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TV Programm für NDR Niedersachsen am 29.11.2025

Jetzt

DAS! Rote Sofa 18:45

DAS! Rote Sofa

Dokumentation

Der Harfenist Xavier de Maistre zählt weltweit zu den überragenden Musikern seines Faches. Das Publikum beeindruckt er mit immer neuen Facetten und Farben, die er den 47 Saiten seines Instrumentes entlockt. Dabei spielt er nicht nur technisch brillant, sondern auch mit schier unvergleichlicher Leidenschaft. Angefangen hat der Franzose im Alter von neun Jahren, machte nach der Ausbildung am Konservatorium seiner Heimatstadt Toulon in einigen der besten Orchester der Welt schnell auf sich aufmerksam. Weil deren Stücke meist nur wenig Spielzeit für die Harfe vorsahen, beschloss der heute 52-Jährige eine Solokarriere zu wagen - mit sehr großem Erfolg. Denn so begeistert er schon seit einigen Jahren die Konzertbesucher. Bei "DAS! Rote Sofa" wird Xavier de Maistre selbstverständlich auch eine Kostprobe seines Könnens geben.

Danach

Hallo Niedersachsen 19:30

Hallo Niedersachsen

Regionalmagazin

Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Die Nachrichten der ARD

Born To Be Loud - Die Welt der Rockklassiker 20:15

Born To Be Loud - Die Welt der Rockklassiker

Musikshow

Rockmusik ist eine der bekanntesten und meistgehörten Musikrichtungen weltweit: Rebellion, Freiheit, Selbstbestimmung, für die Fans "echte" Musik voller Energie und Leidenschaft. Peter Urban präsentiert gemeinsam mit Gästen die großen Klassiker der Rockmusik und widmet sich unterhaltsam dem Lebensgefühl, den Skandalen und Hintergründen des rebellischen Sounds. Irgendwann Ende der 1950er-Jahre wurde es immer lauter in der Musik. Der Klang veränderte sich, vor allem E-Gitarren mit einprägsamen Riffs verzückten die Nachkriegsgeneration, die sich aufbäumte und die Eltern mit verstärkter Lautstärke und Hüftschwung provozieren wollte. Aus Blues und Rock 'n' Roll eines Elvis, Bill Haley oder Chuck Berry entwickelte sich Rockmusik. Pioniere wie die Beatles oder Rolling Stones beeinflussten auf unterschiedliche Weise weit über die Musik hinaus in den 1960er- und 1970er-Jahren die Jugendkultur, Mode und Sprache. Und hierzulande machte sich in den 1970er-Jahren Udo Lindenberg auf, Rock in deutscher Sprache erfolgreich zu machen. Über die Jahrzehnte hat sich die Rockmusik vielfältig weiterentwickelt: Es gibt zahlreiche Genres über Punk, Metal, Grunge, Alternative, Gothic oder auch Pop Rock.Und in dieser bunten Welt der Rockmusik gibt es Songs, die es geschafft haben, Klassiker zu werden, die jeder kennt und die sich kollektive Gedächtnis eingebrannt haben. Dann lassen wir es mal krachen!

Die Superhits der 70er 21:45

Die Superhits der 70er

Musikshow

In der Sendung werden die Superhits der 1970er-Jahre präsentiert, Hits, die garantiert jeder mitsingen kann. So viel sei verraten: Es sind echte Klassiker wie "Rivers Of Babylon" von Boney M. und "Sagte mal ein Dichter" von Holger Biege, tolle Schlager wie "Ein Festival der Liebe" von Jürgen Marcus und "Fiesta Mexicana" von Rex Gildo und Hits zum Tanzen wie "Fly, Robin, Fly" von Silver Convention und "Zabadak" von der Saragossa Band. Überraschungen gibt es natürlich auch bei den Superhits der 1970er-Jahre. So ein Wiedersehen mit Tina Rainford "Silver Bird", Pussycat "Smile" und Sandra Mo & Jan Gregor. Mit dem Schlager "Hätt' ich nochmal die Wahl" gelang dem Duo ein echter Ohrwurm.

