04:52
Rosas heile Welt gerät ins Schwanken, als sie draufkommt, dass ihr Schwiegersohn Udo schwer verschuldet ist - heimlich verfolgt sie ihn und entdeckt, dass er im Hinterzimmer eines übel beleumundeten Caféhauses versucht, beim illegalen Pokern wieder an Geld zu kommen. Rosas Mann, glaubt ihr nicht, also muss Rosa auf eigene Faust versuchen, die Familie und ihr Haus, das schon an die Kinder überschrieben ist, zu retten. Dabei lernt sie Charly kennen, der in besagtem Caféhaus arbeitet und nach anfänglichen Schwierigkeiten bereit ist, Rosa auf ungewöhnliche Weise zu helfen.
06:20
07:00
Regen oder Sonnenschein? Wie die Wetterprognosen der nächsten Tage für Österreich aussehen, wird anhand verständlicher Grafiken und Animationen erläutert.
09:00
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
09:06
Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Seine radikale Einfachheit, seine Nähe zu Armen und seine Orientierung am Evangelium faszinieren bis heute. Doch wie lässt sich franziskanische Spiritualität im 21. Jahrhundert leben? Im Shalom-Franziskanerkloster Pupping in Oberösterreich versucht eine ungewöhnliche Gemeinschaft darauf eine Antwort zu geben: Franziskaner, eine Ordensschwester und Laien teilen Alltag, Gebet und Arbeit. Gäste leben zeitweise mit, manche Bewohnerinnen und Bewohner haben hier in schwierigen Lebensphasen Halt und einen Neuanfang gefunden. Ein Film von Marcus Marschalek
09:30
Die Gemeinde feiert mit Pfarrer-Ehepaar Eva und Johannes Blüher. Ihre Kirche am Ortsrand von Thening nennen sie liebevoll "Kirche im Feld". Zum Erntedank-Fest schmückt die Kirche eine traditionelle, aus Getreideähren gebundene Erntekrone. Die Gemeindemitglieder tragen Korn, Obst und Gemüse zum Altar. Musikalisch gestalten den Gottesdienst der Chor und die Band der Pfarrgemeinde Thening. Die Band leitet Lukas Böhm, Chorleiter und Organist ist Andreas Hagmüller.
10:15
Auf der Nordhalbkugel zieht der Herbst ein und in den Wäldern Nordamerikas sammelt ein junges Backenhörnchen eifrig Vorräte, während die Grizzlybärin angesichts bereits vereister Flüsse besonders kreativ sein muss, um sich und ihren Kleinen noch Nahrung vor der Winterruhe zu beschaffen. Auf der Südhalbkugel dagegen bedeutet die Jahreszeit mehr Helligkeit, Wärme, Erleichterung und Gefahr zu gleich. Junge Königspinguine werden mit angriffslustigen Schwertwalen konfrontiert, junge Elefanten erleben in Simbabwe die erste große Dürre, während wiederum in Mexiko Abermillionen Monarchfalter, nach einer 4000 Kilometer langen Flugreise gelandet sind, um zu überwintern. Ein Film von Martha Holmes
11:00
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
11:05
Seit Juli ist Markus Wallner nicht nur Vorarlberger Landeshauptmann, sondern auch der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz. Und er äußert sich zu vielen Themen dezidiert: ob Tempoeinforderung bei der Wehrdienstreform, Appell für Dürrehilfen an den Finanzminister oder zuletzt die Forderung nach strengeren Sozialhilferegeln. Auch mit Kritik an Vorgängen in oder im Umfeld der ÖVP spart er selten - zuletzt etwa bei der Causa des Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten, Walter Ruck. Wie bewertet Wallner die aktuelle Regierungsarbeit? Welche Schwerpunkte versucht er in der Landeshauptleutekonferenz zu setzen und welche noch in Vorarlberg? Die Fragen stellen: Michael Prock "Vorarlberger Nachrichten" und Helma Poschner ORF
11:58
-Unter Druck - Wer rettet die Finanzen der Gemeinden? In einer Spezialausgabe widmet sich das "Hohe Haus" den 2.092 österreichischen Gemeinden, die zunehmend finanziell unter Druck stehen. Steigende Ausgaben, wachsende Aufgaben und weniger Spielraum stellen viele Gemeinden vor große Herausforderungen. Doch nicht nur die Finanzen sorgen für Diskussionen: Die NEOS kritisieren die Macht der Bürgermeister und fordern mehr Zusammenarbeit und auch Gemeindezusammenlegungen. Wie sollen die Gemeinden in Zukunft aussehen und gleichzeitig effizient sowie bürgernah sein? Welche Unterstützung brauchen sie - und wie lässt sich ihre finanzielle Handlungsfähigkeit sichern? -Zu Gast bei Rebekka Salzer ist Gemeindebundpräsident Johannes Pressl, ÖVP Moderation: Rebekka Salzer
12:29
Die Kirchenbauern, eine Gemeinschaft aus zehn Familien, feiern einmal im Jahr ihren "Umgang". Eine Prozession mit einer rund 15 Meter hohen Kerze, die auf ein rund 300 Jahre altes Pestgelübde zurückgeht. Teil dieser Gemeinschaft zu sein, gilt in den Familien als "Ehre". Alle haben ihre feste Rolle und tragen damit Verantwortung. Anna-Maria Diestler hat sie für "kreuz&quer nah dran" besucht und mit ihnen über den Zusammenhalt in Krisenzeiten sowie Herausforderungen des Generationenwechsels gesprochen. Danach "kreuz & quer plus": Iconic - Schlüsselmomente: Khomenei und die Islamische Revolution.
