18:15
Sina Lassen führt ein Paradies für Autoliebhaber: Die 40-Jährige betreibt nicht nur eine Autoverwertung, sondern auch einen Abschleppdienst und eine Kfz-Werkstatt in Salzgitter. Dort, wo sie gerade gebraucht wird, packt sie mit an. Sina nimmt kaputte Autos auseinander, verkauft Ersatzteile auf dem Schrottplatz und fährt mit ihrem Abschlepper raus, um defekte Pkw von der Autobahn zu holen. Sinas Betrieb liegt direkt zwischen der A36 und A39 in Salzgitter kurz vor Braunschweig. Täglich pendeln etwa 65.000 Autofahrer in die Großstadt. Fast alle nutzen dafür die Autobahnen. Bei Pannen oder Verkehrsunfällen wird oft Sinas Abschleppdienst gerufen. Kaputte Autos kommen bei ihr nicht gleich auf den Schrott. Erst baut die gelernte Automobilkauffrau noch funktionierende Teile wie Spiegel, Motorhaube oder Auspuff von Fahrzeugen aus und verkauft sie dann an ihre Kundschaft weiter. "Die Nordreportage" zeigt Sina und ihr Team auf dem Schrottplatz in Salzgitter, ist dabei, wie Autoliebhaber auf der Suche nach seltenen Ersatzteilen sind, und begleitet die 40-Jährige bei ihren Einsätzen mit dem Abschleppwagen.
18:45
Der Schauspieler Max Simonischek war bereits an den unterschiedlichsten Orten zu Hause: Geboren 1982 in Berlin, aufgewachsen in Zürich und Hamburg, zehn Jahre lang Internat in Plön, Schauspielausbildung in Salzburg, derzeitiger Wohnort Wien, denn dort, am legendären Burgtheater, ist er gegenwärtig Ensemblemitglied. Abseits der Bühnenarbeit ist Simonischek auch sehr häufig fürs Fernsehen tätig. Hier zum Beispiel als höchst eigenwilliger Münchner Kommissar in der Krimireihe "Laim". Kinogänger kennen ihn ebenfalls. Ab Mitte April ist er hierzulande im Schweizer Spielfilm "Friedas Fall" zu sehen, einem auf wahren Gegebenheiten basierenden Drama um den Tod eines kleinen Kindes im Jahr 1904. Warum ihm diese erschütternde Geschichte wichtig ist, wird Max Simonischek in der Sendung berichten.
19:30
Themen u.a.: * Reform des "Heizungsgesetzes" - Reaktionen aus Niedersachsen * Celle: Einzigartiges Projekt gegen Schulschwänzer * Karriere Kick 2026: Inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück * Frühlingswetter: Eindrücke aus Ostfriesland
20:00
Themen u.a.: * Gebäudemodernisierungsgesetz: Die Eckpunkte * Kanzlerreise: Merz in China * US-Präsident: Trump-Rede zur Lage der Nation
20:15
Reddebeitz, Mammoißel, Tolstefanz, schon die merkwürdigen Namen der Ortschaften lassen erahnen: Das Wendland im Osten Niedersachsens ist etwas Besonderes. Die Elbtalaue mit ihren Überschwemmungsflächen, die weiten Wälder der Göhrde, die savannenartige Nemitzer Heide und der Höhenrücken des Drawehn laden zu Entdeckungstouren ein. Die Elbe formte diese einmalige Landschaft und überschwemmt im Frühjahr regelmäßig Wiesen und Auwälder. Kranich und Weißstorch sind häufige Nahrungsgäste, Biber und Fischotter sind heimlich zurückgekehrt. Der Wildreichtum in den dichten Wäldern der Göhrde ist legendär. Mittlerweile hat der Wolf hier eine neue Heimat gefunden. Seit einigen Jahren locken die Wälder die kleinste Eule Europas an: den Sperlingskauz. Im Breeser Grund, einem 300 Jahre alten Hutewald, klettern noch Hirschkäfer an urigen Eichen empor. Am Rande der Göhrde wächst eine besondere Rarität, die beeindruckende orangerote Feuerlilie, der früher magische Kräfte zugeschrieben wurden. Die Nemitzer Heide entstand durch einen verheerenden Waldbrand im Jahr 1975. In die größte Sandheide Niedersachsens ist der wärmeliebende Wiedehopf zurückgekehrt. Besonders malerisch sind die weltweit einzigartigen Rundlingsdörfer aus der Zeit der slawischen Wenden. Die über 80 Ortschaften sind kreisförmig angelegt und das Herzstück der Region. Und auf traditionellen Bauernhöfen ist Geschichte lebendig geblieben. Kathrin Ollendorf bewahrt alte Haustierrassen vor dem Aussterben. Auf ihrem Hutewaldhof lebt das Angler-Sattelschwein traditionell ganzjährig im Freien. Und der gutmütige Ochse Konrad hilft ihr bei der Waldarbeit. Doch das Wendland verändert sich: Im Sommer haben Tiere und Menschen mit dem Klimawandel zu kämpfen. Risse überziehen den Boden, der Grundwasserspiegel sinkt. Zunehmende Hitze und Dürre ziehen aber auch neue Bewohner an: die Heuschreckensandwespe und die Italienische Schönschrecke aus dem Süden Europas konnte das Kamerateam hier erstmals filmen. Der Film von Klaus Weißmann und Wilma Kock führt in eine Region, in der ländliche Idylle noch existiert und gelebt wird. Er zeigt ein altes Kulturland, in dem wilde Tiere, Naturschutz und traditionelles Landleben bis heute eine wichtige Rolle spielen.
