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TV Programm für NDR Niedersachsen am 11.03.2026

Jetzt

Gefragt - Gejagt 16:15

Gefragt - Gejagt

Quizshow

In "Gefragt - Gejagt" mit Alexander Bommes tritt ein Team von vier Kandidatinnen und Kandidaten gegen ein Superhirn - die "Jägerin" oder den "Jäger" - an. Sie sind alle ausgewiesene Quizprofis.

Danach

NDR Info 17:00

NDR Info

Infomagazin

Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info

Seehund, Puma & Co. 17:10

Seehund, Puma & Co.: Eisbären am Schmusegitter

Tiere

Mauergucker Die Eisbären dürfen sich näherkommen. Ohne trennenden Schieber treffen sie sich am "Schnuppergitter". Ein voller Erfolg. Türgucker Die Giraffen müssen dringend einmal wieder aus dem Stall. Das Wetter spricht aber eigentlich dagegen. Christoph Thien lockt sie mit allen erdenklichen Tricks und hat nur mühsam Erfolg. Hingucker Die Heuler Odin und Thor entwickeln sich völlig unterschiedlich. Während Odin immer noch schlapp wirkt, kann Thor gar nicht genug Fisch hinunterschlingen.

Niedersachsen 18.00 18:00

Niedersachsen 18.00

Nachrichten

Themen u.a.: * Andrang in Arztpraxen: Die Pollen fliegen wieder * Steigende Gaspreise: Die Folgen für Niedersachsen * Wirbel um Buchhandlungspreis: Weimer sagt Verleihung ab

Die Nordreportage 18:15

Die Nordreportage: 100.000 Umzüge pro Jahr - Hamburgs Möbelpacker im Einsatz

Reportage

Ein Umzug ist selten nur der Wechsel von A nach B, in der Großstadt wird er schnell zur logistischen, emotionalen und körperlichen Herausforderung. Enge Treppenhäuser, volle Straßen, knappe Parkflächen und der Druck, dass alles am Ende irgendwie passen muss. In Eimsbüttel wird noch selbst angefasst: Freunde schleppen Kisten, Möbel und Erinnerungen. Ganz ohne Profis. Es wird improvisiert, geschwitzt und gelacht. Am Ende steht keine Rechnung, sondern Pizza für alle: ein Umzug, der vom Zusammenhalt lebt. Ganz anders der zweite Umzug: Ein professionelles Unternehmen stemmt den Wohnungswechsel eines prominenten Schauspielerpaares von Hamburg nach Berlin. Hier zeigt sich, dass selbst routinierte Profis an Grenzen stoßen. Ein Klavier muss millimetergenau in den Fahrstuhl passen, während draußen ein Falschparker ausgerechnet zum Umzugsbeginn die Haltezone blockiert. Zeitdruck, Präzision und Nervenstärke sind gefragt. Der dritte Umzug startet vor den Toren Hamburgs: Ein älteres Ehepaar verlässt nach vielen gemeinsamen Jahren sein Einfamilienhaus und zieht zusammen in ein Pflegeheim nach Hamburg. Mit jedem Karton wird ein Stück Vergangenheit eingepackt, Erinnerungen werden sortiert, Abschiede fallen schwer. Was bleibt, ist die Hoffnung auf Sicherheit, Nähe und einen neuen gemeinsamen Alltag. Loslassen, schleppen, neu anfangen: "Die Nordreportage" zeigt drei Umzugsgeschichten aus der Großstadt.

