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TV Programm für ORF III am 23.05.2026

Jetzt

Der Sonne entgegen 15:13

Der Sonne entgegen: Des Meeres und der Diebe Wellen

Spielshow

Da der Eiskasten des Valuner Wirts nicht mehr funktionstüchtig ist, beschließen Meckelfeld und seine Frau ein neues Gerät per Schiff aus Zadar zu holen. Die Reise lässt sich wie zweite Flitterwochen an, bis die "Tohuwabohu" samt Ladung gestohlen wird. Inzwischen hat sich Wickerl mit Meckelfelds Schwiegermutter angefreundet. Die beiden wollen ein Gasthaus eröffnen.

Danach

Der Sonne entgegen 16:10

Der Sonne entgegen: Auf nach Valun

Spielshow

Joe ist nach München zurückgekehrt, Meckelfeld hat in Hamburg eine neue Tankstelle eröffnet. In Valun sind nur noch Käthe, Wickerl und Dr. Zack, der gemeinsam mit Branco Lucas Nachfolge angetreten hat. Der Reporter Holger Jensen hat von Zacks Wandlung erfahren und macht sich auf die Suche nach ihm - in der Hoffnung auf eine Sensations-Story. Joes Freund, der Drehbuchautor Georg Lüftl, nimmt einen beruflichen Streit zum Anlass, um auszusteigen - und macht sich auf den Weg nach Valun.

Die Bräute 17:07

Die Bräute

TV-Gaunerkomödie

Adele und Sibylle, die beiden Bräute der Schmalspur-Ganoven Heinz und Hermann haben ihr Dasein als bloße Anhängsel satt. Gemeinsam mit Leidensgenossinnen beschließen sie, ihre eigenen Coups durchzuziehen - und sie machen das viel besser, raffinierter und erfolgreicher als ihre ahnungslosen Männer... Unterwelt und Polizei sind ratlos.

Molly & Mops 18:40

Molly & Mops

TV-Komödie

Molly ist eindeutig dicker als es Modezaren, Ernährungsjunkies und jene, die immer schon gewusst haben wollen, was schön und gut und richtig ist, erlaubt. Molly hat ihnen allen aber vor allem drei Dinge voraus. Sie weiß, wer sie sein will, sie weiß was sie sein will und sie hat Kraft genug, es zu erreichen. Darüber hinaus hat sie, nicht zu vergessen, Mops, den Hund, der mit ihr spricht. Und dass sie eine begnadete Mehlspeisköchin ist, hilft ihr sogar darüber hinweg, dass ihr geliebter Florian eine andere heiratet, dass sie aus ihrem Dorf wegzieht und allein und ohne Geld, das ihr auf der Reise gestohlen wurde, in Salzburg strandet.

Österreichs große Skandale - Die Bawag-Affäre 20:15

Österreichs große Skandale - Die Bawag-Affäre

Zeitgeschichte

Die Komponenten des Skandals um die BAWAG, der Bank der österreichischen Gewerkschaften, sind mit den Ideen der Arbeiterbewegung kaum in Einklang zu bringen: ein arroganter Bankmanager, der sich auf dem Dach der Wiener BAWAG-Zentrale ein Penthouse mit Swimmingpool einrichten ließ, verpfändete Streikgelder (das Heiligtum der Gewerkschaften), Briefkastenfirmen in der Karibik, 6,8 Millionen Euro Abfindung für einen Pensionsantritt, die Bank der österreichischen Arbeiterbewegung als größter Anteilseigner eines der größten Börsenbrokers der USA und so weiter. Im Frühjahr 2006 bilden sich lange Schlangen vor den Filialen der BAWAG. Ein Großteil der Kundschaft will ihre Ersparnisse abheben. Für Banker und Finanzfachleute ein Albtraum, denn keine Bank verfügt über so viel Bargeld. Meist folgt die Insolvenz des Bankhauses. Die BAWAG gehört zu den größten Banken Österreichs. Bricht diese zusammen, könnte sich das auch auf andere Finanzinstitute auswirken: Der Finanzplatz Österreichs steht auf dem Spiel. Eine Bankenpanik bricht aus. Unter dem Radar der Öffentlichkeit werden in der Nationalbank Autokofferräume mit Geldbündeln befüllt. Die Filialen der BAWAG müssen mit Bargeld versorgt werden, um der Kundschaft das Abheben ihrer Ersparnisse zu ermöglichen. Im Bundeskanzleramt verhandeln in der Nacht auf den 2. Mai die Regierungsspitze und der neu ernannte Generaldirektor der Bank über Staatsgarantien in Milliardenhöhe für die taumelnde BAWAG. Die neue Dokumentation "Österreichs große Skandale - Die BAWAG-Affäre" spannt einen Bogen von 1922, dem Gründungsjahr der Arbeiterbank, bis zur Urteilsverkündung 2012. Interviews mit Involvierten, Zeitzeugen, Expertinnen und Experten geben einen Einblick, was in dieser Zeit tatsächlich geschah und zeigen erstmals das gesamte Ausmaß der drohenden Pleiten der BAWAG und des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.

Österreichs große Skandale - Die Buwog-Affäre 21:10

Österreichs große Skandale - Die Buwog-Affäre

Zeitgeschichte

Über 20 Jahre lang hielt die BUWOG-Affäre Österreich in Atem. Das Ergebnis: 4 Jahre Haft für den ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser, dem damaligen Sunny-Boy der österreichischen Politik. Verurteilt wurde er wegen Untreue, Geschenkannahme, Bestechlichkeit und Beweismittelfälschung. Sieben Monate saß er in Innsbruck in Haft, derzeit sitzt er seine Strafe mit Fußfesseln ab. Auch seine Mittäter, der ehemaligen FPÖ-Politiker Walter Meischberger und der Lobbyist Peter Hochegger, wurden zu jahrenlangen Haftstrafen verurteilt. Worum ging es: Bei der Privatisierung von 60 000 Bundeswohnungen in einem Bieterverfahren im Jahr 2004 habe Karl-Heinz Grasser - laut Gerichtsurteil - der österreichischen IMMOFINANZ das Gegenangebot der Konkurrenz von 960 Millionen Euro verraten. Damit ermöglichte er der IMMOFINANZ gemeinsam mit seinen Mittätern, diesen Betrag um genau eine Million Euro minimal zu überbieten. Ein echtes Schnäppchen, wenn man den durchschnittlichen Preis von 16.000 Euro pro Wohnung bedenkt. Jahre später stellte sich durch einen Zufallsfund der Finanzbehörden heraus, dass die drei Freunde, Grasser, Meischberger und Hochegger, heimlich genau 9,6 Millionen Euro von der siegreichen Finanzgesellschaft erhalten hatten: Genau 1 % der bezahlten Summe für die Bundeswohnungen. Wohl kann es sich dabei um ein "Erfolghonorar" der IMMOFINANZ für die geheime Kooperation handeln - und damit um persönliche Bereicherung der drei Täter. Es folgten jahrelange Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und ein jahrzehntelanger Prozess, der schließlich im März 2015 mit der Verurteilung Täter endete. Die neue Dokumentation "Österreichs große Skandale - Die BUWOG-Affäre" zeichnet einen der größten Korruptionsskandale Österreichs und dessen Hintergründe exakt nach und fragt nach der Sinnhaftigkeit der neoliberalen Logik von Privatisierung staatlich-gemeinnütziger Wohnungen nach dem Motto: "Mehr privat, weniger Staat".

Die Minister und ihre Skandale 22:01

Die Minister und ihre Skandale

Geschichte

Die Politik kann ein äußerst schmutziges Geschäft sein - und so präsentiert sich auch die österreichische Politgeschichte aus einem gewissen Blickwinkel als eine Abfolge von peinlichen Fehltritten, bizarren Skandälchen und handfesten Verbrechen. Regisseurin Iris Haschek hat einige der markantesten Skandale in Österreichs Regierungskabinetten zusammengetragen: von Franz Olah als Sozialdemokrat auf Abwegen über die Lucona- und Noricum-Affären bis hin zum ehemaligen ÖVP-Innenminister Ernst Strasser, dessen Politkarriere im Kriminal endete.

Die rote Fini und die verschwundenen Millionen 22:49

Die rote Fini und die verschwundenen Millionen

Dokumentation

Die ORF-III-Koproduktion erzählt die Geschichte von Rudolfine Steindling, genannt "Die Rote Fini". Sie ist eine der größten Wirtschaftsverbrecherinnen des vergangenen Jahrhunderts. Mit Charme und Resolutheit, als einzige Frau in einer reinen Männerwelt, und mit allen Mitteln, die ihr im Kalten Krieg zur Verfügung stehen, bringt sie den Handel mit der DDR via Österreich für die SED in Schwung: Mit Devisen-, Spionage- und Embargogeschäften, den Geheimdiensten und den KPÖ- und DDR-Wirtschaftsapparaten verdient sie Millionen für die SED. Nach dem Mauerfall beansprucht die Treuhand dieses Geld und möchte es laut Parteiengesetz für das wiedervereinigte Deutschland beschlagnahmen. Doch sie hat nicht mit damit gerechnet, dass Fini das Geld raffiniert verschwinden lässt. Ob sie damit Erfolg hatte und ob die Deutschen am Ende doch noch zu ihrem Geld kamen, wird in dieser Dokumentation von Gabi Schlag aufgelöst.

Kleinkunst aus dem Orpheum Graz 23:47

Kleinkunst aus dem Orpheum Graz: Ermi Oma - Heimsuchung

Kabarettshow

Das neue Programm des Publikumslieblings: Die Ermi Oma ist wieder zurück auf der Bühne. Ermi-Oma ist unzufrieden, und möchte ein neues Heim suchen. Nach welchen Kriterien sucht man ein Heim aus? Gütesiegel, Zertifizierungen, Kundenbewertungen, auf was kann man sich verlassen, ohne verlassen zu sein? Heimgesuchte besuchen die Ermi-Oma im Heim. Die Heimsuchung wird zum Abenteuer. Ein humorvolles Gustostück aus Markus Hirtlers spitzer Feder, zum 20-jährigen Jubiläum der Ermi-Oma.