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TV Programm für NDR Mecklenburg-Vorpommern am 01.06.2026

Jetzt

die nordstory 14:00

die nordstory: Alarm! Die Camper kommen - Luxus, Halligalli oder doch die absolute Ruhe

Land und Leute

Zwischen Luxus und Landleben. Jeder Camper hat andere Vorlieben. "die nordstory" ist unterwegs auf zwei Campingplätzen in Mecklenburg. Gunnar Lange ist stolz wie Bolle. Zum zweiten Mal in Folge ist sein Campingpark Kühlungsborn zum beliebtesten Campingplatz Europas gekürt geworden. Das ergab eine Umfrage eines Online-Campingführers unter 23.000 Plätzen in 44 Ländern. Kein Wunder: Der Platz liegt direkt am Traumstrand und bietet jede Menge Luxus, Wellnessoase mit Floatingbecken und Massageliegen, Mietbäder für die Camper, Themenbäder für die Kinder, extra Wannen für die Wuffis. Ganz anders ist es in Alt Schwerin bei Malchow auf dem Campingplatz von Michael Hecht. Dort gibt es sozusagen das Kontrast-Camping-Programm: Sein Platz Camping am See hat Stellplätze für Dauer- und Kurz-Camper direkt am Ufer des Plauer Sees zu bieten. Die Urlauber suchen bei ihm Ruhe mitten in der Natur. Angeln, Boot fahren, schwimmen, alles ohne Luxus. Oder wie Platzwart Hecht sagt: "Bei den Kühlungsbornern fühlt sich der Bauarbeiter wie ein Direktor, bei uns fühlt sich der Direktor wie ein Bauarbeiter!"

Danach

NDR Info 15:00

NDR Info

Infomagazin

Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info

Hubert ohne Staller 15:10

Hubert ohne Staller: Pizza Morte

Krimiserie

Während einer morgendlichen Streifenfahrt erhält Girwidz schlechte Nachrichten von Tochter Johanna. Seine Exfrau Margot will wieder heiraten. Und als ob das nicht reichen würde, stolpert Hubert auch noch über eine junge Frau, die leblos am malerischen Starnberger See auf einer Parkbank sitzt. Dr. Fuchs stellt mit versiertem Blick die Todesursache fest: Mord durch Erdrosseln. Da ihr der Mörder offenbar die Handtasche mit ihren Personalien gestohlen hat, versuchen die beiden über eine Halterabfrage die Identität der Toten zu klären. Doch anstatt auf den Namen des Opfers, stoßen sie auf ein Start-up, das sich auf die Herstellung gustiöser Tiefkühlpizzen spezialisiert hat. Offenbar hat das Opfer den Wagen als Firmenfahrzeug genutzt. Als Hubert und Girwidz den vermeintlichen Ehemann der Toten über den Mord informieren wollen, müssen sie feststellen, dass die angeblich ermordete Inhaberin des Start-ups quicklebendig ist.

NDR Info 16:00

NDR Info

Infomagazin

Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info

Wer weiß denn sowas? 16:15

Wer weiß denn sowas?

Quizshow

Trabi-Duell: In der Komödie "Go Trabi Go" spielten Claudia Schmutzler und Wolfgang Stumpf 1991 das sächsische Ehepaar Jacqueline und Udo Struutz und begeisterten damit fast 1,5 Millionen Kinozuschauer in Ost und West. Bei "Wer weiß denn sowas?" gibt's nun ein Wiedersehen der Schauspieler.

NDR Info 17:00

NDR Info

Infomagazin

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Seehund, Puma & Co. 17:10

Seehund, Puma & Co.: Heulersorgen

Tiere

Seehund-Kind: Die kleine Anna-Belle macht Sorgen. Präriehund-Parade: Die Kleinen frühstücken mit. Schließdienst: am Abend allein im Zoo.