DAS! Rote Sofa 18:45

DAS! Rote Sofa

Dokumentation

Eines Tages beschloss Christine Thürmer, ihr bisheriges Leben in einem Lagerraum zu verstauen und fortan nur noch die Welt zu erkunden und darüber zu schreiben. Knapp 20 Jahre später hat sie 60.000 Kilometer zu Fuß zurückgelegt, ist eine halb so lange Distanz geradelt und hat auch einige Touren mit Paddeln zurückgelegt. Die 59-Jährige hat sich dem sogenannten Thru Hiking verschrieben, bei dem ein Fernwanderweg möglichst an einem Stück absolviert wird. In ihrem aktuellen Buch "Hiking Asia" beschreibt sie Routen in Japan, Südkorea und Taiwan und die damit verknüpften Erfahrungen. Warum Asien zu den spannendsten Trekkingregionen der Welt gehört und mit welch unglaublich geringer Menge an Gepäck sie bei ihren Reisen unterwegs ist, wird Christine Thürmer auf dem Roten Sofa berichten.

Hallo Niedersachsen 19:30

Hallo Niedersachsen

Regionalmagazin

Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Expeditionen ins Tierreich 20:15

Expeditionen ins Tierreich: Wilde Trauminseln - Die Seychellen

Landschaftsbild

Mitten im Indischen Ozean, gut 1.000 Kilometer nördlich von Madagaskar, liegt ein Archipel von 115 Trauminseln vor der Ostküste Afrikas: die Seychellen. Um die Hauptinsel Mahé gruppieren sich die Inner Islands (inneren Inseln). Riesige Granitfelsen ragen aus dichten Wäldern und schmücken die weißen Strände. Selbst unter Wasser schafft der Granit atemberaubende Landschaften, die man so nirgendwo sonst findet. Doch die Seychellen sind mehr als ein tropisches Postkartenmotiv. Hier leben einzigartige Tier- und Pflanzenarten: Millionen Rußseeschwalben ziehen auf Bird Island ihren Nachwuchs auf, während Dreifleck-Preußenfische mit wilden Tänzen und knurrenden Lauten um ihre Partner werben. Die ikonischen Aldabra-Riesenschildkröten trotzen lästigen Mückenschwärmen mit erstaunlicher Gelassenheit. Auf den Seychellen ist nicht nur die Tierwelt einzigartig. Einige Pflanzenarten haben sich besonders angepasst, denn die Erde aus verwittertem Granit ist extrem nährstoffarm. Dieser Mangel hat ein einmaliges Gewächs hervorgebracht: die Coco de Mer, die wohl bekannteste Pflanze der Inseln. Um ihre Herkunft haben sich jahrhundertelang Mythen gerankt. Sie produziert die größten Samen der Welt, bis zu 30 Kilogramm schwer. Wie sie das schafft, ist ihrer genialen Strategie geschuldet. Doch die Trauminseln haben mit Problemen zu kämpfen: Mangrovenwälder sind das Zuhause kurioser Schlammspringer mit merkwürdigen Vorlieben. Auf der Suche nach Nahrung versuchen die kleinen Fische, Krebsen die Scheren abzureißen. Die semiaquatischen Wälder sind wichtig für den Küstenschutz der Seychellen und deren ökologisches Gleichgewicht. Doch vielerorts wurden sie bereits großflächig zerstört. 65 Millionen Jahre Isolation und eine besondere Entstehungsgeschichte haben die Seychellen zu einer exklusiven Heimat für Tiere, Pflanzen und Reisende gemacht, die das Besondere suchen. Willkommen auf den Seychellen - den Trauminseln im Indischen Ozean.

Nachtstreife 21:00

Nachtstreife: Gefährliche Flucht

Reportage

Von mutmaßlicher Brandstiftung über waghalsige Einbruchsfälle bis hin zu einem tragischen Leichenfund, die Polizei in Hamburg bearbeitet vielfältige Fälle. Auch Partnerschaftsgewalt, Verfolgungsfahrten oder der Verdacht auf K.-o.-Tropfen gehören zum Polizeialltag zwischen Kiez und Hamburg-Rahlstedt. Das Kamera-Team der "Nachtstreife" begleitet die Polizistinnen und Polizisten rein dokumentarisch. Im Anschluss reflektieren die beteiligten Beamtinnen und Beamten die Einsätze, erläutern ihre Entscheidungen und sprechen offen über die Gedanken und Gefühle, die sie in den jeweiligen Situationen begleitet haben. Das Geschehen wird ohne Off-Sprecher abgebildet. Begleitet werden vier Zweierteams der Schutzpolizei unterschiedlicher Kommissariate und Stadtteile.

