21:11
Die neue ORF-Dokumentation zum Auftakt des Hahnenkamm-Wochenendes wirft einen Blick hinter die Kameras, die das berühmteste Skirennen der Welt Jahr für Jahr auf Bildschirme rund um den Globus bringen. Was vor mehr als 60 Jahren mit fünf Einstellungen begann, ist 2025 ein Hightech-Event mit 50 Kameras, um die spektakulärsten Bilder des Rennens aus verschiedensten Perspektiven einzufangen. Erstmals haben sich dafür die drei Männer zu einem Interview getroffen, die für die Live-Inszenierung verantwortlich sind und waren: Regie-Pionier Lucky Schmidtleitner, der kurz nach dem Kitzbühel-Wochenende seinen 94. Geburtstag feiert, Fritz Melchert, der das Rennen in das Zeitalter der Digitalisierung geführt hat, und Michael Kögler, der heute so viele Bilder wie noch nie aus Kitzbühel in die ganze Welt schickt. Sie erzählen von den Anfängen und den Herausforderungen von damals und heute. Die Inszenierung von Kitzbühel hat die Gamsstadt weltberühmt und zu einem Eldorado für Ski-Fans gemacht. Inwiefern die Bekanntheit durch die Bilder dieses Rennens nicht nur einen ganzen Ort sondern auch das Leben vieler Menschen verändert hat, wissen aktive und ehemalige Skistars sowie prominente Persönlichkeiten, die einen ganz besonderen Bezug zu Kitzbühel haben - ob als Heimat oder als Sehnsuchtsort.
22:12
Mythos Kitzbühel ist ein zeitgeschichtlicher Rückblick der letzten 8 Jahrzehnte gepaart mit persönlichen Erlebnissen einzelner Sportler, wie z.B. Harti Weirather, Karl Schranz, Hermann Maier, Stephan Eberharter usw. Sprecher ist der bekannte Schauspieler und bekennende Hahnenkammfan Gregor Bloéb. Politikwissenschafter Peter Filzmaier analysiert die sporthistorischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge.
23:06
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
23:12
Vor mehr als 80 Jahren ermordeten die Nationalsozialisten im Holocaust systematisch sechs Millionen Jüdinnen und Juden. Im Konzentrationslager Mauthausen in Oberösterreich wurden mindestens 90.000 Menschen getötet. Das sind eineinhalb Mal so viele Menschen, wie die Stadt Wels heute Einwohner hat. Österreich hat seine Mitschuld am Holocaust erst spät anerkannt. Dieses gewaltsame Kapitel der Geschichte ist mittlerweile fixer Bestandteil unseres Schulunterrichts. Die Erinnerungskultur hat sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert und steht jetzt vor neuen Herausforderungen. Die letzten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sterben, der Krieg in Gaza schafft neue Spannungsfelder. Und in den heimischen Klassen sitzen heute Kinder und Jugendliche mit sehr unterschiedlichen Hintergründen - viele mit eigenen Erfahrungen von Flucht, Verlust und Vertreibung. Wie sprechen wir heute - in einer so diversen Gesellschaft - über den Holocaust? Wie beantworten junge Menschen die Frage: Was hat das mit mir zu tun? Und wo stößt Erinnerungsarbeit an ihre Grenzen? Melanie Dzambazov beschäftigt sich in der neuen Folge von betrifft: uns mit der drängenden Frage: Ist es heute schwieriger den Holocaust zu vermitteln?
23:45
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
00:33
aus Kitzbühel
01:04
Vic und Travis haben sich ausgesöhnt und bauen gemeinsam mit dem Team eine Covid-Teststraße in der Feuerwache auf. Carina übernimmt dabei die Leitung und ist sichtlich aufgebracht: Ihr Visum wird nicht verlängert und sie muss wahrscheinlich nach Italien zurückkehren. Travis stellt seinen Vater Paul zur Rede, der seit Monaten heimlich seinen Geliebten besucht. Paul fürchtet nun, dass sein 'Golffreund' sich mit Covid angesteckt haben könnte. Das Team wird zu einem Unfall gerufen, bei dem ein Kleinwagen im Inneren eines Lasters feststeckt.
