Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.
Norddeutschland und die Welt
Julia muss bei ihrem Besuch im Spielehaus diverse Verkehrsschilder beachten, bevor sie zu Elmo durchkommt. Ernie und Bert experimentieren mit Lichtbrechung. Das zweiköpfige Monster lernt, was es heißt, sich abzuwechseln. Bei den "Sesamstraßen Talenten" zeigt Thelma, wie gut sie Stepptanz kann. Kiwi und Strit lernen neue Freunde kennen.
In den Meeren dieser Welt spielen sich spannende und zuweilen unfassbare Dinge ab. Die Zusammenschnitte zeigen die schönsten Bilder unter und über Wasser sowie Geschichten rund um die Ozeane.
Über die Hälfte der Menschen in Deutschland geht mehrmals wöchentlich in Supermärkten oder Discountern einkaufen. Mit geschickten Marketingtricks versuchen Händler und Hersteller, sie zum Kauf ihrer Produkte zu verleiten. Doch die sind manchmal alles andere als gesund: Zusatzstoffe, Aromen, Farbstoffe - bis hin zu Bakterien, die krank machen können. Schätzungen zufolge ist über ein Drittel des Geflügelfleisches, das in Supermärkten und Discountern verkauft wird, mit dem Campylobacter-Bakterium infiziert. Dieser Keim kann beim Menschen schwere Magen-Darm-Infekte auslösen. Etwa 70.000 Krankheitsfälle registrieren Behörden jährlich. Schuld daran ist die Massentierhaltung, hochindustrialisierte Schlachtprozesse und mangelnde Stallhygiene. Doch Verbraucher können sich mit guter Küchenhygiene vor einer Infektion schützen. Wer sich gesund ernähren will, greift im Supermarkt gerne zu Lebensmitteln, die mit einem zusätzlichen Gesundheitsversprechen beworben werden. Normale Fruchtsäfte werden mit Zusätzen wie Eisen, Elektrolyten oder Collagen zum Immun-Booster, Power-Reload oder Beauty-Drink. Handelsüblicher Frischkäse, Wraps und sogar Salamis werden mit einem "Extra an Proteinen" beworben und Müslis können angeblich zur Stärkung des Immunsystems beitragen. Verbraucherschützer und Mediziner sind sich jedoch einig: Solche Zusätze in Lebensmitteln sind überflüssig, nahezu wirkungslos und oftmals auch eine Verbrauchertäuschung. Zusatzstoffe verwenden Hersteller in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln, zum Beispiel Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsmittel. Zugelassen sind diese Stoffe zwar, aber einige von ihnen stehen bei Medizinern und Verbraucherschützern stark in der Kritik: Sie stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, die Leber zu schädigen oder die Konzentration von Kindern zu beeinflussen. Einige Lebensmittel müssen sogar mit Warnhinweisen versehen sein. Doch diese Vorschrift wird nicht immer eingehalten. "Markt"-Moderator Jo Hiller und sein Team decken gemeinsam mit Branchenkennern, Insidern und Medizinern die Tricks rund um den Einkauf im Supermarkt auf: Wie werden die Verbraucher getäuscht? Wo lauern Gefahren für die Gesundheit? Und welche Qualität haben Lebensmittel aus Supermärkten und Discountern überhaupt?
Victoria erkennt Bellas Einsatz für die Firma nicht und stößt sie damit vor den Kopf. Als Victoria dann auch noch das Gefühl bekommt, Elyas könnte Bella von ihr weglotsen, bietet sie Elyas viel Geld, wenn er Bella und Lüneburg für immer verlässt! Britta hat einen erotischen Traum von Heiner und sich. Völlig überrumpelt blockt sie danach jegliche Nähe zu ihm ab und schlägt überfordert seine Geburtstagseinladung aus. Noah kann den Gedanken nicht ertragen, dass Simon und Toni zusammen Waldbaden gehen. Also beschließt er kurzerhand, sich den beiden anzuschließen - in Badeshorts und Badelatschen. Toni und Simon können sich ihr Lachen über das Missverständnis nicht verkneifen. Und Noah steht peinlich berührt da. Ben und Tina bereiten unwohl die Papiere für ihre Scheidung vor. Doch als René vermutet, dass die Beziehung nur zerbrochen ist, weil Tina nach Andalusien gegangen ist, streitet Ben das ab. Im Gegenteil: Im Nachhinein ist er stolz auf Tinas eigenen Weg. Tina ist gerührt.
