21:07
Diesmal geht es in das malerische Mühlviertel, in das ebenso malerische Schloss Altenhof zu Familie Salburg-Falkenstein. Altenhof hat einen sehenswerten Garten und eine eigene Gärtnerei. Durch die imposanten Räumlichkeiten und ihre Schätze führt Hausherrin Alice Silich-Salburg, die jede Menge Geschichten rund um das geschichtsträchtige Anwesen erzählen kann. Altenhof verfügt auch über die größte Schlosskapelle Österreichs, gemeinsam mit dem neuen Abt von Stift Schlägl, Lukas Dikany, besucht Johann den sakralen Raum. Wo der charmante Besucher diesmal sein mittlerweile berühmtes "Yesterday" klimpert, kann man sich gleich ausmalen… Zum Abschluss des zweitägigen Besuchs haben die Gastgeber noch eine andere musikalische Überraschung für Johann vorbereitet, die Musikkapelle Altenhof spielt nur für ihn.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:26
Wem war die Glücksfee diesmal hold? In der österreichischen Lotterie gibt es bis zu 15 Millionen Euro zu gewinnen. Damit es keine Irrtümer gibt, steht die Ziehung unter notarieller Aufsicht.
22:30
Am Fuße der Festung Hohensalzburg liegt das älteste Frauenkloster im deutschsprachigen Raum: Die Benediktinerinnenabtei Nonnberg besteht seit dem 8. Jahrhundert. Für den Film öffnete das alte Kloster seine Tore, hinter denen die Schwestern sonst in strenger Klausur leben. Regisseur Johannes Rosenstein porträtiert in der Koproduktion von ORF und BR drei Klosterfrauen, deren Biografien unterschiedlicher kaum sein könnten.
23:15
Berührende Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans von Elsa Morante. In sechs Teilen verknüpft die Serie historische Großereignisse mit dem Überlebenskampf der Lehrerin Ida (Jasmine Trinca) und ihren ungleichen Söhnen Nino (Francesco Zenga) und Useppe (Mattia Basciani). Um sich ein Stück Normalität zu sichern, muss die Familie tagtäglich neue Herausforderungen bestehen. Rom, 1938: Der Faschismus hat Italien fest im Griff. Angst, Armut und soziale Spaltung prägen den Alltag der Menschen. Die verwitwete Lehrerin Ida kann sich kaum eine volle Mahlzeit leisten und verschweigt ihre jüdische Herkunft vorsichtshalber. Selbst ihr Sohn Nino ahnt davon nichts. Wie viele seiner Freunde ist der Bursche ein fanatischer Anhänger Mussolinis und lässt die Schule schleifen. Verblendet merkt Nino nicht, dass seine Mutter nach einem Übergriff schwanger ist und bald ein weiteres Kind erwartet.