10:25
Käse ist in Vorarlberg mehr als nur Käsknöpfle. Ob geschmeidig-würzig oder elegant-natürlich - Käse hat in den letzten Jahren mühelos seinen Platz in der modernen Kulinarik gefunden. Von Montafoner Sushi bis hin zu Sura-Käs-Eis: Käsegerichte werden landauf, landab kreativ interpretiert. Vom Sternekoch bis zum ambitionierten Hobbykoch, der Käse findet sich in Vorarlberg in vielen Gerichten wieder. Die Dokumentation des ORF Vorarlberg zeigt eine gschmackig, kulinarische Entdeckungsreise durch das westlichste Bundesland Österreichs und ist ein Erlebnis der besonderen Art. Frei nach dem Motto: Vorarlberg ist mehr als nur Käsknöpfle.
10:50
Aktuell, anschaulich, lehrreich - das Wissenschaftsmagazin von und mit Günther Mayr. Jede Woche zeigt es in informativen Beiträgen die neuesten Erkenntnisse der Forschung, die uns allen etwas bringen - z. B. im Kampf gegen die Erderwärmung. Mythen, Gerüchte und Fake-News werden wissenschaftlich überprüft und nachvollziehbar entlarvt. Dazu gibt es spannende Reportagen von den interessantesten Forschungsschauplätzen in Österreich und weltweit.
11:11
"Für Angehörige ist es schwierig, nicht zu wissen, was geschehen ist", sagt Heidi Kastner. Die bekannte Psychiaterin hat den seit 1986 ungeklärten Mordfall der 17-jährigen Martina Posch aus Vöcklabruck analysiert. "Dazu kommt noch, dass die Wut an niemanden adressiert werden kann." Im Fall der ebenfalls 1986 ermordeten Prostituierten Elfriede Hochgatter ist der mutmaßliche Mörder zwar bekannt, aber auf der Flucht: der Zuhälter Tibor Foco. In der Dokumentation aus dem ORF-Landesstudio Oberösterreich kommen Wegbegleiter zu Wort, wie der Linzer Strafrechtsprofessor Alois Birklbauer, der mit Foco Jus studiert hat, oder der TV-Moderator Peter Resetarits, der ihn im Gefängnis interviewt hat. Anhand des Falls der 2011 getöteten Altwirtin Elisabeth Faschl aus Gosau wird auch die Bedeutung der Spurensicherung gezeigt: Dank ihrer Arbeit konnte schließlich ein Angehöriger entlastet und eine Bande aus Bosnien geschnappt werden.
11:39
-Budgetrede Diese Woche stand das Parlament ganz im Zeichen des Doppelbudgets für die Jahre 2027 und 2028. Finanzminister Marterbauer hat seine zweite Budgetrede gehalten und sich bei seinem Sparpaket auf schwierige internationale Rahmenbedingungen berufen. In der Budgetdebatte kritisierten Vertreter der Opposition, dass so gut wie jede Personengruppe in Österreich belastet wird und auch Unternehmen mehr Abgaben leisten müssen und weniger Investitionsanreize bekommen. Zum Teil wurde die Debatte auch persönlich, "Danke für nichts", sagte der Finanzminister in Richtung der früheren Regierung, und FPÖ-Obmann Kickl sagte dieselben Worte in Richtung des Finanzministers. Claus Bruckmann war im Parlament dabei. -Gast im Studio ist FPÖ-Budgetsprecher Arnold Schiefer -Budget und Arbeitsmarkt Ein wichtiger Punkt im Budget ist die Lohnnebenkostensenkung, auf die ÖVP und NEOS gepocht hatten. Zur Gegenfinanzierung muss doppelt so viel gespart werden, um auch das EU-Ziel von drei Prozent Neuverschuldung zu erreichen. Zu den 2,5 Milliarden Euro Sparvolumen kommen noch einmal 2,6 Milliarden dazu. Die Folge sind massive Einschnitte, die wohl alle zu spüren bekommen werden. Besonders betroffen sind Pensionisten, Familien und Geringverdiener. Für Arbeitgeber werden nicht nur Geringverdiener teurer, sondern auch ältere Beschäftigte. Beides sorgt für viel