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TV Programm für NDR Schleswig-Holstein am 20.07.2026

Jetzt

Watzmann ermittelt 15:10

Watzmann ermittelt: Rache ist bitter

Krimiserie

Während Benedikt Beissl beim Frühstück seiner Tochter Eva vorschlägt, Lehrerin zu werden, eilt Jerry Paulsen zum Fundort einer Jungenleiche. Pascal ist erschlagen worden. Schnell wird klar, dass der Internatszögling bei seinen Mitschülern nicht sonderlich beliebt war. Direktorin Petra Schwarz berichtet, dass das Internat Pascals letzte Chance war. Seine Lehrerin Amelie Michel beobachtete zuletzt einen deutlichen Aufwärtstrend bei dem schlechten Schüler. Pascal hatte Nachhilfe bei Hannah Liebstöckl, der Enkelin von Hausmeister Schorsch Liebstöckl, einem alten Spezl von Beissl. Der fokussiert seine Ermittlungen auf die Gang-Streitigkeiten um den Bikepark an der Schule. Rädelsführer Franz Grünberger hatte sich deshalb schon mit Pascal geprügelt und steht ohne Alibi da, nachdem Max auf seinen Kumpel Druck ausgeübt hat. Und dann ist da noch Pascals Zimmergenosse Ben Welzer, der den Ermittlern offensichtlich etwas verschweigt. Und warum mobben die Schüler Hannah? Als Caro auf Pascals zerstörtem Handy ein Video wiederherstellt, wird vieles klarer.

Danach

NDR Info 16:00

NDR Info

Infomagazin

Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info

Wer weiß denn sowas? 16:15

Wer weiß denn sowas?

Quizshow

Moderatoren-Duell: Ob sie "Ninja Warrior Germany" oder das "RTL Turmspringen" präsentieren - Laura Wontorra und Frank Buschmann sind ein eingespieltes Moderatorenteam. Doch wer von beiden gewinnt beim großen Wettraten?

NDR Info 17:00

NDR Info

Infomagazin

Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info

Seehund, Puma & Co. 17:10

Seehund, Puma & Co.: Backstage

Tiere

Wie Krake Otto in die Seniorenresidenz gelockt wird Wo Ringelnattern ihre Eier hingelegt haben Wenn Heuler in das Auswilderungsbecken kommen

Schleswig-Holstein 18:00 18:00

Schleswig-Holstein 18:00

Regionalmagazin

Das Verwaltungsgericht hat entschieden: Sie dürfen kommen. Heute startet das Protestcamp auf Sylt. Entspannte Lage oder doch Unruhe? Wir sind vor Ort in Westerland.