01:45
Das Auftauchen von Captain Dixon sorgt für Unruhe in der Feuerwache. Doch das Team wird schon zu seinem nächsten Einsatz gerufen: Auf einem Eislaufplatz hat eine Eismaschine Feuer gefangen und dreht nun führerlos ihre Runden. Dabei droht das Fahrzeug, einen am Boden liegenden Mann zu überrollen. Fieberhaft versucht das Team nun, ihn aus der Gefahrenzone zu ziehen. Carina macht sich für ihre Abreise nach Italien bereit, um ihrem Heimatland in der Pandemie auszuhelfen.
02:25
Der Tiroler Umweltlandesrat liegt tot im Tristacher See. Was zunächst nach einem alkoholbedingten Unfall aussieht, entpuppt sich spätestens dann als rätselhafter Mordfall, als sich herausstellt, dass der Politiker bereits tot war, als er in den See fiel. Die Ermittlungen führen in ein entlegenes Bergdorf. Der Landesrat hätte wegen des Bewilligungsverfahrens für eine Beschneiungsanlage nach Innerainöd fahren sollen. Er ist dort aber angeblich nie angekommen.
03:53
Die Streif gilt als die gefährlichste Abfahrt der Welt. Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen - auch mit lebensbedrohlichen Folgen. Und trotzdem - oder gerade deswegen - zieht die Streif die Rennfahrer und Massen an. In ihrer neuen DOK1 geht Lisa Gadenstätter der Frage nach, was nach einem schweren Sturz passiert. Wie gehen die Abfahrer damit um, wie arbeiten sie den Unfall auf? Und was wird getan, um das Risiko auf der Streif so gering wie möglich zu halten? Welches ausgeklügelte Rettungssystem steckt hinter dem Abfahrts-Spektakel? Lisa Gadenstätter trifft drei Athleten, die auf der Streif schwer gestürzt sind: Der Deutsche Jacob Schramm, der Österreicher Hans Grugger und der Schweizer Daniel Albrecht lassen Lisa in ihr Leben nach dem Sturz blicken. Außerdem stellt sich Lisa Gadenstätter die Frage: wie kann man Pisten noch sicherer machen? Sie bekommt einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Sicherheitsgeneralprobe in Kitzbühel. Und wie ist das bei den anderen internationalen Abfahrts-Klassikern? Lisa Gadenstätter spricht mit dem Skiverband FIS über die allgemeine Sicherheitslage. Denn vor allem nach dem tragischen Todesfall des Italieners Matteo Franzoso beim Training in Chile wird die Kritik an den Sicherheitsstandards im Skizirkus immer lauter. Welche Verantwortung kommt hier auf die FIS und die nationalen Verbände zu? Und was sagen Menschen, die nach Stürzen zwischen Leben und Tod geschwebt sind, heute über den Job der Abfahrer?
04:39
Die neue ORF-Dokumentation zum Auftakt des Hahnenkamm-Wochenendes wirft einen Blick hinter die Kameras, die das berühmteste Skirennen der Welt Jahr für Jahr auf Bildschirme rund um den Globus bringen. Was vor mehr als 60 Jahren mit fünf Einstellungen begann, ist 2025 ein Hightech-Event mit 50 Kameras, um die spektakulärsten Bilder des Rennens aus verschiedensten Perspektiven einzufangen. Erstmals haben sich dafür die drei Männer zu einem Interview getroffen, die für die Live-Inszenierung verantwortlich sind und waren: Regie-Pionier Lucky Schmidtleitner, der kurz nach dem Kitzbühel-Wochenende seinen 94. Geburtstag feiert, Fritz Melchert, der das Rennen in das Zeitalter der Digitalisierung geführt hat, und Michael Kögler, der heute so viele Bilder wie noch nie aus Kitzbühel in die ganze Welt schickt. Sie erzählen von den Anfängen und den Herausforderungen von damals und heute. Die Inszenierung von Kitzbühel hat die Gamsstadt weltberühmt und zu einem Eldorado für Ski-Fans gemacht. Inwiefern die Bekanntheit durch die Bilder dieses Rennens nicht nur einen ganzen Ort sondern auch das Leben vieler Menschen verändert hat, wissen aktive und ehemalige Skistars sowie prominente Persönlichkeiten, die einen ganz besonderen Bezug zu Kitzbühel haben - ob als Heimat oder als Sehnsuchtsort.