Nachdem Fanny den Sonnbichlers von ihrer angeblichen Beziehung mit Vincent vorgeschwärmt hat, freut sich Hildegard vor Vincent für die beiden. Sie hatte lange schon den Verdacht, dass Fanny ein Auge auf ihn geworfen hat. Vincent ist äußerst irritiert und spricht Fanny vorsichtig darauf an. Larissa bekommt mit, wie Henry Maxi einen sehr gefühlvollen Blick zuwirft, und glaubt deswegen, dass er noch nicht bereit für eine neue Beziehung ist. Sie sagt das geplante Date mit ihm ab, lallt dabei jedoch so merkwürdig. Henry ist sehr angespannt, als Larissa kurz darauf auch nicht mehr ans Telefon geht. Mit Maxis Hilfe tracken sie Larissas Telefon, doch von ihr selbst fehlt jede Spur. Werner und Alexandra wollen Sophias Abwesenheit nutzen, um sich nochmal in aller Ruhe in ihrem Zimmer nach Verdächtigem umzusehen. Doch Sophia hat eine Kamera in ihrem Zimmer installiert und ertappt die beiden auf frischer Tat. Während sich Alexandra noch darüber ärgert, hat Werner dennoch eine interessante Entdeckung in Sophias Zimmer gemacht. Miro macht Greta klar, dass er ihr nicht versprechen kann, dass sich seine Meinung bezüglich des Kinderwunsches ändert. Ihr wird durch Lale bewusst, dass es keine Sicherheit und absolute Planbarkeit im Leben gibt, und sie bittet Miro um Verzeihung.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
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In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
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Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt.
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Unbekanntes Flugobjekt Bei den Schneeleoparden Laura und Onegin spielen sich unweit der Haustüre wundersame Szenen ab. Eine 30 Meter lange Haube aus Stahl fliegt ein. Der Koloss ist für die Flugvoliere nebenan gedacht. Doch der Aufbau hat es in sich. Maßarbeit und starke Nerven sind da gefragt. Um Laura und Onegin diesen Stress zu ersparen, bleiben sie während der Montage drin. Nur, bleibt das Spektakel deswegen auch unbemerkt? Oder hinterlässt das unbekannte Flugobjekt doch seine Spuren? Generationswechsel Aus dem Showbusiness hat Lama Horst sich schon vor einer Weile verabschiedet. Nun heißt es auch für Kumpel Harry, Lebewohl zu sagen. Die ewigen Gefährten gehen auf ihre alten Tage nochmal völlig neue Wege. Auf Alpaka Harry wartet erstmal eine reife Dame außerhalb der Stadt. Und Horst? Der zieht in eine neue WG, zusammen mit drei halbwüchsigen Lama-Jungs. Wer da wohl das Sagen hat? Ganz schön Schwein Majo und Kigali, die beiden Löwen im Zoo Leipzig, sollen im kommenden Jahr ordentlich Schwein haben. Dafür bastelt Jörg Gräser ihnen aus Fleisch, Kürbis und einem rosa Laken ein original Silvester-Glücksschwein. Doch wie geht ein Löwe mit so einem Präsent um? Packt er das Glück beim Schopf? Ganz schön schwierig Die beiden Schimpansen Lome und Fraukje müssen kurz vor Silvester noch eine Jahresabschlussprüfung bestehen. Johannes Großmann vom Max-Planck-Institut möchte wissen, ob Schimpansen sich beim gemeinsamen Handeln miteinander abstimmen. Die begehrten Leckerlis gibt es also nur, wenn Lome und Fraukje die richtigen, zueinander passenden Werkzeuge wählen. Ob die beiden Affen so kurz vor der Party wohl in Arbeitslaune sind?
Massenpanik bei einem Musikfestival in Leipzig: Es gibt unzählige Verletzte. Die Sachsenklinik ist in höchster Alarmbereitschaft. Chefarzt Dr. Kai Hoffmann schwört sein Team auf einen anstrengenden Tag ein. Mitten im größten Chaos wird er von Assistenzarzt Hans-Peter Brenner aus Versehen außer Gefecht gesetzt und muss mit einer Gehirnerschütterung das Bett hüten. Ausgerechnet jetzt wird auch noch Dr. Lea Peters zu einem Einsatz als Notärztin gerufen. Begleitet wird sie vom Rettungssanitäter Falk Michelsen, der das ganze Gegenteil von der pflichtbewussten, präzise arbeitenden Ärztin ist, nämlich unkonventionell und spontan. Als die beiden auf der Rückfahrt einen Verkehrsunfall haben, muss Lea im Rettungswagen eine riskante Notoperation durchführen. Bei dem ganzen Stress unterschätzt Dr. Peters ihre eigene Verletzung und bricht bewusstlos zusammen. Ein verrückter Tag in der Sachsenklinik, an dem Dr. Peters mal wieder über sich selbst hinauswächst und Chefarzt Dr. Hoffmann auch noch vom Krankenbett aus seine Aufgaben als Chefarzt managt.