Die Nordreportage 18:15

Die Nordreportage: Gastronomie trotz Krise - Neue Küchen-Ideen im Norden

Reportage

Viele Restaurants und Gaststätten stehen unter Druck, die Gastronomie steckt in einer tiefen Krise: steigende Kosten, Bürokratie, Personalmangel und sinkende Kaufkraft belasten die Branche. Trotz der beschlossenen Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen stehen viele Betriebe weiterhin am Limit. Seit 2020 haben bundesweit rund 80.000 Gastrobetriebe geschlossen, mehr als 11.000 davon meldeten Insolvenz an. Die Gründe sind vielfältig: gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise, ausufernde Bürokratie, fehlendes Personal und eine Kundschaft, die genauer auf die Ausgaben schaut. Die NDR "Nordreportage" zeigt, wie drei Gastronomen aus Schleswig-Holstein mit unterschiedlichen Konzepten auf diese Herausforderungen reagieren und damit erfolgreich sind: mit Digitalisierung, Catering und Pizza-Automaten. Digitalisierung als Erfolgsrezept in Busdorf Gastro-Unternehmer Oliver Firla aus Busdorf bei Schleswig hat sich 1994 gemeinsam mit seiner Frau Karin selbstständig gemacht. Heute betreibt er die Eventlocation Wikingerschänke, das Restaurant Odins und das Haithabu Café im gleichnamigen Wikingermuseum. Ein wichtiger Grund für seinen Erfolg ist die konsequente Digitalisierung seiner Betriebe. Auf dem Handy kann Firla jederzeit sehen, welche Gerichte an welchen Tagen besonders gut laufen und wie sich die Umsätze entwickeln. Was nicht nachgefragt wird, verschwindet wieder von der Speisekarte. Auch Rezepte, Bestellungen und Dienstpläne sind digital verfügbar. Das spart Zeit, erleichtert Abläufe und senkt Kosten. Trotz aller Technik bleibt für Firla eines entscheidend: die Qualität. Deshalb setzt der gelernte Koch auf hochwertige Lebensmittel von Erzeugern aus der Region. "Am Ende muss natürlich auch die Qualität des Essens stimmen", sagt er. Buffet und Catering Auch Birte und Sven Wegener haben den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. 2024 übernahmen sie den Nindorfer Hof mitten in Schleswig-Holstein. Birte kennt die Gastronomie seit vielen Jahren und liebt den Kontakt zu den Gästen. Sven ist Bäcker und wollte nach Jahren in Festanstellung sein eigener Chef sein. Als der Betreiber des Nindorfer Hofs eine Nachfolge suchte, griffen die beiden Quereinsteiger zu. Ihr Konzept: Buffet und Catering. Damit können sie genauer kalkulieren, welche Mengen sie vorbereiten müssen - ein wichtiger Vorteil in Zeiten steigender Kosten. Bislang geht die Rechnung auf. "Wenn es so weitergeht, werden wir in diesem Jahr mindestens 300 Buffets und Caterings ausrichten", sagt Birte Wegener. Pizza-Automaten schließen Lücken auf dem Land Einen ganz anderen Weg geht Benjamin Tevelle. Der gebürtige Franzose betreibt in Schleswig-Holstein fünf Pizza-Automaten. Bis zu 130 Pizzen verkauft er täglich, monatlich bleiben nach eigenen Angaben etwa 6.000 Euro Gewinn. Vor allem in ländlichen Regionen, in denen es immer weniger Restaurants und Gaststätten gibt, kommt das Angebot gut an. Für Tevelles Geschäftsidee ist der Rückzug klassischer Gastronomiebetriebe sogar ein Vorteil - auch wenn er die Entwicklung der Branche bedauert. Wie hat Gastronomie im Norden eine Zukunft? "Die Nordreportage" zeigt drei sehr unterschiedliche Antworten auf die Gastro-Krise: digitale Betriebsführung, planbares Catering und neue Versorgungsangebote auf dem Land. Gemeinsam ist allen Konzepten, dass sie genau auf die veränderten Bedingungen reagieren. Der Film erzählt von Unternehmergeist, Anpassungsfähigkeit und der Frage, wie Gastronomie in Schleswig-Holstein auch künftig funktionieren kann - für Betreiberinnen und Betreiber, für Gäste und für die Orte, in denen Gaststätten oft mehr sind als nur ein Platz zum Essen.

DAS! Rote Sofa 18:45

DAS! Rote Sofa

Talkshow

Das gescheiterte Attentat Claus Schenk Graf von Stauffenbergs auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 zählt zu den Schlüsselereignissen der deutschen Geschichte und gilt bis heute als Symbol des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Das NS-Regime legte in der Folge fest, dass öffentlich nur von einigen wenigen Verschwörern die Rede sein sollte. Dass diese Behauptung falsch ist, hat die Historikerin Dr. Linda von Keyserlingk-Rehbein in ihrem Buch "Nur eine »ganz kleine Clique«? Die NS-Ermittlungen über das Netzwerk vom 20. Juli 1944" belegt. Darin zeigt sie auf, wie groß und vielschichtig das Netzwerk hinter dem Umsturzversuch war: Ihm gehörten Männer und Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen an, darunter Offiziere, Verwaltungsbeamte, Diplomaten, Juristen, Industrielle, Theologen, Gutsbesitzer und Gewerkschafter. Dr. Linda von Keyserlingk-Rehbein ist seit vielen Jahren im Ausstellungswesen tätig und publiziert unter anderem zu den Themen Widerstand gegen Diktaturen und historische Netzwerkforschung. Sie ist Dozentin an der Universität Passau und Geschäftsführerin des Labors für Demokratiebildung am dortigen Lehrstuhl für das politische System der Bundesrepublik Deutschland und Politische Bildung.

