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TV Programm für ORF 2 am 10.04.2026

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Wetter 19:51

Wetter

Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.

Danach

Sport Aktuell 19:55

Sport Aktuell

Sportnews

Seitenblicke 20:03

Seitenblicke

Infotainment

Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.

Der Alte 20:15

Der Alte: Die Wahrheit im Dunkeln

Krimiserie

In seinem Podcast 'Die Wahrheit im Dunkeln' rollt Jonas Beyer juristisch abgeschlossene Fälle neu auf. Als ihn seine Kollegin, Staatsanwältin Katharina Grosse, zu einem gemeinsamen Frühstück treffen will, findet sie Beyer erschlagen an seinem Arbeitsplatz auf. Ins Visier von Kommissar Bergmann gerät der Extremsportler Tom Keller. Er hatte sich erfolgreich vor Gericht gegen die Anschuldigung verteidigt, seine Partnerin getötet zu haben. Aufgrund neuer Fakten stellte Beyer den Freispruch jedoch infrage.

WeltWeit 21:20

WeltWeit: Europas Unabhängigkeit. Sein oder Schein?

Auslandsreportage

Die aktuellen Umfragen prophezeien bei den Parlamentswahlen in Ungarn das Ende der Ära Victor Orbáns. Fast 16 Jahre hat er mit seinem EU-feindlichen Kurs Brüssel immer wieder herausgefordert. Doch Orbáns Aus allein wird Europas Probleme nicht lösen. Die EU muss sich neu aufstellen, um weniger anfällig für geopolitische Erschütterungen zu sein: allem voran in der Energieversorgung, im Technologiesektor und bei den Lieferketten. Die WeltWeit-Reporterinnen haben sich angeschaut, wie es um Europas Abhängigkeiten steht. Wir planen via Google Maps unsere Reiseroute, kaufen unsere Fahrkarte online und machen das alles vom Handy aus. Doch dafür braucht es zahlreiche sogenannter Schlüsseltechnologien - und die stammen meist aus den USA oder China. Mikrochips zum Beispiel sind nicht nur in Laptops und Smartphones verbaut, sondern auch in vielen Alltagsgegenständen wie Rolltreppen oder Wasserkochern. Mit dem "Silicon Saxony", dem größten Hightech-Netzwerk in Sachsen, soll Dresden zum neuen Standort einer europäischen Chipindustrie werden. Lena Hager schaut sich auf der 60.000 m² großen Reinraum-Produktionsfläche um und erfährt, wie komplex und global verflochten die Branche ist. Lieferengpässe bei Medikamenten sind in Europa längst keine Ausnahme mehr, selbst in gut organisierten Gesundheitssystemen wie dem in Dänemark. Isabella Purkart trifft einen Vater, der vor Kurzem erfahren hat, dass die Augentropfen, auf die seine Tochter dringend angewiesen ist, nicht mehr erhältlich sind. Ohne die Tropfen droht dem Mädchen im schlimmsten Fall der Verlust des Augenlichts. Wie anfällig Europas Medikamentenversorgung geworden ist, zeigt auch die dänische Pharmafirma "Xellia". Das Unternehmen muss seine Produktionsstätte von Kopenhagen nach China verlegen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Der Krieg im Iran hat einmal mehr Europas starke Abhängigkeit von Energieimporten aufgezeigt. Eine EU-Strategie für den Kernenergieausbau soll die Stromversorgung in Zukunft leistbar und krisensicher machen. Frankreich bezieht schon jetzt rund 65 Prozent seines Stroms aus Kernkraft. Zahlreiche Start-Ups arbeiten mit finanzieller Unterstützung des Staates an neuen Technologien, um kleinere Kraftwerke zu entwickeln. Denn der SMR - der Small Modular Reaktor - soll die Zukunft der Atomenergie sein. Wie stark der Rückhalt in der Bevölkerung für die Renaissance der Kernkraft ist, erfährt Korrespondentin Cornelia Primosch in der Normandie. An der Ärmelkanalküste machen sich lokale Fischer für ein neues AKW stark, um den Bau eines Offshore-Windparks zu verhindern.

ZIB 2 21:59

ZIB 2

Nachrichten

Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.

Euromillionen 22:26

Euromillionen

Lottoziehung

Wem war die Glücksfee diesmal hold? In der österreichischen Lotterie gibt es bis zu 15 Millionen Euro zu gewinnen. Damit es keine Irrtümer gibt, steht die Ziehung unter notarieller Aufsicht.