Der alleinerziehende Vater Hannes Rittisch liegt mit einer schweren Lungenentzündung im Johannes-Thal-Klinikum, nichts scheint zu helfen. Nach einigen Tests im Labor finden Viktoria Stadler und Dr. Ben Ahlbeck schließlich heraus, dass ein multiresistenter Keim die Entzündung auslöst. Es gibt nur eine Möglichkeit den befallenen Lungenflügel zu heilen: ein Reserveantibiotikum, das in hundertfacher Dosis verabreicht wird. Doch das würde Hannes' stark geschwächten Körper wahrscheinlich noch mehr zusetzen. Hannes' Tochter Annabell Rittisch soll über die Behandlung ihres Vaters entscheiden, ist aber von der Situation überfordert. Da kommt Viktoria eine Idee. Mikko Rantala beobachtet vor dem Johannes-Thal-Klinikum, wie Benedikt Samsa mit seinem Roller in ein geparktes Auto fährt. Sofort eilt er ihm zur Hilfe. Benedikt hat sich eine tiefe Schnittwunde zugezogen, die genäht werden muss. Als Mikko und Dr. Matteo Moreau Benedikt befragen, wie es zum Unfall kommen konnte, erstarrt Benedikt plötzlich zur Salzsäule. Mikko und Matteo ahnen: Hier stimmt irgendetwas nicht. Die jungen Ärzte überrumpeln Dr. Elias Bähr mit einer Idee: Sie wollen forschen! Elias ist Feuer und Flamme, doch dafür muss er bei Wolfgang Berger um Forschungsgelder bitten. Berger schlägt Elias' Bitte sofort ab. Als Sarah Marquardt das mitbekommt, erteilt sie Elias eine Lektion in Sachen Verhandlungstaktik.
Zwischen romantischen Fachwerkhäusern, ländlicher Idylle und Obstbäumen gibt es im Alten Land in Niedersachsen viel Neues zu entdecken. Vor allem immer mehr junge Menschen werden dadurch angelockt. Einige ziehen neu ins Alte Land, andere führen die Familienbetriebe ihrer Eltern in die Zukunft. Mit Altbewährtem und neuen, frischen Ideen, Träumen und Tatendrang wollen sie sich im Alten Land eine eigene Existenz sichern. Während andere ländlich geprägte Regionen bundesweit veröden, boomt das Alte Land vor den Toren Hamburgs. Denn es ist nicht nur das größte Obstanbaugebiet Nordeuropas, sondern es verfügt mit der Kleinstadt Buxtehude und Ortschaften wie Jork über eine gute Infrastruktur. Attraktiv für die jüngere Generation. Mittendrin schlängelt sich der Fluss Este durchs Alte Land und entlang der Obstplantagen, deren Blüte alljährlich Millionen Touristen aus aller Welt anlockt. Gas geben ist das Motto von Carola Matthies, die in fünfter Generation auf dem Obsthof ihrer Eltern in Jork mit eingestiegen ist. Gemeinsam mit Destillateurmeister Arndt Weßel, der Obst aus dem Alten Land in seiner Edelbrennerei zu Schnaps verarbeitet, plant Carola eine neue Radwander-Tour für Touristen entlang der Este. Sie will außerdem das Unternehmen mit Social Media zukunftsfähig machen. Entlang des Flusses Este stehen die 300 Galloways von Rinderzüchter Wilhelm Braack auf weitläufigen Flächen bei Estebrügge. Es gibt immer viel zu tun, dabei hilft ihm seit zwei Jahren die 28-jährige Agrarwissenschaftlerin Christine. Sie ist immer dabei, ob im Frühjahr beim großen Tierarztbesuch, oder im Sommer, wenn ein Teil der Herde mit der Fähre auf die Insel Lühesand gebracht wird. Auf dem Obsthof der Familie zum Felde werden eigene Wege im ökologischen Anbau gegangen. Chemie ist tabu, das Gemüse wird mit Mozart-Musik beschallt. Die 300 Hühner leben in mobilen Ställen auf den riesigen Obstplantagen. Mit Tochter Rieke und Schwiegersohn Thies steht auch hier die nächste Generation schon in den Startlöchern. Und die steht vor besondere Herausforderungen, denn ihre Ernte ist immer bedroht von Schädlingen und in Zeiten des Klimawandels von schlechtem Wetter. Auch Jörg Eisebraun vom Förderverein Buxtehuder Hafen und Este e.V. freut sich über Nachwuchs und tatkräftige Unterstützung von jungen Menschen. Zum Beispiel bei der Restaurierung des 125 Jahre alten Bootes "Margareta", das zum Buxtehuder Altstadtfest in neuem Glanz präsentiert werden soll. "die nordstory" geht auf eine abwechslungsreiche Reise durch das Alte Land, einer besonderen Region in Niedersachsen, die von vielen jungen Menschen neu entdeckt wird. Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.
