19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:51
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:04
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
20:15
Als Charlotte Fuchs ihren Nachbarn Otto Berlinger ermordet auf seiner Terrasse auffindet, zählt bald auch sie zum Kreis der Tatverdächtigen. Fuchs hatte immer wieder Streit mit dem Verstorbenen, weil dieser nach der Trennung von seiner Frau den Garten verkommen ließ. Aber auch Berlingers Ex-Frau Jutta und sein Angestellter Luis Abt hatten kein gutes Verhältnis zu ihm. Währenddessen sorgt Michi Mohrs Mitbringsel beim Feuerwehrfest für peinliche Zwischenfälle innerhalb der Polizeiinspektion.
21:05
Eine Reportage über Angst, Vorsorge und das Leben im Schatten möglicher Krisen. Menschen, die Konserven stapeln, Trinkwasser horten oder sich im Keller auf Blackout und Atomkrieg vorbereiten, wurden lange belächelt. Doch seit Krieg wieder nach Europa zurückgekehrt ist, Energiekrisen zunehmen und politische Unsicherheiten wachsen, erscheinen manche dieser Ängste plötzlich weniger abwegig. Herr Patrick aus Vorarlberg bereitet sich seit mittlerweile 15 Jahren auf den Ernstfall vor. In seiner Wohnung lagern Wasservorräte, ein Fluchtrucksack und stets griffbereit auch eine Pistole. Im Keller befindet sich ein strahlensicherer Bunker. Der Verwaltungsbeamte ist überzeugt: Ein länger andauernder Blackout würde die Gesellschaft rasch an ihre Grenzen bringen. Auch Herr Werner, ein pensionierter Straßenbahner aus Wien, vertraut seit seiner Jugend weder Staat noch Politik. Seine Gemeindewohnung hat er längst aufgegeben und ist in ein "sicheres Bergdorf" gezogen. Jahrelang mietete er sogar einen ehemaligen Bundesheerbunker - für den Fall, dass die Weltlage endgültig kippt. Andere setzen weniger auf Waffen oder Rückzug als auf Selbstversorgung. Die pensionierte Volksschullehrerin Frau Ulrike hat hunderte Einkochgläser eingelagert und könnte ihre Familie im Krisenfall wohl monatelang versorgen. Zwischen Vorratsregalen und Katastrophenszenarien entsteht das Bild einer Stimmung, die irgendwo zwischen vernünftiger Vorsorge, tiefem Misstrauen und tragikomischer Endzeitfantasie pendelt. "Am Schauplatz"-Reporter Ed Moschitz begegnet Menschen, die sich auf Blackout, Krieg oder Klimakatastrophen vorbereiten. Er blickt in verlassene Bunkeranlagen des Bundesheeres, begleitet einen Schweizer Bunkerfachmann und besucht in Slowenien einen Luxusbunker, in dem ein 14-tägiger Aufenthalt im Ernstfall mehr als 1,2 Millionen Euro kostet. Denn, obwohl die Angst vor Krisen wächst, wäre Österreich auf den Ernstfall derzeit nur begrenzt vorbereitet: Lediglich rund drei Prozent der Bevölkerung hätten Zugang zu einem sicheren Schutzraum. Anders die Schweiz, die massiv in die Modernisierung ihrer Schutzanlagen investiert und für jeden Bürger einen Platz im Schutzraum vorsieht. Eine Reportage über Angst, Vorsorge und die Frage, wie sicher wir uns in unsicheren Zeiten noch fühlen können.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:31
Tabuthema Löhne - warum Österreich bei der Gehaltstransparenz bremst Ab 7. Juni soll es EU-weit mehr Lohntransparenz in Unternehmen geben. Doch wie das konkret gehen soll, das sorgt aktuell für heiße Debatten zwischen Sozialpartnern und Politik. Von einem Bürokratiemonster sprechen Unternehmer, Arbeitnehmervertreter wollen, dass auch kleine Unternehmen Durchschnittslöhne veröffentlichen. Mehr Information soll helfen, den eklatanten Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern, den sogenannten Gender Pay Gap, zu verringern. Denn gerade in Österreich verdienen Frauen im Schnitt fast 18 Prozent weniger als Männer. Warum ist es so schwierig, die Lohngestaltung in den Unternehmen offenzulegen? Dafür müsste Österreich erst ein tief verwurzeltes Tabu brechen: Über Geld spricht man nicht. Bericht: Bettina Fink, Michael Mayrhofer Im Visier - Sabotagegefahr für kritische Infrastruktur nimmt zu Seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine haben sich die Sabotageakte in Europa verdreifacht. Pipelines, Kraftwerke, Flughäfen oder Industrieunternehmen - alles, was zur kritischen Infrastruktur zählt, wird zum möglichen Ziel. Die Täter bleiben oft unbekannt, doch Hinweise deuten immer öfter auf Russland hin. Auch Österreich bleibt nicht verschont. Erst im März wurde an der italienisch-österreichischen Grenze eine für die Ölversorgung wichtige Pipeline beschädigt. Innenministerium und Bundesheer stärken jetzt den Schutz vor Angriffen und auch 4000 Unternehmen werden ab 1. Oktober zu umfangreichen Abwehr-Investitionen verpflichtet. Wie sicher ist Österreichs Infrastruktur nun wirklich? Beitrag: Hans Hrabal Schlagerboom - wer verdient am Hitgeschäft? Helene Fischer füllt die Wiener Stadthalle, Schlagerkonzerte boomen. Was oft belächelt wird, ist ein stabiles Geschäft und erreicht heute ein Millionenpublikum. Hinter heiteren, eingängigen Melodien und großen Shows hat sich die Branche verändert: Musik ist jederzeit verfügbar, noch nie wurde so viel gehört wie heute. Streaming bringt Reichweite, aber kaum Geld. Verdient wird vor allem live, mit großen Shows und treuen Fans. Wer Geld für Konzerte ausgibt, setzt auf wenige große Events. Gleichzeitig entstehen immer mehr kleine Labels und neue Wege der Selbstvermarktung. Social Media ist zur wichtigsten Bühne geworden. Wer profitiert von dem Boom und wer bleibt auf der Strecke? Bericht: Veronika Regl
23:04
Die Moderatorin Barbara Stöckl steht für Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Offenheit und Neugier. Sie sucht nicht die Konfrontation, sie entdeckt den Menschen hinter der Persönlichkeit: Alles, was die Gäste bewegt, kann zur Sprache kommen - ihre Geschichte, ihre Zukunftsbilder. Spannung und Unterhaltung garantiert auch die Konstellation der Gäste untereinander, denn der Spannungsbogen reicht von jenen, die großen Erfahrungsschatz haben, zu jenen, deren größtes Gut der unverbrauchte Blick auf kühne Zukunftsvisionen ist. Bei "STÖCKL" trifft Erfahrung auf Neues, finden große Themen unserer Zeit und die privaten Ereignisse der Gäste zu einem interessanten Ganzen zusammen. Zu Gast bei Barbara Stöckl: * Ina Regen, Sängerin * Janine Flock, Skeletonpilotin * Roland Gratzer, FM4-Moderator & Autor * Ferdinand Seebacher, Schauspieler