Kritik. Susanne Däubel berichtet. -Zukunft des Wehrdienstes Nicht gespart wird im Rahmen des Doppelbudgets bei den Ausgaben für die Verteidigung, hier ist sogar ein leichtes Plus geplant. Dennoch gibt es weitere Baustellen: die Koalition hat sich noch immer nicht auf eine Verlängerung der Wehrpflicht geeinigt. Während die ÖVP weiter das von der Bundesheerkommission empfohlene 8 plus 2 Modell vorsieht - also acht Monate Grundwehrdienst und verpflichtende Milizübungen im Ausmaß von zwei Monaten - drängen die NEOS auf eine grundsätzliche Reform, und die SPÖ will mit dem 6 plus 2 Modell einen Kompromiss schaffen. Caroline Picker hat sich im parlamentarischen Verteidigungsausschuss umgehört. Moderation: Barbara Battisti
12:10
Wien 1919: Die Bürgerstochter Margarethe "Gretl" Csonka wird von ihrem Vater zu Sigmund Freud geschickt. Er soll sie von ihrem "verbotenen Begehren" nach der skandalumwitterten preußischen Gräfin Puttkamer "heilen". Doch Gretl kämpft um ihre Liebe - auch wenn das bedeutet, Sigmund Freud an der Nase herumzuführen. In der Konfrontation mit Gretl kommt Freud zum Schluss, dass Homosexualität nicht geheilt werden kann und auch nicht geheilt werden muss. Parallel zeigt die Dokumentation, wie sich im Wien und vor allem im Berlin der Zwischenkriegszeit erstmals queeres Selbstbewusstsein entfaltet - nur um bald darauf von den Nazis brutal zerstört zu werden. Im Spannungsfeld von Repression und Aufbruchsstimmung kämpfen Aktivist*innen wie Magnus Hirschfeld um die Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt und gegen das Verbot gleichgeschlechtlicher Sexualität. Der Film "Anders als die Anderen" thematisiert Homosexualität erstmals ganz offen - und wird zum Skandal. 1934 lässt Adolf Hitler SA-Chef Ernst Röhm ermorden - und damit den prominentesten homosexuellen Nazi. Es ist ein Wendepunkt: Von nun an verfolgt der NS-Staat vor allem schwule Männer, aber auch lesbische Frauen, steckt sie ins KZ, kastriert oder ermordet sie. Gretl Csonka gelingt die Flucht - in ein Leben, in dem sie sich nie wieder die Freiheit nehmen lassen wird, zu lieben, wen sie will. Eine Koproduktion von ViennaSet, ORF, ZDF arte Regie: Fritz Kalteis
12:56
Regen oder Sonnenschein? Wie die Wetterprognosen der nächsten Tage für Österreich aussehen, wird anhand verständlicher Grafiken und Animationen erläutert.
13:00
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
13:25
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
13:29
14:04
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
14:10
Die tägliche Kochsendung mit Silvia Schneider und den besten Profiköchinnen und -köchen Österreichs. Jede Woche steht ein anderes Bundesland mit seinen Produkten und regionalen Produzenten im Mittelpunkt. Eine Köchin bzw. ein Koch aus der Region bereitet in einfachen, nachvollziehbaren Schritten in den Studiosendungen zwei Gerichte, die die Freude am Kochen wecken sollen, zu.
16:56
17:00
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
17:08
17:30
"Studio 2" ist DIE TV-Illustrierte - aktuell, informativ und unterhaltsam. Das Service-Magazin beleuchtet Hintergründe zu aktuellen Ereignissen, unterstützt bei Alltagsfragen und blickt hinter die Kulissen von Kultur und Society. "Studio 2" bietet täglich die besten Tipps für Gesundheit, Lifestyle, Kulinarik und ein achtsames Leben. Durch die Sendung führen Barbara Karlich, Verena Hartlieb und Norbert Oberhauser.