Kann der Hotelkaufmann Frank Bauchwitz es schaffen, den Pokal für sein Bundesland nach Bremen zu holen? Die Konkurrenz im Wettstreit um die "Leuchte des Nordens" ist groß: Ilona Tetzlaff aus Brake tritt für Niedersachsen, Dr. Bettina Bunge aus Kiel für Schleswig-Holstein, Christoph Krause aus Rostock für Mecklenburg-Vorpommern und Claus Wilhelm Tiedemann für Hamburg an. Wer wird die meisten Fragen richtig beantworten und auch strategisch am besten spielen? Dies und viel Wissenswertes rund um den Norden wieder in der "NDR Quizshow" vom 26. April 2020.
Bei Alexander Bommes treten vier Kandidaten an gegen ein Superhirn, den Jäger. Keine leichte Aufgabe, denn die Jäger sind ausgewiesene Quiz-Champions.
Pickel beim Orang-Utan Affen-Dame Toba hat ein Problem am Allerwertesten. Tierpfleger Dirk Stutzki hat Tierärztin Adriane Prahl geholt, damit die sich die daumennagelgroße Schwellung einmal ansieht. Toba hat aber gar keine Lust, sich begutachten zu lassen, schon gar nicht von einer, die gern mal mit der Spritze hantiert. Adriane muss unverrichteter Dinge wieder abziehen. Taufe der Leopardenbabys Die zwei Leopardenbabys werden getauft. "Tagesschau"-Sprecherin Judith Rakers übernimmt die Patenschaft für den Nachwuchs von Mama Basja und nennt die Kleinen Zhongni und Zhang Jie. Danach werden die beiden chinesischen Leos gechippt und geimpft. Schön finden sie das nicht, darum bekommt Tierpfleger Volker Friedrich prompt eins auf die Nase. Wellnesstag für Sau Frieda Angler-Sattelschwein Frieda könnte vielleicht trächtig sein und bekommt deshalb besonders gute Pflege. Während Annika sich um die Haarpflege kümmert, bereitet Dave ein Schlammbad vor. Doch bevor sich Frieda dazu herablässt, lässt sie sich lange bitten: mit Bürstenmassage, Brötchen und Obst. Wasserschwein am Tropf Wasserschwein-Papa Jens ist zurzeit alleinerziehender Vater und muss vier Kinder versorgen. Mama Sarah liegt krank im Stall, sie hat seit Tagen Durchfall und ist inzwischen völlig ausgetrocknet. Tierarzt Dr. Flügger schließt sie an den Tropf, damit sie mit Mineralstoffen versorgt wird. Ihre trockene Haut reibt er mit Aloe vera ein. Sarah lässt alles ganz tapfer über sich ergehen. Fitness für ein Känguru Tierpfleger Uwe Fischer füttert mit Christina Speckamp Pinguine und Kängurus und säubert die Anlage. Känguru-Dame Sandy gefällt das gar nicht, Zuschauer bei ihrer Morgengymnastik? Eine Runde nach der anderen dreht sie im Gehege. So ein Känguru-Sprint verbrennt ordentlich Kalorien. Christina ist für jeden Tipp zum Thema "Beuteltiere" dankbar, sie wandert nach ihrer Lehre nach Australien aus.
Neben den neuesten Nachrichten und dem aktuellen Wetter ist das Thema des Tages Schwerpunkt der Sendung.