NDR Info 21:45

NDR Info

Infomagazin

Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info

Die Kanzlei 22:00

Die Kanzlei: Schräglage

Anwaltsserie

"Diese Kinder können unmöglich von mir sein, meine Frau ist eine Schönheit und unsere Kinder sind, ehrlich gesagt, hässlich" - unverblümt bittet ein Mandant, ein bekannter Fotograf, Markus Gellert und Isabel von Brede um anwaltliche Hilfe. Er möchte die Vaterschaft anfechten lassen. Während die Anwälte zwischen den Eheleuten vermitteln, versuchen sie gleichzeitig einer Mutter zu helfen, deren kleiner Sohn nach einem Badeunfall im Koma liegt. Ihr Ex-Mann hat sie angezeigt, nicht aufgepasst zu haben und macht ihr das Sorgerecht streitig. Nach Aussage des Bademeisters war die Mutter in der Schwimmhalle mit ihrem Handy beschäftigt. Die neue Staatsanwältin Barbara Geldermann will ein Exempel statuieren und sie wegen Verletzung der Aufsichtspflicht hart bestrafen. Mit dieser unbequemen Gegenspielerin muss die Kanzlei von nun an leben. Isabel von Brede plagen Geldsorgen, als Markus Gellert ihr gesteht, dass er Rücklagen der Kanzlei in spekulative Anlagen gesteckt hat. Und Assistentin Yasmin vertraut der Kanzlei-Ermittlerin Gudrun an, dass sie schwanger ist.

Nuhr im Ersten 22:50

Nuhr im Ersten

Kabarettshow

Simone Solga wusste als "Kanzlersouffleuse" über die bestgehüteten Geheimnisse aus dem Amt zu berichten, war "Bei Merkels unterm Sofa" und "Im Auftrag Ihrer Kanzlerin unterwegs" und heimste dabei unter anderem 2018 den Deutschen Kleinkunstpreis ein. Mittlerweile sagt sie: "Wenn uns das Wasser bis zum Hals steht, wird es höchste Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen." Andreas Rebers meint: "Kabarett ist wie Salat - Es muss frisch bleiben!" Minimalistische Pointen sind seine Stärke. Sprachlich präzise und geschliffen, facettenreich und mit großer Freude an politischer Unkorrektheit entzieht er sich hakenschlagend allen Kategorien. Sein Humor ist schwarz, respektlos, intelligent und aberwitzig. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus und nimmt kein Blatt vor den Mund. Scharfzüngig und hintersinnig kommentiert er das tagespolitische Geschehen. Dabei macht er auch Gebrauch von seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten als Parodist. Sein brandneues Programm "Endlich glücklich" kommt genau zur richtigen Zeit. Wir freuen uns auf seine Tipps. Oder Pointen. Beides hilfreich! Christian Schulte-Loh sagt: "Die Zukunft ist golden". Komiker war sein Traumberuf, seit er als Schüler Platten von Otto Waalkes und Heinz Erhardt gehört hat. Und er hat sich seinen Traum erfüllt. Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in England, wo Schulte-Loh erfolgreich durch die Clubs des Landes zieht.