18:29
konkret - das Konsumentinnen- und Konsumenten-Magazin mit Onka Takats Eierstockkrebs - Problem der späten Diagnose mRNA gegen Krebs - Hoffnung aus dem Labor
18:49
18:57
19:00
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:50
Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Diese Frage wird in dieser Sendung anhand von anschaulichen Grafiken und fundierten Prognosen geklärt.
19:55
20:04
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
20:15
Ein Mann wird von seiner Ehefrau in deren luxuriösem Anwesen erdrosselt aufgefunden. Alles deutet auf einen Einbruch hin, doch dann stellt das Ermittler/innen-Duo in einem geheimen Ausstellungsraum des Opfers fest, dass eine seit Jahrzehnten vermisste Geige Stradivaris gestohlen worden ist: Die Messias, um die sich der Mythos rankt, dass sich der- diejenige, der/die sie spielt, in eine/n virtuose/n Musiker/in verwandeln, aber eines gewaltsamen Todes sterben wird. Als Hoffmann (Alina Fritsch) das Gesicht des Toten wiedererkennt, bangt auch sie plötzlich um ihr Leben und noch mehr um das ihres Sohnes - und so gibt es keinen anderen Ausweg, als sich den Dämonen der Vergangenheit zu stellen.
21:59
Die Nachrichtensendung informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
22:28
Alleingang/ Aufbruch/ Anbahnung Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum im Jahr 2016 fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Folgen für Großbritanniens Wirtschaft waren negativ. Von Anfang an hat die britische Kreativszene vor massiven ökonomischen Schwierigkeiten und bürokratischen Hürden gewarnt. Das größte Fotofestival Europas " La Gacilly" in Baden bei Wien widmet sich jetzt mit der Schau "So British" der Fotografie aus dem Vereinten Königreich und ihrem unverwechselbaren Stil zwischen Ironie und Extravaganz. Vor 17 Jahren erschütterte ein schweres Erdbeben die Hauptstadt der mittelitalienischen Region Abruzzen. Der Wiederaufbau von L`Aquila ist noch nicht vollendet. Als ein wichtiger Schritt in die erhoffte "Wiedergeburt" wurde der rund 70.000 Einwohner Stadt 2026 der Titel "Kulturhauptstadt Italiens" verliehen. Der Austro-Oscar steht vor der Tür. 55 Nominierte in 17 Kategorien sind im Rennen um den begehrten Österreichischen Filmpreis. Erst seit dem Vorjahr besteht die Kategorie Casting, ein bis dato unterbewertetes und für das Gelingen eines Films doch so wesentliches Handwerk.
23:13
Literatur ist der Rede wert, heißt es im Untertitel zur populären Reihe von Ö1 - ab jetzt ist sie auch Ansichtssache. Im Rahme des kulturMONTAG wird das Debatierforum für Literatur-Aficionados mehrmals jährlich aufgezeichnet und zeitversetzt ausgestrahlt. Das Konzept bleibt dasselbe: Eine prominente Runde aus Kritikerinnen und Kritikern diskutiert leidenschaftlich und pointiert über internationale Neuerscheinungen. Im Zentrum steht diesmal Ingeborg Bachmann, deren 100. Geburtstag im Juni gefeiert wird und deren Werk bis heute nachwirkt. Als Gäste von Moderator Günter Kaindlstorfer debattieren: YouTube-Kritiker Thoralf Czichon; Kritikerin und Programmkuratorin der Buch Wien, Karin Fleischanderl und Johanna Öttl, Programmverantwortliche der Alten Schmiede in Wien. Besprochen werden folgende Titel: Andrea Stoll: "Ingeborg Bachmann - Biographie", Piper Dieter Burdorf: "Dieses unruhige Ich - Ingeborg Bachmann", C. H. Beck Radka Denemarkova: "Schokoladenblut", Hoffmann und Campe Karl Ove Knausgard: "Arendal", Luchterhand