20:15
Neiss (Patrick Kalupa) hat es geschafft: Endlich kein Praktikum mehr! Stattdessen soll er bald wieder in seinem alten Beruf arbeiten. Doch ausgerechnet als das Märchen vom Starchirurgen an der Flensburger Förde wahr zu werden scheint, beginnt sich das Drama um Neiss' kaputte Hand zu wiederholen. Es ist wie verhext. Genau an dem Tag, an dem Moritz Neiss eine Top-Position im Förde Krankenhaus antreten soll, verunglückt er mit dem Fahrrad und bricht sich den Ellbogen seines bereits lädierten rechten Arms. Höchst ungern befolgt Neiss Schmidtkes Weisung, die Nacht zur Sicherheit im Spital zu verbringen. Dem nicht genug, taucht unangekündigt eine alte Bekannte in Flensburg auf: Journalistin Nikki Steiner. Angeblich möchte sie ein Interview mit Neiss führen, doch das ist nicht die ganze Wahrheit.
21:50
Auch diesen Sommer besucht das Seitenblicke-Team wieder die Österreichischen Sommerbühnen und zeigt wohlbekannte und neue Spielstätten im ganzen Land. Christian Reichhold präsentiert die Events und Sommer-Premieren zwischen Bodensee und Neusiedlersee, die Stars und Bühnenlieblinge, ihre prominenten Gäste, ihr Publikum und die Einzigartigkeit der sommerlichen Spielstätten.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:27
Klimapolitik, Wirtschaft und globaler Wettbewerb: der dritte Teil der Doku-Reihe "Die Diplomaten - Hinter den Kulissen der Außenpolitik" begleitet deutsche Diplomaten und Diplomatinnen nach Asien, Afrika und in den Pazifikraum. Abseits der großen Bühne und internationaler Schlagzeilen bemühen sich deutsche Botschaften etwa auf den Fidschi-Inseln, in Singapur oder Ruanda strategische Partnerschaften zu schließen. Beim Einfädeln von Wirtschaftskooperationen wird Diplomatie praktisch erfahrbar. Die Doku bietet einen exklusiven Einblick in einen Job, der meist im Verborgenen stattfindet - und dessen Bedeutung in Zeiten globaler Krisen stetig wächst. Gestaltung: Fabian Herriger, Marisa Uphoff
23:07
Im ländlichen Senegal, weit entfernt von Schulen und ohne Aussicht auf Anschluss an das Stromnetz, nehmen Frauen ihr Schicksal selbst in die Hand. Um ihr Dorf mit Strom zu versorgen, reisen sie erstmals in die Stadt, um sich dort in Sachen Solar-Energie ausbilden zu lassen. Das WELTjournal + zeigt, wie Awa, Aïssata und Néné, ungeachtet der anfänglichen Missbilligung der Männer, in der Stadt eine Ausbildung zum Bau von Solaranlagen absolvieren. Dort erwartet sie ein völlig neues Leben mit fließendem Wasser, Strom und dem Trubel einer Großstadt. Den Frauen wird ihre Abhängigkeit im Dorf bewusst, der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung ist geweckt. Als sie vier Monate später mit dem ersehnten Know-How zurückkehren, verändern sie nicht nur die Stromversorgung in ihrem Dorf, sondern auch die Stellung der Frau in der traditionell konservativen ländlichen Gesellschaft. Gestaltung: Elise Darblay et Antoine Depeyre