17:08
17:34
Diesmal führt "Natur im Garten" nach Straß im Attergau in Oberösterreich. Karl Ploberger zeigt, wie jetzt Wintergemüse auf Balkon und Terrasse angebaut werden kann, Uschi Zezelitsch widmet sich der wilden Möhre und auf der Garten Tulln steht der Vogelschutz im Mittelpunkt. Petra und Dominik Steinbichler haben auf rund 850 m² einen romantisch-verspielten Naturgarten in Oberösterreich geschaffen. Geschwungene Graswege verbinden unterschiedliche Gartenzimmer mit Schwimmteich, Rosenpavillon, Orangerie und Waldgarten. Naturnahe Pflanzungen mit Rosen und Stauden bieten zudem Lebensraum für zahlreiche Insekten. Garteln und mehr - Tipps vom Biogärtner Karl Ploberger präsentiert Wintergemüse für Balkon und Hochbeet - von Feldsalat und Spinat bis zu Asia-Salaten und Pak Choi. Uschi Zezelitsch stellt die wilde Möhre vor - die ursprüngliche Verwandte der Gartenkarotte. Sie spricht über Erkennungsmerkmale und die Verwendung der Samen als aromatische Gewürzmischung. Auf der Garten Tulln zeigen die Gärtnerinnen, wie Glasflächen im Garten vogelsicher gestaltet werden können und welche Schutzmaßnahmen gegen Vogelanprall helfen.
18:00
Das Gesäuse in der Obersteiermark ist ein wildes Tal, geprägt vom glasklaren Wasser der Enns, den steilen Kalksteinwänden und dem Ort Admont mit seinem geschichtsträchtigen Benediktinerstift. Auf knapp 1000 m Seehöhe betreibt Familie Seidl eine Almwirtschaft. Tochter Eveline Seidl hat bereits den elterlichen Hof übernommen, Mutter Inge hilft weiter tatkräftig bei der Bewirtung der Wanderer mit. In Altlassing fertigt Sabine Spannring seit über 40 Jahren Kunstwerke aus Ton an. Und Maggie Entenfellner hilft Biologin Barbara Bock im Nationalpark bei ihrer Arbeit mit einer fast ausgestorbenen Pflanze, der Ufer-Tamariske.
18:27
Ob entlang einer Bahnstrecke oder in Zügen: Bahntechnologie aus Niederösterreich ist in vielen Bereichen im Einsatz - und das nicht nur in Österreich, sondern weltweit. Signale, Weichen, Türen, Deckenverkleidungen, Motoren und Bremsen. Es braucht viele Komponenten, damit Züge fahren können. Diese TV-Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera Franz Cee) stellt beispielhaft niederösterreichische Unternehmen in den Fokus, die Komponenten für den Zugbau liefern, aber auch Technologien für die Infrastruktur entwickeln. Im Frühjahr 2026 hat der Schienenfahrzeughersteller Stadler im Weinviertel einen neuen Standort errichtet. Dort werden Hochgeschwindigkeitszüge gewartet und serviciert. Derzeit finden Typisierungen der neuen Doppelstock-Railjets statt. Die Firma Seisenbacher spezialisiert sich auf die Konstruktion, Entwicklung und Montage von Innenausstattungen für Züge. In Mödling entwickelt und fertigt Knorr-Bremse sogenannte Magnetschienenbremsen. Diese Bremssysteme kommen von der Straßenbahn bis zum Hochgeschwindigkeitszug zum Einsatz. Und auch in Eisenbahntüren steckt Know-how aus Niederösterreich. IFE entwickelt elektrisch angetriebene Türen für Schienenfahrzeuge. In Wiener Neudorf ist das Unternehmen Traktionssysteme Austria, ein Hersteller elektromechanischer Antriebssysteme für Schienenfahrzeuge, ansässig. Damit Züge fahren können, benötigen sie eine entsprechende Infrastruktur. Das Schienennetz der ÖBB in Niederösterreich beträgt etwa 1.580 Kilometer. Davon sind derzeit ca. 70 Prozent elektrifiziert. Den Oberleitungsbau erledigt etwa die Firma Powerlines. Weitere Teile der Infrastruktur sind Weichen. Im Weichenwerk Wörth werden diese für den Regional- und Nahverkehr genauso wie für Schmalspur- und Zahnradbahnen vorgefertigt. Ob eine Strecke frei befahrbar ist und mit welcher Geschwindigkeit ein Zug fahren darf, wird durch Signale angezeigt. So entwickelt Zelisko seit vielen Jahren Signalsysteme für Bahnbetreiber. Im Bereich der Forschung bildet etwa die Hochschule St. Pölten dringend benötigte Fachkräfte für die Bahnindustrie und Bahnunternehmen aus. Wichtig für den Erfolg der Bahnindustrie ist die Partnerschaft mit den Bahnbetreibern. In Österreich sind die ÖBB der größte Auftraggeber. In Niederösterreich betreibt die NÖVOG sechs Lokalbahnen. Dieses Zusammenspiel macht es möglich, dass die heimische Bahnindustrie jährlich Milliardenumsätze generiert und Wertschöpfung und viele Arbeitsplätze im eigenen Land schafft.
