sich das Image dieser kargen und entlegenen Region zur Gänze. Gestalter Wolfgang Winkler zeigt in dieser ORFIII Heimat Österreich Neuproduktion, wie die Menschen in diesem alpinen Kleinod den Winter verbringen. Denn die alte Bergkultur lebt an einzelnen Orten fort und ist essentiell für den hiesigen Spirit.
09:50
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion besucht die beiden Tiroler Bergsteigerdörfer Vent im Ötztal und Ginzling im Zillertal, die eine tiefe historische und kulturelle Verbindung zum Bergsteigen und Alpentourismus haben. Vent im Ötztal gilt als Ur-Bergsteigerdorf und ist eng mit dem Namen des Pioniers des Alpentourismus, Pfarrer Franz Senn, verbunden. Er erkannte schon in den 1860er-Jahren, dass die armen Bergbauern in dieser Region Bergtouristen benötigen, um ihr Einkommen zu verbessern. Dazu brauchte es Wege und gesicherte Steige. Zahlreiche Protagonisten aus Vent, darunter Nachfahren von Pionieren wie die Familie Klotz und der Hotelier Gerhard Moser, setzen sich dafür ein, die Tradition des Bergsteigerdorfes zu bewahren, die Natur zu schützen und nachhaltigen Tourismus zu fördern. Ginzling im Zillertal ist ebenfalls ein historisches Bergsteigerdorf und dient als Schauplatz für die Gründung des Projekts "Bergsteigerdörfer". Die Einheimischen beschreiben es als abgeschiedenes Paradies, ideal für Familien und Bergsteiger. Bewohner wie der ehemalige Berufsjäger Franz Wechselberger und die Köchin Franziska Moser erzählen von ihrem Leben in Ginzling und was sie an ihrer Heimat schätzen. Der Gemeinschaftssinn und die tiefe Verbindung zur Natur stehen hier im Mittelpunkt. Diese Produktion zeigt, wie in Vent im Ötztal und Ginzling im Zillertal, Alpentourismus und Nachhaltigkeit zusammenwirken und warum sie auch heute noch faszinieren.
10:35
Diese "Land der Berge" -Neuproduktion von Stefan Sternad zeigt eindrucksvoll, wie zwei kleine, in den Salzburger Alpen gelegene Gemeinden, ihre Identität zwischen Tradition, Naturverbundenheit und sanftem Tourismus bewahren. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die ihre Heimat nicht nur lieben, sondern aktiv gestalten - wie zum Beispiel der Bäckermeister Josef Hohenwarter. Seine Erzählung verbindet Handwerk, Dorfinfrastruktur und das Wiederkommen junger Menschen, wie Lisa Lohfeyer, die zwischen Gasthof, Bergwelt und Hundetraining ein Leben voller Bodenständigkeit führt. In Hüttschlag wird sichtbar, welche Bedeutung engagierte Menschen für die Entwicklung eines Bergsteigerdorfes haben. Die Landärztin Julia Gerzer spricht über den besonderen Charakter des Lebens am Talende: "Die Leute sind füreinander da, es gibt viel Empathie." Dies zeigt sich auch an der Hüttenwirtin Anni Toferer-Lederer, die dem Dorf und seinen Gästen seit Jahrzehnten ein Zuhause bietet.
