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VW, Mercedes, BMW, Audi - kaum eine große Marke, die aktuell nicht mit Meldungen zu Werksschließungen und Jobabbau Schlagzeilen macht. Dabei sind nur wenige Branchen mit dem wirtschaftlichen Aufstieg Europas so verknüpft wie die Autoindustrie. Jahrzehntelang waren Automarken aus Europa ein echtes Qualitätssymbol und ein Exportschlager. Gleichzeitig galten die Autobauer als verlässliche und begehrte Arbeitgeber, mit Fertigungsanlagen von China über die USA bis nach Mexiko. Und auch Österreich profitierte als verlängerte Werkbank Deutschlands, indem hunderte kleine und große Zulieferbetriebe Komponenten für die technisch komplexen Diesel- und Benzinmotoren beisteuerten - von einzelnen Federn und Schrauben bis hin zu ganzen Motoren. Das alles scheint aber jetzt in Gefahr, denn die Automobilbranche ist weltweit unter Druck: Lange Zeit wurde immer weiter ausgebaut, neue Werke geplant und Arbeitsplätze geschaffen. Heute hätten die Autobauer weltweit Kapazitäten für 126 Millionen PKW, nachgefragt werden aktuell aber nur 86 Millionen. Und glaubt man ExpertInnen, dann wird sich daran auch in nächster Zukunft nichts ändern. Viele Autowerke laufen daher jetzt schon auf Sparflamme, einige werden in den kommenden Jahren wohl zusperren müssen und damit hunderttausende Menschen ihre Jobs verlieren. Denn während die Europäer nach Abgasskandal, Covid, Lieferkettenproblemen und Ölkrisen versuchen wieder Tritt zu fassen, rauscht ein neuer Konkurrent heran: China produziert heute Elektro-Autos, die nicht nur technisch gut verarbeitet sind, sondern auch um einiges weniger kosten. Kann es sein, dass die europäischen Autobauer in den vergangenen Jahren verlernt haben, innovativ zu sein? Sind die Technologien veraltet, die Preise zu hoch? Ist der Wohlstand, den das Auto für uns alle seit Jahrzehnten bedeutet, in Gefahr? ECO zeichnet den Aufstieg der europäischen Automobilindustrie nach und lotet in zahlreichen Gesprächen aus, wie es mit dem Wohlstandsmotor Auto in Zukunft weitergehen kann. Ein ECO-Spezial von Hans Hrabal und Lisa Lind
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Die Moderatorin Barbara Stöckl steht für Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Offenheit und Neugier. Sie sucht nicht die Konfrontation, sie entdeckt den Menschen hinter der Persönlichkeit: Alles, was die Gäste bewegt, kann zur Sprache kommen - ihre Geschichte, ihre Zukunftsbilder. Spannung und Unterhaltung garantiert auch die Konstellation der Gäste untereinander, denn der Spannungsbogen reicht von jenen, die großen Erfahrungsschatz haben, zu jenen, deren größtes Gut der unverbrauchte Blick auf kühne Zukunftsvisionen ist. Bei "STÖCKL" trifft Erfahrung auf Neues, finden große Themen unserer Zeit und die privaten Ereignisse der Gäste zu einem interessanten Ganzen zusammen. Zu Gast bei Barbara Stöckl: * Ani Gülgün-Mayr, Journalistin & Moderatorin * Johann-Philipp Spiegelfeld, Pilot & Moderator "Herrschaftszeiten" * Astrid Steharnig-Staudinger, CEO Österreich Werbung * Marlene Berger alias mimisglobe, Comedy Creatorin