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Seit 75 Jahren sind die Wiener Festwochen ein Resonanzraum für das Unruhige, das Unfertige und das Dringliche. Was 1951 als kultureller Neubeginn in einer Stadt des Wiederaufbaus begann, hat sich zu einem Labor für internationale Kunst entwickelt. Anlässlich dieses Jubiläums bringt der Regisseur und Intendant des spartenübergreifenden Kunstfestivals Milo Rau gemeinsam mit Wiener:innen die Höhepunkte aus 75 Jahren Festwochen auf die Bühne. In "Das beste Stück aller Zeiten" erarbeiten gecastete Teilnehmer:innen zusammen mit Milo Rau einen Text, indem sie über ihre persönlichen Erlebnisse und Festwochen-Highlights erzählen. Die Dokumentation begleitet den Probenprozess und lässt anhand von ausgewähltem Archivmaterial die letzten 75 Jahre Wiener Festwochen wieder lebendig werden. Zu Wort kommen außerdem einige wegweisende Akteur:innen rund um das Festival, wie etwa Ursula Pasterk, Milo Rau, Caroline Peters oder Rudolf Scholten.
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Thorsten Falke verbringt nach dem Tod seiner Kollegin Grosz eine Auszeit im abgelegenen Kloster St. Joseph, als der Pastor der Gemeinde bei einem Brand ums Leben kommt. In dessen Nachlass findet sich kinderpornografisches Material, was Falke und seine Kollegin vor Ort, Eve Pötter, im Verdacht bestärkt, dass der Brand absichtlich gelegt worden sein könnte.