18:50
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19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:51
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:56
20:02
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
20:15
Ganz gleich ob federleichter Monarchfalter, tonnenschwerer Grauwal, ob massiger See-Elefant oder graziler Flamingo - sie, und viele, viele weitere Arten, legen tausende Kilometer zurück, um ein ganz besonderes Ziel zu erreichen: Mexiko. Der Staat südlich der USA zählt zu den wichtigsten Biodiversitäts-Hotspots der Erde und ist eines der artenreichsten Länder der Welt. Hier findet fast jede Spezies einen geeigneten Platz zum Gedeihen, für den es sich lohnt, große Wanderungen auf sich zu nehmen. Ein pulsierendes Kommen und Gehen aus allen Himmelrichtungen - von Jänner bis Dezember. Gestaltung: Emiliano Ruprah Deutsche Bearbeitung: Doris Hochmayr
21:04
Klimaklagen machen Schule Die längste Juni-Hitzewelle seit Messbeginn hält Österreich fest im Griff. Doch die Regierung kommt beim Klimaschutz nicht in die Gänge. Experten warnen: Wenn es so weitergeht, werden wir die Klimaziele deutlich verfehlen. Auch deshalb gehen immer mehr Bürger dazu über, Klimaschutz selbst einzuklagen. Eine Landwirtin in der Steiermark wehrt sich gegen die Versiegelung einer guten Ackerfläche für eine Transitstraße. Und eine Ärztin in Niederösterreich hat das Recht erstritten, eine PV-Anlage auf ihr Haus zu montieren. Österreichs prominentester Klimakläger, Mex Müllner wartet hingegen noch auf sein Urteil vom Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Er leidet an MS, was dazu führt, dass er bei großer Hitze wie gelähmt ist und einen Rollstuhl braucht. Vor über fünf Jahren hat er geklagt und wirft Österreich vor, wirksame Klimaschutzmaßnahmen zu versäumen. Sein Urteil wird heuer erwartet und gilt europaweit als wegweisend. Barbara Krivanek und Sabina Riedl haben einige Kläger getroffen. Live im Studio: Klima-Ökonomin Sigrid Stagl Arme Gemeinden, reiche Gemeinden Österreich hat über 2000 Gemeinden - jede zweite gibt mehr Geld aus, als sie einnimmt und kann daher ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen und hat Schulden - auch, weil die Summen, die sie den Bundesländern etwa für Spitäler und Soziale Einrichtungen zahlen, rasant steigen. Schuld daran sind Inflation und Energiekrise, aber auch hausgemachte Probleme belasten die Budgets. Etwa Gesetze, die Bund und Länder beschließen - zahlen müssen das dann aber die Gemeinden. Das ärgert Bürgermeister, wie Ulla Kramar-Schmid sowohl in einer schuldenfreien wie auch in einer verschuldeten Gemeinde gehört hat. Konversionstherapien: Das verschleppte Verbot Sie sind gefährlich, sie passieren im Verborgenen und doch sind sie nicht verboten: Konversionstherapien, also die versuchte Veränderung der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität durch mehr oder weniger seriöse Behandlungsmethoden. Eigentlich haben sich alle fünf Parteien im Parlament bereits zwei Mal für ein Verbot dieser Therapien ausgesprochen, auch im Regierungsprogramm ist das Vorhaben verankert. Umgesetzt ist es aber immer noch nicht. Warum das so ist, haben Patrick Gruska und Miriam Ressi recherchiert. Leben am Limit - Hilfe für Alleinerziehende Ein Drittel der Alleinerzieherinnen in Österreich bekommt keinen Unterhalt, weil die Väter kein Einkommen haben oder nicht auffindbar sind. Die Sozialministerin legt deshalb ab 1. Juli einen Unterhaltsgarantiefonds auf, der mit 35 Millionen Euro dotiert ist. 240,- Euro gibt's für alleinerziehende Eltern pro Kind pro Monat. Besser als nichts, aber bei weitem nicht ausreichend angesichts der krisenbedingten Teuerung, sagen Expertinnen. Um alle Kinder, die derzeit keinen Unterhalt bekommen, zu versorgen, würde es 120 Millionen Euro im Jahr brauchen. Dazu konnte sich die Koalition nicht durchringen. Dabei hat die OECD berechnet, dass die Folgekosten von Kinderarmut den Staat mit über 17 Milliarden Euro pro Jahr belasten. Was wurde aus den vollmundigen Wahlversprechungen der SPÖ, Kinderarmut wirksam zu bekämpfen? Laura Franz und Sabina Riedl berichten.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:25
Wem war die Glücksfee diesmal hold? In der österreichischen Lotterie gibt es bis zu 15 Millionen Euro zu gewinnen. Damit es keine Irrtümer gibt, steht die Ziehung unter notarieller Aufsicht.
22:30
Rekordtemperaturen schon im Juni: In weiten Teilen Österreichs klettern die Temperaturen auf historische Höchstwerte, in der Wiener Innenstadt wurden erstmals 40 Grad gemessen. Extremwetter und Hitzewellen werden häufiger und intensiver. Ist Österreich auf diese Entwicklung ausreichend vorbereitet? Welche Maßnahmen braucht es, um Bevölkerung, Infrastruktur und Wirtschaft besser zu schützen? Und wie muss die Politik auf die Folgen des Klimawandels reagieren? Darüber diskutieren bei Simone Stribl: Leonore Gewessler Bundessprecherin Die Grünen Carina Reiter Umweltsprecherin ÖVP Hans-Peter Hutter Umweltmediziner Marc Olefs Klimaforscher, Geosphere Austria
23:01
Die 1970 von Marcel Lefebvre gegründete Piusbruderschaft sieht die katholische Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil auf einem Irrweg des Modernismus. Sie lehnt zentrale Konzilsreformen als Anpassung an den Zeitgeist ab und hält an der tridentinischen Liturgie fest. Zugleich bemühen sich Rom und die Bruderschaft seit Jahren um eine Annäherung - bislang ohne endgültige Einigung. Der Film von Peter Beringer beleuchtet die Glaubensprinzipien von Priestern und Laien der Bruderschaft sowie ihre Sicht auf Kirche, Gesellschaft und Tradition. Zugleich zeichnet er die konfliktreiche Beziehung zum Vatikan nach, die durch die aus römischer Sicht unerlaubten bevorstehenden Bischofsweihen weiter belastet wird und das bestehende Schisma zu vertiefen droht.
23:47
Anlässlich der Verleihung des sogenannten Palliums durch Papst Leo XIV. an den Wiener Erzbischof Josef Grünwidl am 29. Juni beleuchtet kreuz & quer reportage die Geschichte und Tradition des symbolträchtigen Stoffs. ORF-Regisseurin Cornelia Vospernik hat hierfür die Schneiderei des Klosters Santa Cecilia im römischen Stadtteil Trastevere besucht und mit jenen Nonnen gesprochen, die die Lämmer hüten aus deren Wolle sie die Pallien anfertigen. Im "kreuz & quer plus": 100 Jahre Passionsspiele St. Margarethen.