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Sie ist die Königin der Musikindustrie, des Broadways und des New Hollywood: Barbra Streisand. Die letzte große "American Songbook"- Diva hat viele Künstlerinnen nach ihr wie Madonna, Beyoncé oder Lady Gaga geprägt. Als perfektionistisches Multitalent steht sie in der Tradition der singenden, tanzenden und schauspielenden Hollywoodstars. Die Bilanz sind mehr als 60 Alben, 20 Filme als Schauspielerin, drei Spielfilme als Regisseurin und unzählige Shows in der ganzen Welt. Der Dokumentarfilm verfolgt ihren Lebensweg bis zum Höhepunkt ihrer Karriere in den 80er Jahren, als Barbra Streisand zum ersten weiblichen Megastar wird. Er beleuchtet den Werdegang einer Ikone, die sich bis heute für die Rechte von Frauen und Homosexuellen einsetzt.
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Wenn er sein Killerlächeln aufsetzt, kann ihm niemand widerstehen. Aber aus seinen Augen unter den markant gebogenen Brauen blitzt immer wieder etwas Gefährliches auf. Ob er in einem verlassenen Hotel die Axt schwingt und blanken Horror verbreitet, ob er gleich drei Hexen am Stück verführt, ob er als Joker seine mimischen Trümpfe ausspielt oder noch im Alter den Charmeur gibt: Jack Nicholson ist stets glaubwürdig. Rund 50 Jahre dauert seine Karriere nun schon an, als zwölffach Nominierter hat er einen Oscar-Rekord aufgestellt. Er verkörpert den Inbegriff des Schauspiel-Giganten, der seine eigenen Regeln aufgestellt hat. Trotz seiner Prominenz ist er ein Mysterium geblieben. Die Doku versucht, seinem Geheimnis ein wenig auf die Spur zu kommen.
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Die Mutter: Judy Garland, Nationalheilige der USA, die unsterbliche Dorothy aus "The Wizard of Oz". Der Vater: Vincente Minnelli, Regiegigant Hollywoods. Und sie? Liza Minnelli: seit Jahrzehnten Queen des US-Showbusiness - Film- und Bühnenstar, Schwulenikone, ein Energiebündel mit riesigen Augen, dem widerspenstigen Bubikopf und einer Aura, die die großen Hallen zum Brodeln bringt. Ihre Stimme, ihre Präsenz auf Bühne und vor der Kamera machen sie zur Naturgewalt. Ihre Darstellung der Sally Bowles in der Verfilmung des Musicals "Cabaret" brachte ihr 1972 den Oscar ein. Regisseurin Lucie Cariès zeichnet den Weg einer Hollywood-Erbin nach, der scheinbar vorgezeichnet war und bruchlos zum Erfolg führen musste. Doch hinter der glitzernden Fassade verbargen sich Herausforderungen, die sie als Künstlerin und als Mensch prägten. Ihr Verhältnis zu ihrer Mutter war nahezu symbiotisch - und doch zutiefst problematisch. Auf all die Triumpfe folgten kapitale Abstürze ins schier Bodenlose, geprägt von Selbstzweifel und Drogensucht. Und immer wieder folgte die mühsam erkämpfte Rückkehr ins Rampenlicht einer Frau, für die Aufgeben keine Option ist. Der ORF zeigt die Doku anlässlich Liza Minnellis 80. Geburtstag.
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Jodie Foster stand bereits als Dreijährige vor der Kamera, erregte als Teenager in "Taxi Driver" Aufmerksamkeit und ihre Darstellung im Thriller "Das Schweigen der Lämmer" schrieb Filmgeschichte. Während ihrer langen Karriere ließ der Hollywood-Star nur wenige persönliche Informationen nach außen dringen. Eine intellektuelle, französischsprachige Frau unter in einem vom Äußeren beherrschten Business: Das Rätsel Jodie Foster ist schwer zu lösen. In ihren beliebtesten Filmen, ob "Das Schweigen der Lämmer" oder "Panic Room", ist sie die Verkörperung der Einzigartigkeit: Eine kalte Schönheit, eine Ikone, die sich allen Codes des Hollywood-Glamours widersetzt. Schön, aber niemals passiv, heroisch, aber nicht maskulin, sexuell, aber nicht erotisch: Sie kultiviert ihre subtile, paradoxe Androgynität von Film zu Film.