17:55
Zwischen dem Mostviertel und der Wachau liegt eine ursprüngliche Region im Herzen Niederösterreichs - der Dunkelsteinerwald. Hier bringt Herta Falkensteiner eine fast vergessene Frucht auf den Teller: die Hagebutte. Auch Elke Wallner-Zeinzinger nutzt natürliche Zutaten aus dem Wald - aus Kräutern, Moosen und Flechten wird heute bei ihr Wohltuendes für die Kopfhaut. Und Klaus Kamleitner schmiedet wie vor Generationen: Mit Feuer. Mit Eisen. Mit der Kraft des Wassers. Und diesmal gemeinsam mit Maggie Entenfellner.
18:25
Grüner Veltliner, Chardonnay und Sauvignon Blanc zählen zu den wichtigsten Rebsorten, die in Oberösterreich angebaut werden, doch auch mit neuen pilzresistenten Trauben werden hier Qualitätsweine erzeugt. Bis Ende des 17. Jahrhunderts hatte der Weinbau in Oberösterreich eine lange Tradition, die aber von der darauffolgenden "kleinen Eiszeit" beendet wurde. Vor rund 30 Jahren starteten die ersten Pioniere wieder mit dem Anlegen neuer Weingärten. Auch wenn der Klimawandel diesen jungen Weinbau begünstigt und Rebstöcke inzwischen in allen 4 Vierteln des Landes zu finden sind, so zeugt diese Entwicklung auch von einer enormen Risikobereitschaft der Landwirte. Gestalter Wolfgang Marecek und Markus Fischer porträtieren die meist jungen, gut ausgebildeten, zielstrebigen Winzer und Winzerinnen, die sich der enormen Wein-Konkurrenz im In- und Ausland mit großem Engagement stellen.
18:57
19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:16
Ganz Österreich fiebert mit, wenn es wieder darum geht, große Geldsummen zu gewinnen. Die Ziehung steht unter strenger notarieller Aufsicht. Der bislang höchste Gewinn betrug über 9 Millionen Euro.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:50
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:03
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
20:15
Der Leichnam einer jungen Frau lag offensichtlich bereits seit Wochen in ihrer Wohnung, als er gefunden wird. Wieso hat niemand Nelly Schlüter vermisst? Weder ihre Eltern noch ihre Schwester und schon gar nicht ihre beste Freundin Fine Slowinski? Im Gegenteil, Fine war wohl eher erleichtert, dass Nelly nicht mehr in ihrem Leben vorkam. Dass Nellys Ex-Freund Felix Vietze nichts auffiel, wundert die Kommissare eher nicht, auch wenn die beiden offensichtlich in den Wochen vor dem Tod der jungen Frau telefonischen Kontakt hatten. Die junge Frau hatte es nach der Trennung mit Online-Dating probiert, aber bei keinem der Männer, die sie traf, scheint sie einen Wunsch nach engerem Kontakt ausgelöst zu haben. War Nelly Schlüter wirklich so einsam, wie es aussieht, fragen sich Thorsten Lannert und Sebastian Bootz und suchen nach der Person, die Nelly fatalerweise in ihr Leben gelassen hat.
21:50
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:15
23:10
1949 - mitten in der Besatzungszeit Österreichs: Der Kinoklassiker "Der Dritte Mann" verpasst Wien den Ruf, eine internationale Agenten-Drehscheibe zu sein. Die Realität steht der Fiktion damals um nichts nach. Im Gegenteil: Österreichs Hauptstadt entwickelt sich im "Kalten Krieg" zwischen Ost und West zu einer schillernden Spionagemetropole. Wo sich Agenten und Agentinnen beschatten, bekriegen oder bisweilen ausruhen. Frei nach dem Prinzip: Geld, Liebe und Verrat an der blauen Donau. Die Republik wird bis in höchste Kreise unterwandert. Die Supermächte wollen wissen, wie sich das neutrale Österreich zwischen den Militärblöcken verhält. Umso mehr als später auch die Internationale Atomenergiebehörde, die OPEC und die UNO, in der Bundeshauptstadt ihre Zelte aufschlagen. Die neue "Menschen und Mächte"-Doku "Stadt der Spione" liefert eine umfassende Aufarbeitung der Spionagetätigkeit im Nachkriegsösterreich. Die Gestalter Georg Ransmayr und Gregor Stuhlpfarrer sind bei ihren Recherchen in Deutschland, Ungarn und Spanien tief in die Welt der Geheimdienste eingedrungen. Spione, Agenten und Terrorfahnder sowie exklusiv der ehemalige Innenminister Karl Blecha packen aus und schildern, was sich in Wien am Höhepunkt des Kalten Krieges abgespielt hat. Darunter ein österreichischer Spitzenpolizist, der als Doppelspion für Ost und West gearbeitet hat. Ein Film von Georg Ransmayr und Gregor Stuhlpfarrer