3 Am Runden Tisch 22:31

3 Am Runden Tisch: Spionageparadies Wien

Diskussion

Wien gilt nach wie vor als Spionagehochburg, vor allem, weil ausländische Geheimdienste bei uns viel leichter agieren können als in anderen europäischen Staaten. Das soll sich jetzt ändern. Die Bundesregierung ist dabei, ein neues Spionagegesetz auf den Weg zu bringen. Was kann das neue Gesetz? Wie agieren Spione im Darknet? Ist der Ruf als Spionageparadies gerechtfertigt? Dazu bei Patricia Pawlicki: Peter Gridling, er war jahrelang Chef der Europol-Terrorismusbekämpfung und Leiter des Österreichischen Staatsschutzes und Thomas Riegler, der Historiker und Autor ist Experte für Terrorismus und Geheimdienste

Cold Case Steinzeit - Das Rätsel der Schamanin 23:02

Cold Case Steinzeit - Das Rätsel der Schamanin

Dokumentation

Die steinzeitliche "Schamanin von Bad Dürrenberg" liefert eine wissenschaftliche Sensation: im Nationalsozialismus wurde ihr Grab fälschlicherweise einem "arischen" Mann zugeschrieben und zu Propagandazwecken benutzt. Doch moderne Analysen zeigen eindeutig: Es handelt sich um eine dunkelhäutige Frau- eine hochgeachtete Jägerin und Sammlerin, die vor rund 9000 Jahren lebte. Anhand von DNA-Analysen werden ihr Aussehen und ihre Lebenswelt rekonstruiert. Medizinische Befunde ihrer abgefeilten Zähne, eine Wirbelfehlstellung sowie die besonders große Menge an Relikten und Opfergaben wie Tierzähne und Werkzeuge, sprechen für ihre Rolle als Schamanin. Mithilfe modernster Technik gelingt es der Doku außerdem, die Frau aus der Steinzeit visuell zum Leben zu erwecken.

WeltWeit 23:50

WeltWeit: Europas Unabhängigkeit. Sein oder Schein?

Auslandsreportage

Die aktuellen Umfragen prophezeien bei den Parlamentswahlen in Ungarn das Ende der Ära Victor Orbáns. Fast 16 Jahre hat er mit seinem EU-feindlichen Kurs Brüssel immer wieder herausgefordert. Doch Orbáns Aus allein wird Europas Probleme nicht lösen. Die EU muss sich neu aufstellen, um weniger anfällig für geopolitische Erschütterungen zu sein: allem voran in der Energieversorgung, im Technologiesektor und bei den Lieferketten. Die WeltWeit-Reporterinnen haben sich angeschaut, wie es um Europas Abhängigkeiten steht. Wir planen via Google Maps unsere Reiseroute, kaufen unsere Fahrkarte online und machen das alles vom Handy aus. Doch dafür braucht es zahlreiche sogenannter Schlüsseltechnologien - und die stammen meist aus den USA oder China. Mikrochips zum Beispiel sind nicht nur in Laptops und Smartphones verbaut, sondern auch in vielen Alltagsgegenständen wie Rolltreppen oder Wasserkochern. Mit dem "Silicon Saxony", dem größten Hightech-Netzwerk in Sachsen, soll Dresden zum neuen Standort einer europäischen Chipindustrie werden. Lena Hager schaut sich auf der 60.000 m² großen Reinraum-Produktionsfläche um und erfährt, wie komplex und global verflochten die Branche ist. Lieferengpässe bei Medikamenten sind in Europa längst keine Ausnahme mehr, selbst in gut organisierten Gesundheitssystemen wie dem in Dänemark. Isabella Purkart trifft einen Vater, der vor Kurzem erfahren hat, dass die Augentropfen, auf die seine Tochter dringend angewiesen ist, nicht mehr erhältlich sind. Ohne die Tropfen droht dem Mädchen im schlimmsten Fall der Verlust des Augenlichts. Wie anfällig Europas Medikamentenversorgung geworden ist, zeigt auch die dänische Pharmafirma "Xellia". Das Unternehmen muss seine Produktionsstätte von Kopenhagen nach China verlegen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Der Krieg im Iran hat einmal mehr Europas starke Abhängigkeit von Energieimporten aufgezeigt. Eine EU-Strategie für den Kernenergieausbau soll die Stromversorgung in Zukunft leistbar und krisensicher machen. Frankreich bezieht schon jetzt rund 65 Prozent seines Stroms aus Kernkraft. Zahlreiche Start-Ups arbeiten mit finanzieller Unterstützung des Staates an neuen Technologien, um kleinere Kraftwerke zu entwickeln. Denn der SMR - der Small Modular Reaktor - soll die Zukunft der Atomenergie sein. Wie stark der Rückhalt in der Bevölkerung für die Renaissance der Kernkraft ist, erfährt Korrespondentin Cornelia Primosch in der Normandie. An der Ärmelkanalküste machen sich lokale Fischer für ein neues AKW stark, um den Bau eines Offshore-Windparks zu verhindern.