12:00
Bäume sind das Spezialgebiet der Baumschule Lorenz von Ehren. Fürstenhäuser, Schlossgärten, Stadtparks, überall hat der Betrieb schon Anlagen beliefert und bestückt. Mal handelt es sich um sehr alte, schwere und für mondäne Landsitze bestimmte Bäume, mal sind es kleine Bäume, die auch in den Vorgarten passen. 1865 in Hamburg-Nienstedten gegründet, ist diese Baumschule für viele Gartenliebhaber bis heute ein beliebter Anlaufpunkt, wenn es um Pflanzen geht. Die Hanseaten waren mit ihren hochwertigen Gehölzen schnell bekannt und belieferten die Königshäuser von England, Dänemark und Preußen sowie den Zarenhof in St. Petersburg. Mancher Baum ging von Nienstedten per Seekiste nach New York, Buenos Aires oder Schanghai. Damals war der Versand vor allem eine logistische Herausforderung. Denn so ein Baum ist sehr transportempfindlich. Auch in Hamburg stehen in vielen öffentlichen Grünanlagen, Privatparks oder exotischen Gärten ausgewachsene Bäume der Baumschule von Ehren. Manche sind inzwischen über 100 Jahre alt. Zum Privatkundenstamm der Baumschule zählen bis heute auch Adlige, Bankiers, Verleger, Kaufleute und Reeder. NDR Autor Wolfgang Klauser porträtiert für "Unsere Geschichte" den Betrieb, erweckt die Vergangenheit auch mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial zum Leben, spart Krisen nicht aus und gibt einen Einblick in die zeitraubende Zucht von Bäumen. Denn die Pflege der Baumriesen ist aufwendig. Alle paar Jahre müssen die Bäume ausgegraben werden, damit die Wurzeln nicht zu tief in die Erde greifen. Und über Jahrzehnte müssen sie bewässert, gedüngt und vor allem beschnitten werden. Die Bäume, die Bernhard von Ehren verkauft, hatte bereits sein Großvater gepflanzt. Die Bäume, die er heutzutage pflanzt, werden vielleicht mal seine Enkel verkaufen. "Wir verkaufen den Faktor Zeit", sagt Bernhard von Ehren. Und auch der Klimawandel mit Trockenheit und massiven Unwettern, massiver Schädlingsbefall und die Verdichtung der Großstädte sind Herausforderungen für die Traditions-Baumschule. Der Film begleitet deshalb auch das Begrünungsprojekt des alten Flakbunkers im Hamburger Stadtteil St. Pauli. "Auf dem Dach dieses geschichtsträchtigen Hamburger Bunkers entsteht ein neuer Park", sagt Geschäftsführer Bernhard von Ehren und meint, der könne Strahlkraft für weitere Stadtbegrünungsmaßnahmen haben.
12:45
Urlaub trotz Sanktionen: So reisen Russen heute wirklich Autorin: Ina Ruck Wie verändert sich der Tourismus in Russland nach vier Jahren Krieg gegen die Ukraine und westlichen Sanktionen? Auf der internationalen Touristikmesse in Moskau zeigt sich ein überraschendes Bild: Trotz eingeschränkter Flugverbindungen bleiben Auslandsreisen für viele Russinnen und Russen möglich mit Trends Richtung Türkei, China, Emirate. Selbst die Diktatur Nordkorea präsentiert sich als Reiseziel, Tausende Russinnen und Russen haben dort bereits Strandurlaub gemacht. Gleichzeitig boomt der Binnentourismus. Vom Moskau-Trip über Reisen ans Schwarze Meer bis zum Kurzurlaub auf dem Bauernhof, für manche ist Urlaub im eigenen Land die einzige erschwingliche Option. Reporterin Ina Ruck zeigt, wie Russinnen und Russen heute reisen, welche Rolle "die Situation", so verharmlosend nennen die meisten den Krieg, dabei spielt und wie sich die Tourismusbranche neu orientiert. Südkorea: Jugend in der Krise Autoren: Ulrich Mendgen, Diane Kämpf Die Popkultur Südkoreas feiert weltweit Erfolge. Doch die Jugend des Landes gerät zusehends in eine "Rückzugskrise". Etwa eine halbe Million junge Menschen gehen keiner Arbeit oder Ausbildung nach, haben keinen Abschluss oder kapseln sich ab von ihrer Umgebung. Der Grund dafür sind oft die hohen Erwartungen der Gesellschaft, die Jugendliche mit Druck und Drill zum Erfolg in Schule, Studium und Beruf antreibt. Viele fühlen sich dem nicht gewachsen, haben Ulrich Mendgen und Diane Kämpf herausgefunden. Manche verlassen nicht