15:08
Marlon erhält einen mysteriösen Anruf von seinem früheren Chef Ray Saunders, der schwer verletzt klingt und ihn um Hilfe anfleht. Als er bei Saunders eintrifft, liegt er erschossen am Boden. Wenig später wird Marlon selbst niedergeschlagen. Bei ihren Ermittlungen gerät das Team von DI Neville Parker zunächst in eine Sackgasse. Als Marlons Schwester ein Stipendium für eine Eliteschule in Jamaika erhält, steht für Marlon plötzlich eine Entscheidung fürs Leben an. Er fühlt sich verpflichtet, mit ihr dorthin zu ziehen.
16:01
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
16:06
Unfall oder Vorsatz? Diese Frage stellt sich für die SOKO im Todesfall Daniel Gloger. Während der Ermittlungen eskalieren Hass-, Neid- und Rachegefühle, Intrigen und Täuschungen innerhalb der Holz-Dynastie zu einem raffiniert geführten, mörderischen Kampf um ein Milliarden-Vermögen und die absolute Macht über den Rest der Familie.
16:51
Die wohlhabende Witwe Louise Seipelt, wird in ihrem Appartement vergiftet aufgefunden. Die Tote war nicht nur mit ihrem Sohn Sebastian zerstritten, sondern auch mit ihrem Bruder Bernhard, der sich von seiner Schwester immer schon übervorteilt gefühlt hat. Während der letzten Wochen war es daher Herbert Brunn, der Verlobte der deutschen Landschaftsarchitektin und Ferienwohnungsbesitzerin Sylvia von Lohe, der sich rührend um Louise Seipelt gekümmert hat. Sehr zum Unmut ihres Sohnes, der hinter Brunn einen Heiratsschwindler vermutet. Sehr wahrscheinlich zu Recht, wie die SOKO herausfindet. Aber macht ihn das zu einem Mörder?
17:36
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
17:43
Ob Sonne, Hagel oder Schnee - die Sendung versorgt die Zuschauer immer mit den wichtigsten Wettertrends der nächsten Tage.
17:45
17:55
live aus Ried Kommentar: Daniel Warmuth Co-Kommentar: Roman Mählich Moderation: Christian Diendorfer
19:55
20:15
In einem überlasteten Gesundheitssystem, in dem sich viele Patienten und Patientinnen nicht wahrgenommen fühlen, suchen immer mehr Menschen Hilfe in esoterischen Heilsversprechen - von harmlos bis mitunter sogar potentiell tödlich. Was alle Angebote eint: Sie kosten, und das nicht wenig. Die Wunderheiler von heute setzen dabei nicht mehr nur auf schamanische Rituale, Handauflegen oder Aura-Arbeit, sondern geben ihren Angeboten vermehrt Bezeichnungen, die ihnen den Anschein von Wissenschaftlichkeit geben, wie Mikroimmunbehandlung, Quantenmedizin, Frequenztherapie oder Bioscans. Statt Amuletten und Heilsteinen tragen Hilfesuchende dann kostspielige elektronische Gadgets, inklusive monatlich zahlungspflichtiger Apps, zur Abwehr schlechter Energien am Körper. Dok 1 Gast-Moderatorin Nora Zoglauer, selbst lange von Migräne geplagt und erfolglos mit Globuli "Globuli, Gurus, Gute Geschäfte" taucht sie ein in die Welt derer, die mit Hoffnung und Ängsten anderer Geld machen, will wissen, warum sich viele Menschen von evidenzbasierten Medizin abwenden und wie gefährlich das für Einzelne und die gesamte Gesellschaft sein kann.
21:10
Fertiggerichte aus dem Supermarkt boomen, was aber steckt eigentlich drin? Silvia Schneider ist mit dem Molekularbiologen Fritz Treiber abwechselnd in der Spitzenküche von Max Stiegl, Richard Rauch und Eveline Wild zu Gast. Analyse und Verkostung von "frisch gekocht" gegen "aus dem Packerl"! In dieser Folge werden die Themen Cordon bleu und Kirschstrudel bei Max Stiegl unter die Lupe genommen.
