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TV Programm für ORF 2 am 13.04.2026

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Die Millionenshow 20:30

Die Millionenshow

Quizshow

Mit Wissen und einem Quäntchen Glück haben auch diesmal wieder vier Kandidaten die Chance auf den Gewinn von 1 Million Euro! Heute bei Armin Assinger im Studio: Christian Feichter aus Salzburg, Edith Grünbichler aus Wien, Gabriele Dumps aus Niklasdorf in der Steiermark und Martin Koch aus Klosterneuburg in Niederösterreich

Danach

Thema 21:25

Thema

Asbest im Burgenland: (K)ein Grund zur Sorge? "Überall finde ich Steine, die wahrscheinlich Asbest enthalten und das macht mir Angst", sagt Julia Stipsits aus Hackerberg im Burgenland, während sie mit ihrem Hund auf einer Schotterstraße spazieren geht. Die Umweltschutz-Organisation Greenpeace hat auf das Asbest-Problem aufmerksam gemacht. Im Jänner dieses Jahres wurden im Burgenland vier Steinbrüche behördlich geschlossen, nachdem Gesteinsmaterial entdeckt worden ist, das einen erhöhten Asbestgehalt aufweist. Asbest, einst im Baugewerbe und in anderen Bereichen verwendet., ist bei Freisetzung der mikroskopisch kleinen Fasern gefährlich und kann tödliche Erkrankungen zur Folge haben. 1990 wurde die Verwendung von Asbest in Österreich verboten. Laura Mlakar und Oliver Rubenthaler haben für THEMA recherchiert. 24-Stunden-Betreuung - Angehörige fordern mehr Unterstützung "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie lange ich das noch schaffe." Das sagt René Bizour, der sich zuhause gemeinsam mit einem Pfleger aus Rumänien um seinen 86-jährigen Vater kümmert. Die 24-Stunden-Betreuung daheim ist für den Staat deutlich billiger als die Unterbringung in einem Pflegeheim. Finanzielle und psychische Lasten tragen die Angehörigen. Für die 32-jährige Christine ist die vertraute Umgebung am Hof ihrer Familie aufgrund ihres Autismus am besten. 81 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher haben den Wunsch, im Falle der Pflegebedürftigkeit, zu Hause betreut zu werden. Das hat eine Umfrage des Market-Instituts ergeben. Familien und Trägerorganisationen fordern eine faire Finanzierung. Das Sozialministerium stellt Verbesserungen in Aussicht. Matteo Glaser und Andrea Poschmaier haben nachgefragt. Aus Liebe zum Dorf - Projekte gegen Leerstand Wenn das Lebensmittelgeschäft zusperrt, die letzten Geschäfte aus dem Ort verschwinden und die Jungen abwandern, wird es in Dörfern einsam. In der Region Schmidatal in Niederösterreich gibt es zwölf Prozent Leerstand. Das will man jetzt ändern. Die Initiative "Landschaftspark Schmidatal" will Hausbesitzer dazu bewegen, Leerstände zu nutzen. In Dimbach in Oberösterreich hat man sich diese Gedanken schon vor 20 Jahren gemacht, als Tankstelle, Lagerhaus und Bäckerei aus dem Ort verschwunden sind. "Als dann auch der Lebensmittelhändler aufhören wollte, haben wir gewusst, dass wir etwas tun müssen", sagt Andreas Schwaighofer vom Dorferneuerungsverein "Die Saat geht auf". Die Menschen im Ort haben ihr Schicksal selbst in die Hand genommen und Außergewöhnliches erreicht. Oliver Rubenthaler und Matteo Glaser berichten für THEMA.

ZIB 2 22:14

ZIB 2

Nachrichten

Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.

kulturMONTAG 22:44

kulturMONTAG

Kunst und Kultur

Geschichten der Macht Philosophie-Papst Peter Sloterdijk setzt sich in seinem neuen Buch mit mächtigen Männern der Gegenwart auseinander und blickt dafür in die Vergangenheit. "Der Fürst und seine Erben: über große Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute" ist eine gewohnt pointierte Auseinandersetzung mit den neuen Autokraten und deren Vorbildern - allen voran mit dem Florentiner Diplomaten und Denker Niccolò Machiavelli. "Wer sich an die 80er erinnern kann, der hat sie nicht erlebt", so soll Falco das Jahrzehnt der wilden Drogen-Partys, der Synthie-Klänge und der Schulterpolster kommentiert haben. Die Ausstellung "80er - Grenzen waren gestern" auf der Schallaburg in Niederösterreich widmet sich dieser legendären Dekade voller Gegensätze, Umbrüche und neuer Möglichkeiten und zeigt, wie die 80er gerade ein fulminantes Comeback feiern. Monika Maron zählt zu den streitbarsten deutschen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Die heute 84-jährige Autorin wuchs in Ostberlin als Stieftochter des DDR-Innenministers Karl Maron auf, aber ihre ersten Bücher musste sie in Westdeutschland publizieren. Soeben sind erstmals ihre Tagebücher aus der Zeit zwischen 1980 und 2021 in Buchform erschienen. Der Titel: "Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig".

Kunst - Ob du willst oder nicht 23:29

Kunst - Ob du willst oder nicht

Kunst und Kultur

Stellen KünstlerInnen ihre Arbeiten in den öffentlichen Raum, verlassen sie das geschützte Terrain von Galerien und Museen. Sie setzen sich der Kritik auch jener Öffentlichkeit aus, die primär nicht an Kunst interessiert ist. Dies führt bisweilen zu heftigen Kontroversen und nicht selten zu offener Ablehnung. Auf diese Weise gelingt es allerdings, die Öffentlichkeit mit kritischen Positionen, unkonventionellen Ansichten und bisher unbekannten Gestaltungsmöglichkeiten unmittelbar zu konfrontieren. Regisseur Martin Vogg besucht in dieser TV-Doku Künstlerinnen und Künstler und spricht mit ihnen über ihre Projekte im öffentlichen Raum. Zu Wort kommen aber vor allem die Nutzer des öffentlichen Raumes - Anrainer und Passanten. Sie sind es, die mit dem eigens geschaffenen Kunstwerk längerfristig konfrontiert sind. Gleichzeitig stellt der Regisseur die Frage, warum sich vor allem Gemeinden am Land, öffentliche Stellen oder Bauträger für Kunst im öffentlichen Raum entscheiden. Geschieht das, weil es Verantwortlichen ein echtes Anliegen ist, Menschen mit zeitgenössischer Kunst zu konfrontieren, oder wollen sie pure "Behübschung"? Geht es um bloße Dekoration, die nur aus Trögen mit Blumen bestehen darf oder rührt es tatsächlich daher, dass Kunstprojekte aus Kulturbudgets gefördert werden?