20:04
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
20:15
Mit Wissen und einem Quäntchen Glück haben auch diesmal wieder vier Kandidaten die Chance auf den Gewinn von 1 Million Euro! Heute bei Armin Assinger im Studio: Gabi Pohl aus Mauerbach, Werner Fürst aus Wr. Neustadt, Maria Masser aus Leutschach und Harald Fritz aus Mistelbach
21:12
Erniedrigungen im Nobelhotel? Kochlehrlinge klagen an "Ich habe mich nicht mehr sicher gefühlt", sagt eine junge Frau über ihre Erfahrungen als Lehrling in der Küche eines Tiroler Nobelhotels. Sie und zwölf weitere junge Menschen erheben schwere Vorwürfe gegen das als Top-Arbeitgeber gelistete Haus. In der Kritik stehen der langjährige Küchenchef und mehrere seiner Führungskräfte. Es soll zu sexuellen Belästigungen, rassistischen Beschimpfungen und systematischen Erniedrigungen gekommen sein. Die Arbeiterkammer Tirol bestätigt Interventionen. Der von der Rechercheplattform DOSSIER aufgedeckte Fall wirft die Frage auf: Wie konnte es in einem renommierten Vorzeigebetrieb zu derartigen Verhältnissen kommen? Pia Bichara und Markus Waibel berichten. Auf Kosten der Tiere - illegaler Welpenhandel "Ich habe ihr vertraut, schließlich ist sie Tierärztin, da gehe ich nicht davon aus, dass die Welpen krank sind", sagt Alexandra. Die Ergotherapeutin hat ihren Kleinpudel Adoro aus der vermeintlich idyllischen Zucht der Tierärztin gekauft. Kurz darauf erkrankte der Welpe schwer. Gegen die Tierärztin wurde lange ermittelt. Der Vorwurf: Sie soll Welpen illegal gekauft und unter dem Vorwand, sie seien aus ihrer Zucht, teuer weiterverkauft haben. Bis zu 35 Hunde zählt die Polizei bei einer Kontrolle in einem alten Bauernhof. Savanka Schwarz berichtet. Vier Jahre vertrieben - "Ich wollte zurück, aber jetzt nicht mehr" "Ich hatte ein perfektes Leben mit Traumjob und eigener Wohnung." Das sagt Yeveniiha Demenko. Einen Tag nach Beginn des russischen Angriffskriegs, ist sie mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Sohn aus der Ukraine geflüchtet. Jetzt leben sie im niederösterreichischen Würmla. Ihr Sohn Demyd spricht besser Deutsch als Ukrainisch. Ihre Mutter Olga war Lungenfachärztin, heute arbeitet sie als Reinigungskraft. Yeveniiha Demenko war Animationsgrafikerin, heute ist sie stolz auf ihren Job an der Supermarktkassa. Die 25-jährige Myroslava Kovalenko arbeitet in zwei Jobs und macht ihr Deutschzertifikat, um weiterstudieren zu können. Sie erkennt ihr alte Heimat nicht wieder. Eine Reportage von Andrea Poschmaier und Matteo Glaser. Der Senner als Millionär "Ich will einen lebendigen Käse machen, der sich weiterentwickelt und reifen kann, wie wir." So beschreibt Anton Sutterlüty seine Leidenschaft für das Käsemachen. Als er 2001 bei der Millionenshow als erster Kandidat 10 Millionen Schilling gewinnt, investiert er sein Geld nicht in Luxus, sondern ins Käsemachen. "Ich will nichts besitzen. Besitz macht mich unfrei", sagt er. Der ehemalige Kunstvermittler pachtet eine Alm in seiner Heimat Vorarlberg und macht dort seither Käse nach der Tradition seiner Vorfahren. Susanne Kainberger hat den einstigen Schilling-Millionär auf der Alm im Bregenzerwald besucht.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:28
Ruhm und Ehre Dass seine neue Novelle "Die Lebensentscheidung" gerade in Brüssel beginnt, ist bei Robert Menasse wohl nicht weiter verwunderlich. Seit Jahrzehnten setzt sich der Wiener Schriftsteller literarisch wie politisch kritisch mit der Europäischen Union auseinander. Kann sein neues Werk, das von der Kritik hochgelobt wird, als Metapher auf das kränkelnde Europa gelesen werden? Robert Menasse ist live zu Gast im Studio. Mit dem Gemälde "Der Ursprung der Welt", der unverhüllten Darstellung des weiblichen Geschlechts, erregte der Franzose Gustave Courbet einen Skandal - und ging in die Kunstgeschichte ein. Das Leopold-Museum zeigt die erste große Einzelausstellung in Österreich über einen der bedeutendsten Vertreter des Realismus. Wien ruft - 12 Kandidaten wollen Österreich beim ESC vertreten. Wer macht das Rennen beim nationalen Vorentscheid "Vienna Calling"?