11:25
Gerlinde Kaltenbrunner ist die bekannteste österreichische Bergsteigerin. Sie hat alle 14 Achttausender der Welt bezwungen. Ihre Erfolge haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Leistungen von Frauen im männerdominierten Bergsport anerkannt worden sind. Sie selbst meint dazu: "Es gibt immer wieder Männer, die nicht akzeptieren können, dass es auch starke Frauen gibt. Aber, das ist dann ihr Problem, nicht unseres." Bis in die 1990er Jahre hatten es erfolgreiche Bergsteigerinnen nicht leicht. Vielfach wurden ihre Leistungen herabgewürdigt. "Lesbisch zu sein oder gegen Männer zu sein, das war einer dieser Anwürfe, der da gleich kommt. Diese Frauen wollen dorthin, wo die Männer auch sind. Das sind eigentlich Mannweiber, die sind eigentlich auch gegen Männer", erklärt im Film die Historikerin Martina Gugglberger von der Universität Linz. Sie hat das Thema Frauenalpinismus ausführlich erforscht. Die Gesellschaft sah Frauen in der Mutterrolle. Eine Mutter, die auf den Berg klettert, das galt lange Zeit als gesellschaftliches Tabu. Die sechsfache Weltmeisterin im Eisklettern, die Deutsche Ines Papert, kennt die Problematik. Sie selbst ist alleinerziehende Mutter und stellt fest: "Kein Kind der Welt braucht rund um die Uhr seine Mutter." Diese "Land der Berge"-Neuproduktion führt durch die österreichische Geschichte weiblicher Bergsteigerinnen und lässt unterschiedliche Frauen zu Wort kommen.
12:10
Der Wilde Kaiser ist einer der markantesten und beeindruckendsten Gebirgszüge Tirols - ein viele Millionen Jahre altes Gestein aus Dolomit und Kalkstein, geschichtsträchtig und legendenumwoben. Die ehemalige Skirennläuferin und zweifache Weltmeisterin Marlies Raich besucht die von Vielfalt und Gegensätzen durchwobene Region am Fuße des sogenannten Koasa, wie ihn die Einheimischen nennen. Wie kaum ein anderes Bergmassiv übt er seit jeher eine unvergleichliche Anziehungskraft auf Alpinisten aus. Ein Ort, an dem Klettergeschichte geschrieben wurde und Pioniere wie Dülfer, Buhl oder Habeler ihre Spuren im Stein hinterließen. Fernab zahlreicher Möglichkeiten für waghalsige Bergsportler bezaubert die Umgebung mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna. So wirkt das Kaiserbachtal mit seinen urigen Almhütten und den wildromantischen Bachläufen wie eine Filmkulisse. Das dortige, über 10.000 Hektar große Naturschutzgebiet ist Heimat für Gämsen, Schmetterlinge, seltene Spinnen sowie für über 900 Pflanzenarten. Für mehr Nervenkitzel sorgt die nahe gelegene Teufelsgasse. Bei einer Durchwanderung in teils schwindelerregender Höhe erkennt man ihren mystischen, nahezu unheimlichen Charakter. Der Sage nach hat der Teufel hier persönlich ein gassenähnliches Labyrinth in den Felsen geschlagen und damit Sünder in die Irre geleitet. Und noch heutzutage lassen sich in den Felswänden Jahrhunderte alte Einritzungen und Zeichen entdecken. Filmischer Höhepunkt dieser "Land der Berge"-Neuproduktion ist ein Rundflug um die Kitzbüheler Alpen, gefolgt von einem atemberaubenden Tandemsprung aus über 4.000 Metern Höhe von Marlies Raich.
12:55
Sonja ist verliebt. Kurzentschlossen zieht sie zu ihrem neuen Freund, Jan Zebisch, nach München. Der bestärkt sie darin, sich dem sportlichen Drill und dem Ehrgeiz des Vaters zu entziehen. Für Horst ist dies nicht die einzige Schlappe: Auf der Hirschbergalm muss er zusehen, wie sein Schwiegervater eigenhändig die Setzlinge zur Wiederaufforstung des Lawinenschadens pflanzt. Mit: Karl Merkatz, Karin Thaler, Erwin Ebenbauer, Gundi Ellert, Tobias Anner, Johanna Baumann. Deutschland, 1992.
13:45
Schwer getroffen vom plötzlichen Tod seiner Frau Maria zieht sich Vinzenz Kerschbaumer auf die Hochalm zurück. Endlich ist der Weg frei für Horst, mit dem Bau der Schi-Piste zu beginnen. Während Windeggers Bagger den Nordhang bearbeiten, stellt Bürgermeister Grassl Horst Brandner die neue Leiterin des Fremdenverkehrsamtes, Stefanie Kern, vor. Mit: Karl Merkatz, Karin Thaler, Erwin Ebenbauer, Gundi Ellert, Tobias Anner, Johanna Baumann. Deutschland, 1992.
14:40
Während Horst versucht, seine Frau zu besänftigen, hat auch Sonja Probleme, ihren plötzlichen Gesinnungswandel vor Jan zu rechtfertigen. Sehr zu dessen Leidwesen unterwirft sie sich auf der Hirschbergalm wieder dem harten Trainingsprogramm ihres Vaters. Mit: Karl Merkatz, Karin Thaler, Erwin Ebenbauer, Gundi Ellert, Tobias Anner, Johanna Baumann. Deutschland, 1992.
15:30
Horst Brandner wartet darauf, dass seine Unentbehrlichkeit auf der Hirschbergalm offensichtlich wird und Annelies ihn wieder zurückholt. Doch wieder ist es der alte Kerschbaumer, der ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Um Annelies davon abzubringen, zur Schuldentilgung Land zu verkaufen, nimmt er die Leitung der Hirschbergalm noch einmal selbst in die Hand. Mit: Karl Merkatz, Karin Thaler, Erwin Ebenbauer, Gundi Ellert, Tobias Anner, Johanna Baumann. Deutschland, 1992.
16:25
Der Mann in der Krise ist Florestan, dem urplötzlich sein ganzes Leben zerbröselt: Sein Theater, seit 1848 im Familienbesitz, löst sich auf, seine Rechnungen kann er nicht bezahlen, seine Tochter schwänzt seit einem Jahr die Schule, um Schauspielerin zu werden. Die Spiegeleier geraten zu hart, die Angst vor einer Premiere ist so groß wie noch nie...bei so viel Unglück kann es sich nur um eine turbulente, pointierte Komödie handeln.
18:15
Der vielbeschäftigte Anwalt Dr. Kurt Weimar vertritt die Sängerin Ramona erfolgreich bei ihrer Scheidung. Dankbar bietet sie ihm ihr Wochenendhaus am Wörthersee für Erholungszwecke an. Als Kurt erfährt, dass seine attraktive Kollegin Bettina Hofer ebenfalls einen Kurzurlaub in Kärnten plant, steigt er auf Ramonas Angebot ein. Der Wörthersee lockt auch etliche andere Besucher an, wie etwa Kurts lebenslustigen Vater Otto. Und so treffen eine Menge fröhlicher Chaoten aufeinander.
19:50
Der 3. März 1986 markiert einen der wichtigsten Schicksalstage der Zweiten Republik. Mit dem Erscheinen des profil-Artikels über die Kriegsvergangenheit Kurt Waldheims beginnt eine Auseinandersetzung, die Österreich nachhaltig verändert. Anlässlich 40 Jahre "Affäre Waldheim" zeigt ORFIII eine Diskussion aus dem "Haus der Geschichte Österreich", die sich mit der Waldheim-Affäre und ihren Konsequenzen für die Aufarbeitung der NS-Zeit in Österreich beschäftigt. Podiumsdiskussion Es diskutieren: Andreas Khol (Jurist, Nationalratspräsident a.D.), Eva Nowotny (Historikerin, Diplomatin), Anneliese Rohrer (Journalistin) und Danielle Spera (Journalistin, ehem. Direktorin Jüdisches Museum Wien). Moderation: Andreas Pfeifer Moderation Andreas Pfeifer | Journalist
20:15
Der 3. März 1986 markiert einen der wichtigsten Schicksalstage der Zweiten Republik. Mit dem Erscheinen des profil-Artikels über die Kriegsvergangenheit Kurt Waldheims beginnt eine Auseinandersetzung, die Österreich nachhaltig verändert. Die neue ORF-III-Dokumentation von Judith Doppler bleibt nicht bei diesem Moment stehen. Sie folgt den Linien, die sich bereits zuvor abzeichnen, greift den ersten öffentlichen Vorwurf auf und erzählt von einer Gesellschaft im Wandel, von Medien, die beginnen, anders zu arbeiten, und von einem Generationenkonflikt, der zunehmend sichtbar wird. Archivmaterial und Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen wie Erwin Pröll, Heinz Fischer, Marika Lichter, Monika Sommer und Eva Novotny machen den Moment zum Brennglas der Geschichte und zeigen, was dieser Aufbruch ausgelöst hat und was davon geblieben ist.