13:00
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
13:17
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
13:20
In der Wochenzusammenfassung der Seitenblicke-Redaktion sehen Sie nochmals die besten Beiträge der vergangenen Fernsehwoche.
13:35
Debatte über Sonntagsmesse auf Slowenisch Im südkärntnerischen Zell/Sele ist Slowenisch nach wie vor stark verbreitet: In vielen Familien genauso wie in der Schule, am Fußballplatz und vor allem auch in der Kirche. Denn die traditionelle Sonntagsmesse wird ausschließlich auf Slowenisch gefeiert. Inzwischen möchten einige Menschen aber auch Deutsch als Liturgiesprache bzw. eine zweisprachige Messe, wodurch eine Debatte entbrannt ist. Ein Bericht von Isabelle Reitbauer. Porträt: Wer ist Paul Lendvai? 70 Jahre ist es heuer her, dass sich Ungarn im Oktober 1956 beim ungarischen Volksaufstand gegen die sowjetische Herrschaft erhob. Was mit der Hoffnung auf Freiheit begann, endete in Niederschlagung und Flucht. Auch bei Paul Lendvai. Der bekannte Journalist und Autor ist einer von fast 200.000 Ungarn, die damals nach Österreich geflüchtet sind. Heute - mit 97 Jahren - blickt Paul Lendvai auf ein bewegtes Leben zurück. Ein Porträt von Mona Bruckberger. Barga: Klein-Schottland in Italien Dass es in Italien deutschsprachige wie auch slowenisch- oder kroatischsprachige Ortschaften gibt, ist vielen bekannt. Aber von einem schottischen Dorf in der Toskana wissen vermutlich die wenigsten. Barga heißt dieser Ort in der Provinz Lucca, von wo aus Ende des 19. Jahrhunderts viele Italienerinnen und Italiener nach Schottland ausgewandert sind. Die Migration und die teilweise Rückkehr spiegeln sich bis heute in Barga wider. Ein Bericht von Martin Hanni. Wie sagt man…? In der Serie "Wie sagt man ...?" treffen einander sechs junge Menschen aus den sechs autochthonen Volksgruppen Österreichs und sind für den ORF gewissermaßen als lebende Wörterbücher, die sich miteinander austauschen, im Einsatz. Dieses Mal geht es um das Gesicht. Ein Beitrag von Samuel Mago.
14:06
Rezepte von A-Z, das ist Kochroulette. Jede Sendung steht unter dem Motto eines Buchstabens. Zubereitet werden die Gerichte von den besten Köchen des Landes.
16:00
"Tierische Augenblicke" besucht Stargeigerin Lidia Baich und ihre Dackeldame Wilma. Außerdem geht Maggie Entenfellner mit Lemuren auf Tuchfühlung, weiß, warum Fischotter so wichtig für das Ökosystem sind, stellt die Siamkatze und ihr Pendant vor und präsentiert Tiere von Gut Aiderbichl, die ein Zuhause suchen.
16:27
Niederösterreich verfügt über eine einzigartige Klosterlandschaft und ein reiches sakrales Kulturerbe. Jahrhundertealte Handschriften, Bibliotheken und sakrale Bauwerke sind Zeugnisse europäischer Kulturgeschichte. Im Mittelpunkt der Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Franz Cee) steht die Digitalisierung dieser Schätze: Sie zeigt, wie innovative Technologien dazu beitragen dieses kulturelle Erbe zu sichern, wissenschaftlich zu erschließen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Diözese St. Pölten hat ein Digitalisierungsprojekt ins Leben gerufen, um zahlreiche Sakralbauten zu erfassen. So ermöglichen etwa digitale Vermessung und Befundung bei der Generalsanierung des Doms wichtige Grundlagen und eine schnellere Schadensfrüherkennung. In der Stiftsbibliothek Klosterneuburg lagern zehntausende wertvolle Bücher und Schriften aus dem Mittelalter. Welche Autoren hinter diesen Werken stehen, soll eine Software entschlüsseln. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung der Hochschule St. Pölten (University of Applied Sciences St. Pölten) identifiziert mittels künstlicher Intelligenz Kopisten von Manuskripten aus dem 12. Jahrhundert. Ein großes Projekt im Benediktiner Stift Melk ist die Digitalisierung von Schriften des Hl. Benedikt und die Restaurierung der Stiftsbibliothek. Dabei kommt es immer wieder zu überraschenden Funden: So konnten ein handschriftliches Fragment des Nibelungenliedes und Teile eines mittelalterlichen, erotischen Textes ausfindig gemacht werden. Auch im Stift Heiligenkreuz werden die Sammlungen des Stiftes digitalisiert, etwa Objekte der Grafikensammlung oder jahrhundertealte Handschriften, darunter die ältesten des Stiftes aus der Gründungszeit. Ein Forschungsprojekt der Universität für Weiterbildung Krems will die Klostersammlungen des Benediktinerstiftes Seitenstetten stärker in die Forschungslandschaft integrieren. Am Beispiel des Naturalienkabinetts des Stiftes soll in den kommenden Jahren ein virtueller Rundgang möglich sein. Erfolgreich verlief auch die digitale Zusammenarbeit des Bundesdenkmalamts, der Diözese St. Pölten, der Wissenschaft und der Pfarre bei der Restaurierung des Kirchendachs von Spitz an der Donau. Auf Basis hochauflösender photogrammetrischer Aufnahmen wurden rund 8.000 Ziegel einzeln erfasst, konserviert und ergänzt. Das wurde mit dem European Heritage Award / Europa Nostra Award, dem höchsten europäischen Preis für den Erhalt des kulturellen Erbes, gewürdigt.
