22:16
In einer glanzvollen Spezialausgabe widmet sich "Was gibt es Neues?" dem Eurovision Song Contest - dem größten TV-Musikereignis der Welt. Schrille Auftritte, legendäre ESC-Momente und überraschende Fakten rund um das Kultspektakel geben reichlich Möglichkeit zum kuriosen Rätseln. Mit viel Witz und musikalischen Highlights stimmen sich Oliver Baier und seine Rateteams humorvoll auf das große Finale ein.
23:03
Gespannt schaut die Welt auf das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Chinas Staatschef Xi Jinping. Laut Trump werde hier "viel Gutes passieren". Wie dann allerdings die Realität ausschauen wird, bleibt freilich offen. "Gute Nacht Österreich" beschäftigt sich mit dem Zusammentreffen der beiden Staatsoberhäupter. Dass man die österreichische Innenpolitik auch aus einer ganz neuen Perspektive betrachten kann, beweist Alfred Dorfer. In seiner Rolle als Gerichtsmediziner Dr. Wippler, seziert er in "Gute Nacht Österreich" die heimische Parteienlandschaft und ihre Auswirkungen auf die Realpolitik. Seit Jänner gilt in Oberösterreich eine landesweite Hausordnung. In 13 Punkten werden darin die Werte und Regeln für ein gemeinsames Zusammenleben festgelegt. Der Kabarettist Benedikt Mitmannsgruber hat sich für "Gute Nacht Österreich" auf eine Reise durch sein Heimatland begeben, um die Oberösterreicher:innen in puncto Hausordnung zu prüfen. Wie Schlachttiere beim Transport behandelt werden, geht sprichwörtlich auf keine Kuhhaut. Innerhalb der EU gibt es zwar strenge Vorschriften, die werden aber zu wenig kontrolliert. Und wenn Tiertransporte die EU verlassen, sind die Bedingungen sehr oft katastrophal. Peter Klien beschäftigt sich mit einer dunklen Seite der Globalisierung, bei der allzu oft leider nur der Profit zählt.
23:34
In nur wenigen Minuten können sich die Zuschauer in dieser Sendung auf den neuesten Stand bringen lassen, was Bereiche wie Sport, Kultur, Gesellschaft oder Sport angeht.
23:42
Geprägt durch den tragischen Unfalltod seines Bruders und der Missachtung seines Vaters, durchlebt John R. Cash eine schwere Kindheit. Trost findet er in der Musik. 1955 wagt der 23-jährige Gitarrenspieler sich in die Studios von Sun Records in Memphis und überzeugt mit markanter Stimme und einzigartigen Liedertexten. Ehe und Familienleben haben stark unter dem kometenhaften Aufstieg des Songwriters zu leiden. Da lernt Johnny Cash in der Country-Sängerin June Carter die Liebe seines Lebens kennen.