18:49
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19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:51
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:02
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
20:15
Unser Nachbarland steht vor einer Schicksalswahl: Nach 16 Jahren könnte Ministerpräsident Orban seine Macht verlieren. Wo steht Ungarn vor dieser wichtigen Entscheidung? Wer ist sein Herausforderer Peter Magyar? Wie eng sind die Beziehungen zu Österreich, historisch und aktuell? Und wie ist das Verhältnis zur EU? Wir bringen Reportagen aus Ungarn und aus dem Grenzgebiet zum Burgenland. Es gibt Schaltungen zu unserem Bürochef in Budapest Paul Krisai und Raffaela Schaidreiter in Brüssel sowie ein Interview mit Paul Lendvai. Gast im Studio ist der langjährige Ungarn-Korrespondent Ernst Gelegs. Moderation: Nadja Bernhard und Tarek Leitner
21:09
Lange Wartezeiten - oder zahlen. Was Patientinnen und Patienten am Gesundheitssystem am meisten stört. Und wie man das ändern könnte. Ein ORF-Report Spezial. "Ein halbes Jahr auf einen Termin warten." "Drei Monate Warten - nach einem epileptischen Anfall." Oder: "Beim Wahlarzt habe ich binnen 14 Tagen einen Termin gehabt." Diese und ähnliche Beschwerden über das Gesundheitssystem hat ORF-Report-Moderator Yilmaz Gülüm von rund 100 Menschen gehört, mit denen er für den Report Spezial gesprochen hat. Die Diagnose: Der Zugang zu medizinischen Behandlungen wird für viele zur Geduldsprobe - und das Vertrauen in das Gesundheitssystem bröckelt. Der Befund zeigt sich auch in einer OGM-Befragung. Die Zufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ist in den vergangenen 24 Jahren deutlich gesunken - von 84 auf 63 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Unzufriedenen mehr als verdoppelt (15 auf 36 Prozent). Warum wächst die Unzufriedenheit und was müsste sich ändern? Warum scheiterten Generationen von Gesundheitsministern an Reformen - und warum könnte es diesmal gelingen, den Wirrwarr an Kompetenzen und Geldströmen neu zu ordnen? Diesen Fragen geht der Report Spezial nach. K(l)assenfrage - Wer zahlt, kommt schneller dran "Die Wahlarztzentren schießen wie Schwammerl aus dem Boden", formuliert ein Mann in der Straßenumfrage. In der Tat stagniert die Zahl der Kassenärzte seit Jahrzehnten, während sich die Zahl der Wahlärzte in den vergangenen 25 Jahren mehr als verdoppelt hat. Die Konsequenz: Lange Wartezeiten auf einen Kassenarzttermin und immer weniger Zeit für Patienten. Oft bedeutet das: Wer es sich leisten kann, bekommt schneller Hilfe. Wer nicht zahlt, muss warten. Das hat die Politik mittlerweile als Problem erkannt. Aber wie kann man mehr Mediziner ins Kassensystem bringen? Patrick Gruska und Emanuel Liedl haben einen Kassenarzt in Niederösterreich und eine Wahlärztin in der Steiermark um ihre Diagnosen gebeten und konfrontieren Vertreter der Gesundheitskasse und der Ärztekammer mit ihren Recherchen. Festgefahren - Reformstau im System In Bad Aussee wurde eine Spitalsabteilung geschlossen, Patientinnen und Patienten werden künftig am größeren Standort Bad Ischl versorgt. Selbst diese kleine Zusammenlegung sorgte für viel Protest (und auch Beifall). Klar ist: Um das Gesundheitssystem künftig finanzieren zu können, müssen viele solcher Schritte gesetzt werden - und zwar rasch. "Jetzt ist eigentlich die letzte Chance, noch etwas zu verändern, bevor wir wirklich große Probleme bekommen", sagt Gesundheitsökonom Thomas Czypionka. Doch dafür müssten die Länder über ihren Schatten springen und kooperieren, anstatt auf Eigeninteressen zu beharren. Wie weit Veränderungen gehen können und müssen, haben Alexandra Nöbauer und Sabina Riedl recherchiert. Im Interview mit Eva Linsinger: Der ehemalige Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) - warum er wie alle Gesundheitsminister an einer Gesundheitsreform scheiterte - und warum jetzt ein Fenster für einen großen Wurf offen steht. Vorsorge-Muffel - viel Geld, wenig Prävention Österreich steckt im EU-Vergleich viel Geld ins Gesundheitssystem - aber nur einen kleinen Teil in Prävention: 2024 wurden mehr als 43 Millionen Euro ausgegeben - lediglich 2,3 Prozent für Prävention. Gleichzeitig sind die Österreicher Präventions-faul, nur fünfzehn Prozent gehen jährlich zur Vorsorgeuntersuchung. Dabei könnte Krankheiten wie Knochenschwund oder Diabetes Typ 2 komplett vorgebeugt werden. Länder wie Deutschland haben bereits ein eigenes Präventionsgesetz. Laura Franz und Sophie-Kristin Hausberger gehen den Fragen nach, warum Österreich so stark auf Reparaturmedizin setzt und warum das teuer und ungesund ist.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:25
Wem war die Glücksfee diesmal hold? In der österreichischen Lotterie gibt es bis zu 15 Millionen Euro zu gewinnen. Damit es keine Irrtümer gibt, steht die Ziehung unter notarieller Aufsicht.
22:31
Als er vom Papst das Angebot bekam, das Deckengewölbe der Sixtinischen Kapelle zu schmücken, hatte Michelangelo noch nie Fresken gemalt. Er arbeitete unter schlimmsten Entbehrungen fast Tag und Nacht und erschuf ein Deckenfresko, wie man es bis dahin noch nicht gesehen hatte: die Schöpfungsgeschichte, deren ikonografisches Highlight "Gott erschafft Adam" fast jeder kennt. Die Doku zeigt die Genialität des Künstlers Michelangelo Buonarroti, sein Streben nach Perfektion, seine Selbstzweifel - und seine Kämpfe mit den Päpsten.
23:23
Venedig. Die prächtigste Kulisse der Welt, millionenfach besucht, millionenfach fotografiert, steckt dennoch voller Geheimnisse. Touristen gehen oft achtlos daran vorüber, wie an jenen rätselhaften Zeichen, denen die TV-Dokumentation "Venedig und das Ghetto" folgt. Sie erzählen von der fünfhundertjährigen Geschichte der jüdischen Bevölkerung Venedigs, von Unterdrückung und Entbehrung, aber auch von Lebenswillen und Freude - und führen an einen Ort, der heute zu den belebtesten und beliebtesten Stadtteilen Venedigs gehört.