16:54
Marie-Luisa Frick, Philosophin: "Ist der Mensch zur Mündigkeit berufen?"
17:00
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
17:08
17:33
Barbara Karlich besucht diesmal Vorarlberg, um außergewöhnliche Menschen und ihre Geschichten kennenzulernen. Ihre erste Station ist Au im Bregenzerwald, wo die Moderatorin einen Tischlereibetrieb besichtigt, der in dritter und vierter Generation von der Familie Madlener geführt wird. Tischlermeister Peter und seine Frau Manuela Madlener sowie die Kinder Sandra und Marcel und Sandras Lebensgefährte Dominik Fetz sind aktiv im Unternehmen tätig und berichten von ihren unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen im Betrieb. Anschließend reist Barbara Karlich nach Oberlech am Arlberg. Dort wird die Moderatorin von Thomas und Hannelore Lucian empfangen, die hier einen renommierten Hotelbetrieb führen. Den Grundstein dafür legte einst Seniorchef Fridolin Lucian. In den Gesprächen mit den Mitgliedern dieser Hoteliersfamilie - dazu zählen auch noch Christoph, Karina und Emilia Lucian - zeigt sich, dass in den Vorarlberger Bergen auf Gastfreundschaft viel Wert gelegt wird.
18:27
Seit 40 Jahren begeistert das Mountainfilm-Festival das Kinopublikum in Graz. Es zählt international zu den beliebtesten und renommiertesten Festivals für Berg- und Abenteuerfilme. Auch im Jubiläumsjahr werden die Preisträger aus 300 Einreichungen von Filmemachern aus aller Welt ermittelt. Das Festival wird seit 1986 von seinem Gründer und Leiter Robert Schauer geprägt, der selbst als Bergsteiger und Filmemacher an zahlreichen Expeditionen teilnahm und drei Mal den Mount bestieg. Ein Film von Günter Schilhan.
18:57
19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:16
Ganz Österreich fiebert mit, wenn es wieder darum geht, große Geldsummen zu gewinnen. Die Ziehung steht unter strenger notarieller Aufsicht. Der bislang höchste Gewinn betrug über 9 Millionen Euro.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:51
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:56
20:03
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
21:51
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:15
Im Ringen um die SPÖ-Spitze könnte am Sonntag eine Entscheidung fallen. Die zentralen Akteure treffen aufeinander: Wer kann die Partei künftig führen? Susanne Schnabl diskutiert mit ihren Gästen am Abend über den Ausgang der Krisensitzungen und über die grundsätzliche Frage dahinter: Geht es in der Politik um Inhalte und Überzeugungen - oder zunehmend um Personen, Macht, Einfluss und mediale Wirksamkeit? Was steht für die SPÖ und in weitere Folgen für die Regierung auf dem Spiel? Darüber diskutieren bei Susanne Schnabl, aktuelle Änderungen vorbehalten: Anneliese Rohrer "Die Presse" Christian Nusser "Kronenzeitung" Gerold Riedmann "Der Standard" Johanna Hager "Kurier"
23:09
Wäre nicht der Name seiner Tochter Mercedes, man hätte Emil Jellinek längst vergessen. Er war kein Ingenieur, sondern Unternehmer und begeisterter Autofahrer. Sein Geniestreich war der Mercedes, von Maybach nach seinen Vorgaben entwickelt: ein rasanter Rennwagen, den sich die Oberschicht mit nach Hause nehmen konnte. Technische Spitzenleistung, die Aura eines Champions und individuelle Freiheit waren erstmals in einem Produkt vereint. Der Mercedes schlug wie eine Bombe auf dem Markt ein und Jellinek wurde damit zu einem der entscheidenden Wegbereiter des modernen Autos. Der Dokumentarfilm schildert Emil Jellineks ungewöhnliche Geschichte als abenteuerliche Reise ins mobile Zeitalter. Seine Nachfahren in Frankreich und Österreich stellen zahlreiche Briefe und Fotos zur Verfügung, anhand derer Jellineks Lebensstationen erkundet werden.