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Rote Fahnen und bändergeschmückte Maibäume, ideologische Kampfparolen und biedere Familienausflüge, Wiener Ringstraße und steirischer Marktplatz: Die Dokumentation von Robert Gokl ist ein filmische Zeitreise zurück in die wechselvolle und spannungsreiche Geschichte des 1. Mai - vom illegalen Kampftag der Arbeiterbewegung am Ende des 19. Jahrhunderts bis hin zum Staatsfeiertag mit Volksfestcharakter. Ein Film von Robert Gokl
23:58
Chorleiter Hendrik Schöffel probt mit seinem Ensemble für einen wichtigen Wettbewerb. Als Schöffel im Anschluss mit Laura Wagner noch ihr Solo durchgehen will, wird er vor deren Augen erschossen. Da nur Eingeweihte wissen können, wo sich Schöffel zur Tatzeit aufgehalten hat, glaubt Hauptkommissar Caspar Bergmann, dass der Schütze aus dem engeren Umfeld des Chors kommt. Die im Körper aufgefundenen Projektile grenzen den Täterkreis weiter ein. Diese Munition wird seit 20 Jahren nicht mehr hergestellt.