19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:51
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:04
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
20:15
Kurz vor seiner Festnahme wird der mutmaßliche Kidnapper Uwe Schäfer in seiner Wohnung erschossen. Schäfer soll den neunjährigen Sohn des einflussreichen Unternehmers Konstantin von Murrer entführt haben. Obwohl alles auf Mord hindeutet, stuft die Staatsanwaltschaft Schäfers Tod als Suizid ein und beschränkt sich auf die Suche nach dem entführten Buben. Hauptkommissarin Vera Lanz weiß nicht, wem ihrer Vorgesetzten sie in diesem heiklen Fall trauen kann.
21:17
Rund um den Jahreswechsel gibt es zahlreiche Rituale und Glücksbräuche: Wir verschenken Kleeblätter, Rauchfangkehrer oder Glücksschweinchen, deuten die Zukunft beim Wachsgießen und auch die Feuerwerke und Böller der Silvesternacht waren ursprünglich zum Vertreiben der bösen Geister gedacht. Aberglaube in all seinen Ausformungen gibt es in so gut wie jeder Kultur. Doch warum halten Menschen seit Jahrhunderten an Ritualen fest, deuten Zeichen oder folgen magischen Versprechen? Welchen Platz Aberglaube in unserer modernen Welt einnimmt - zwischen Kulturgut und Geschäftemacherei - haben sich die WeltWeit-Reporter:innen angeschaut. In Island ist der Glaube an Elfen und Trolle fest in der Kultur der Insel verankert. Diese menschenähnlichen Wesen leben angeblich in Felsen und Hügeln und setzen sich zur Wehr, wenn ihr Lebensraum bedroht ist. Lena Hager trifft eine junge Frau, die als Medium mit Elfen kommuniziert und regelmäßig Zeremonien abhält. Während diese Bräuche für viele Isländerinnen und Isländer mittlerweile für den nostalgischen Blick zurück stehen, hat der Tourismus die alten Traditionen für sich entdeckt. Das Angebot reicht von Souvenirs über Elfentouren bis hin zu Tattoos im Runen-Design. In Ägypten verschwimmt die Grenze zwischen Glauben und Aberglauben. Karim El-Gawhary hat die seltene Gelegenheit, einem sogenannten "Zar" beizuwohnen. Hier wird mit speziellen Ritualen und rhythmischen Gesängen Kontakt zu den Dschinn, den Geistern aus der alten arabischen Mythologie, aufgenommen. "Es ist, als ob ich zum Psychotherapeuten gehe, nach der Sitzung fühle ich mich einfach besser", sagt eine der Teilnehmerinnen im Interview. Im letzten verbliebenen Stadttor Kairos soll der Geist eines islamischen Heiligen wohnen. Bei der Restaurierung sind unzählige Fundstücke zum Vorschein gekommen, die belegen, wie sehr die Menschen an seine Existenz glauben. In Italien ist Neapel die Stadt, in der der Aberglaube zu Hause ist. Nichts geht ohne das Corno oder Cornicello, ein Amulett, das Missgunst und Neid von einem abhalten soll. Die Einheimischen verschenken es bei jeder Gelegenheit, denn in der Stadt gilt das Motto: Es ist zwar nicht wahr, aber ich glaube daran. Und in der Zwischenzeit haben die Menschen auch entdeckt, dass sich mit dem Aberglauben ein gutes Geschäft machen lässt. Cornelia Vospernik taucht ein in die Mysterien der Stadt und erfährt, dass es hier den einzigen Totenschädel mit Ohren gibt, weil er sich so viele Gebete und Fürbitten anhören muss, sagt die Überlieferung.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:27
Wem war die Glücksfee diesmal hold? In der österreichischen Lotterie gibt es bis zu 15 Millionen Euro zu gewinnen. Damit es keine Irrtümer gibt, steht die Ziehung unter notarieller Aufsicht.
22:32
68 Jahre lang herrschte Kaiser Franz Joseph von Österreich-Ungarn über die Habsburg-Monarchie, am Ende seines Lebens dominiert das Gefühl des Scheiterns - politisch, und auch auf privater Ebene. Seiner Herrschaft über die Habsburg-Monarchie hatte er zwei Jahre vor seinem Tod gewissermaßen selbst den Todesstoß versetzt - mit seiner Unterschrift, die den Ausbruch des Ersten Weltkrieg besiegelte. Trotzdem überwiegt in der Erinnerung oft das Positive. Großen Anteil daran hatte wohl die Frau an seiner Seite: Sisi, deren Geschichte auch 125 Jahre nach ihrem Tod mythenumwoben im Gedächtnis geblieben ist. Exzentrisch, schön und unnahbar - auch für ihren Gatten Kaiser Franz Joseph. Doch wer war der wahre Franz Joseph? Wohl über weite Strecken ein Herrscher, der stoisch und mit eiserner Hand regierte. Ein Kaiser, der zu oft all seine Energie daran setzten, das Alte zu bewahren - und das Neue nicht aufkommen zu lassen. Eine österreichisch-deutsche Koproduktion, die ein völlig neues Licht auf den altbekannten Kaiser wirft- einen Kaiser, dessen Kindheitstraumata sein ganzes Leben überschatten sollten. Ein Film von Martin Koddenberg Eine Koproduktion von ORF, pre tv, ZDF und arte
23:17
Der erfolgreiche Sänger, Autor und Regisseur Reinhold Bilgeri hat seinen gleichnamigen Bestseller vor großartiger Vorarlberger Kulisse eindrucksvoll verfilmt. Die mitreißende Liebesgeschichte seiner Mutter, dargestellt von Ehefrau Beatrix, wird dabei von der tragischen Lawinenkatastrophe am 10. Jänner des Jahres 1954 überschattet. Nach dem Tod ihres Vaters verlässt die 41-jährige Erna von Gaderthurn im Frühling 1953 das Südtiroler Schloss ihrer Familie. Sie zieht nach Blons in Vorarlberg, wo sie die Stelle als Lehrerin übernimmt. In der kleinen Berggemeinde sorgt die feine Dame bereits bei ihrer Ankunft für Aufsehen. Auch Baron von Kessel ist von ihr angetan. Erna fühlt sich aber mehr zu ihrem Kollegen Eugenio hingezogen, der mit von Kessel in Konflikt gerät. Der Baron weigert sich nämlich, auf seinen Ländereien Lawinenzäune errichten zu lassen, die das Dorf vor einer Katastrophe schützen könnten.
01:10
Rund um den Jahreswechsel gibt es zahlreiche Rituale und Glücksbräuche: Wir verschenken Kleeblätter, Rauchfangkehrer oder Glücksschweinchen, deuten die Zukunft beim Wachsgießen und auch die Feuerwerke und Böller der Silvesternacht waren ursprünglich zum Vertreiben der bösen Geister gedacht. Aberglaube in all seinen Ausformungen gibt es in so gut wie jeder Kultur. Doch warum halten Menschen seit Jahrhunderten an Ritualen fest, deuten Zeichen oder folgen magischen Versprechen? Welchen Platz Aberglaube in unserer modernen Welt einnimmt - zwischen Kulturgut und Geschäftemacherei - haben sich die WeltWeit-Reporter:innen angeschaut. In Island ist der Glaube an Elfen und Trolle fest in der Kultur der Insel verankert. Diese menschenähnlichen Wesen leben angeblich in Felsen und Hügeln und setzen sich zur Wehr, wenn ihr Lebensraum bedroht ist. Lena Hager trifft eine junge Frau, die als Medium mit Elfen kommuniziert und regelmäßig Zeremonien abhält. Während diese Bräuche für viele Isländerinnen und Isländer mittlerweile für den nostalgischen Blick zurück stehen, hat der Tourismus die alten Traditionen für sich entdeckt. Das Angebot reicht von Souvenirs über Elfentouren bis hin zu Tattoos im Runen-Design. In Ägypten verschwimmt die Grenze zwischen Glauben und Aberglauben. Karim El-Gawhary hat die seltene Gelegenheit, einem sogenannten "Zar" beizuwohnen. Hier wird mit speziellen Ritualen und rhythmischen Gesängen Kontakt zu den Dschinn, den Geistern aus der alten arabischen Mythologie, aufgenommen. "Es ist, als ob ich zum Psychotherapeuten gehe, nach der Sitzung fühle ich mich einfach besser", sagt eine der Teilnehmerinnen im Interview. Im letzten verbliebenen Stadttor Kairos soll der Geist eines islamischen Heiligen wohnen. Bei der Restaurierung sind unzählige Fundstücke zum Vorschein gekommen, die belegen, wie sehr die Menschen an seine Existenz glauben. In Italien ist Neapel die Stadt, in der der Aberglaube zu Hause ist. Nichts geht ohne das Corno oder Cornicello, ein Amulett, das Missgunst und Neid von einem abhalten soll. Die Einheimischen verschenken es bei jeder Gelegenheit, denn in der Stadt gilt das Motto: Es ist zwar nicht wahr, aber ich glaube daran. Und in der Zwischenzeit haben die Menschen auch entdeckt, dass sich mit dem Aberglauben ein gutes Geschäft machen lässt. Cornelia Vospernik taucht ein in die Mysterien der Stadt und erfährt, dass es hier den einzigen Totenschädel mit Ohren gibt, weil er sich so viele Gebete und Fürbitten anhören muss, sagt die Überlieferung.
