20:15
Während eines Einsatzes wird der Rettungssanitäter Tarik Wasir im Fahrzeug mit einer Plastiktüte erstickt. Seine Kollegin Greta Blaschke kann ihm nicht mehr helfen. Die Ermittlerinnen stehen vor einem Rätsel. Der Patient Arnold Liebig, dem die Krankenkasse seine Leistungen gestrichen hat, ist genauso verdächtig wie Gretas Kollege Hagen Rigmers. Kurze Zeit später wird ein zweiter Anschlag auf einen Rettungswagen der gleichen Einsatzstelle verübt. Greta verliert währenddessen mehr und mehr den Boden unter den Füßen. Ablenkung erhofft sie sich von einer abendlichen Verabredung mit Jens Schlüter, den sie im Kindergarten ihrer Tochter kennengelernt hat. Dabei ahnt sie nicht, dass sie auf diese Weise mit einer traumatischen Erfahrung aus ihrer Vergangenheit konfrontiert wird und in höchster Gefahr schwebt.
21:50
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:15
Löst die Regierung ihr Versprechen bald ein, die Wartezeiten beim Kassenarzt zu verkürzen und schneller Untersuchungstermine und Diagnosen zu bekommen, oder heißt es weiterhin: Bitte warten? Das Gesundheitssystem ist teuer und ineffizient. Die Kosten steigen rasant und liegen erstmals über 60 Milliarden Euro. Was läuft schief, und wie können Patientinnen und Patienten besser gelenkt und rascher versorgt werden? Darüber spricht Susanne Schnabl mit: Korinna Schumann Gesundheitsministerin, SPÖ Peter McDonald Vorsitzender Österreichische Gesundheitskasse ÖGK Naghme Kamaleyan-Schmied Ärztekammer Michaela Wlattnig Patientenanwältin
23:07
Die Doku "Homo Ludens - Mensch und Spiel" beleuchtet ein Grundphänomen des menschlichen Lebens und stellt die Frage: Warum spielen Menschen - Erwachsene nicht weniger als Kinder? Der Film nähert sich dem Thema aus kultureller, psychologischer und soziologischer Perspektive und wählt zudem einen philosophischen Zugang. Deutlich wird: Spielen ist viel mehr als bloßer Zeitvertreib. Welche psychologischen Prozesse stehen hinter dem Wunsch nach Spiel? Geht es (immer) um die Flucht aus der Realität? Die Doku beleuchtet individuelle wie auch gesamtgesellschaftliche Verhaltensweisen, die hinter der Faszination des Spielens stecken. Die Doku beleuchte das Rollenspiel auf offener Bühne ebenso wie im allerintimsten Bereich, geht dem ungebrochenen Boom an Gesellschaftsspielen nach und wirft auch einen Blick auf die Gaming-Szene.
23:59
Im Südburgenland ist es still. Nicht nur für Ruhesuchende und Naturbegeisterte, die hier eine Auszeit suchen, sondern auch für jene Männer unterschiedlichen Alters, die in dieser Doku porträtiert werden. Es ist eine Art Feldforschung, in der die Filmemacherin Begegnungen und Gespräche ihrer Protagonisten einfängt, die tiefe Einblicke in ihren Alltag, ihre Familien und ihre Seele gewähren. Dabei sprechen sie über ihre Wünsche und Gefühle, sowie über Veränderungen, ausgelöst durch Schicksalsschläge oder Ungeschick, die ihnen ein neues Bild von Männlichkeit abverlangt. Liebevoll, mit großem Respekt und feinsinnigem Humor zeichnet die Doku ein Bild vom Mannsein am Land. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen