17:29
"Studio 2" ist DIE TV-Illustrierte - aktuell, informativ und unterhaltsam. Das Service-Magazin beleuchtet Hintergründe zu aktuellen Ereignissen, unterstützt bei Alltagsfragen und blickt hinter die Kulissen von Kultur und Society. "Studio 2" bietet täglich die besten Tipps für Gesundheit, Lifestyle, Kulinarik und ein achtsames Leben. Durch die Sendung führen Barbara Karlich, Verena Hartlieb und Norbert Oberhauser.
18:21
Radfahren in der Natur, die Stadt auf dem Fahrrad entdecken, Technik und Trends, Interviews und Geschichten, Tipps und Tricks, Veranstaltungshinweise u.v.m. - die Sendung bietet eine unterhaltsame und informative Mischung aus Abenteuer, Technologie und Lifestyle rund ums Radfahren in allen Facetten.
18:29
Aktuell, anschaulich, lehrreich - das Wissenschaftsmagazin von und mit Günther Mayr. Jede Woche zeigt es in informativen Beiträgen die neuesten Erkenntnisse der Forschung, die uns allen etwas bringen - z. B. im Kampf gegen die Erderwärmung. Mythen, Gerüchte und Fake-News werden wissenschaftlich überprüft und nachvollziehbar entlarvt. Dazu gibt es spannende Reportagen von den interessantesten Forschungsschauplätzen in Österreich und weltweit.
18:49
18:57
19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:51
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:02
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
21:17
Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt inzwischen fast die Hälfte des Weltvermögens, zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Oxfam-Bericht zur sozialen Ungleichheit. Und die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre nimmt weiter zu. Der enorme Reichtum einiger weniger ist ein strukturelles Problem unserer Zeit und gefährdet zunehmend Demokratie und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Ungleichheit existiert aber nicht nur bei der Verteilung von Vermögen, vielmehr beeinflusst sie Lebensrealitäten, Gesundheit, Bildung und damit die Chancengleichheit der Menschen. In Südafrika lässt sich Ungleichheit bildstark aus der Luft erkennen. In Kapstadt trennt oft nur eine Straße zwei Welten - rechts der wohlhabende Bezirk Pinelands mit Villen, großen Gärten und Pools, links das Township Langa mit Wellblechhütten und einer Arbeitslosenquote von 60 Prozent. Patrick A. Hafner trifft die zweifache Mutter Faith, die zwischen diesen beiden Welten pendelt. Ihr Leben zeigt, dass es Südafrika bis heute nicht gelungen ist, seiner Bevölkerung - unabhängig von der Hautfarbe - gleiche Aufstiegschancen zu bieten. Obwohl die Apartheidpolitik seit 1994 formell beendet ist, liegt die wirtschaftliche Macht nach wie vor bei der weißen Minderheit. Der Bau des Kanals hat Panama zu einem des reichsten Länder Lateinamerikas gemacht, doch gleichzeitig die soziale Ungleichheit gefördert. Das hat sich seit seiner Eröffnung 1914 kaum verändert. Nicole Kampl ist im berüchtigten Armenviertel El Chorrillo unterwegs, auf den Spuren der Nachkommen jener Einwanderer, die den Kanal gebaut haben: "Mir bleiben im Monat 200 Dollar zum Leben", erzählt Cristobal, einer der Pensionisten, die sich zum Dominospiel am Parque de los Aborridos treffen. Im vergangenen Jahr hat der Panamakanal, der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet und damit einen der wichtigsten Handelswege darstellt, drei Milliarden Dollar in die Staatskasse gespült. Ein neuer Rekord. In der Republik der Gleichheit herrscht in Sachen Bildung massive Ungleichheit, denn in kaum einem anderen europäischen Land bestimmt der soziale Hintergrund über den Schulzugang wie in Frankreich. Leonie Heitz ist in Clichy-sous-Bois, im Département Seine-Saint-Denis nordöstlich von Paris gelegen, wo 2005 die Aufstände in der Banlieue begonnen haben. Sie trifft die 17-jährige Myriem Alimi, die um ihren Platz in der Schule hart gekämpft hat. Und das Problem zieht sich durch den gesamten Ausbildungsweg. In den sozial benachteiligten Vierteln bekommen weniger als zehn Prozent der Maturantinnen und Maturanten einen Platz an einer Eliteuniversität einer "Grande Ecole". In privilegierteren Gegenden schaffen es drei- bis viermal so viele. Dabei entscheidet in Frankreich der Name der Hochschule maßgeblich über den Zugang zu guten Jobs und damit zu einer erfolgreichen Zukunft.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:26
Wem war die Glücksfee diesmal hold? In der österreichischen Lotterie gibt es bis zu 15 Millionen Euro zu gewinnen. Damit es keine Irrtümer gibt, steht die Ziehung unter notarieller Aufsicht.
23:18
Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt inzwischen fast die Hälfte des Weltvermögens, zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Oxfam-Bericht zur sozialen Ungleichheit. Und die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre nimmt weiter zu. Der enorme Reichtum einiger weniger ist ein strukturelles Problem unserer Zeit und gefährdet zunehmend Demokratie und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Ungleichheit existiert aber nicht nur bei der Verteilung von Vermögen, vielmehr beeinflusst sie Lebensrealitäten, Gesundheit, Bildung und damit die Chancengleichheit der Menschen. In Südafrika lässt sich Ungleichheit bildstark aus der Luft erkennen. In Kapstadt trennt oft nur eine Straße zwei Welten - rechts der wohlhabende Bezirk Pinelands mit Villen, großen Gärten und Pools, links das Township Langa mit Wellblechhütten und einer Arbeitslosenquote von 60 Prozent. Patrick A. Hafner trifft die zweifache Mutter Faith, die zwischen diesen beiden Welten pendelt. Ihr Leben zeigt, dass es Südafrika bis heute nicht gelungen ist, seiner Bevölkerung - unabhängig von der Hautfarbe - gleiche Aufstiegschancen zu bieten. Obwohl die Apartheidpolitik seit 1994 formell beendet ist, liegt die wirtschaftliche Macht nach wie vor bei der weißen Minderheit. Der Bau des Kanals hat Panama zu einem des reichsten Länder Lateinamerikas gemacht, doch gleichzeitig die soziale Ungleichheit gefördert. Das hat sich seit seiner Eröffnung 1914 kaum verändert. Nicole Kampl ist im berüchtigten Armenviertel El Chorrillo unterwegs, auf den Spuren der Nachkommen jener Einwanderer, die den Kanal gebaut haben: "Mir bleiben im Monat 200 Dollar zum Leben", erzählt Cristobal, einer der Pensionisten, die sich zum Dominospiel am Parque de los Aborridos treffen. Im vergangenen Jahr hat der Panamakanal, der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet und damit einen der wichtigsten Handelswege darstellt, drei Milliarden Dollar in die Staatskasse gespült. Ein neuer Rekord. In der Republik der Gleichheit herrscht in Sachen Bildung massive Ungleichheit, denn in kaum einem anderen europäischen Land bestimmt der soziale Hintergrund über den Schulzugang wie in Frankreich. Leonie Heitz ist in Clichy-sous-Bois, im Département Seine-Saint-Denis nordöstlich von Paris gelegen, wo 2005 die Aufstände in der Banlieue begonnen haben. Sie trifft die 17-jährige Myriem Alimi, die um ihren Platz in der Schule hart gekämpft hat. Und das Problem zieht sich durch den gesamten Ausbildungsweg. In den sozial benachteiligten Vierteln bekommen weniger als zehn Prozent der Maturantinnen und Maturanten einen Platz an einer Eliteuniversität einer "Grande Ecole". In privilegierteren Gegenden schaffen es drei- bis viermal so viele. Dabei entscheidet in Frankreich der Name der Hochschule maßgeblich über den Zugang zu guten Jobs und damit zu einer erfolgreichen Zukunft.
04:34
Der Tod von US-Schauspieler James Van der Beek hat viele erschüttert. Darmkrebs trifft mittlerweile immer öfter auch junge Menschen. Auch die Kabarettistin, Autorin und Lehrerin Johanna Wagmeier. Bei Mariella Gittler erzählt sie, wie sie mit der Diagnose umgegangen ist, warum ihr gerade der Humor in dieser schweren Lebensphase geholfen hat und was wir von ihrem Kabarettprogramm "Unter der Gürtellinie" erwarten dürfen.