ICE-Stewardess Ingrid Kesseler bringt Getränke an den Platz. Die Herausforderung: bloß nichts verschütten. Bei über 200 km/h ist das gar nicht so einfach. In Hannover befindet sich eines von deutschlandweit neun Lagern und Logistikzentren für die Bordgastronomie. In Tunneln unter den Gleisen sind 28 Mitarbeitende tätig, um die Züge mit Nachschub zu versorgen. Eigentlich treffen Bestellungen bei Schichtleiter Riccardo Barda online ein, doch aus Zeitmangel ruft ein ICE-Restaurantleiter direkt an, um vegane Currywurst zu bestellen. Fahrer Ghaith Kamalmaz hat 45 Minuten Zeit, um die Ware zum Gleis zu liefern. Bei Günther Wollschläger von der Gleisaufsicht im Hauptbahnhof Hannover herrscht Chaos auf Bahnsteig 3 und 4. Ein Stellwerk bei Lüneburg ist ausgefallen und fast alle Züge aus dem Norden kommen zu spät. Der 60-Jährige muss Fahrgäste rechtzeitig informieren, beruhigen und, wie so oft, als Prellbock herhalten. In der ICE-Werkstatt wartet die nächste Herausforderung für Gruppenführer Michael Stange. Eine verstopfte Toilette muss getauscht werden. Außerdem funktionieren die Scheibenwischer nicht richtig. Kriegt das Team die Scheibenwischer nicht zum Laufen, kann der ICE nicht eingesetzt werden. Die vierteilige Serie "Die Nordreportage: Im Einsatz für die Bahn" begleitet die Menschen hinter den Kulissen der Deutschen Bahn, der Nordwestbahn und der Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover, zeigt die logistischen und technischen Herausforderungen auf und neben der Schiene und begleitet emotionale Momente des Bahnwesens - einer der größten Verkehrsinfrastrukturen Deutschlands. Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH
Norddeutschland und die Welt
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Die Nachrichten der ARD
Windmühlen und Tulpenfelder, malerische Ortschaften und idyllische Grachten: Allein drei Millionen Deutsche besuchen die Niederlande jedes Jahr. Neben Städtetourismus und Strandleben bietet der "Nachbar an der Nordsee" weit mehr: Strände und Wälder sowie große, dem Meer mühsam abgerungene Flächen geben einer erstaunlichen Natur Raum: Seehunde und Löffler, Rothirsche und Damwild, Rohrweihen, Biber und Füchse. All das in einem der bevölkerungsreichsten Länder Europas. Die Niederlande, ein großartiges kleines Land! Im Nordwesten Europas grenzen die Niederlande an die Nordsee, flankiert von fünf Inseln: Terschelling, Ameland, Vlieland, Texel und Schiermonnikoog. Der weite Horizont und der Reichtum an Natur sind herausragende Merkmale. Auf den Inseln finden Vogelarten wie Austernfischer, Löffler und Rohrweihen sichere Brutplätze. Naturliebhaber aus ganz Europa finden dort Erholungsgebiete. Zwischen Inseln und Festland prägt Wattenmeer die Küste: Es ist eines der fruchtbarsten Naturgebiete der Erde und für Millionen Zug- und Rastvögel ein unersetzliches Nahrungsreservoir. Und auch für Seehunde. Ende der 1980er-Jahre wütete die Staupe, eine Infektionskrankheit, an der Nordseeküste. 3.000 Seehunde überlebten, die Bestände erholen sich seitdem, inzwischen sind es wieder über 7.000 Tiere. Seit dem Mittelalter haben die Niederländer durch riesige Entwässerungsprojekte entlang der 2.000 Kilometer langen Küste neues Land geschaffen. Noch bis vor 100 Jahren pumpten die landestypischen Windmühlen Wasser aus der Tiefebene zurück in die Flüsse hinter den Deichen. Mittlerweile sind die fruchtbaren Böden Anbaugebiet für die Nationalblume der Niederlande: die Tulpe. Im Norden trennt der über 30 Kilometer lange Abschlussdeich die Nordsee vom Ijsselmeer und bewahrt die 2.500 Quadratkilometer große Provinz Flevoland vor Sturmfluten, eine der größten künstlich geschaffenen Landflächen der Welt. Zwölf Prozent der Region nimmt das Naturschutzgebiet Oostvaardersplassen ein, es ist die Heimat für eine der größten Wildpferdherde Europas, Jagdrevier für Seeadler und Kinderstube für Füchse. Richtung Osten steigt das Relief an und die Böden werden sandiger. Hier liegen zahlreiche Heide- und eine der größten zusammenhängenden Waldflächen Mitteleuropas: die Hoge Veluwe, rund 1.000 Quadratkilometer groß. Im Herbst tragen Rot- und Damhirsche ihre eindrucksvolle Brunft aus, während auf dem Waldboden zahlreiche Pilzarten einen einzigartigen Mikrokosmos bilden. Zwei Jahre lang hat der Naturfilmer Hans-Peter Kuttler in den Niederlanden gedreht. Er setzte unter anderem hochstabilisierte Kameradrohnen, Miniatur- und Zeitlupenkameras ein. Er präsentiert ein liebevolles Porträt der Natur und der Tiere in den Niederlanden zwischen der Nordseeküste im Westen und den weiten Wäldern im Osten.
