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Mit dieser TV-Dokumentation begeben wir uns auf eine Reise durch die Kulturgeschichte, um der Idee der Darstellung und Nachstellung von Malerei und Plastik mit lebenden Personen multiperspektivisch, abwechslungsreich und investigativ zu begegnen. Diese lebend "eingefrorenen", stillen Szenen sind normalerweise mit Kostüm, Make-up, Licht und Requisiten theatralisch in Szene gesetzt und verbinden somit die Aspekte der darstellenden wie bildenden Künste. Als Vorlage dienen Gemälde, Skulpturen und auch Photographien aus der gesamten Sakral- und Kunstgeschichte. Seit dem 18. Jahrhundert werden in ununterbrochener Tradition derartige lebende Bilder von Aristokratie, Bourgeoisie bei höfischen oder bürgerlichen Festen, Militärparaden, Bühnen- und Gesellschaftstänzen inszeniert. Mit Tableaux Vivants treten Personen in ein Gemälde und auf eine Bühne. Laien werden zum Bestandteil eines Kunstwerks. Die Demokratisierung der Kunst findet also endlich statt: Jeder ist Künstler - jeder kann Teil eines Kunstwerkes sein - und jeder kann Kunst besitzen!
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Neben Bahngleisen wird eine männliche Leiche gefunden. Die Identifizierung des Toten gestaltet sich nicht ganz einfach, führt aber bald in ein kleines Wiener Fitnessstudio, wo er häufig anzutreffen war. Nur: Wie konnte sich Iovan Savic, ein offiziell Arbeitsloser einen teuren Sportwagen leisten und was hat es mit den unzähligen Mailadressen auf seinem Laptop auf sich? Moritz Eisner und Bibi Fellner suchen im Umfeld von Savic nach einem möglichen Mordmotiv. Spielen vielleicht Dopingpräparate, die in seinem Blut gefunden wurden, eine Rolle? Oder ist was dran an der Beobachtung, dass im Schutze des Studios gedealt wird? Mit viel Akribie, Kombinationsgabe und Einsatz kommen Moritz und Bibi dann allerdings noch einem ganz anderen Verbrechen auf die Spur. Dabei werden sie von einem (leider zu Unrecht) völlig unerschrockenen Kollegen unterstützt, der weder Mühen noch Risiken scheut und sich dabei in große Gefahr begibt - Manfred Schimpf.