Schleswig-Holstein Magazin 19:30

Schleswig-Holstein Magazin

Regionalmagazin

Themen u. a.: * Ein Gesellschaftsproblem auf der Nordseeinsel? Start des Protestcamps auf Sylt * Flächenkampf: Warum Landwirte immer mehr unter Druck geraten * Auf Stimmenfang an der Schlei: SPD-Spitzenkandidat Ulf Kämpfer auf Sommertour unter anderem an der Missunde * Was ist eigentlich los, wenn nichts ist: im Landeshaus. Wer hält jetzt die Stellung in der politischen Machtzentrale? * Inklusion im Segelsport: Europameisterschaft der Klasse RS Venture bei der Travemünder Woche * Sommer auf dem Lande: Neue Dorfgeschichte * Ferienfreizeit am Weltkulturerbe: das Wikingermuseum in Haithabu

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Die Nachrichten der ARD

Markt 20:15

Markt

Konsumentenmagazin

Aktuelles Magazin für Wirtschaft und Verbraucher

Die Tricks mit Fisch und Meeresfrüchten 21:00

Die Tricks mit Fisch und Meeresfrüchten

Essen und Trinken

Fisch und Meeresfrüchte sind gesund und beliebt. Die Kühlregale in Supermärkten und Discountern sind meterlang mit den Produkten gefüllt. Nicht jeder hat ein Fischgeschäft oder den Wochenmarkt um die Ecke, um sich die Ware fangfrisch zu kaufen. 90 Prozent aller Fischprodukte werden in Supermärkten und Discountern vermarktet. Doch wie gut ist die Qualität? Können die abgepackten und tiefgekühlten Produkte mit frischem Fisch und Meeresfrüchten mithalten? Wer gerne bei einem festlichen Frühstück Räucherlachs isst, steht vor einem Dilemma. Die Herkunft aus norwegischen Aquakulturen gerät immer wieder in die Schlagzeilen, weil damit schreckliches Tierleid verbunden ist, der Wildlachs hingegen ist für viele fast nicht mehr bezahlbar. Außerdem ist der Räucherlachs das am häufigsten mit Listerien belastete Fischerzeugnis. Listerien sind gefährliche Bakterien. Sie können Fieber, Durchfall und Erbrechen verursachen. Eine Alternative zum Lachs könnte ein heimischer Süßwasserfisch sein: die Forelle! Forellenfilets gibt es wesentlich günstiger als Lachs in den Tiefkühltruhen und Kühlregalen der Supermärkte und Discounter. Als Herkunftsländer werden häufig Polen oder Dänemark angegeben, aber auch Italien oder die Türkei. Sind diese Forellen besser als der Lachs aus Norwegen? Und wie viel Omega-3-Fettsäuren enthalten sie? Frutti di Mare ist als Belag auf Pizza und zur Pasta sehr beliebt. Für frische Meeresfrüchte von hoher Qualität müssen Gourmets schon mal tiefer in die Tasche greifen. In der Gastronomie wird daher gerne mal mit Garnelen und Tintenfisch getrickst. Bei einem kulinarischen Streifzug durch Restaurants begibt sich das Filmteam auf die Suche nach den echten Meerestieren und wird enttäuscht. Jo Hiller und sein Team treffen Fischzüchter, Räuchermeister, Ernährungsexperten und Wissenschaftler, um die Tricks mit Fisch und Meeresfrüchten aufzudecken. Eine umfassende Recherche mit erstaunlichen Ergebnissen.

