Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 24 25 26 27 28 29 30 31 01 02 03 04 05 06

TV Programm für ORF 2 am 24.08.2026

Jetzt

Liebesg'schichten und Heiratssachen 20:15

Liebesg'schichten und Heiratssachen

Dateshow

Gemeinsam ist es schöner: Sechs Singles gehen mit Nina Horowitz auf eine herzerwärmende Reise, um die Liebe ihres Lebens zu finden und sich von der Einsamkeit zu verabschieden. August aus dem Waldviertel hält nach einer neuen Liebe Ausschau, mit der er Hand in Hand dem Sonnenuntergang entgegen gehen kann, Christine aus dem Salzburgerland hat hohe, auch erotische Ansprüche an den Mann ihrer Wahl und Hans aus der Steiermark sucht eine Frau, mit der er das Tanzbein schwingen kann. Friederike aus Salzburg möchte ihren Platz an der Sonne mit einem liebenswerten, aber großherzigen, "richtigen Kerl" teilen, der junge Alex aus der Steiermark sucht eine Partnerin, die wie er einen starken Kinderwunsch verspürt und Eveline aus Kärnten glaubt fest daran, dass sich der Richtige irgendwo für sie zu finden ist.

Danach

Sommergespräche 2026 21:01

Sommergespräche 2026: Simone Stribl im Gespräch mit Andreas Babler, SPÖ

Gespräch

Seit eineinhalb Jahren ist Andreas Babler Vizekanzler. Trotz des Versuchs, sozialdemokratische Inhalte in der Regierung umzusetzen, setzt sich der Abwärtstrend der SPÖ in den Umfragen fort. Zwischen Budgetzwängen, Reformdruck und wieder wachsender Unruhe in der eigenen Partei steht der SPÖ-Vorsitzende vor der Herausforderung, politische Akzente zu setzen. Wie viel Reformkraft ist in den kommenden Monaten zu erwarten? Wo will Andreas Babler Kompromisse eingehen - wo zieht er Grenzen? Und mit welchen Schwerpunkten will er das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler stärken?

ZIB 2 22:00

ZIB 2

Nachrichten

Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.

Richard Strauss - Ariadne auf Naxos 22:28

Richard Strauss - Ariadne auf Naxos

Film und Theater

Richard Strauss' Ariadne auf Naxos ist ein dramatisches Experiment über Kunst unter Zwang: Aus der Laune eines Mächtigen werden eine "große" Tragödie und eine Komödie zur selben Aufführung verordnet. Schon im Vorspiel prallen daher zwei Wahrheitsansprüche aufeinander - der des Komponisten, der an die Erhabenheit der Kunst glaubt, und der der Komödianten, die auf Wirkung, Tempo und Publikum setzen. Auf der Insel Naxos spitzt sich dieser Konflikt zur Seelenhandlung zu. Ariadne ist nach Theseus' Verrat in einer Erstarrung aus Verlust und Todessehnsucht gefangen; Zerbinetta und ihre Truppe brechen in diese Welt ein wie ein Störsignal. Doch die Komödie bleibt nicht Oberfläche: Zerbinettas Lebensprinzip - Liebe als Wandel, Identität als Maske - stellt Ariadnes Absolutheitsanspruch radikal infrage. Als Bacchus erscheint, kippt der Abend endgültig: Der vermeintliche Schluss der Tragödie wird zur Verwandlung, aus der Verlassenheit entsteht eine neue Möglichkeit von Liebe. Strauss und Hofmannsthal verschränken Tragik und Komik zu einem hoch theatralen Psychogramm: Wie Schmerz zur Pose werden kann, wie Unterhaltung Wahrheit trifft - und wie Kunst gerade im Bruch ihre größte Kraft entfaltet.