Der Menschenjäger - Neue Spuren des Göhrde-Mörders 23:35

Der Menschenjäger - Neue Spuren des Göhrde-Mörders: Disco-Morde - Die verschwundenen Mädchen

Recht und Kriminalität

Die Fälle ziehen sich durch die Bundesrepublik Deutschland wie eine Kette des Schreckens: verschwundene junge Frauen, Vergewaltigungen, Mord. In den Jahren von 1968 bis 1986 gibt es eine Reihe von Kapitaldelikten an Frauen, die bis heute ungelöst sind. Dem ehemaligen Chef des Hamburger LKA, Reinhard Chedor, lassen die Schicksale der vermissten und getöteten Frauen keine Ruhe. Ihre Angehörigen suchen bis heute nach Antworten. Chedor beschäftigt eine Frage: Hat Kurt-Werner Wichmann, der sogenannte "Göhrde-Mörder" noch viel mehr Menschen umgebracht als bislang bekannt? Die Jagd auf Kurt-Werner Wichmann ist für ihn zu einer Lebensaufgabe geworden. Denn Chedor war Teil des sogenannten Kernteams um den ehemaligen Ermittler Wolfgang Sielaff. Die private Ermittlergruppe konnte das Verschwinden von Sielaffs Schwester Birgit Meier aufklären. Ihr gelang damit, woran die ermittelnden Behörden bis dahin gescheitert waren: 2017 fand das Team unter Wichmanns ehemaliger Garage vor laufenden NDR Kameras die Knochen von Birgit Meier, knapp 30 Jahre nach deren Verschwinden. Die NDR Dokumentation "Eiskalte Spur" zeigte daraufhin die vielen Ermittlungspannen, die bis dahin den Fall begleitet hatten. Inzwischen steht für die Polizei auch fest, dass Kurt-Werner Wichmann, der sich bereits 1993 in Untersuchungshaft erhängt hatte, für die beiden Doppelmorde im Staatsforst Göhrde verantwortlich ist, die 1989 bundesweit Schlagzeilen machten. Nach dem spektakulären Knochenfund hat die Polizei das gesamte Grundstück des Friedhofsgärtners umgegraben und stieß auf mehr als 400 Fundstücke, darunter Damenhandtaschen und Damenschuhe, die bis heute niemandem zuzuordnen sind. Auch darüber hinaus finden sich viele Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei Kurt-Werner Wichmann um einen regelrechten "Menschenjäger" handeln könnte, der bundesweit hinter zahlreichen Cold Cases stecken könnte. Und dafür, dass es einen Mittäter gibt, der heute noch lebt. Die Polizei Lüneburg hat bundesweit Dienststellen gebeten, sich bei ihnen zu melden, ob Wichmann für weitere Cold Cases verantwortlich sein könnte. Doch einen Ermittlungserfolg können sie bis heute nicht vermelden. Reinhard Chedor aber gibt nicht auf: Er hat ein neues Team aus Journalist*innen und dem renommierten Rechtsmediziner Klaus Püschel zusammengestellt. Sie überprüfen, welche bis heute unaufgeklärten Mordserien mit Wichmanns Bewegungsprofil und Modus Operandi in Einklang zu bringen sind und stoßen auf überraschende Hinweise im gesamten Bundesgebiet. Die True-Crime-Serie zeigt nicht nur die unermüdliche Arbeit des privaten Ermittlungsteams, sondern auch, welche strukturellen Hindernisse Polizeiarbeit bei derartigen Verbrechen bis heute erschweren.

Der Menschenjäger - Neue Spuren des Göhrde-Mörders 00:15

Der Menschenjäger - Neue Spuren des Göhrde-Mörders: Wichmann - Psychogramm eines Serienmörders