Born to Be Wild - Eine Band namens Steppenwolf 23:15

Born to Be Wild - Eine Band namens Steppenwolf

Dokumentarfilm

Steppenwolf ist eine der legendärsten und zugleich rätselhaftesten Bands in der Geschichte der Rockmusik. An der Grenze zwischen Mainstream und psychedelischem Underground eröffnete ihr Song "Born To Be Wild" den Kultfilm "Easy Rider" und wurde zur Hymne einer ganzen Generation. Der neue, harte Sound von Steppenwolf war ein Stich in das Herz des "Summer of Love" und beendete das Hippie-Zeitalter. Es ist kein Zufall, dass sie die allererste Band war, die das Wort "Heavy Metal" in ihren Texten verwendete. Was aber nur wenige Menschen wissen: Die Band Steppenwolf hatte als Gravitationszentrum zwei deutsche Auswandererkinder, die sich zunächst in Toronto trafen, bevor sie gemeinsam nach Kalifornien weiterzogen: Sänger John Kay (geboren als Joachim-Fritz Krauledat) war ein Kriegsgeflüchteter aus Ostpreußen. Bassist Nick St. Nicholas (geboren als Karl Klaus Kassbaum) stammte aus einer angesehenen hanseatischen Familie, die schon Thomas Mann in den "Buddenbrooks" erwähnte. Kern der Geschichte ist, wie diese beiden Jungen, die mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen ins Leben gestartet sind, doch über die Musik ihren Weg finden. John trotzt seiner starken Sehbehinderung und Nick gelingt es, sich aus dem autoritären Schatten seines Vaters zu befreien. Es ist eine Geschichte, die heute mehr denn je inspiriert, ermutigt und eine universelle Tragweite besitzt. In langen intensiven Interviews erzählen John und Nick erstmals ihre Geschichte. So führt diese Doku vom kriegsgebeutelten Deutschland zu den Straßen der Arbeiterklasse in Toronto und nach Los Angeles, wo die Band zu Ruhm aufsteigt und dann abstürzt. Weitere Bandmitglieder wie Michael Monarch und der geheimnisumwitterte Songwriter Mars Bonfire, der einst "Born To Be Wild" schrieb, ergänzen John und Nick. Darüber hinaus wartet der Film mit einer Vielzahl an nie gesehenen Filmen aus dem Privatarchiv von Nick St. Nicholas auf. Durch den Film wird auch die Musik von Steppenwolf wieder entdeckt. Die Band, deren Ruhm durch einen Song zementiert wurde, wird bis heute auf wenige Songs reduziert. Dabei hat Steppenwolf, indem sie verschiedene Stile gemischt hat, musikalisches Neuland erschlossen. Mehr als ein Dutzend Original-Steppenwolf-Songs sind in diesem Film zu hören. Und als besonderes, exklusives Extra: das erste, noch nie veröffentlichte Demo-Band von "Born To Be Wild".