21:00
Von mutmaßlicher Brandstiftung über waghalsige Einbruchsfälle bis hin zu einem tragischen Leichenfund, die Polizei in Hamburg bearbeitet vielfältige Fälle. Auch Partnerschaftsgewalt, Verfolgungsfahrten oder der Verdacht auf K.-o.-Tropfen gehören zum Polizeialltag zwischen Kiez und Hamburg-Rahlstedt. Das Kamera-Team der "Nachtstreife" begleitet die Polizistinnen und Polizisten rein dokumentarisch. Im Anschluss reflektieren die beteiligten Beamtinnen und Beamten die Einsätze, erläutern ihre Entscheidungen und sprechen offen über die Gedanken und Gefühle, die sie in den jeweiligen Situationen begleitet haben. Das Geschehen wird ohne Off-Sprecher abgebildet. Begleitet werden vier Zweierteams der Schutzpolizei unterschiedlicher Kommissariate und Stadtteile. Zum zweiten Mal mit dabei ist Lena Priebusch (42), die diesmal mit Eric Zeitzschel (25) auf dem legendären Kiez rund um die Reeperbahn im Einsatz ist. Ihr Revier, das Polizeikommissariat 15. Die traditionsreiche Davidwache auf St. Pauli zählt zu den bekanntesten Dienststellen Deutschlands. In Hamburg-Altona muss sich das Team des Kommissariats 21, Marlene Ebert (24) und Kenneth Tamm (32), unter anderem mit mutmaßlicher Brandstiftung und einem dreisten Diebstahl im Supermarkt auseinandersetzen. In Hamburg-Hamm ist Sophia Rühlemann (25) die neue Partnerin von Sebastian Fuchs (40) im Kommissariat 41. Für die beiden wird es besonders brisant als sie versuchen einen Einbrecher zu erwischen, der versucht über ein Hausdach und Balkone zu fliehen. Hamburg-Rahlstedt ist besonders dicht besiedelt und zählt zu den größten Revieren der Stadt. Hier sind Svea Sievers (30) und Philip Schier (33) vom Polizeikommissariat 38 gemeinsam unterwegs. Ein Fall von Partnerschaftsgewalt ist für die beiden Eltern besonders herausfordernd, denn ein Kleinkind ist involviert. Neben der Schutzpolizei ist auch der Kriminaldauerdienst (KDD) wieder mit dabei: In bewährter Besetzung kümmern sich Katrin Kernig (42) und Michael Walther (43) um kriminalpolizeiliche Fälle wie beispielsweise einen Leichenfund auf offener Straße. Eine Premiere in der neuen Staffel gibt es: Zum ersten Mal wird die "Dienstgruppe Autoposer" der Hamburger Verkehrsdirektion III von der "Nachtstreife" begleitet. Timo Marzahn und Malte Hübner sorgen für mehr Ruhe und Sicherheit auf Hamburgs Straßen und müssen gleich mehrfach die Verfolgung von Rasern aufnehmen.
21:45
Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info
22:00
Der Profi-Fußballer Marco Verween befürchtet, von dem Videoblogger Gunther Lüttich geoutet zu werden. Lüttich, der für seine gründlichen Recherchen bekannt ist, will zum Thema "schwule Fußballer" einen Bericht machen und Verween als Beispiel nennen. Vermutlich hat Lüttich Fotos von Marco und seinem Freund. Marco Verween ist sich sicher, dass er als schwuler Fußballspieler keine Chance mehr hätte, seine Karriere fortzusetzen. Markus Gellert muss verhindern, dass Gunther mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit geht. Aber vor allem will er wissen, was Lüttich davon hat! Die Kiezgröße Marco Sladic engagiert Isa von Brede. Er will, dass Isa den Steuerprüfer Gisbert Höhne davon abhält, weiter in seinem Club herumzuschnüffeln. Die Steuerprüfung lässt er sich ja gefallen, aber er hat Höhne in Verdacht, dabei Informationen über seine Geschäfte zu sammeln, die er dann an die Polizei weitergibt. Isa spricht mit dem Steuerprüfer und macht ihm die Grenzen seiner Prüfbefugnis klar. Kurz nach dem Gespräch wird Höhne vor Sladic' Club zusammengeschlagen - und Marco Sladic verhaftet.