01:45
Kurz vor seiner Festnahme wird der mutmaßliche Kidnapper Uwe Schäfer in seiner Wohnung erschossen. Schäfer soll den neunjährigen Sohn des einflussreichen Unternehmers Konstantin von Murrer entführt haben. Obwohl alles auf Mord hindeutet, stuft die Staatsanwaltschaft Schäfers Tod als Suizid ein und beschränkt sich auf die Suche nach dem entführten Buben. Hauptkommissarin Vera Lanz weiß nicht, wem ihrer Vorgesetzten sie in diesem heiklen Fall trauen kann.
02:45
Anders als seine Kollegin Roswitha Eggenberger glaubt Altenpfleger Hartmut Eckart an eine natürliche Todesursache, als er Frau Sorgenicht leblos auffindet. Die Obduktion ergibt tatsächlich, dass die Rentnerin erwürgt wurde. Neben Eckart macht sich auch der Enkel des Mordopfers verdächtig. Er hat seine Oma um einige Wertgegenstände gebracht. Zudem fehlt ihm ein Alibi. Die Ermittlungen drohen ins Stocken zu geraten, als Kommissar Florian Prantl nach Straubing zurückbeordert wird, um einen Doppelmord aufzuklären, und sein Kollege Sven Hansen nun ganz auf sich allein gestellt ist.
03:30
Silvia Schneider zieht hinaus in die schönsten Regionen Österreichs und präsentiert Ausflugs- und Restauranttipps sowie kulinarische Gustostückerln.
03:55
Wo Heilwasser dampft, Biedermeier-Villen glänzen und Weinberge die Hügel umrahmen erzählen echte "Schwefelkinder", innovative Produzenten und Kulturschaffende ihre Geschichten. Baden war über Jahrhunderte ein Treffpunkt für Kaiser, Künstler und Gäste und präsentiert sich auch heute in fröhlicher Leichtigkeit. Mit feinem Blick für Details entfaltet sich ein lebendiges Stadtporträt in poetischen Bildern aus überraschenden Perspektiven - sinnlich, persönlich, authentisch.
04:45
In diesem Seitenblicke Spezial am ersten Tag im Jahr 2026 verraten prominenten Persönlichkeiten ihre Neujahrsvorssätze.
04:50
Die Sonne ist die Quelle jeder Energie auf der Erde. Ihr Licht ist für den Menschen aber nicht nur lebensnotwendig, sondern auch lebensgefährlich. Die gleiche Strahlung, die die Haut zur Bildung von Vitamin D anregt, kann diese Haut in Überdosis schädigen und zu Krebs führen. Die Medizin ist an den positiven und negativen Wirkungen von Sonnenlicht genauso interessiert, wie an jenen von künstlichen Lichtquellen. Auch sie können gesundheitlichen Schaden anrichten, etwa dort, wo sie den Schlaf stören. Denn wer schlecht schläft, hat ein erhöhtes Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas, Diabetes, oder Alzheimer zu erkranken. Künstliches Licht wird in unterschiedlicher Form als Therapie oder Heilmittel eingesetzt. So wird in Österreich erforscht, wie kaltes Rotlicht die Wundheilung fördert und Entzündungen hemmt. Behandlungen mit Laserlicht hat nicht nur die Augenheilkunde revolutioniert, sondern hält in immer mehr medizinischen Bereichen Einzug. Der hochenergetische Lichtstrahl kann z.B. Tumorzellen zerstören oder Ablagerungen in Blutgefäßen beseitigen. In der dunklen Jahreszeit helfen spezielle Tageslichtlampen gegen saisonale bedingte Depressionen. In der neuen Folge von "G´sund in Österreich" macht sich Dr. Christine Reiler auf zu den spektakulären Anwendungen der Lichtmedizin, bringt spannende Forschung aus ganz Österreich ans Licht und spricht mit Menschen, die davon profitiert haben.