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Mitte August ist es fünf Jahre her, dass die islam-faschistischen Taliban in Afghanistan wieder die Macht übernommen haben. Frauen werden seither wieder systematisch aus der Öffentlichkeit gedrängt, in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und ihrer grundlegendsten Menschenrechte beraubt. Das WELTjournal-Spezial zeigt den Dokumentarfilm "Afghanistans letzte Botschafterin" über die afghanische Botschafterin in Wien, Manizha Bakhtari. Sie befindet sich in der bizarren Lage, ein Land zu vertreten, dessen alte Regierung geflohen ist und dessen neues islamistisches Regime international nicht anerkannt wird. Unter immer schwierigeren finanziellen und persönlichen Bedingungen beschließt sie, sich gegen die Taliban zu Wehr zu setzen, und ihren mutigen Kampf um die Rechte der Frauen und Mädchen Afghanistans als Botschafterin fortzusetzen, treu ihrem Leitspruch "Frieden ist nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern die Anwesenheit von Gerechtigkeit". Gestaltung: Natalie Halla
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Nach dem Tod einer 16-Jährigen nimmt die gleichaltrige Hannah (Tara Cush) eine Schlüsselrolle bei den Ermittlungen ein. Sie könnte den Mord beobachtet haben, kann sich an die Vorgänge zur Tatzeit aber nicht mehr erinnern. Mithilfe von Kriminalpsychologin Cathrin Blake (Désirée Nosbusch) versucht Superintendent Sean Kelly (Declan Conlon) Licht ins Dunkel zu bringen. Während einer Party wird die 16-jährige Moira McKendry ermordet. Ihr beste Freundin Hannah, mit der das allseits beliebte Mädchen zuletzt gesehen wurde, gibt Superintendent Sean Kelly Rätsel auf. Hannah wirkt verwirrt und scheint sich an nichts erinnern zu können. Eine Platzwunde am Kopf spricht in den Augen von Kriminalpsychologin Cathrin Blake für ein Blackout und dafür, dass Hannah einfach nur Glück gehabt hat und Moiras Mörder rechtzeitig entkommen konnte. Doch schon von Berufs wegen bleibt Kelly skeptisch.