14:20
In einem Boot wird die Leiche von Immobilienmaklerin Ruth Meixner gefunden. Eine Überdosis Morphin lässt Suizid vermuten. Als sich jedoch herausstellt, dass Meixners Körper nach dem Eintritt des Todes noch bewegt wurde, scheint Fremdverschulden vorzuliegen. Neben dem gewalttätigen Freund des Opfers, dem Apotheker Alex Hellweg, gerät auch Meixners Nachbarin Marianne Genzgen unter Verdacht. Offenbar war es wegen eines Hangrutsches zu Streitigkeiten zwischen den beiden Frauen gekommen.
15:08
Der Vulkanologe Stephen Langham wird leblos neben einem aktiven Vulkan aufgefunden. Trotz der Anzeichen für einen natürlichen Tod glaubt Detective Inspector Humphrey Goodman an ein Verbrechen. Bis auf eine Ausnahme waren jedoch sämtliche Kolleginnen und Kollegen von Langham zum Todeszeitpunkt mit ihren Zugangskarten im Forschungszentrum eingeloggt.
16:00
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
16:05
16:15
live aus Zürich Kommentar: Daniel Warmuth Co-Kommentar: Peter Znenahlik Moderation: Andreas Blum
18:50
19:00
19:30
Egal ob Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Sport oder Kultur - die österreichische Sendung bietet die wichtigsten Nachrichten aus verschiedenen Bereichen. Diese sind stets auf dem aktuellsten Stand.
19:50
Ob Sonne, Hagel oder Schnee - die Sendung versorgt die Zuschauer immer mit den wichtigsten Wettertrends der nächsten Tage.
19:55
20:03
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
20:15
Das österreichische Pensionssystem stützt sich weitgehend auf den sogenannten "Generationenvertrag", ein Vertrag, den niemand wirklich unterschrieben hat. Die derzeit Arbeitenden finanzieren die Pensionen der Älteren. Lücken werden durch Steuermittel ausgeglichen. Das System, behaupten viele Experten, ist mittelfristig so nicht mehr finanzierbar, denn auf weniger Arbeitende kommen immer mehr Pensionisten. Im Jahr 2023 gab es pro Pensionistin oder Pensionisten noch 1,7 Erwerbstätige, 2035 werden es weniger als 1,5 und 2050 weniger als 1,3 sein. Für den Generationenvertrag und den Staat ist diese Entwicklung langfristig ein Problem: Denn der Bund muss mehr Geld zuschießen, 2025 gab er schon ein Viertel seiner Mittel dafür aus. Bis 2029 soll der Anteil auf fast 30 Prozent steigen. Acht mehr oder weniger große Pensionsreformen hat es seit 2000 gegeben - mit teils drastischen Einschnitten für Pensionsbezieher. Viele Österreicher meinen: Die Pensionen sind nicht mehr sicher. Wird der Generationenvertrag fortbestehen, oder muss er durch ein anderes System ersetzt werden? Hanno Settele hat bei Experten und bei Betroffenen nachgefragt. Auch bei ihnen gehen die Meinungen auseinander: Für Wolfgang Panhölzl von der Arbeiterkammer ist Österreichs System eines der besten in Europa - aber nur, wenn es gelingt, mehr Ältere im Arbeitsprozess zu halten und wenn die Wirtschaft stabil bleibt. Monika Köppl-Turyna vom EcoAustria-Institut glaubt, dass das unrealistisch ist. Der Staat müsse für eine kapitalbasierte Lösung wie in skandinavischen Ländern sorgen. Markus Knell von der österreichischen Nationalbank tritt für ein radikales Umdenken ein, da er das System für prinzipiell ungerecht hält: Weil Vielverdiener viel länger leben, sollten sie auch länger arbeiten und mehr einzahlen.
21:05
Für die 65jährige Pensionistin Veronika aus Innsbruck ist ihre Familie Alles. Ihre Ehe, ihre Kinder, Enkel und Eltern sind ihr heilig. Familie ist für sie ein Netz, das auffängt - im Leben und im Alter. Und sie ist ein Ort, an dem sich die Generationen stark machen, statt sich schwach zu reden. Die 39jährige Buchhändlerin Bianca in Wien sieht das komplett anders. Sie lebt bewusst und gerne alleine, Kontakt zur Verwandtschaft hat sie kaum. Die Herkunftsfamilie bedeutet für sie mehr Pflicht als Liebe und ist eher ein Ort, wo Sicherheit zur Belastung und Nähe zum Konflikt wird. Eine Woche lang tauchen die beiden in die Welt der jeweils anderen, gehen auf Tuchfühlung und nehmen sich kein Blatt vor den Mund. Ein zwischenmenschliches Experiment mit emotionalen Einblicken in fremde und vertraute Lebenswelten, hitzigen Schlagabtäuschen und überraschenden Wendungen.
21:55
Babyboomer sind konservativ, Millennials "Snowflakes", die Gen Z faul. Es gibt unzählige Zuschreibungen für unterschiedliche Generationen. Bestimmt unser Geburtsjahr tatsächlich unsere Einstellung zu Liebe, Arbeit oder Konsum? *** Von den Babyboomern über die Generation X bis hin zu Millennials und Generation Z. Alle 15 Jahre entsteht - angeblich - eine neue Generation. Die Folge sind Stereotypisierungen, sogar von einem "Generationenkampf" ist ab und zu die Rede. Wie berechtigt ist es, Menschen aufgrund ihres Geburtsjahres bestimmte Eigenschaften zuzuschreiben? ***
22:52
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
23:02
Sie ist die Lebensader Wiens: Die U-Bahn-Linie U6 verbindet den Norden der Stadt mit dem Süden - und mit ihr unterschiedlichste Lebenswelten. Keine andere Wiener U-Bahn fährt durch so viele Bezirke, keine steht so sehr für soziale Durchmischung wie die U6. Für die Bäckereiangestellte Monika ist sie die tägliche Verbindung zur Arbeit. Die 15-jährige Lara bringt sie auch spätabends vom Volleyballtraining nach Hause. Aber keine andere U-Bahn Linie hat so einen schlechten Ruf, wie die U6. Antonio fährt jeden Tag mit ihr - obwohl er sie eigentlich nicht mag. Zu viele unangenehme Situationen hat er dort bereits erlebt. An neuralgischen Punkten wie der verrufenen Station Gumpendorfer Straße, wo sich über Jahre eine offene Drogenszene etabliert hat, meiden manche Fahrgäste sogar das Ein- und Aussteigen. Ajda Sticker begibt sich auf Spurensuche entlang der wohl meistdiskutierten U-Bahn-Linie Wiens. Und geht der Frage nach, ob die U6 ihren schlechten Ruf tatsächlich verdient hat.
23:35
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
23:41
Das NCIS L.A.-Team wird von Kollegen des FBI um Hilfe gebeten, weil 'Body-Stitcher' ihr Unwesen in der Stadt treiben. Eine skrupellose Gruppe, die ihre Opfer im Darknet präsentiert. Bislang haben sie sich erfolgreich dem Zugriff der Polizei entzogen. Als die Ermittelnden über deren Website auf einen Verdächtigen stoßen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.