16:29
Weit oben, wo Weiden den Himmel berühren, beginnt der Almsommer im Einklang mit der Natur. Im Hochköniggebiet und im Großarltal - Teil des 350 Kilometer langen Salzburger Almenwegs durch 25 Pongauer Gemeinden - werden vier Almen und ihre Menschen begleitet: Sennerinnen auf Auszeit, eine Familie, die mit ihren Kindern den Sommer auf der Alm lebt und eigene Produkte anbietet, eine junge Köchin, die nach der 5-Hauben-Küche süße Köstlichkeiten serviert, sowie eine Alm, auf der täglich Käse und Butter aus frischer Milch entstehen. Die Dokumentation zeigt, wie eng Almen mit dem Leben im Tal verbunden sind - als Wirtschaftsraum und gepflegte Kulturlandschaft. Rinder, Schafe, Pferde und Ziegen sichern durch Beweidung die Artenvielfalt. Gleichzeitig steht die Almwirtschaft vor der Frage, wie Tradition, Naturschutz und moderne Freizeitnutzung vereinbar bleiben. Caroline Koller geht diesem Spannungsfeld nach und macht deutlich: Almen sind mehr als Idylle - sie sind ein Kulturgut im Wandel. Ihre Zukunft entscheidet sich in den Herzen jener, die sie erhalten - Tag für Tag, Sommer für Sommer.
16:54
Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich: "Wie ist das mit dem Muttertag?"
17:00
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
17:08
17:30
Diesmal führt die Sendung nach Neuberg im Burgenland in einen naturnahen Selbstversorgergarten. Karl Ploberger widmet sich den Rosen im Topf und der Wirkung organischer Langzeitdünger. Kräuterhexe Uschi Zezelitsch feiert das Hornveilchen. Auf der Garten Tulln stehen ökologische Stärkung und Pflanzenschutz für Rosen im Mittelpunkt.
17:58
Die Gegend rund um Wieselburg im niederösterreichischen Mostviertel: ein sanftes Hügelland zwischen der Donau im Norden und den Ausläufern der Alpen im Süden, mitten im Erlauftal und unweit des Ötschers. Monika Vesely nutzt hier die Kraft der Pflanzen: Aus Kräuter und Blüten gewinnt sie wohlriechende Essenzen. Bei Melanie Kogler wird aus Natur Kunst: Sie bringt die Struktur von Pflanzen auf ihre Keramik und Maggie begleitet sie diesmal bei diesem Prozess. Und Köchin Renate Schaufler zeigt, wie vielfältig das Mostviertel schmecken kann: mit regionalem Fisch, Raps und Spargel.
18:25
Liebe und Fürsorge wird bei Müttern von der Gesellschaft vorausgesetzt. Mutterschaft ist an viele Erwartungen geknüpft. Doch was bedeutet es wirklich, heutzutage Mama zu sein? Die Dokumentation "Aus Liebe stark - Tiroler Mütter zwischen Anspruch & Alltag" wirft einen einfühlsamen und ungeschönten Blick auf die Lebensrealitäten von Müttern in Tirol.
18:57
19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:15
Ganz Österreich fiebert mit, wenn es wieder darum geht, große Geldsummen zu gewinnen. Die Ziehung steht unter strenger notarieller Aufsicht. Der bislang höchste Gewinn betrug über 9 Millionen Euro.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:50
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:03
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
21:51
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:15
Nicht nur am Muttertag bewerben Influencerinnen, sogenannte "Tradwives" - das Bild der traditionellen Ehefrau, Mutter und Hausfrau vor einem Millionenpublikum. Ein Trend der jüngeren Generation, der für Rückschritt oder Selbstbestimmtheit steht? Wie sehr hat der Feminismus nach jahrzehntelangem Kampf um Halbe-Halbe und Chancengleichheit die Frauen vorangebracht, oder erleben wir gesellschaftlich gerade einen Rückschritt, der neue Gräben auch zwischen den Frauen schafft? Darüber spricht Susanne Schnabl mit: Julia Herr stv. SPÖ-Klubobfrau Maria Rauch-Kallat ehem. Frauenministerin ÖVP Anna Schneider Chefreporterin "Welt" Barbara Haas Autorin, Journalistin "Kleine Zeitung"
23:08
Ihr erstes Rollenangebot erhielt sie in einer übelriechenden Telefonzelle, denn die Bergers hatten noch kein eigenes Telefon. Da war sie noch keine 16. In Willi Forsts "Die unentschuldigte Stunde" gab Senta Berger ihr Filmdebut. Gar nicht so viel später spielte sie an der Seite von Kirk Douglas, Yul Brynner und Alain Delon in Hollywood und Frankreich. Aber Senta Berger verdankt ihre Karriere nicht nur ihrer atemberaubenden Schönheit und ihrem Sex-Appeal. Schon Anfang der 1970er-Jahre war sie Protagonistin und auch Produzentin des Neuen Deutschen Films - was sie nicht davon abhielt, im Italienischen Film Karriere zu machen. Mit "Kir Royal" und der von ihrem Mann Michael Verhoeven produzierten Serie "Die schnelle Gerdi" wurde sie zum TV-Star, als Buhlschaft kehrte sie auf die Theaterbühne zurück. Lars Friedrich und Angelika Kellhammer zeichnen das Porträt des Weltstars aus Wien und befragen dazu Weggefährt*innen wie Mario Adorf, Friedrich von Thun, Palina Rojinski, sowie ihre beiden im Filmgeschäft erfolgreichen Söhne Simon und Luca Verhoeven.
23:54
Der 13. Bezirk, flächenmäßig der drittgrößte Bezirk von Wien, ist mit einem Flächenanteil von 72 Prozent der Wiener Bezirk mit dem meisten Grün. Vor rund 80 Jahren ist hier Senta Berger geboren. Die österreichische Schauspielerin die Weltkarriere gemacht hat und schon viele Jahre nicht in Österreich lebt, kommt immer wieder gerne an den Ort ihrer Kindheit zurück. Mit Hietzing verbindet sie prägende Erlebnisse und jahrelange Freundschaften. Gemeinsam mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer und der ehemaligen Direktorin des Technischen Museums Dr. Gabriele Zuna-Kratky erinnert sie sich an ihre Zeit im Bezirk.