NDR Info 21:45

NDR Info

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Ausgerechnet 22:00

Ausgerechnet: Döner

Reportagereihe

Döner ist eines der beliebtesten Fastfood Deutschlands. Mehrere Millionen gehen jeden Tag über die Ladentheken. Doch seit den 1980er Jahren liegt der durchschnittliche Preisanstieg für einen Döner bei mehr als 200 Prozent. Dabei sind die Preisunterschiede riesig: von vier Euro bis zu 13 Euro. In "Ausgerechnet - Döner" will sich Daniel Aßmann wissen, wie sich der Dönerpreis zusammensetzt und was gute Qualität aus-macht. Daniel trifft den selbsternannten Gastro-Flüsterer Kemal Üres. Für ihn gilt: gute Qualität rechtfertigt einen höheren Preis. In der Dönerspieß-Produktion sieht Daniel, welche Kosten neben den Zutaten sonst noch anfallen - und wie sich das auf die Preiskalkulation der Dönerläden auswirkt. Beim Volksdöner in Bochum erlebt Daniel ein anderes Modell: kein Service, Bestellung an der Theke und nur wenige Zutaten zur Auswahl - hier kostet der klassische Döner 3,99 Euro. Wie funktioniert dieser niedrige Preis und stellt vielleicht sogar der DIY-Dönertrend aus dem Internet die günstigste Variante dar?

Der Hauptmann von Köpenick 22:45

Der Hauptmann von Köpenick

Tragikomödie

Wilhelm Voigt (Heinz Rühmann) hat viele Jahre seines Lebens hinter Zuchthausmauern verbracht. Wegen Posturkundenfälschung brummte man ihm schon als jungem Mann 15 Jahre Zuchthaus auf; später versuchte er sein Glück im Ausland, aber das Heimweh trieb ihn zurück. Ein Passvergehen brachte ihn erneut hinter Gitter. Nach seiner Entlassung versucht er nunmehr, als Schuhmacher eine neue Existenzgrundlage zu finden. Dabei gerät er in einen wahren Teufelskreis: Ohne Papiere erhält er keine Arbeit und ohne Arbeitsnachweis keine Papiere. Am liebsten würde er daher Deutschland wieder verlassen, aber dazu braucht er einen Pass. Voigt versucht, sich diesen durch einen Einbruch in ein Potsdamer Polizeirevier zu beschaffen, wird jedoch gefasst und wandert abermals ins Zuchthaus. Dort zeigt er als Häftling erstaunlichen Sinn für militärisches Denken. Es kommt der Tag, an dem sich der entlassene Sträfling Wilhelm Voigt mit Hilfe einer Offiziersuniform aus einem Trödlerladen auf der Toilette des Schlesischen Bahnhofs in Berlin in einen preußischen Hauptmann verwandelt. Mit einer Handvoll Soldaten, auf der Straße aufgelesen, startet er seinen großen Coup. Im Rathaus von Köpenick fällt Bürgermeister Obermüller (Martin Held) aus allen Wolken, als ein zackiger Hauptmann mit einem kleinen Kommando anrückt und ihn samt Mitarbeiter kurzerhand für verhaftet erklärt. Besagter Hauptmann allerdings erlebt ebenfalls einen kleinen Schock, als er hört, dass es im Köpenicker Rathaus keine Pass-Stelle gibt, denn schließlich wollte er sich mit diesem abenteuerlichen Unternehmen doch nur die fehlenden Ausweispapiere beschaffen. Nun beschlagnahmt er stattdessen die Stadtkasse und verschwindet wieder. Tags darauf lacht ganz Berlin über den "Hauptmann von Köpenick". Die Polizei sucht nach dem Übeltäter, Voigt stellt sich freiwillig. Zunächst muss er noch einmal hinter Gitter, aber da selbst der Kaiser sich über seinen tollen Streich herzhaft amüsiert, bleibt Voigt dort nicht lange.