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TV Programm für NDR Niedersachsen am 26.04.2026

Jetzt

BINGO! - Die Umweltlotterie 17:00

BINGO! - Die Umweltlotterie

Gewinnshow

Die Erträge aus Bingo! kommen Projekten im Bereich des Natur- und Umweltschutzes zugute. In der Umweltlotterie sind Teilnehmer und Natur also gleichermaßen die Gewinner. Bingo!-Gewinnzahlen auf NDR Text Seite 605

Danach

Rund um den Michel 18:00

Rund um den Michel

Regionalmagazin

Hamburg schläft nicht. Schräges und Erstaunliches spielt sich in der Hansestadt ab. Erzählt werden Geschichten von interessanten Einwohnern, Baudenkmälern und spannenden Ereignissen.

DAS! Rote Sofa 18:45

DAS! Rote Sofa

Dokumentation

Alles im Leben von Markus Henrik kreist um die Musik: Die Eltern haben sich beim Musizieren kennengelernt, er selbst war ein ausdauernder Klavierspieler und sammelt heute Musikinstrumente. Als Dr. Pop erklärt der promovierte Musikwissenschaftler seiner großen Anhängerschaft zum Beispiel, weshalb Musik an Schulen gegen Mobbing wirken kann und wie sie älteren Menschen beim Einparken lernen behilflich ist. Auf dem Roten Sofa präsentiert uns Dr. Pop noch viel mehr Kurioses und Hintergründiges aus der Welt der Musik, wir werden Pop-Hits beatgenau analysieren und erfahren, warum uns besonders prägnante Teile eines Songs unter Umständen ein Leben lang treu begleiten.

Hallo Niedersachsen 19:30

Hallo Niedersachsen

Regionalmagazin

Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Die Nachrichten der ARD

die nordstory Spezial 20:15

die nordstory Spezial: Genießen mit Ausblick - Rostocks Kultlokale von Hafenkantine bis Gourmetrestaurant

Dokumentation

Vom belegten Brötchen morgens um sechs bis zum Lachstatar auf Rucolacreme am Abend, von der Arbeiterversorgung bis zum Ausflugslokal: ein Streifzug durch angesagte kulinarische Adressen in der Hansestadt Rostock. Die Hafenkantine von Timo Lührs ist seit über 30 Jahren ein zuverlässiger Versorger vom Frühstück bis zum Mittagstisch, Preise unschlagbar. Den angesagtesten Biergarten hat der Traditionsgasthof Schnatermann am Rostocker Breitling, den schönsten Blick bietet die Wilhelmshöhe an der Ostsee und den ungewöhnlichsten Auftritt die Wal Strandbar in Warnemünde. Und überall wuseln und wirbeln ehrgeizige Gastronomen in der Küche und hinter den Kulissen.

Sportschau - Bundesliga am Sonntag 21:45

Sportschau - Bundesliga am Sonntag

Sport

In der seit 1961 ausgestrahlten Sendung dreht sich alles um Sport. Berichtet wird über die Fußballspiele der Woche sowie über weitere Begegnungen aus verschiedenen Disziplinen. Regelmäßig wird das Tor des Monats gewählt.

Die NDR Quizshow 22:10

Die NDR Quizshow

Quizshow

Eine Physiotherapeutin, eine Ärztin, ein Studierender, ein Rentner und eine Sachbearbeiterin haben nur ein Ziel: Sie möchten die besten Quizzer des Nordens werden und die Trophäe "Leuchtturm des Nordens" für sich gewinnen. Doch wer gibt die richtigen Antworten auf die Fragen von Laura Karasek, wer wird der Champion in der "NDR Quizshow"? Ein Quiz für und rund um Norddeutschland.

extra 3 22:55

extra 3

Kabarettshow

Allzu oft bietet die deutsche Politik Steilvorlagen für Hohn und Kritik. Die Sendung betrachtet aktuelle Ereignisse in einem satirischen Licht und lässt dabei oft kein gutes Haar an unseren Volksvertretern.

Sportclub Story 23:40

Sportclub Story: Stärker als der Staat - Die Bodybuilder in der DDR

Dokumentation

Sie schweißen ihre Hanteln selbst, trainieren auf Dachböden, in Kellern, in Räumen Marke Eigenbau: Bodybuilder in der DDR. Ihr Sport - nicht olympisch, nicht gefördert - ist dem Staat höchst suspekt, die Staatssicherheit überwacht fast jede Sektion. Aufhalten lassen sich die Bodybuilder davon nicht. Im Gegenteil. Die "Sportclub Story" erzählt die Geschichte von Sportlern, die Meister im Improvisieren sind. Gegen alle Widerstände. "Es gab keine Studios", sagt der Sporthistoriker Dr. Andreas Müller. Selbst der Name - Bodybuilding - sei offiziell tabu gewesen. Zu westlich. "In der DDR hieß es Körperkulturistik." Die Sportler kümmern sich selbst. Bauen Barracken zu Trainingsräumen aus, tauschen Schallplatten gegen Eisen und Stangen, schmuggeln Fachmagazine aus dem Westen, um an Trainingspläne zu gelangen. Und sie sind äußerst erfinderisch, wenn es um die Beschaffung von Dopingmitteln geht. Was sind das nur für Leute? Die Staatssicherheit kann diese Frage nie richtig beantworten. Trotz aller Versuche, die Kraftsportler systematisch auszuspionieren. Inoffizielle Mitarbeiter suchen Kontakt, melden sich in Sektionen von Betriebssportgemeinschaften und Sportclubs an, trainieren mit. Telefonate werden abgehört, manchen Sportlern werden Pornohefte untergeschoben, "um zu provozieren", so Müller. "Der Besitz war in der DDR streng verboten." In ihren Stasiunterlagen habe sie gelesen, dass ihre Wohnung überwacht wurde, sagt Gabi Romanik. In den 1980er-Jahren heißt sie noch Gabi Otto und ist eine Pionierin des Frauen-Bodybuildings. "Wahrscheinlich hat die Stasi auch einen Schlüssel gehabt, um hineinzukommen." Der Kraftsport wächst im Schatten des staatlich organisierten Leistungssports heran. Wettkämpfe im Westen sind streng untersagt, bei Turnieren im befreundeten Ostblock dürfen DDR-Mannschaften nicht teilnehmen, wenn Sportler aus dem nichtsozialistischen Ausland dabei sind. Das sei uns aber völlig egal gewesen, sagt Dr. Hans-Jörg Kloss, der als stärkster Zahnarzt der DDR gilt und einen Rekord im Bankdrücken hält. "Ich bin mit meinen Leuten drei Tage mit der Bahn zum Turnier nach Bulgarien gefahren und wusste nicht, wer am Start ist. Nie und nimmer wäre ich wieder zurückgefahren." Die Bodybuilder entziehen sich der staatlichen Kontrolle. "Den Weg, den ich gehen will, den gehe ich", sagt Hans Löwe, der zu den Legenden im Kraftsport der DDR zählt. Die Staatssicherheit verzweifelt zunehmend am Eigensinn der Athleten. Und dann steigt und steigt auch noch die Zahl der Ausreiseanträge. Inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit hätten schließlich berichtet, "man muss im DDR-Kraftsport etwas verbessern, weil die Sportler ungerecht behandelt werden", sagt Historiker Dr. Andreas Müller. Ausgerechnet Spitzel als Fürsprecher. Bald darauf gibt es richtige DDR-Meisterschaften und Kraftsportler können Meister des Sports werden. Eine hohe staatliche Auszeichnung. "Das war der Hammer!"