einmal mehr ihr Zimmer. Neue Hilfsangebote sollen den Betroffenen helfen, den Weg aus der Isolation zu finden. Ecuador: Es ist nie zu spät. Fußball für ältere Damen Autor: Matthias Ebert Angie stoppt den Ball, dribbelt und passt zu ihrer Mitspielerin. Sie ist mit 73 Jahren die älteste Spielerin einer Fußballmannschaft für ältere Frauen in Ecuador. Auf einem Universitätsgelände in den Anden bereiten sie sich auf ihr wichtigstes Turnier vor. Angie, bürgerlich Angélica Aguirre, hat ihren Job als Englischlehrerin in der Pandemie an den Nagel gehängt. Als es ihr dann zu langweilig wurde, stieß sie auf ein TikTok-Video, in dem sie eine Trainerin ansprach: "Was, wenn ich dir sage, dass es nie zu spät ist, mit Fußball anzufangen?" Der Aufruf kam von Mercedes Añamise, die älteren Frauen die Chance zum Spielen ermöglichen wollte. Nach dem TikTok-Video wurde Mercedes überrannt. Es gab doppelt so viele Bewerberinnen wie Plätze. Und sogar Reporter Matthias Ebert, selbst ja noch etwas jünger, durfte mitkicken. Kanada im Aufbruch: neue Partner, neue Märkte, neue Stärke Autorin: Marion Schmickler Kanada galt lange als verlässlicher, leiser Nachbar der USA - wirtschaftlich eng verflochten, politisch eng verbündet. Doch seit Donald Trump zurück im Weißen Haus ist, herrscht Eiszeit zwischen Ottawa und Washington. Zölle, Drohungen, die Fantasie einer "Übernahme" Kanadas, der Ton aus den USA trifft das Nachbarland ins Mark. Was macht das mit einem Staat, dessen Wohlstand so stark vom Handel mit dem großen Nachbarn abhängt? ARD-Korrespondentin Marion Schmickler reist dorthin, wo die Konflikte zuerst spürbar werden: nach Windsor und an die Brücke nach Detroit, über die ein Großteil des bilateralen Handels läuft. Sie trifft Unternehmer, deren Aufträge eingefroren sind, Arbeiter in Kurzarbeit - und Firmen, die plötzlich vom Ruf Kanadas als sicherem, stabilen Standort profitieren. Die Reporterin blickt hinter die Kulissen eines Landes im Umbruch.
13:15
Die Isle of Skye trägt viele mystische Namen: Nebelinsel, geflügelte Insel, Wolkeninsel. Wenn sich der Himmel öffnet, zeigt sich eine Landschaft von wilder Schönheit: schroffe Klippen, zerklüftete Berge und grüne Weiten, die bis ans Meer reichen. Es sind die Ausläufer der Highlands im Atlantik. Dementsprechend schottisch sind die See, das Wetter und der Alltag auf Skye. Am äußersten Zipfel der Insel, dort wo die Klippen ins Meer abbrechen, treibt Crofter Alan Duncan seine Schafe zusammen. Die Schur steht an und dafür müssen die Tiere von den abgelegenen Weiden auf der Halbinsel Rubha Hunish, dem nördlichsten Punkt der Insel Skye, zurück nach oben. Alan, 75 Jahre alt, kämpft sich eine rund 30 Meter steile Felskante hinunter - ständig bedroht von Steinschlag. Unten sammelt er zwischen Geröll und Atlantik die Herde ein. Dann müssen die Schafe die Klippen hinaufgetrieben werden. Alans neun Border Collies, von der genetischen Anlage her eigentlich perfekte Hütehunde, sind aber eher Gefährten als verlässliche Arbeitstiere. Also muss Alan selbst ran, Schritt für Schritt im rutschigen Hang - ein riskanter Kraftakt. Zur Stärkung gibt´s einen kräftigen Schluck Whisky. Siobhan McFarlane sucht an der Küste nach Spuren, die noch erheblich älter sind als jede Crofter-Tradition. Bei Ebbe gibt das Meer den Blick frei auf steinernen Grund und fossile Schätze: Dinosaurier-Fußabdrücke! Vor mehr als 160 Millionen Jahren stapften hier nämlich riesige Sauropoden durch eine flache Lagune. Ihr tonnenschweres Gewicht drückte sich in den weichen Sand, Ränder wölbten sich auf - genau diese Details sind bis heute erhalten. Doch Wind, Wellen und Erosion nagen an den Abdrücken. Jeder Sturm kann neue Spuren freilegen oder andere allmählich verwischen. Und dann gibt es diese seltenen Tage, an denen Skye beinahe mediterran wirkt: blauer Himmel und 30 Grad Celsius. Ausgerechnet jetzt ruft die Insel zur Härteprobe, zum Start des Glamaig Hill Race. 115 