Die siebenteilige NDR Naturfilmreihe "Wildes Skandinavien" präsentiert mit überwältigenden Bildern die raue, ungezähmte Natur des hohen Nordens. Schroffe Küsten und Fjorde, Gletscher, Vulkane und Urwälder sind bis heute Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere: ob Finnlands Braunbären, Schwedens Elche, Islands Polarfüchse oder Norwegens Moschusochsen, jede Folge entführt mit spektakulären Bildern in die Wildnis Nordeuropas. Den international renommierten Tierfilmern sind dank langer Drehzeiten mit HD-Kameratechnik, atemberaubender Flüge und aufwendiger Makroaufnahmen, Zeitraffer und Superzeitlupen einzigartige Szenen gelungen. So hat man Skandinavien bisher noch nicht gesehen. So kennen viele Menschen Dänemark: endlose Strände, mildes Klima und natürlich die "Kleine Meerjungfrau" im Hafen von Kopenhagen. Dabei hat das kleine Land viel mehr zu bieten: Urwälder, in denen Rothirsche, Wildschweine und Kraniche leben. Sandbänke, auf denen sich Kegelrobben tummeln. Dieser Film über Dänemark von Jan Haft gibt Einblicke in die verborgenen Wälder Jütlands und zeigt viele fast vergessene Tierarten. Die dänische Meeresfläche ist zweieinhalb Mal so groß wie das Festland, das kleine Königreich besteht aus über 400 Inseln. Sogar Rothirsche, die größten Wildtiere Dänemarks, leben in einigen Dünenlandschaften und sind bisweilen Besucher der endlosen Strände. Die urigen Wälder von Lille Vildmose im nördlichen Jütland gehören zu den artenreichsten Nordeuropas: Hier bringen Wildschweine heutzutage wieder ihren Nachwuchs zur Welt und pflügen effizient den Boden um, damit bessere Keimbedingungen für viele seltene Pflanzen herrschen. Auch Rothirsche fühlen sich in dem Schutzgebiet zu Hause, die schon seit der letzten Eiszeit hier heimisch sind. In Lille Vildmose scheint die Zeit still zu stehen. Während Dänemark auf den ersten Blick eine einzige große Kulturlandschaft ist, herrscht im Schutzgebiet im Norden Jütlands noch ursprünglicher Mischwald. Dänemark wurde früh besiedelt, die Wikinger entdeckten das Land für sich und holzten große Teile der Wälder ab, um ihre Drachenboote zu bauen. Viehweiden entstanden, wo ehemals Bäume wuchsen. Dort, wo nun Rinder und Schafe die küstennahen Feuchtwiesen kurz halten, leben Wat- und Wiesenvögel wie der auffallende Kampfläufer mit seinen sehenswerten Balzkämpfen. Im Frühjahr und Herbst sind die Flächen Rastplatz für Tausende von Zugvögeln. Die Vielfalt Dänemarks ist überraschend: Die wilden Wälder von Lille Vildmose und die schneeweißen Kreidekliffs der Insel Møn sind einzigartig. Genau wie Dänemarks Außenposten, die Insel Bornholm, an deren schroffen Felsen sich die Wellen brechen, ein UNESCO-Weltkulturerbe. Und mit Råbjerg Mile gehört zu Dänemark eine der größten Wanderdünen Europas.
Das Satiremagazin stellt das aktuelle politische Zeitgeschehen auf humorvolle, oft zynische Weise dar. So gerät es mit seinen Äußerungen nicht selten in die Kritik.
April 1987: Eine 26-jährige Weltklasse-Sportlerin stirbt im Mainzer Uniklinikum an einem Multi-Organversagen. Die Tote ist Birgit Dressel, damals die Hoffnung der bundesdeutschen Leichtathletik im Siebenkampf. Wenige Monate später stellt sich heraus: Dressel hat über Jahre dutzende Medikamente, darunter auch Dopingpräparate, geschluckt. Dazu hat sie in den letzten Tagen ihres Lebens Unmengen an Schmerzmitteln selbst eingenommen und verabreicht bekommen. Sie gilt als erste Dopingtote der Bundesrepublik Deutschland. Doch so einfach ist es nicht. Unzählige Indizien zeigen, wer in den Fall verwickelt ist. Ein großes Medienecho rüttelt die Gesellschaft auf. Für ihren Tod im April 1987 muss sich bis heute niemand verantworten. In der dreiteiligen ARD-Doku-Serie "Tod für Olympia - Der Fall Birgit Dressel" spricht Autor Yannick Lowin mit Dressels engstem Umfeld, rollt mit Experten den Fall neu auf und skizziert das Bild eines gnadenlosen Sportsystems, in dem der Tod einer jungen Frau folgenlos verhallt. In fiktionalen Szenen spielt Luise Großmann die Athletin (Buch und Regie Nils Loof). "Tod für Olympia - Der Fall Birgit Dressel" ist eine Produktion von Dokness im Auftrag von Radio Bremen (Redaktion Jan-Dirk Bruns) und dem SWR für die ARD - ebenfalls abrufbar in der ARD Mediathek.