22:04
"Aufsperren statt Zusperren" macht sich in Zeiten des dramatischen Wirtshaussterbens auf die Suche nach verlorenen Orten der Gemeinschaft - am Land wie in der Stadt. Die Serie versucht, Leben in verwaiste Gaststuben zu bringen und fragt, was uns ein sozialer Mittelpunkt wert ist. Im Zentrum steht Kira Schinko als Wirtshausretterin. Sie ist quer durch Österreich unterwegs und folgt einer klaren Mission: leerstehende Wirtshäuser für einen Tag wieder aufzusperren und herauszufinden, ob sie noch Zukunft haben. Sie trifft ehemalige Stammgäste, Wirtsleute, lokale Stars und bringt gemeinsam mit Spitzen-Gastronom:innen Menschen, Ideen und potenzielle Pächter:innen zusammen. "Aufsperren statt Zusperren" ist eine Liebeserklärung an Orte, die noch nicht aufgegeben haben. Diesmal führt Kira der Weg nach Neufurth in Niederösterreich. Entlang der Hauptstraße stößt sie auf ein stillgelegtes Wirtshaus, das bis vor kurzem noch von der 92-jährigen Wirtin "Mizi" Ganglmair geführt wurde. Ihr Mittagstisch war über Jahrzehnte Fixpunkt für Arbeiter*innen, Angestellte und Stammgäste aus der Umgebung. Kira fragt sich, ob dieses Modell heute noch funktioniert oder ob der klassische Mittagstisch ausgedient hat. Unterstützung bekommt sie von Haubenköchin Theresia Palmetzhofer und ihrer Mutter (Zur Palme). Sie zeigen, dass sich Hauben-Küche, Alltagstauglichkeit und Leistbarkeit nicht ausschließen müssen. So beschließt Kira, das Wirtshaus Ganglmair für einen Tag wieder aufzusperren und den Mittagstisch neu zu denken.
22:38
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22:48
Die drei kulinarischen Abenteurer Thomas Nowak, Florian Holzer und Ingo Pertramer stellen sich einer neuen Herausforderung. Sie beschäftigen sich diesmal mit den Licht- und Schattenseiten der Milchindustrie und der Produktion von Honig. Sie besorgen sich eine trächtige Mutterkuh und Bienenstöcke und sind dabei wie das Kalb zur Welt kommt. Sie kümmern sich liebevoll um ihre Tiere und setzen sich als Ziel, in wenigen Wochen all die Milch und den Honig eigenhändig zu teils exotischen Produkten zu verarbeiten. Die paradiesische Vorstellung eines Landes aus "Milch & Honig" beginnt jedoch bald zu bröckeln, spätestens als sie das Kalb von der Mutterkuh trennen müssen, um genug Milch für ihre eigenen Produkte zu bekommen. Auch die Imkerei hat hinter der prachtvollen Fassade einige dunkle Flecken.
23:21
Jedes Jahr brechen in Österreich mehrere tausend Jugendliche ihren Bildungsweg frühzeitig ab. Eine Studie des Bildungsforschers Mario Steiner aus dem Jahr 2025 zeigt: Besonders häufig betrifft es jungen Menschen mit Migrationsgeschichte und Jugendlichen mit schwierigen Startbedingungen. Marianne Puši? geht in der neuen Folge von "betrifft: uns" der Frage nach, warum Jugendliche ihren Bildungsweg abbrechen und was danach passiert. Sie begleitet junge Menschen, deren Schulzeit früh geendet hat, und spricht mit jenen, die nach Umwegen wieder zurück in Ausbildung oder Studium gefunden haben. In Krems trifft sie Dominic, der im Alter von 14 die Schule abgebrochen hat und heute in dem Programm "AusbildungsFit" Schritt für Schritt versucht, wieder Struktur und eine Perspektive zu finden. Leila erzählt, wie Druck im Elternhaus und Unsicherheiten ihren Bildungsweg geprägt haben. Tomi berichtet, wie ihn mehrere Schulabbrüche zunächst aus der Bahn geworfen haben und wie er heute als Fußballtrainer Jugendlichen Halt geben möchte. Die Reportage zeigt, wie unterschiedlich Lebenswege nach einem Schulabbruch verlaufen können - und stellt die Frage, welche Unterstützung Jugendliche brauchen, damit sich ihnen neue Perspektiven eröffnen.
23:53
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