19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:51
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:03
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
20:15
Tasmanien ist so viel mehr als ein weiterer Bundesstaat Australiens. Geprägt von rauem Klima, der Nähe zur Antarktis und uralten Regenwäldern, beherbergt die Inselgruppe eine einzigartige Tierwelt: eierlegende Säugetiere wie Schnabeltier und Ameisenigel, weiße Kängurus, leuchtende Insektenlarven, spazierende Fische und Beutelteufel. Entlang der Küsten jagen Delfine Fischschwärme, während in den Bergen Wombatmütter ihre Jungtiere vor Weißbauch-Seeadlern beschützen. Wie Felsen in der Brandung sind Tasmaniens Inseln zudem sichere Brutgebiete für zehntausende Seevögel. Ein verletzliches Naturparadies - und eine Inspiration- Dank der Menschen, die sich mit Leidenschaft für den Schutz dieser einzigartigen Wildnis engagieren. Ein Film von Roland Gockel und Rosie Koch
21:06
Sicherheitsrisiko im Parlament? Investigative Recherchen von Patrick Gruska und Emanuel Liedl, gemeinsam mit der Tageszeitung Der Standard, decken auf, dass mehrere Personen im Parlament aktuell vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Die meisten haben Verbindungen zur rechtsextremen Identitären Bewegung und arbeiten als parlamentarische Mitarbeiter für Abgeordnete. Aber wie können vom Verfassungsschutz-beobachtete Personen überhaupt im Parlament, dem Herzen der Demokratie, arbeiten? Wie eng sind mittlerweile die Verflechtungen der FPÖ mit den Identitären? Was macht die Identitären so gefährlich? Und ist das alles ein Sicherheitsrisiko? Überall sparen - gilt das auch für Parteien? 266 Millionen Euro sind im Jahr 2025 von Bund und Ländern an Österreichs Parteien geflossen - im internationalen Vergleich ein absoluter Spitzenwert. Beim Sparbudget 2025 kürzte die Regierung quer durch - aber die Parteienförderung nicht. Jetzt wird wieder ein Sparpaket geschnürt. Diesmal fordern Teile der Neos: "Halbieren statt Kassieren", auch Wirtschaftsforscher plädieren dafür, die üppigen Gelder für Parteien zu kürzen. Wofür verwenden Parteien die Förderungen? Gibt es Bereitschaft zum Sparen? Miriam Ressi hat sich auf die Suche begeben. Live im Studio: SPÖ-Klubobmann Philip Kucher Naturgefahren unterschätzt? Ein Großprojekt im Stocken Eigentlich hätte das Umweltverträglichkeitsgutachten für den Ausbau des umstrittenen Tiroler Kraftwerks Kaunertal längst abgeschlossen sein sollen. Aber die Begutachtung zieht sich in die Länge. Es scheint, als hätten die Projektwerber die Naturgefahren unterschätzt. Der renommierte Permafrostforscher Wilfried Haeberli bescheinigt in einem Gutachten, den neuesten Stand der Forschung nicht berücksichtigt zu haben und die Gefahren durch Bergstürze zu unterschätzen. Dabei zeigt der Schweizer Ort Blatten, der vorigen Mai durch einen Bergsturz zerstört wurde, die Bedrohungen durch instabiler werdende Berge. Was bedeutet das für das Kaunertal? Und zwar gerade in Zeiten des Nahostkonflikts, wo eigentlich der Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigt werden soll? Sabina Riedl über einen Zielkonflikt zwischen mehreren Risken.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:25
Wem war die Glücksfee diesmal hold? In der österreichischen Lotterie gibt es bis zu 15 Millionen Euro zu gewinnen. Damit es keine Irrtümer gibt, steht die Ziehung unter notarieller Aufsicht.
22:33
Die Regierung will 5,1 Milliarden Euro einsparen und hat sich auf ein Doppelbudget bis 2028 verständigt. Für zusätzliche Einnahmen sollen unter anderem eine höhere Bankenabgabe sowie Einschnitte bei den Pensionen sorgen. Gleichzeitig werden Unternehmen durch sinkende Lohnnebenkosten entlastet. Die Koalition spricht von einem notwendigen und ausgewogenen Schritt - von der Opposition kommt Kritik. Wie gerecht ist dieses Paket? Wer profitiert - und wer trägt die Last der Einsparungen? Darüber diskutieren bei Stefan Lenglinger: Nico Marchetti Generalsekretär ÖVP Sigrid Maurer geschäftsführende Klubobfrau Die Grünen Monika Köppl-Turyna EcoAustria Barbara Schuster Momentum Institut