23:13
Mit ihrem enormen Widerstandswillen gegen den russischen Angriffskrieg hat die Ukraine die Welt überrascht. Dabei kommen Kunst und Kultur eine besondere Bedeutung zu. Denn der Krieg wird auch geführt als Krieg der Narrative und der Informationen. Dabei ist sowohl das ukrainische Nationalgefühl als auch die Kunst stärker geworden, je länger der Krieg dauert. Regisseur Philipp Kohlhöfer begleitet in der Dokumentation "Kulturkrieg - Kunst als Waffe" ukrainische Künstler*innen vom Konzertsaal an die Front, vom Bunker ins Atelier und zeichnet ein eindrucksvolles Bild ihrer Kämpfe für ihre Kultur und ihr Überleben als Staat. Im Film treten u.a. die Band BoomBox um Sänger Andriy Khlyvnyuk und sowie Antytila mit Frontmann Taras Topolia auf. Auch First Lady Olena Selenska spricht über die Rolle der ukrainischen Kultur in diesem Krieg.
00:05
Mehrere Morde im Dortmunder Rotlichtmilieu deuten zunächst auf einen Streit in der Unterwelt hin, eine junge Bosnierin wird verstört in einem Bordell aufgegriffen und als wichtige Zeugin befragt. Einer der Toten lebte unter falschem Namen - er war untergetaucht, weil er wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurde. Somit nehmen die Ermittlungen plötzlich eine politische Wendung. Für die Leiterin der Dortmunder Mordkommission, Ira Klasnic, wird der Fall zur persönlichen Belastungsprobe. Ihre eigenen Wurzeln, verdrängte Kriegserinnerungen und die erneute Begegnung mit Clan-Mitglied Lorik Duka konfrontieren sie mit einer Vergangenheit, von der sie glaubte, diese längst hinter sich gelassen zu haben.
01:40
Mit Wissen und einem Quäntchen Glück haben auch diesmal wieder vier Kandidaten die Chance auf den Gewinn von 1 Million Euro! Heute bei Armin Assinger im Studio: Gabi Pohl aus Mauerbach, Werner Fürst aus Wr. Neustadt, Maria Masser aus Leutschach und Harald Fritz aus Mistelbach
02:30
Erniedrigungen im Nobelhotel? Kochlehrlinge klagen an "Ich habe mich nicht mehr sicher gefühlt", sagt eine junge Frau über ihre Erfahrungen als Lehrling in der Küche eines Tiroler Nobelhotels. Sie und zwölf weitere junge Menschen erheben schwere Vorwürfe gegen das als Top-Arbeitgeber gelistete Haus. In der Kritik stehen der langjährige Küchenchef und mehrere seiner Führungskräfte. Es soll zu sexuellen Belästigungen, rassistischen Beschimpfungen und systematischen Erniedrigungen gekommen sein. Die Arbeiterkammer Tirol bestätigt Interventionen. Der von der Rechercheplattform DOSSIER aufgedeckte Fall wirft die Frage auf: Wie konnte es in einem renommierten Vorzeigebetrieb zu derartigen Verhältnissen kommen? Pia Bichara und Markus Waibel berichten. Auf Kosten der Tiere - illegaler Welpenhandel "Ich habe ihr vertraut, schließlich ist sie Tierärztin, da gehe ich nicht davon aus, dass die Welpen krank sind", sagt Alexandra. Die Ergotherapeutin hat ihren Kleinpudel Adoro aus der vermeintlich idyllischen Zucht der Tierärztin gekauft. Kurz darauf erkrankte der Welpe schwer. Gegen die Tierärztin wurde lange ermittelt. Der Vorwurf: Sie soll Welpen illegal gekauft und unter dem Vorwand, sie seien aus ihrer Zucht, teuer weiterverkauft haben. Bis zu 35 Hunde zählt die Polizei bei einer Kontrolle in einem alten Bauernhof. Savanka Schwarz berichtet. Vier Jahre vertrieben - "Ich wollte zurück, aber jetzt nicht mehr" "Ich hatte ein perfektes Leben mit Traumjob und eigener Wohnung." Das sagt Yeveniiha Demenko. Einen Tag nach Beginn des russischen Angriffskriegs, ist sie mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Sohn aus der Ukraine geflüchtet. Jetzt leben sie im niederösterreichischen Würmla. Ihr Sohn Demyd spricht besser Deutsch als Ukrainisch. Ihre Mutter Olga war Lungenfachärztin, heute arbeitet sie als Reinigungskraft. Yeveniiha Demenko war Animationsgrafikerin, heute ist sie stolz auf ihren Job an der Supermarktkassa. Die 25-jährige Myroslava Kovalenko arbeitet in zwei Jobs und macht ihr Deutschzertifikat, um weiterstudieren zu können. Sie erkennt ihr alte Heimat nicht wieder. Eine Reportage von Andrea Poschmaier und Matteo Glaser. Der Senner als Millionär "Ich will einen lebendigen Käse machen, der sich weiterentwickelt und reifen kann, wie wir." So beschreibt Anton Sutterlüty seine Leidenschaft für das Käsemachen. Als er 2001 bei der Millionenshow als erster Kandidat 10 Millionen Schilling gewinnt, investiert er sein Geld nicht in Luxus, sondern ins Käsemachen. "Ich will nichts besitzen. Besitz macht mich unfrei", sagt er. Der ehemalige Kunstvermittler pachtet eine Alm in seiner Heimat Vorarlberg und macht dort seither Käse nach der Tradition seiner Vorfahren. Susanne Kainberger hat den einstigen Schilling-Millionär auf der Alm im Bregenzerwald besucht.
03:10
Ruhm und Ehre Dass seine neue Novelle "Die Lebensentscheidung" gerade in Brüssel beginnt, ist bei Robert Menasse wohl nicht weiter verwunderlich. Seit Jahrzehnten setzt sich der Wiener Schriftsteller literarisch wie politisch kritisch mit der Europäischen Union auseinander. Kann sein neues Werk, das von der Kritik hochgelobt wird, als Metapher auf das kränkelnde Europa gelesen werden? Robert Menasse ist live zu Gast im Studio. Mit dem Gemälde "Der Ursprung der Welt", der unverhüllten Darstellung des weiblichen Geschlechts, erregte der Franzose Gustave Courbet einen Skandal - und ging in die Kunstgeschichte ein. Das Leopold-Museum zeigt die erste große Einzelausstellung in Österreich über einen der bedeutendsten Vertreter des Realismus. Wien ruft - 12 Kandidaten wollen Österreich beim ESC vertreten. Wer macht das Rennen beim nationalen Vorentscheid "Vienna Calling"?
03:55
Mit ihrem enormen Widerstandswillen gegen den russischen Angriffskrieg hat die Ukraine die Welt überrascht. Dabei kommen Kunst und Kultur eine besondere Bedeutung zu. Denn der Krieg wird auch geführt als Krieg der Narrative und der Informationen. Dabei ist sowohl das ukrainische Nationalgefühl als auch die Kunst stärker geworden, je länger der Krieg dauert. Regisseur Philipp Kohlhöfer begleitet in der Dokumentation "Kulturkrieg - Kunst als Waffe" ukrainische Künstler*innen vom Konzertsaal an die Front, vom Bunker ins Atelier und zeichnet ein eindrucksvolles Bild ihrer Kämpfe für ihre Kultur und ihr Überleben als Staat. Im Film treten u.a. die Band BoomBox um Sänger Andriy Khlyvnyuk und sowie Antytila mit Frontmann Taras Topolia auf. Auch First Lady Olena Selenska spricht über die Rolle der ukrainischen Kultur in diesem Krieg.
04:50
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
04:55
"Studio 2" ist DIE TV-Illustrierte - aktuell, informativ und unterhaltsam. Das Service-Magazin beleuchtet Hintergründe zu aktuellen Ereignissen, unterstützt bei Alltagsfragen und blickt hinter die Kulissen von Kultur und Society. "Studio 2" bietet täglich die besten Tipps für Gesundheit, Lifestyle, Kulinarik und ein achtsames Leben. Durch die Sendung führen Barbara Karlich, Verena Hartlieb und Norbert Oberhauser.