Recht und Kriminalität

Die Fälle ziehen sich durch die Bundesrepublik Deutschland wie eine Kette des Schreckens: verschwundene junge Frauen, Vergewaltigungen, Mord. In den Jahren von 1968 bis 1986 gibt es eine Reihe von Kapitaldelikten an Frauen, die bis heute ungelöst sind. Dem ehemaligen Chef des Hamburger LKA, Reinhard Chedor, lassen die Schicksale der vermissten und getöteten Frauen keine Ruhe. Ihre Angehörigen suchen bis heute nach Antworten. Chedor beschäftigt eine Frage: Hat Kurt-Werner Wichmann, der sogenannte "Göhrde-Mörder" noch viel mehr Menschen umgebracht als bislang bekannt? Die Jagd auf Kurt-Werner Wichmann ist für ihn zu einer Lebensaufgabe geworden. Denn Chedor war Teil des sogenannten Kernteams um den ehemaligen Ermittler Wolfgang Sielaff. Die private Ermittlergruppe konnte das Verschwinden von Sielaffs Schwester Birgit Meier aufklären. Ihr gelang damit, woran die ermittelnden Behörden bis dahin gescheitert waren: 2017 fand das Team unter Wichmanns ehemaliger Garage vor laufenden NDR Kameras die Knochen von Birgit Meier, knapp 30 Jahre nach deren Verschwinden. Die NDR-Dokumentation "Eiskalte Spur" zeigte daraufhin die vielen Ermittlungspannen, die bis dahin den Fall begleitet hatten. Inzwischen steht für die Polizei auch fest, dass Kurt-Werner Wichmann, der sich bereits 1993 in Untersuchungshaft erhängt hatte, für die beiden Doppelmorde im Staatsforst Göhrde verantwortlich ist, die 1989 bundesweit Schlagzeilen machten. Nach dem spektakulären Knochenfund hat die Polizei das gesamte Grundstück des Friedhofsgärtners umgegraben und stieß auf mehr als 400 Fundstücke, darunter Damenhandtaschen und Damenschuhe, die bis heute niemandem zuzuordnen sind. Auch darüber hinaus finden sich viele Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei Kurt-Werner Wichmann um einen regelrechten "Menschenjäger" handeln könnte, der bundesweit hinter zahlreichen Cold Cases stecken könnte. Und dafür, dass es einen Mittäter gibt, der heute noch lebt. Die Polizei Lüneburg hat bundesweit Dienststellen gebeten, sich bei ihnen zu melden, ob Wichmann für weitere Cold Cases verantwortlich sein könnte. Doch einen Ermittlungserfolg können sie bis heute nicht vermelden. Reinhard Chedor aber gibt nicht auf: Er hat ein neues Team aus Journalist*innen und dem renommierten Rechtsmediziner Klaus Püschel zusammengestellt. Sie überprüfen, welche bis heute unaufgeklärten Mordserien mit Wichmanns Bewegungsprofil und Modus Operandi in Einklang zu bringen sind und stoßen auf überraschende Hinweise im gesamten Bundesgebiet. Die True-Crime-Serie zeigt nicht nur die unermüdliche Arbeit des privaten Ermittlungsteams, sondern auch, welche strukturellen Hindernisse Polizeiarbeit bei derartigen Verbrechen bis heute erschweren.