Läuferinnen und Läufer jagen einen 775 Meter hohen Geröllberg hinauf und wieder hinunter. Auch Rachel Shaw hat sich angemeldet, leidenschaftliche Bergläuferin und Kletterin. Schon der Aufstieg ist brutal, doch der Abstieg ist die Hölle: rutschiger Schotter, rollende Steine, kaum Kontrolle. Wer hier stürzt, fällt hart. Vor der Küste zieht es die Umweltaktivistin und Bloggerin Katie Tunn hinaus aufs Wasser. Als "Ocean Advocate", Anwältin der Meere, beobachtet sie Wale, dokumentiert Sichtungen und koordiniert im Notfall Rettungseinsätze. Mit ihren Onlinevideos macht Katie sichtbar, was unter der Wasseroberfläche meist verborgen bleibt: die Verletzlichkeit des Ozeans. Auf der anderen Seite der Insel tüftelt Paul Noyce an einem technologischen Meisterwerk. In einem Schuppen voller Zahnräder, Hebel und Schrauben will er eine viktorianische Strickmaschine wieder zum Laufen bringen. Das Präzisionsgerät stammt aus einer Zeit, als Maschinen noch aus Tausenden Teilen bestanden. Eine Herausforderung, die den Elektroingenieur an seine Grenzen bringt. Wochenlang dokumentiert er jedes Detail, zerlegt die Technik und fügt alles wieder zusammen. Und dann kommt Pauls nachhaltiger Coup: Er sammelt gebrauchtes Frittenöl bei Fish-and-Chips-Läden und nutzt es als Treibstoff. Mit der Energie aus altem Frittenfett treibt der Tüftler einen Motor von 1937 an. Läuft auf der Insel. Skye is the Limit!
14:00
In der Sportsendung widmet man sich vor allem Live-Spielen aus lokalen Ligen oder sportlichen Höhepunkten der norddeutschen Bundesländer.
16:00
Moderatorin Ulrike Finck ist zu Gast im Pflanzencenter Der Holländer am Olympiastadion in Berlin. Die Themen in der "Gartenzeit": Kleine Gehölze: die passen überall! Tipps: späte Schneeglöckchen; Riesiger Knoblauch (Elefantenknoblauch); Rispenhortensien Spargel im Garten - geht ganz einfach!
16:30
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
17:15
Etwa 65 Baumstämme mit Sonnen- und Regenschutz liegen da vor dem "Ostseereport"-Team, die verarbeitet werden sollen. Es ist das Baumaterial für ein eigenes Floß. Und das muss eine stabile Angelegenheit werden, denn das Kamerateam will mehrere Tage lang auf dem Klarälven reisen, einem der längsten Flüsse Skandinaviens. Der Fluss entspringt in Norwegen, bevor er nach etwa 150 Kilometern die Grenze nach Schweden durchströmt. Er fließt durch das dicht bewaldete Värmland und mündet in Schwedens größtem See, den Vänern. Der Klarälven schlängelt sich in vielen Kurven in südliche Richtung. Diese weiten Bögen geben ihm sein typisches Gesicht - auf 100 Kilometern mit nur wenig Neigung Bogen um Bogen. Die Reisegeschwindigkeit soll nur 2 km/h betragen. Was ist der Klarälven für ein Fluss? Wie ist es, auf ihm zu reisen? Und wie leben die Menschen in dieser einsamen Gegend? Der Klarälven prägt das Leben hier seit vielen Hundert Jahren. Rechts und links des Ufers liegen Hänge und Wälder. Der Fluss diente den Menschen lange als Wasserstraße, um Waren zu transportieren oder auch selbst auf dem Fluss oder an seinen Ufern zu reisen. So führt auch der Pilgerpfad zum Grab des Heiligen St. Olav seit mehreren Hundert Jahren durch das Klarälvstal. Immer wieder tauchen kleine Kirchen entlang des Weges auf. In der Gegend trifft der "Ostseereport" Menschen, die alle versuchen, wirtschaftlich in der dünn besiedelten Region zu überleben: durch eine Werkstatt, in der die Handwerkerin Curly ihre hochwertigen Lederwaren herstellt. Oder durch Trödelläden, die in den entlegenen Regionen Schwedens die Bewohner vor allem mit Werkzeug und Haushaltsgegenständen versorgen. Bis 1991 flossen noch Tausende Baumstämme den Klarälven herunter. Die Flößerei und Weiterverarbeitung des Holzes war der größte Industriezweig in dieser Region. Das gibt es nicht mehr. Der Klarälven hat sich verändert. Im Juni führt der Fluss wenig Wasser. Erst bauen, dann reisen und hoffentlich nicht auf einer der 39 Sandbänke auflaufen.