April 1987: Eine 26-jährige Weltklasse-Sportlerin stirbt im Mainzer Uniklinikum an einem Multi-Organversagen. Die Tote ist Birgit Dressel, damals die Hoffnung der bundesdeutschen Leichtathletik im Siebenkampf. Wenige Monate später stellt sich heraus: Dressel hat über Jahre dutzende Medikamente, darunter auch Dopingpräparate, geschluckt. Dazu hat sie in den letzten Tagen ihres Lebens Unmengen an Schmerzmitteln selbst eingenommen und verabreicht bekommen. Sie gilt als erste Dopingtote der Bundesrepublik Deutschland. Doch so einfach ist es nicht. Unzählige Indizien zeigen, wer in den Fall verwickelt ist. Ein großes Medienecho rüttelt die Gesellschaft auf. Für ihren Tod im April 1987 muss sich bis heute niemand verantworten. In der dreiteiligen ARD-Doku-Serie "Tod für Olympia - Der Fall Birgit Dressel" spricht Autor Yannick Lowin mit Dressels engstem Umfeld, rollt mit Experten den Fall neu auf und skizziert das Bild eines gnadenlosen Sportsystems, in dem der Tod einer jungen Frau folgenlos verhallt. In fiktionalen Szenen spielt Luise Großmann die Athletin (Buch und Regie Nils Loof). "Tod für Olympia - Der Fall Birgit Dressel" ist eine Produktion von Dokness im Auftrag von Radio Bremen (Redaktion Jan-Dirk Bruns) und dem SWR für die ARD - ebenfalls abrufbar in der ARD Mediathek.
April 1987: Eine 26-jährige Weltklasse-Sportlerin stirbt im Mainzer Uniklinikum an einem Multi-Organversagen. Die Tote ist Birgit Dressel, damals die Hoffnung der bundesdeutschen Leichtathletik im Siebenkampf. Wenige Monate später stellt sich heraus: Dressel hat über Jahre dutzende Medikamente, darunter auch Dopingpräparate, geschluckt. Dazu hat sie in den letzten Tagen ihres Lebens Unmengen an Schmerzmitteln selbst eingenommen und verabreicht bekommen. Sie gilt als erste Dopingtote der Bundesrepublik Deutschland. Doch so einfach ist es nicht. Unzählige Indizien zeigen, wer in den Fall verwickelt ist. Ein großes Medienecho rüttelt die Gesellschaft auf. Für ihren Tod im April 1987 muss sich bis heute niemand verantworten. In der dreiteiligen ARD-Doku-Serie "Tod für Olympia - Der Fall Birgit Dressel" spricht Autor Yannick Lowin mit Dressels engstem Umfeld, rollt mit Experten den Fall neu auf und skizziert das Bild eines gnadenlosen Sportsystems, in dem der Tod einer jungen Frau folgenlos verhallt. In fiktionalen Szenen spielt Luise Großmann die Athletin (Buch und Regie Nils Loof). "Tod für Olympia - Der Fall Birgit Dressel" ist eine Produktion von Dokness im Auftrag von Radio Bremen (Redaktion Jan-Dirk Bruns) und dem SWR für die ARD - ebenfalls abrufbar in der ARD Mediathek.
Skandale, der Irrwitz des Alltags - Dieter Nuhr lässt sich nichts entgehen, was er humorvoll sezieren oder mit beißend scharfen Worten kommentieren kann.
Über die Hälfte der Menschen in Deutschland geht mehrmals wöchentlich in Supermärkten oder Discountern einkaufen. Mit geschickten Marketingtricks versuchen Händler und Hersteller, sie zum Kauf ihrer Produkte zu verleiten. Doch die sind manchmal alles andere als gesund: Zusatzstoffe, Aromen, Farbstoffe - bis hin zu Bakterien, die krank machen können. Schätzungen zufolge ist über ein Drittel des Geflügelfleisches, das in Supermärkten und Discountern verkauft wird, mit dem Campylobacter-Bakterium infiziert. Dieser Keim kann beim Menschen schwere Magen-Darm-Infekte auslösen. Etwa 70.000 Krankheitsfälle registrieren Behörden jährlich. Schuld daran ist die Massentierhaltung, hochindustrialisierte Schlachtprozesse und mangelnde Stallhygiene. Doch Verbraucher können sich mit guter Küchenhygiene vor einer Infektion schützen. Wer sich gesund ernähren will, greift im Supermarkt gerne zu Lebensmitteln, die mit einem zusätzlichen Gesundheitsversprechen beworben werden. Normale Fruchtsäfte werden mit Zusätzen wie Eisen, Elektrolyten oder Collagen zum Immun-Booster, Power-Reload oder Beauty-Drink. Handelsüblicher Frischkäse, Wraps und sogar Salamis werden mit einem "Extra an Proteinen" beworben und Müslis können angeblich zur Stärkung des Immunsystems beitragen. Verbraucherschützer und Mediziner sind sich jedoch einig: Solche Zusätze in Lebensmitteln sind überflüssig, nahezu wirkungslos und oftmals auch eine Verbrauchertäuschung. Zusatzstoffe verwenden Hersteller in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln, zum Beispiel Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsmittel. Zugelassen sind diese Stoffe zwar, aber einige von ihnen stehen bei Medizinern und Verbraucherschützern stark in der Kritik: Sie stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, die Leber zu schädigen oder die Konzentration von Kindern zu beeinflussen. Einige Lebensmittel müssen sogar mit Warnhinweisen versehen sein. Doch diese Vorschrift wird nicht immer eingehalten. "Markt"-Moderator Jo Hiller und sein Team decken gemeinsam mit Branchenkennern, Insidern und Medizinern die Tricks rund um den Einkauf im Supermarkt auf: Wie werden die Verbraucher getäuscht? Wo lauern Gefahren für die Gesundheit? Und welche Qualität haben Lebensmittel aus Supermärkten und Discountern überhaupt?