Der Menschenjäger - Neue Spuren des Göhrde-Mörders 00:45

Der Menschenjäger - Neue Spuren des Göhrde-Mörders: Neue Zeuginnen

Recht und Kriminalität

Die Fälle ziehen sich durch die Bundesrepublik Deutschland wie eine Kette des Schreckens: verschwundene junge Frauen, Vergewaltigungen, Mord. In den Jahren von 1968 bis 1986 gibt es eine Reihe von Kapitaldelikten an Frauen, die bis heute ungelöst sind. Dem ehemaligen Chef des Hamburger LKA, Reinhard Chedor, lassen die Schicksale der vermissten und getöteten Frauen keine Ruhe. Ihre Angehörigen suchen bis heute nach Antworten. Chedor beschäftigt eine Frage: Hat Kurt-Werner Wichmann, der sogenannte "Göhrde-Mörder" noch viel mehr Menschen umgebracht als bislang bekannt? Die Jagd auf Kurt-Werner Wichmann ist für ihn zu einer Lebensaufgabe geworden. Denn Chedor war Teil des sogenannten Kernteams um den ehemaligen Ermittler Wolfgang Sielaff. Die private Ermittlergruppe konnte das Verschwinden von Sielaffs Schwester Birgit Meier aufklären. Ihr gelang damit, woran die ermittelnden Behörden bis dahin gescheitert waren: 2017 fand das Team unter Wichmanns ehemaliger Garage vor laufenden NDR Kameras die Knochen von Birgit Meier, knapp 30 Jahre nach deren Verschwinden. Die NDR Dokumentation "Eiskalte Spur" zeigte daraufhin die vielen Ermittlungspannen, die bis dahin den Fall begleitet hatten. Inzwischen steht für die Polizei auch fest, dass Kurt-Werner Wichmann, der sich bereits 1993 in Untersuchungshaft erhängt hatte, für die beiden Doppelmorde im Staatsforst Göhrde verantwortlich ist, die 1989 bundesweit Schlagzeilen machten. Nach dem spektakulären Knochenfund hat die Polizei das gesamte Grundstück des Friedhofsgärtners umgegraben und stieß auf mehr als 400 Fundstücke, darunter Damenhandtaschen und Damenschuhe, die bis heute niemandem zuzuordnen sind. Auch darüber hinaus finden sich viele Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei Kurt-Werner Wichmann um einen regelrechten "Menschenjäger" handeln könnte, der bundesweit hinter zahlreichen Cold Cases stecken könnte. Und dafür, dass es einen Mittäter gibt, der heute noch lebt. Die Polizei Lüneburg hat bundesweit Dienststellen gebeten, sich bei ihnen zu melden, ob Wichmann für weitere Cold Cases verantwortlich sein könnte. Doch einen Ermittlungserfolg können sie bis heute nicht vermelden. Reinhard Chedor aber gibt nicht auf: Er hat ein neues Team aus Journalist*innen und dem renommierten Rechtsmediziner Klaus Püschel zusammengestellt. Sie überprüfen, welche bis heute unaufgeklärten Mordserien mit Wichmanns Bewegungsprofil und Modus Operandi in Einklang zu bringen sind und stoßen auf überraschende Hinweise im gesamten Bundesgebiet. Die True-Crime-Serie zeigt nicht nur die unermüdliche Arbeit des privaten Ermittlungsteams, sondern auch, welche strukturellen Hindernisse Polizeiarbeit bei derartigen Verbrechen bis heute erschweren.

Die Nordreportage 01:15

Die Nordreportage: Dem Verbrechen auf der Spur - Hamburger Spurensicherer im Einsatz

Reportage

War die Spusi schon da? Diesen Satz kennt man aus diversen "Tatort"-Folgen und anderen Krimireihen. Sie sind einfach unverzichtbar, wenn es um die Aufklärung eines Verbrechens geht: die Spurensicherer. "Die Nordreportage" begleitet zwei Kriminaltechniker*innen zu Tatorten in Hamburg. Dabei wird gezeigt, was mit den aufgenommenen Spuren hinterher in den Laboren passiert und wie diese ausgewertet werden, um dem Täter oder der Täterin im wahrsten Sinn des Wortes auf die Spur zu kommen. Die Methoden der Kriminellen und auch der Spurensicherung werden immer ausgefeilter. Von der daktyloskopischen Untersuchung bis hin zur Untersuchung im Klima- oder Bedampfungsschrank, oft sind es genau diese "Treffer", die die Ermittler auf die richtige Spur bringen. Nur so ist eine Rekonstruktion des Tathergangs möglich. Oder die Ergebnisse dienen vor Gericht als wichtiges Beweismittel. "Die Nordreportage" zeigt unterschiedlichste Tatorte. Was lässt sich ermitteln? Die Spurensicherer untersuchen einen aufgebohrten Tresor in einer Wohnung im Hamburger Viertel Pöseldorf und finden diverse Spuren. Können sie dem verzweifelten Mieter am Ende helfen? In dessen Abwesenheit wurden die Räume von einer Fremdperson bewohnt, Im Film dreht es sich auch um einen Marihuana-Fund, der im Labor untersucht wird, und einen Pkw, der gefasert wird, um herauszufinden, wer bei einem Delikt wirklich am Steuer saß. Gezeigt werden noch diverse andere Fälle. Egal um welchen Einsatz es sich handelt, egal wie emotional die Einsätze zum Teil sind, die Kriminaltechniker oder "Spusi", wie sie liebevoll genannt wird, darf keine Spur übersehen und muss jeden Tatort akribisch untersuchen. Wichtig immer: Ruhe bewahren und den Überblick behalten! Und das jedes Mal aufs Neue. "Die Nordreportage" zeigt, wie hochkonzentriert und genau die Spurensicherer arbeiten müssen und blickt hinter die Kulissen in die Labore des Polizeipräsidiums, in denen die Spuren ausgewertet werden. Denn nur wenn sie gründlich arbeiten, hilft es oftmals, die Täter zu finden.