Element of Crime - Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin 00:45

Element of Crime - Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin

Dokumentation

Dieser Film erzählt die Geschichte und Gegenwart einer ganz besonderen deutschen Band, die Geschichte von Element of Crime. Es geht um Musik, Freundschaft, eine Haltung zur Welt und um das Geheimnis, wie man über 40 Jahre lang zusammen Musik macht. Element of Crime wurde 1985 gegründet und ist seitdem aus der deutschen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken. Vielen gilt sie als die bekannteste unbekannte oder die unbekannteste bekannte Band des deutschen Sprachraums. Element of Crime begannen vor fast 40 Jahren mit Auftritten in kleinen Clubs, sie hatten nie Radiohits, keine Top-Ten-Singles oder ähnliches und entwickelten sich dennoch zu einer festen Größe in der deutschen Rockmusik. Im Laufe der Jahre wurden sie immer größer, erreichten mit jedem Album mehr, bis hin zu Goldenen Schallplatten, sicheren Platzierungen in den Top Ten der Charts, rauschenden Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Anfangs sangen sie auf Englisch, Ende der 1980er-Jahre dann auf Deutsch. Und da ist etwas in diesen Liedern, das von Anfang an die Menschen auf eigenartige Weise berührte: eine Sehnsucht, eine Romantik, aber auch eine Kaputtheit, eine Lässigkeit, die man sonst nirgendwo findet. Untrennbar mit Berlin verbunden, machen sie den Sound dieser einzigartigen Stadt hörbar, erzählen vom Leben und Sterben, vom Scheitern und Lieben, Trauern und Durchbeißen in einer Umgebung, die niemanden einfach davonkommen und niemanden unberührt lässt. Ihre Musik ist so vielfältig und bunt, so liebevoll, aber auch mitunter so hart und kalt wie das Leben in Berlin selbst. Und trotzdem ist Element of Crime kein Regionalphänomen. Im Gegenteil, die Band ist in Wien oder Köln, in Dresden oder Stuttgart oder München und Hamburg populär, weil sie von Berlin auf eine Weise erzählt, die jeder verstehen und die jeden Menschen berühren kann. Was sind das für Leute? Was treibt sie an? Was wollen sie? Wie sieht es bei ihnen hinter den Kulissen aus? Wie wurden sie das, was sie sind? Charly Hübner geht diesen Fragen nach. Er folgt der Band auf einer Tournee durch Berlin. Fingen sie Mitte der 1980er-Jahre damit an, durch kleinste Clubs zu touren und bei einem Zuschauerschnitt von 80 Gästen pro Konzert fast zu verhungern, füllen sie heute Zwei-, Drei-, Viertausender-Hallen mit der gleichen Coolness und Unaufgeregtheit. Ohne Videoleinwände, Visuals, Pyros, Ringelpiez oder Klatschanimation. Sie gehen raus, spielen ihre Lieder und es schlägt ihnen eine ungeheure Liebe entgegen, die jeden anderen vielleicht umhauen würde, diese Band aber nicht. Es scheint, als habe diese Band ein Geheimnis. Eines, wie man es von anderen großen Bands und Solokünstlern auch kennt; man kann es nicht lüften, man kann es nicht benennen, wohl aber umkreisen und beobachten, wie es sich Gehör verschafft. Nichts kann, wenn man den Rock 'n' Roll liebt, aufregender und interessanter sein, als bei einer solchen Band hinter die Kulissen zu gucken, sie in ihrem natürlichen Backstage-, Bandbus-, und Bühnenhabitat zu beobachten. Und das hat Charly Hübner getan. Er zeigt Element of Crime als von Humor und Romantik gestreifte, kauzige Männer, die von Liebe singen, von Spargelköniginnen, von altem und neuem Schrott, der rettenden Kavallerie und der Blaumeise Yvonne.

Typisch! 02:05

Typisch!: Kamm In - Waschen, Schneiden, Soundcheck

Menschen

Ein gewöhnlicher Friseursalon ist "Kamm In" in der Hamburger Brüderstraße ganz sicher nicht. Wenn Inhaber Knut Harms am Abend die Schere weglegt, dann tauscht er den Kamm gegen Gitarre und Mikro. Jeden Mittwoch und am ersten und dritten Freitag im Monat öffnet der 67-jährige Hanseat den Keller seines Friseursalons und somit die Bühne für alle Musikbegeisterten. Und das bereits seit 15 Jahren. Seine Liebe zur Musik hat Knut Harms auch seinen Kindern mit in die Wiege gelegt. So sitzt die gesamte Familie schon gerne mal zusammen am Frühstückstisch und plant das nächste gemeinsame Konzert. Kein Wunder also, dass der gelernte Friseur auch mal eine Auszeit braucht. Die holt er sich bei den St. Pauli Super-Senioren und kickt beim Fußball regelmäßig Bälle ins gegnerische Netz. Und die Super-Senioren? Die kommen nach Spielende dann gerne auf ein "Siegerbier" geschlossen zu Knut in den Musikkeller.

Hallo Niedersachsen 02:45

Hallo Niedersachsen

Regionalmagazin

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Nordmagazin 03:15

Nordmagazin

Regionalmagazin

30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus MV ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv

Schleswig-Holstein Magazin 03:45

Schleswig-Holstein Magazin

Regionalmagazin

Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur, jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat. Mehr Nachrichten aus SH ab NDR Text Seite 140 und im Internet: www.ndr.de/sh

Hamburg Journal 04:15

Hamburg Journal

Regionalmagazin

Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

buten un binnen | regionalmagazin 04:45

buten un binnen | regionalmagazin: Premiere: "Sissy" im Theater Bremen

Regionalmagazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.