Die Tiefkühltechnologie ist eine der wichtigsten Erfindungen in der Lebensmittelindustrie. Dadurch werden frische Lebensmittel lange haltbar und sind das ganze Jahr über verfügbar. Zwei Tiefkühlprodukte landen bei den Menschen im Norden besonders oft auf den Tellern und werden auch in Norddeutschland produziert: Tiefkühlspinat und Fischstäbchen. Niedersachsen ist eines der deutschen Top-3-Anbaugebiete für Spinat in Deutschland. Auch Landwirt Andre Wohlers aus Langförden baut das empfindliche Gemüse an. Gleich nach Sonnenaufgang ist die beste Zeit, Spinat zu ernten. Sobald die Spinatblätter geschnitten sind, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, damit sie nicht verwelken. Verzögerungen bei der Ernte werden darum schnell zum Risiko: In wenigen Stunden muss der Spinat angeliefert, verarbeitet und tiefgefroren sein, um einmal eine leckere und gesunde Beilage zu werden. Bei ELO-Frost, einem Tiefkühlunternehmen in Vechta, ist Andrea Rohde für die Qualität verantwortlich. Direkt vom Feld werden in ihrer Firma in jedem Jahr einige Tausend Tonnen Spinat verarbeitet. Von der Ernte bis zum fertigen Tiefkühlprodukt müssen in allen Verarbeitungsschritten exakte Temperaturen eingehalten werden. Außerdem muss der Nitratgehalt stimmen. Eine weite Reise hat der Alaskaseelachs, eigentlich eine Dorschart, hinter sich, bevor aus den gefrorenen Fischfilets in Bremerhaven neun Zentimeter lange Streifen gesägt werden: Fischstäbchen! An einem einzigen Tag laufen bei Frosta 1,2 Millionen Stück vom Band. Und obwohl Produktentwickler Andreas Hert es hier mit einem Verkaufsschlager zu tun hat, gibt es immer noch etwas zu verbessern. Während der Produktion behält er zum Beispiel die Panaden genau im Auge. Und hinter den Kulissen tüftelt der gelernte Koch an neuen Rezepten. Auch Gastronom Christoph Elbert hat seit über 15 Jahren Fischstäbchen auf der Karte seines Restaurants 11 A in Hannover. Wenn auch nicht als Tiefkühlversion, sondern handgemacht. Das vertraute Gefühl, Fisch grätenfrei, paniert und in Streifen zu essen, lieben seine Gäste. Über 50 Prozent der Deutschen essen Fisch sogar ausschließlich in Form der panierten Fischhäppchen. "Die Nordreportage" begleitet Menschen in Niedersachsen und Bremen bei ihren Einsätzen rund um die Herstellung von zwei bekannten und beliebten Tiefkühlprodukten.
In Suppen, Soßen, Fertigmenüs, Fisch- oder Fleischzubereitungen: In 95 Prozent aller Gerichte befinden sich Zwiebeln als Grundstoff oder Geschmacksträger. Die Geschmacksvielfalt der Zwiebel reicht dabei von scharf bis süß. In Deutschland werden in jedem Jahr rund 500.000 Tonnen Speisezwiebeln geerntet. Rund ein Drittel davon wächst in Niedersachsen. Ein Hauptanbaugebiet für Zwiebeln ist die Region Uetze. Für die kleinen Silberzwiebeln ist sie sogar das einzige Anbaugebiet Deutschlands. Und bei Symrise in Holzminden, einer der weltweit größten Konzerne für Duft- und Geschmacksstoffe, werden pro Jahr 8000 Tonnen Zwiebeln verarbeitet. Mehr als 2000 Produkte auf Zwiebelbasis hat Symrise entwickelt. Die Wissensreportage aus der Reihe "Wie geht das?" begleitet konventionelle Erzeuger und Biolandwirte beim Zwiebelanbau und zeigt, warum das sensible Gewächs das Geschmacksgeheimnis in der Nahrungsmittelindustrie ist.
Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt.
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In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
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