18:57
19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:15
Ganz Österreich fiebert mit, wenn es wieder darum geht, große Geldsummen zu gewinnen. Die Ziehung steht unter strenger notarieller Aufsicht. Der bislang höchste Gewinn betrug über 9 Millionen Euro.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:50
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:04
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
20:15
Charlotte Lindholms jüngster Fall führt sie ins niedersächsische Kleinhude in ein sogenanntes Demenzdorf, wo Menschen mit Demenz ein normales Alltagsleben ermöglicht wird. Einer der Bewohner, der allseits beliebte Herr König soll ein Serientäter sein und sieben Menschen ermordet haben. Behauptet zumindest Hauptkommissar Vogel. Wütend, weil ihm keiner glaubt, bittet Vogel Charlotte Lindholm um Hilfe. Doch auch Vogel hat ein Geheimnis: Genau wie die Leitung des Demenzdorfes. Im Laufe ihrer Ermittlungen beginnt Charlotte selbst, an ihrer Erinnerung zu zweifeln. Aber sie täuscht sich nicht: Hier gibt es mehrere Verdächtige.
21:50
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:14
Vom Kopftuchverbot bis zu einem Verbot des politischen Islam. Die Debatte ist aufgeheizt, die Fronten verhärtet, im Mittelpunkt steht zugespitzt die Frage: Wie viel Islam toleriert unsere Gesellschaft, die Politik und wo soll der Staat rote Linien ziehen? Wo endet Toleranz, wo beginnt Extremismus und wird in all diesen Debatten die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft des Landes unter Generalverdacht gestellt? Darüber spricht Susanne Schnabl mit dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft IGGÖ, Ümit Vural, der das Kopftuchverbot für unter 14-jährige Mädchen an Schulen bekämpfen will, NEOS-Klubobmann Yannick Shetty, der das Verbot verteidigt und strengere Integrationsregeln fordert, sowie der muslimischen Influencerin Nur El-Huda Chehade, die nach Ablegen ihres Kopftuchs Morddrohungen erhielt.
23:07
Sechsfach Oscar-nominiertes, cineastisches Meisterwerk. Cate Blanchett wird als begnadete Dirigentin Lydia Tár am Zenit ihrer Karriere von der Vergangenheit eingeholt und bringt ihr perfektionistisch geplantes Leben ins Wanken. Für den Schnitt erhielt die Österreicherin Monika Willi eine Oscar-Nominierung. Lydia Tár befindet sich als begnadete Dirigentin am Höhepunkt ihrer Karriere. Mit ihrem deutschen Orchester plant sie die mit Spannung erwartete Einspielung von Gustav Mahlers Fünfter Sinfonie. Während der Proben gerät ihre Welt jedoch ins Wanken. Nicht nur die Beziehung mit ihrer Konzertmeisterin Sharon Goodnow gestaltet sich zunehmend kompliziert, auch Entscheidungen, Anschuldigungen und eigene Obsessionen holen sie ein. Zunehmend entgleitet ihr die Kontrolle über ihr Leben.