Die Nordreportage 01:45

Die Nordreportage: Zu gefährlich, um entlassen zu werden - Leben in der Sicherungsverwahrung

Reportage

Sie haben ihre Strafe längst abgesessen, doch laut richterlichem Beschluss sind sie zu gefährlich, um entlassen zu werden. Deshalb kommen die Straftäter in die Sicherungsverwahrung. "Die Nordreportage" zeigt exklusiv den Alltag in dieser besonderen Abteilung des Gefängnisses in Meppen, in der acht Männer verwahrt werden. Einer der Verwahrten: Uwe L. Der 61-Jährige hat schon 31 Jahre im Gefängnis verbracht, die letzten 21 davon am Stück. Bereits im Gerichtsurteil wurde entschieden, dass er "wegen besonderer Schwere der Schuld" nach dem Verbüßen der Haftstrafe in Sicherungsverwahrung muss. Auf 25 Quadratmetern lebt er hier mit seinen Wellensittichen und kocht selbst. Das Besondere: Einmal pro Woche hat er Ausgang. Thomas F. sitzt seit 13 Jahren hier. Drei Gutachten wurden gemacht, mit dem Ergebnis, dass er weiter im Gefängnis bleibt. Der 53-Jährige saß vorher bereits sechseinhalb Jahre in Haft. Sein Alltag besteht aus nicht viel mehr als Essen und Schlafen: "Jeder Tag ist der gleiche Tag, es ist tagein tagaus das Gleiche." Zehn Vollzugsbeamtinnen und -beamte sind im Schichtsystem für die acht Verwahrten zuständig. Der 47-jährige Jens Klene arbeitet seit 18 Jahren in der Justizvollzugsanstalt, seit einem Jahr in der Sicherungsverwahrung: Er bewacht und kontrolliert, ist aber auch für die Versorgung und Betreuung zuständig. "Die Nordreportage" bietet einen Einblick in einen Ort, den nur die wenigsten Menschen gesehen haben, und zeigt das Leben hinter Gittern, den Alltag in der Sicherungsverwahrung der JVA Meppen.

Panorama 3 02:15

Panorama 3

Infomagazin

Das Politik-Magazin geht Missständen nach und dokumentiert die Folgen - hintergründig, engagiert und pointiert.

Hallo Niedersachsen 02:45

Hallo Niedersachsen

Regionalmagazin

Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen

Nordmagazin 03:15

Nordmagazin

Regionalmagazin

30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus MV ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv

Schleswig-Holstein Magazin 03:45

Schleswig-Holstein Magazin

Regionalmagazin

Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur, jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat. Mehr Nachrichten aus SH ab NDR Text Seite 140 und im Internet: www.ndr.de/sh

Hamburg Journal 04:15

Hamburg Journal

Regionalmagazin

Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

buten un binnen | regionalmagazin 04:45

buten un binnen | regionalmagazin: Bremer Mietspiegel: Rückblick und Ausblick

Regionalmagazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.