22:50
Dresden, 1984: Ein Säugling verschwindet spurlos aus einem Kinderwagen vor dem Centrum Warenhaus. Die Kriminalpolizei (Kripo) fahndet mit 50 Beamten - doch das Kind bleibt verschwunden. Erst als eine Woche später ein Findelkind in einem Hausflur auftaucht, kommt Bewegung in den Fall. DNA-Spuren und Ermittlungen ergeben: Beide Babys sind Teil desselben Verbrechens. Die Stasi wird eingeschaltet, Hinweise führen zur Sowjetarmee - doch Baby Felix bleibt verschwunden. Jahrzehnte später rollen die Eltern den Fall selbst auf, mit Hilfe von KI, alten Akten und neuen Ermittlern. Ihre Frage: Was, wenn Felix nie gesucht wurde, weil man ihn nie finden wollte?
23:20
Kaliningrad, 2016: Jahrzehnte nach Felix' Verschwinden erhält Vater Eberhard einen rätselhaften Anruf aus Russland. Eine Spur führt ihn zu Jurij Senko - einem Mann, der einst für den Geheimdienst KGB gearbeitet hat und ungeahnte Details über den Fall preisgibt. In einer Garage überreicht Senko ein Bernsteinbild. Eine neue Spur? Die Ermittlungen führen zurück in die 1980er: zu einem sowjetischen Armee-Krankenhaus in Dresden, zu einer möglichen Verschwörung, einem gezielten Kindes-Austausch - und zu Verbindungen in den Machtapparat der damaligen Sowjetunion. Lebt Felix heute als erwachsener Mann unwissend unter anderem Namen in Russland?
23:50
Moskau, 2006: Die Eltern von Felix treffen erstmals einen russischen Militärstaatsanwalt - angeblich mit Auftrag von Staatschef Wladimir Putin. Die versprochene Hilfe gerät ins Stocken. In Deutschland bleiben zentrale Ermittlungsakten unter Verschluss - aus Gründen der Geheimhaltung. Ein ehemaliger Ermittler vermutet: Der Täter könnte als Quelle, Spion oder gar Doppelagent gearbeitet haben. Während neue DNA-Spuren ausgewertet und alte Beweismittel erneut geprüft werden, steht am Ende eine unbequeme Frage: Ist der Fall Felix ein Familiendrama - oder längst ein Politikum?
00:30
In dieser Folge kommt Silvana K. an Bord des Hausboots. Die 48-jährige Pflegefachkraft hat einen wahren Albtraum hinter sich: Brustkrebs. Die Diagnose stellte anderthalb Jahre zuvor ihr Leben auf den Kopf. Nach einer erfolgreichen Krebsbehandlung mit OP, Bestrahlung und Antihormontherapie fürchtet die Pinnebergerin nun, wieder zuzunehmen. Denn: Schon seit Kindheitstagen kämpft sie mit ihrem Gewicht. Sie wog nach erfolglosen Diäten bis zu 130 Kilogramm, erst eine Magen-OP brachte ihr 50 Kilogramm Gewichtsverlust. Doch nun zeigt die Waage wieder mehr an, Tendenz steigend: "Ich habe riesige Angst, in alte Muster zurückzufallen." Ernährungs-Doc Matthias Riedl macht ihr klar, was falsch läuft: Silvana isst unregelmäßig, snackt viel Süßes und nimmt zu wenig sättigende Nährstoffe auf. Das befeuert ihren Heißhunger und ihr Bauchfett sowie der Prädiabetes erhöhen sogar das Rückfallrisiko für Krebs. Eine richtige Ernährungstherapie muss her: ballaststoffreich essen, feste Mahlzeiten, weniger Zucker, dafür mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Schafft Silvana es, ihre Ernährung neu aufzustellen, um den Süßhunger zu zähmen, die Kilos purzeln zu lassen - und damit ihre Gesundheit langfristig zu schützen? Frank D. kämpft seit Jahren mit massiven Verdauungsproblemen: Blähungen, Durchfälle oder auch Verstopfung. Der 48-Jährige hat unzählige Arztbesuche hinter sich. Ohne Diagnose. "Ich krieg jedes technische Problem in den Griff, nur meinen eigenen Körper nicht", sagt der IT-Spezialist frustriert. Nach fast jeder Mahlzeit wölbt sich sein Bauch schmerzhaft nach vorne, eine Toilette muss ständig in Reichweite sein. Magen-Darm-Spezialistin Viola Andresen findet die Ursache: eine ausgeprägte Motilitätsstörung. Magen und Darm arbeiten viel zu langsam. Dadurch entstehen ungewöhnlich viele Gase. Die Strategie dagegen ist komplex: Medikamente sollen den