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TV Programm für ORF 2 am 18.09.2026

Jetzt

Mayrs Magazin - Wissen für alle 18:28

Mayrs Magazin - Wissen für alle

Infomagazin

Aktuell, anschaulich, lehrreich - das Wissenschaftsmagazin von und mit Günther Mayr. Jede Woche zeigt es in informativen Beiträgen die neuesten Erkenntnisse der Forschung, die uns allen etwas bringen - z. B. im Kampf gegen die Erderwärmung. Mythen, Gerüchte und Fake-News werden wissenschaftlich überprüft und nachvollziehbar entlarvt. Dazu gibt es spannende Reportagen von den interessantesten Forschungsschauplätzen in Österreich und weltweit.

Danach

infos & tipps 18:49

infos & tipps

Infomagazin

Bundesland heute Service 18:57

Bundesland heute Service

Dokumentation

Bundesland heute 19:00

Bundesland heute

Regionalmagazin

Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.

Zeit im Bild 19:30

Zeit im Bild

Nachrichten

Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.

Wetter 19:51

Wetter

Wetterbericht

Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.

Sport Aktuell 19:55

Sport Aktuell

Sportnews

Seitenblicke 20:03

Seitenblicke

Infotainment

Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.

Die Chefin 20:15

Die Chefin: Das Recht zu sterben

Krimiserie

Die Anästhesistin Sina Seibold wird vor der Klinik, in der sie arbeitet, überfallen und tödlich verletzt. Wegen ihres Engagements für Sterbehilfe war sie zuvor mehrfach Anfeindungen ausgesetzt. Zu jenen, die ihr deshalb kritisch gegenübergestanden sind, gehört auch der Pensionist Peter Menk. Seine Frau hat sich von Seibold in den Tod begleiten lassen. Auf einem Video ist zu sehen, wie er die Ärztin wütend beschimpft. Kommissarin Vera Lanz' bezweifelt jedoch, dass der ältere Herr zu einem Mord imstande ist.

WeltWeit 21:20

WeltWeit: Hitze, Dürre, Wassernot. Wie rüsten für den nächsten Sommer?

Auslandsreportage

Auch wenn es jetzt langsam Richtung Herbst geht, die Rekordtemperaturen vom heurigen Sommer sind den meisten in lebhafter Erinnerung. Mit oft mehr als 40 Grad kommen Mensch und Natur in Österreich stellenweise an ihre Grenzen: Überhitzte Wohnungen, verdorrte Felder, austrocknende Flüsse und Brunnen. Mancherorts gerät die Wasserversorgung in Gefahr. Und Prognosen zeigen, Sommer wie dieser werden künftig zur neuen Realität. Die WeltWeit-Reporter:innen schauen sich an, welche Länder bereits Lösungen für die Herausforderungen von Hitze und zunehmender Trockenheit gefunden haben. Die spanische Region um Murcia ist eine der trockensten Gegenden Europas. Trotz großer Wasserknappheit ist Murcia aber ein wichtiges landwirtschaftliches Anbaugebiet. Isabella Purkart schaut sich Lösungen an, die auch für Österreichs Bauern von Interesse sein können: Anders als bei uns wird hier gereinigtes Abwasser zusätzlich aufbereitet und für die Bewässerung der Felder verwendet. Spanien gehört auch zu den europäischen Ländern, die besonders stark von Waldbränden betroffen sind. Auch hier geht das Land neue Wege in Sachen Prävention: eine spezielle Beweidung und gezielte Landschaftspflege tragen dazu bei, brennbare Vegetation zu reduzieren und zu verhindern, dass sich Feuer großflächig ausbreiten. In Frankreich war die Millionenmetropole Paris in der Vergangenheit schon öfter mit Hitzewellen konfrontiert. In einem extremen Klimaszenario könnte Paris künftig Temperaturen von bis zu 50 Grad erleben, erfährt Leonie Heitz bei ihren Recherchen. Eine der Maßnahmen, mit denen man den Hitzerekorden begegnen will, liegt tief unter der Stadt: Das Pariser Fernkältenetz versorgt mittlerweile rund 1.000 Gebäude mit Kühlung - mithilfe von Wasser aus der Seine. Gleichzeitig schafft die Stadt mehr Grünflächen, entsiegelt Böden und gestaltet öffentliche Räume neu. Doch reicht all das aus, wenn extreme Hitze künftig in Europas Städten immer häufiger zum Alltag wird? Auch in Ungarn hat der extrem heiße und trockene Sommer zu massiven Folgen geführt: Wegen des niedrigen Wasserstands der Donau musste das Atomkraftwerk Paks zeitweise heruntergefahren werden - was eine veritable Energiekrise ausgelöst hat. Die neue Regierung von Péter Magyar versucht nun, den Wasserpegel der Donau langfristig zu stabilisieren. Paul Krisai hat sich die Maßnahmen in Paks angesehen und Ungarns größten Solarpark besucht. Denn überraschenderweise gehört das Land bei Solarenergie zu Europas Spitzenreitern. Strom soll vorrangig aus Sonnenenergie gewonnen werden und damit zu Versorgungssicherheit auch in herausfordernden Zeiten beitragen.

ZIB 2 21:59

ZIB 2

Nachrichten

Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.

Euromillionen 22:25

Euromillionen

Lottoziehung

Wem war die Glücksfee diesmal hold? In der österreichischen Lotterie gibt es bis zu 15 Millionen Euro zu gewinnen. Damit es keine Irrtümer gibt, steht die Ziehung unter notarieller Aufsicht.