18:00
18:45
Gast DAS! Rote Sofa: Stefanie Reinsperger, Schauspielerin Erst vor zwei Monaten hat sich Stefanie Reinsperger als Ermittlerin aus dem Dortmunder "Tatort" verabschiedet, um sich künftig anderen spannenden Projekten widmen zu können. Das ist zum Beispiel der Kinofilm "Vier minus drei", der am 16. April startet. Dieser erzählt nach einer wahren Begebenheit die Geschichte einer Frau, die Mann und Kinder bei einem Unfall verlor. Sicherlich ein schwerer Stoff. Was jedoch nicht davon abhalten soll, mit Stefanie Reinsperger über ihre Annäherung an solche und andere dramatische Themen zu sprechen. Auf dem Roten Sofa wird es auch um die weiteren Pläne der österreichischen Schauspielerin gehen.
19:30
30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus MV ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv
20:00
Die Nachrichten der ARD
20:15
Bundespolizist Thorsten Falke und sein neuer Kollege, Cyber-Kriminalist Mario Schmitt, sollen das rätselhafte Verschwinden des verdeckten Ermittlers Carsten Kellmann aka Joe Glauning in der deutsch-niederländischen Grenzregion aufklären. Gemeinsam mit ihrer niederländischen Kollegin Lynn de Baer findet das Hamburger Team Indizien für eine blutige Gewalttat, nicht wissend, ob der verdeckte Ermittler entführt wurde - oder ob er zur Mocro-Mafia und ihrem gefürchteten Chef, dem inhaftierten Ahmed Saidi, übergelaufen ist. Gemeinsam findet das deutsch-niederländische Ermittler-Trio aus Hamburg am Ende der ersten Folge den schwer gefolterten und unter Drogen gesetzten und nun offenbar verrückt gewordenen Kellmann, der einen wichtigen Kompagnon im Auftrag der Mocro-Mafia umgebracht zu haben scheint.
21:45
Thorsten Falke, Mario Schmidt und Lynn de Baer kommen im Zusammenhang mit weiteren Auftragsmorden immer stärker einem geplanten Geschäft der Mocro-Mafia in Emden auf die Spur, das Karim Saidi, der Sohn des inhaftierten Paten der Mocro-Mafia, initiiert hat - und auf das der verdeckte Ermittler Johann Glauning bei seinen Recherchen gestoßen war. Die genauen Informationen zu dem Was, Wo und Wie versucht Falke aus dem in der Psychiatrie inhaftierten und scheinbar verrückten, aber möglicherweise übergelaufenen verdeckten Ermittler herauszuholen.
23:15
Eine Clique von Teenagern, die besonders cool sein wollte, hat in Kostümen des 18. Jahrhunderts den mythenumrankten Mittsommer gefeiert. Seither sind die Jugendlichen verschwunden. Für Kommissar Wallander ist das zunächst kein Grund zur Besorgnis. Ein halbes Dutzend Postkartengrüße belegen, dass die jungen Leute offenbar auf einem spontanen Trip durch Europa sind. Als einige Monate später ihre halb verwesten Leichen in einem Naturschutzgebiet gefunden werden, steht die Polizei vor einem Rätsel. Unbegreiflich ist für Wallander auch der Mord an seinem Kollegen Svedberg. In dessen Wohnung entdeckt der Kommissar Hinweise, dass Svedberg in dem Fall der vermissten Teenager auf eigene Faust ermittelt hatte. Dadurch findet Wallander die junge Isa, die aus Krankheitsgründen an dem geheimen Rokoko-Ritual ihrer Freunde nicht teilnehmen konnte. Nach einem Selbstmordversuch erholt das Mädchen sich im abgelegenen Ferienhaus ihrer Eltern auf den Schäreninseln. Wallander fühlt sich für Isa verantwortlich und folgt ihr. Tatsächlich gelingt es ihm, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er kann jedoch nicht verhindern, dass der Mörder unbemerkt auf die Insel kommt und Isa erschießt. Wallander, durch die Krankheitsdiagnose Diabetes ohnehin angeschlagen, ist verzweifelt. Und der Mord an einem jungen Hochzeitspaar, das sich an seinem geheimen Liebesstrand fotografieren lassen wollte, stellt den Kommissar wieder vor die gleiche Frage: Woher kennt der Mörder nur die intimsten Geheimnisse seiner Opfer? Als er vor dem Polizeirevier gedankenverloren ein Postauto um die Ecke biegen sieht, kommt ihm ein fürchterlicher Verdacht.