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Andreas Vitásek wird 70 Jahre alt und feiert sein 45 jähriges Bühnenjubiläum. In dieser ORF-Neuproduktion bereist der Kabarett-Poet die wichtigsten Stationen seines Lebens, von seiner Kindheit in Wien-Favoriten über prägende Paris-Jahre, seinen filmischen Durchbruch mit "Müllers Büro" und die Erfolge auf den Kabarettbühnen des Landes bis in die Gegenwart als Intendant in Güssing. Wegbegleiter und Freunde des Ausnahmekünstlers wie Viktor Gernot, Erwin Steinhauer, Eva Maria Marold, Andrea Händler oder Georg Hoanzl beschreiben einen genussfreudigen Künstler, rebellisch, bissig und liebevoll. Ein Perfektionist, der auch ohne Worte alles sagen kann. Und der schon in jungen Jahren mit seiner legendären Handpuppe dem Tod das Leben eingehaucht hat. Mit seiner Bühnenkunst hat er die Kabarettgeschichte geprägt und revolutioniert, viel gegeben und seinen Nachnamen zur Marke gemacht. Zu seinem 70. Geburtstag blick Andreas Vitásek zurück - und kann mit Freude sagen: "Ich bereue nichts!"
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In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
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Die Beständigkeit in Person auf Österreichs Kabarettbühnen unterhält wieder großartig in diesem Programm. Als Austrophobiker nimmt Andreas Vitasek die Eigenheiten seiner Landsleute gehörig aufs Korn. Dabei setzt er neben unglaublich präzis gesetzten Wuchteln auch auf abrupte Rhythmuswechsel. So gerät er von witzigen Alltagserlebnissen unvermittelt in weltanschaulich-politische Pointen, die einem manchmal das Lachen im Hals ersticken lassen.