3 Am Runden Tisch 22:35

3 Am Runden Tisch: Sehnsucht nach dem Rechtsruck?

Diskussion

Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt macht deutlich: weit rechts stehende Parteien verzeichnen in vielen Ländern Europas anhaltenden Zulauf. Auch in Österreich liegt die FPÖ in Umfragen weit vorne. Ist der Rechtsruck ein kurzfristiger Trend oder der Beginn einer Zeitenwende? Warum wächst die Sehnsucht nach rechter Politik? Sind die Parteien der politischen Mitte nicht mehr in der Lage, die Bedürfnisse der Wählerinnen und Wähler zu erkennen und überzeugende Problemlösungen zu präsentieren? Dazu bei Patricia Pawlicki: Die Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle, sie plädiert für einen klaren Blick auf die Ursachen und Folgen, und der von Sebastian Kurz in die Politik geholte Psychoanalytiker Martin Engelberg, er sieht die Zeit für einen grundlegenden politischen Wandel gekommen.

Mythos Mao - Der blutige Tyrann des modernen China 23:06

Mythos Mao - Der blutige Tyrann des modernen China

Geschichte

Charismatisch, brutal, umstritten: vor 50 Jahren starb Mao Zedong. Erst mit seinem Tod 1976 konnte das moderne China von heute beginnen - eine wirtschaftliche, politische und militärische Weltmacht, die immer mehr an Einfluss gewinnt. Der Aufstieg begann nach dem Zweiten Weltkrieg und fußt auf dem blutigen Fundament von Maos Herrschaft. Der Kommunistenführer einte nach einem gewaltsamen Bürgerkrieg das Reich der Mitte. Unter ihm wurde der Aufstieg zur Weltmacht eingeleitet. Ein erbarmungsloser Weg, der Millionen von Opfern gefordert hat: durch Hungersnöte, die Verfolgung von politisch Andersdenkenden und Misswirtschaft unter einem immer willkürlicher handelnden Autokraten. Der Höhepunkt von Maos brutaler Politik: die Kulturrevolution, in der er junge Menschen für seine Ziele zu grausamen Taten aufhetzte.

WeltWeit 23:53

WeltWeit: Hitze, Dürre, Wassernot. Wie rüsten für den nächsten Sommer?

Auslandsreportage

Auch wenn es jetzt langsam Richtung Herbst geht, die Rekordtemperaturen vom heurigen Sommer sind den meisten in lebhafter Erinnerung. Mit oft mehr als 40 Grad kommen Mensch und Natur in Österreich stellenweise an ihre Grenzen: Überhitzte Wohnungen, verdorrte Felder, austrocknende Flüsse und Brunnen. Mancherorts gerät die Wasserversorgung in Gefahr. Und Prognosen zeigen, Sommer wie dieser werden künftig zur neuen Realität. Die WeltWeit-Reporter:innen schauen sich an, welche Länder bereits Lösungen für die Herausforderungen von Hitze und zunehmender Trockenheit gefunden haben. Die spanische Region um Murcia ist eine der trockensten Gegenden Europas. Trotz großer Wasserknappheit ist Murcia aber ein wichtiges landwirtschaftliches Anbaugebiet. Isabella Purkart schaut sich Lösungen an, die auch für Österreichs Bauern von Interesse sein können: Anders als bei uns wird hier gereinigtes Abwasser zusätzlich aufbereitet und für die Bewässerung der Felder verwendet. Spanien gehört auch zu den europäischen Ländern, die besonders stark von Waldbränden betroffen sind. Auch hier geht das Land neue Wege in Sachen Prävention: eine spezielle Beweidung und gezielte Landschaftspflege tragen dazu bei, brennbare Vegetation zu reduzieren und zu verhindern, dass sich Feuer großflächig ausbreiten. In Frankreich war die Millionenmetropole Paris in der Vergangenheit schon öfter mit Hitzewellen konfrontiert. In einem extremen Klimaszenario könnte Paris künftig Temperaturen von bis zu 50 Grad erleben, erfährt Leonie Heitz bei ihren Recherchen. Eine der Maßnahmen, mit denen man den Hitzerekorden begegnen will, liegt tief unter der Stadt: Das Pariser Fernkältenetz versorgt mittlerweile rund 1.000 Gebäude mit Kühlung - mithilfe von Wasser aus der Seine. Gleichzeitig schafft die Stadt mehr Grünflächen, entsiegelt Böden und gestaltet öffentliche Räume neu. Doch reicht all das aus, wenn extreme Hitze künftig in Europas Städten immer häufiger zum Alltag wird? Auch in Ungarn hat der extrem heiße und trockene Sommer zu massiven Folgen geführt: Wegen des niedrigen Wasserstands der Donau musste das Atomkraftwerk Paks zeitweise heruntergefahren werden - was eine veritable Energiekrise ausgelöst hat. Die neue Regierung von Péter Magyar versucht nun, den Wasserpegel der Donau langfristig zu stabilisieren. Paul Krisai hat sich die Maßnahmen in Paks angesehen und Ungarns größten Solarpark besucht. Denn überraschenderweise gehört das Land bei Solarenergie zu Europas Spitzenreitern. Strom soll vorrangig aus Sonnenenergie gewonnen werden und damit zu Versorgungssicherheit auch in herausfordernden Zeiten beitragen.