Magen-Darm-Transport ankurbeln, zusätzlich soll Frank eine Zeit lang seine Ernährungsweise auf püriertes, leicht verdauliches Essen umstellen, nur kleine Portionen zu sich nehmen und auf FODMAP, das sind bestimmte kurzkettige Kohlenhydrate, verzichten. Dafür muss der Hamburger seine Essroutinen komplett umstellen. Wird er so seine Beschwerden in den Griff bekommen? Ina B. leidet an Bluthochdruck. Doch das weiß sie erst seit einem lebensbedrohlichen Vorfall 2023: Mitten in der Nacht weckt ihre Smartwatch sie wegen eines extrem hohen Pulses; in der Klinik stellt sich heraus, dass die 60-Jährige Vorhofflimmern hat, es hatte sich bereits ein Blutgerinnsel gebildet. Seitdem weiß Ina: Sie muss dringend ihr Gewicht reduzieren. 30 Kilo hat sie schon abgenommen, doch plötzlich geht nichts mehr, im Gegenteil, die Pfunde kommen zurück. "Ich streng mich so an und es passiert einfach nichts", sagt sie frustriert. Ernährungs-Doc Jörn Klasen stellt etwas fest, was sich für die Bäckereifachverkäuferin aus der Nähe von Bremerhaven zunächst paradox anhört: Sie isst zu wenig. Mit nur rund 1300 Kalorien am Tag schaltet ihr Körper in den Energiesparmodus, Fettabbau ist so kaum möglich. Die Devise lautet: mehr essen, um abzunehmen! Mehr Kalorien, mehr Gemüse, Eiweiß und Vollkornprodukte - orientiert an der Mittelmeerküche. Dazu ein flexibles 14:10-Intervallfasten, das zu Inas Schichtdienst passt. Kann sie mit der neuen Ernährung ihren Stoffwechsel wieder aktivieren und so nicht nur abnehmen, sondern auch ihren Blutdruck langfristig stabilisieren?
01:15
Das Labyrinth: Es beginnt mit einem Tinnitus. Die Leiterin einer Wohngruppe für Jugendliche denkt sich zunächst nicht viel dabei. Doch dann bekommt sie unerträgliche Kopfschmerzen und kann plötzlich nicht mehr sprechen. Alle Untersuchungen im Krankenhaus bleiben ergebnislos. Einziger Verdacht: Es könnte sich um eine spezielle Form der Migräne handeln. Von nun an überfallen sie die mysteriösen Attacken immer häufiger. Aber nicht nur das: Ihre Freundinnen erkennen sie plötzlich kaum noch wieder. Erst als die Ärzte von dieser rätselhaften Wesensveränderung erfahren, dreht sich das Blatt. Denn genau dieser Hinweis bringt sie auf eine völlig neue Spur. "Abenteuer Diagnose" erzählt in dieser Best-of-Ausgabe drei wahre Schicksale mit unvorhersehbaren Wendungen, Krankengeschichten, die das Leben geschrieben hat.
02:00
Mit ihm die sind die Lebensretter im Helikopter im Einsatz: Rettungshubschrauber Christoph 42 der DRF-Luftrettung. Weder ein Verkehrsstau noch Nord- oder Ostsee können ihn aufhalten. Er ist am Flugplatz Rendsburg-Schachtholm in Schleswig-Holstein stationiert und rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, in Bereitschaft. An Bord: ein Pilot, ein Notfallsanitäter und ein Notarzt. Nachts wird mit zwei Piloten geflogen, die Schicht der Crew dauert mindestens zwölf Stunden. Bei Notfällen, die in den letzten Minuten der Dienstzeit eintreten, kann es auch sehr viel länger sein. Mit mehr als 200 km/h fliegen die Lebensretter zu Verkehrsunfällen, Menschen mit Knochenbrüchen, Rauchvergiftungen oder anderen Notfällen. Die Crew kann in nur 15 Minuten fast alle Notfallorte in Schleswig-Holstein erreichen. In manchen Fällen ist es diese Geschwindigkeit, die über Leben und Tod entscheiden kann. "Die Nordreportage" begleitet die Lebensretter im Helikopter Christoph 42 mehrere Tage lang im Einsatz.
02:45
Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt.
03:15
30 Minuten regionale Information und Unterhaltung aus dem Land - für das Land.
03:45
Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur - jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat.
04:15
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
04:45
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.