21:05
Sieben Jahre lang, von 1938-1945, war Österreich Teil des Deutschen Reichs unter dem NS-Regime Adolf Hitlers. Es war eine Schreckensherrschaft, doch viele Österreicherinnen und Österreicher waren selbst Mitglieder der NSDAP und auch aktiv an den Verbrechen der NS-Zeit beteiligt. Nach Kriegsende 1945 versuchte Österreich zunächst, diese Zeit weitgehend zu verdrängen. Nationalsozialismus und Holocaust blieben viele Jahre ein Tabu. Die These von Österreich als "erstem Opfer Hitler-Deutschlands" wurde übernommen und prägte das Selbstverständnis des Landes. Erst die Affäre um die Kriegsvergangenheit Kurt Waldheims und seine persönliche Verantwortung brachte die Aufarbeitung der NS-Zeit ins Rollen. Der Film geht der Frage nach, wie der Umgang mit dem Nationalsozialismus nach 1945 vollzogen wurde - vonseiten der Republik, aber auch von den Österreicherinnen und Österreichern selbst.
21:55
4. November 1988. Es ist ein ungewöhnlich kalter Tag. Ganz Österreich schnippt zum Dauerbrenner "Don´t worry be Happy". Am Abend steht die Premiere von Thomas Bernhards "Heldenplatz" am Programm des Burgtheaters. Das Stück ist eine Abrechnung mit der Nachkriegsgeschichte, die seit Wochen die Gemüter erregt. Dazu kommt ein Bundespräsident, der sich - wie eine Bernhard-Figur - wehrhaft gegen die Erinnerung stemmt. Kurt Mayer dokumentiert die Geschehnisse um die heiß umkämpfte Theater-Aufführung als Denkstück verweigerter historischer Wahrheit.
22:50
Die Affäre um Kurt Waldheim dominiert die Schlagzeilen. Heinz Nussbaumer zeichnet ein Bild von der Affäre rund um den wie zum Trotz gewählten, international isolierten Bundespräsidenten. Während Waldheim die Einreise in die USA verwehrt bleibt, erklimmt ein junger Österreicher mit "Rock me Amadeus" den ersten Platz der amerikanischen Charts. Musikerkollege und Intimus Peter Vieweger erinnert sich an Falco. Auch die Uraufführung von Thomas Bernhards Stück "Heldenplatz" sorgt für Aufregungen und Proteste. An den Aufstieg Jörg Haiders erinnert sich Siegfried Kampl. 1989 fällt der Eiserne Vorhang, die Grenzen sind offen: der ehemalige Botschafter und Diplomat Martin Eichtinger lässt diese Tage noch einmal Revue passieren. Noch jedem bekannt ist der Name Franz Fuchs: Eine Serie von Briefbomben erschüttert in den 1990er Jahren das Land, unter den Opfern ist der ehemalige Wiener Bürgermeister Helmut Zilk. Der Untersuchungsrichter Erik Nauta berichtet darüber.
23:45
1986 befindet sich der ehemalige UNO-Botschafter Kurt Waldheim im Wahlkampf für die Bundespräsidentschaft. Als seine Kriegsvergangenheit öffentlich durchleuchtet wird, weist er alle Vorwürfe empört zurück, kann sich nicht erinnern und antwortet mit den gewohnten Opfer- Stereotypen, die seit Kriegsende immer und überall reproduziert worden waren. Im ganzen Land prallen Menschen aufeinander, die die bewährte Lebenslüge erhalten und andere, die sie endlich enttarnen wollen. Die Filmemacherin Ruth Beckermann ist mit ihrer Kamera Zeugin hitziger Debatten auf offener Straße, als das alte Geschichtsbild nach und nach zu bröckeln beginnt. Mehr als 30 Jahre später verwebt sie die Videos mit einer Fülle an Archivmaterial und analysiert in ihrem Dokumentarfilm Waldheims Walzer diesen Wendepunkt der österreichischen Nachkriegsgeschichte. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen