21:56
An den Ufern des Wiener Donaukanals stand eins ein imposantes Gebäude, prachtvoll ausgestattet wie ein Palais: die Zentrale der Donau-Dampfschiff-Fahrtsgesellschaft (DDSG), einst eine der größten und mächtigsten Schifffahrtsgesellschaften der Welt. Die Routen der Wiener Liner führten über die Weltmeere, sogar bis ans Kap von Afrika. Das weltumspannende Liniennetz ist ebenso Geschichte wie der Prunkbau am Donaukanal - eine mittlerweile fast vergessene Geschichte einstiger österreichischer Größe. Jonathan Vaughan ist dem versunkenen Reich der DDSG auf den Grund gegangen.
22:46
Karl Hohenlohe widmet sich der Geschichte der Feuerwehr in Wien und besucht das Feuerwehrmuseum am Hof. Am Gründungsort der ersten Berufsfeuerwehr der Welt wird die Entstehung der Feuerbekämpfung mit historisch bedeutsamen und teilweise skurrilen Objekten nähergebracht. Die ersten Löschschläuche, Helme und Anzüge erzählen von dem gefährlichen Kampf mit dem Feuer, genauso wie die historischen Darstellungen von geschichtsträchtigen Bränden in Wien. Einen Überblick über die Entwicklung der Einsatzfahrzeuge liefert die Hauptfeuerwache Floridsdorf, mit ihrer Sammlung an historischen Fahrzeugen aus mehreren Jahrhunderten.
23:36
Ein Bahnhof direkt hinter dem Stephansdom? Eine Oper auf dem Kahlenberg? Viele Ideen wurden für Wien gewälzt - einige davon aus heutiger Sicht skurril, andere aufschlussreich für die Ideenwelt vergangener Epochen. In einer mehrjährigen Arbeit hat Gestalterin Judith Doppler gemeinsam mit Produzent Kurt Mayer die außergewöhnlichsten Stadtplanungen aufwändig mit Computertechnik animiert. Ihr neuer Zweiteiler in Erbe Österreich zeigt das reale Bild dieser Stadt, wie sie niemals war. Den Anfang machen der Bahnhof am Stephansplatz, die alternativen Pläne für Schönbrunn und der Karlsplatz, der heute nach dem römischen Petersplatz aussehen könnte, wenn sich die Ideen von damals durchgesetzt hätten. Visuell einzigartig gelingt es, mit phantastischen Drohnenflügen über die Stadt und mit den grafischen Animationen die Pläne von damals wiederauferstehen zu lassen.
00:23
Es ist noch nicht so lange her, da war Wien eine recht graue und abweisende Stadt. Außer der inneren Stadt und ein paar begrünten Außenbezirken bot sich dem Auge wenig Erfreuliches. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal geändert. Selbst einstige No-Go-Zonen wie der Gasometer oder der Donaukanal sind heute städtisch belebte Areale, die die Leute zum Verweilen schätzen. Patrice Fuchs hat das ORF-Archiv nach älteren Aufnahmen von Wiener Ecken durchforstet und zeigt, wie stark sich die Stadt an diesen Punkten verändert hat. Kaum vorstellbar heute, wie der Verkehr vor dem U-Bahn-Bau funktioniert hat, als die Autos noch über die Kärntnerstraße und den Stephansplatz brausten.
01:08
An den Ufern des Wiener Donaukanals stand eins ein imposantes Gebäude, prachtvoll ausgestattet wie ein Palais: die Zentrale der Donau-Dampfschiff-Fahrtsgesellschaft (DDSG), einst eine der größten und mächtigsten Schifffahrtsgesellschaften der Welt. Die Routen der Wiener Liner führten über die Weltmeere, sogar bis ans Kap von Afrika. Das weltumspannende Liniennetz ist ebenso Geschichte wie der Prunkbau am Donaukanal - eine mittlerweile fast vergessene Geschichte einstiger österreichischer Größe. Jonathan Vaughan ist dem versunkenen Reich der DDSG auf den Grund gegangen.
01:54
Karl Hohenlohe widmet sich der Geschichte der Feuerwehr in Wien und besucht das Feuerwehrmuseum am Hof. Am Gründungsort der ersten Berufsfeuerwehr der Welt wird die Entstehung der Feuerbekämpfung mit historisch bedeutsamen und teilweise skurrilen Objekten nähergebracht. Die ersten Löschschläuche, Helme und Anzüge erzählen von dem gefährlichen Kampf mit dem Feuer, genauso wie die historischen Darstellungen von geschichtsträchtigen Bränden in Wien. Einen Überblick über die Entwicklung der Einsatzfahrzeuge liefert die Hauptfeuerwache Floridsdorf, mit ihrer Sammlung an historischen Fahrzeugen aus mehreren Jahrhunderten.
02:41
Ein Bahnhof direkt hinter dem Stephansdom? Eine Oper auf dem Kahlenberg? Viele Ideen wurden für Wien gewälzt - einige davon aus heutiger Sicht skurril, andere aufschlussreich für die Ideenwelt vergangener Epochen. In einer mehrjährigen Arbeit hat Gestalterin Judith Doppler gemeinsam mit Produzent Kurt Mayer die außergewöhnlichsten Stadtplanungen aufwändig mit Computertechnik animiert. Ihr neuer Zweiteiler in Erbe Österreich zeigt das reale Bild dieser Stadt, wie sie niemals war. Den Anfang machen der Bahnhof am Stephansplatz, die alternativen Pläne für Schönbrunn und der Karlsplatz, der heute nach dem römischen Petersplatz aussehen könnte, wenn sich die Ideen von damals durchgesetzt hätten. Visuell einzigartig gelingt es, mit phantastischen Drohnenflügen über die Stadt und mit den grafischen Animationen die Pläne von damals wiederauferstehen zu lassen.
03:28
Es ist noch nicht so lange her, da war Wien eine recht graue und abweisende Stadt. Außer der inneren Stadt und ein paar begrünten Außenbezirken bot sich dem Auge wenig Erfreuliches. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal geändert. Selbst einstige No-Go-Zonen wie der Gasometer oder der Donaukanal sind heute städtisch belebte Areale, die die Leute zum Verweilen schätzen. Patrice Fuchs hat das ORF-Archiv nach älteren Aufnahmen von Wiener Ecken durchforstet und zeigt, wie stark sich die Stadt an diesen Punkten verändert hat. Kaum vorstellbar heute, wie der Verkehr vor dem U-Bahn-Bau funktioniert hat, als die Autos noch über die Kärntnerstraße und den Stephansplatz brausten.
04:13
An den Ufern des Wiener Donaukanals stand eins ein imposantes Gebäude, prachtvoll ausgestattet wie ein Palais: die Zentrale der Donau-Dampfschiff-Fahrtsgesellschaft (DDSG), einst eine der größten und mächtigsten Schifffahrtsgesellschaften der Welt. Die Routen der Wiener Liner führten über die Weltmeere, sogar bis ans Kap von Afrika. Das weltumspannende Liniennetz ist ebenso Geschichte wie der Prunkbau am Donaukanal - eine mittlerweile fast vergessene Geschichte einstiger österreichischer Größe. Jonathan Vaughan ist dem versunkenen Reich der DDSG auf den Grund gegangen.
04:59
Karl Hohenlohe widmet sich der Geschichte der Feuerwehr in Wien und besucht das Feuerwehrmuseum am Hof. Am Gründungsort der ersten Berufsfeuerwehr der Welt wird die Entstehung der Feuerbekämpfung mit historisch bedeutsamen und teilweise skurrilen Objekten nähergebracht. Die ersten Löschschläuche, Helme und Anzüge erzählen von dem gefährlichen Kampf mit dem Feuer, genauso wie die historischen Darstellungen von geschichtsträchtigen Bränden in Wien. Einen Überblick über die Entwicklung der Einsatzfahrzeuge liefert die Hauptfeuerwache Floridsdorf, mit ihrer Sammlung an historischen Fahrzeugen aus mehreren Jahrhunderten.