Nordmagazin - Land und Leute 18:00

Nordmagazin - Land und Leute

Regionalmagazin

In einer 15-minütigen Ausgabe zeigt das NDR Fernsehen ein regionales Magazin über wichtige Themen in Mecklenburg-Vorpommern - live und vor Ort. Mehr Nachrichten aus MV ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv

Die Nordreportage 18:15

Die Nordreportage: Kampf um die Fahrbahn - Autofahrer gegen Radfahrer

Reportage

Hupen, drängeln, fluchen: Hamburgs Straßen gelten als gefährliches Pflaster. "Die Nordreportage" begleitet Pkw-Lieferanten, Fahrradkuriere, Polizei und Fußgänger bei ihrer Odyssee durch den dichten Verkehrsdschungel. Wo gilt das "Recht des Stärkeren", wie tief sind die Gräben und woran hakt es an den derzeit gefährlichsten Kreuzungen? In den vergangenen zehn Jahren ging die Zahl der Verkehrsunfälle in Hamburg insgesamt leicht zurück. Jene mit Fahrrädern hingegen stiegen deutlich an: Allein 2025 starben elf Radfahrer auf Hamburgs Straßen, das ist mehr als die Hälfte aller Verkehrstoten in der Freien und Hansestadt. Fünf von ihnen wurden von abbiegenden Fahrzeugen übersehen, darunter ein siebenjähriger Junge, der im März 2025 von einem Müllwagen überrollt wurde. Zwei weitere Radfahrer, darunter die bekannte Schauspielerin Wanda Perdelwitz, kamen bei sogenannten Dooring-Unfällen ums Leben. Im Februar 2026 wurde ein 63-Jähriger in Moorfleet von einem abbiegenden Lkw erfasst. Im April wurde ein elfjähriger Junge in Wilstorf überrollt. Die Polizei will alle Verkehrsteilnehmer noch stärker für Gefahrenquellen sensibilisieren. Die Politik wiederum will weg von autozentrierter Städteplanung , sie setzt auf den sogenannten Holländischen Griff beim Öffnen der Fahrzeugtür, Abbiege-Assistenten und Pop-up-Bikelanes. Wie weit ist die Verkehrswende? Wo ist derzeit einfach zu wenig Platz auf Hamburgs Straßen? Können Schwerpunktkontrollen und Fahrsicherheitstrainings die Lage verbessern? Stau- und Unfall-Hotspot Hamburg: An der Kreuzung Grindelallee wurden in fünf Jahren 136 Unfälle registriert. An der Sternbrücke in Altona streiten Senat und ADAC über die Reduzierung von vier auf zwei Fahrspuren - bei täglich 24.000 passierenden Fahrzeugen. Neue Radwege sind nun an der Reeperbahn: Das macht die Fahrbahnen für alle Verkehrsteilnehmer viel enger. Bahnhöfe, Außenalster und Kennedybrücke gelten als besonders gefährlich. Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr Fahrräder als Einwohner, der Radverkehr ist um rund ein Drittel gestiegen. Doch zwei Drittel der Radfahrer haben noch immer große Sorge, sich durch den täglichen Wahnsinn im Straßenverkehr zu manövrieren. Die Pläne zur "Fahrradstadt" sind ins Stocken geraten - Hamburg fällt laut aktueller Statistiken hinter Frankfurt, Hannover und Bremen zurück. Der ADFC kritisiert u.a. mangelnde Infrastruktur und zu wenige Lkw-Abbiege-Kontrollen. Bringen Mindestabstände, Tempolimits und smarte Zebrastreifen Hamburg zurück in die Spur? Vorfahrt für Radfahrer? Für Fußgänger ein No-Go. Sie fühlen sich in den oft hitzigen Grabenkämpfen zwischen Rad- und Autofahrern häufig übersehen. Vor allem in Park- und Wiesenanlagen in Hamburg wächst der Widerstand der vermeintlich "Schwächsten" im Straßenverkehr. Sie fordern vehement mehr Rücksicht der Radfahrer ein - vor allem, weil mittlerweile jedes zweite verkaufte Fahrrad einen Motor hat. Das führt zu mehr Tempo und damit auch größerer Gefahr. 2025 verunfallten insgesamt rund 1300 Fußgänger.

DAS! Rote Sofa 18:45

DAS! Rote Sofa

Dokumentation

"Ich will Ungerechtigkeiten und Machtmissbrauch aufdecken und den Menschen eine Stimme geben, um die es dabei wirklich geht, will ihre Geschichte erzählen". Das motiviert die preisgekrönte NDR Investigativ-Journalistin Elena Kuch, exklusiv berichtet sie Ilka Petersen auf dem Roten Sofa von ihren aktuellen Recherchen. Seit 2012 ist die Hamburgerin Journalistin im NDR, arbeitet erst bei "Panorama 3", dann für die "tagesschau", nun seit 10 Jahren in der Investigation. Ihre journalistische Arbeit hat sie rund um die Welt geführt: Nach Panama, um über die "Panama Papers" zu recherchieren, nach Kolumbien, Ecuador oder in die USA zu einer Dokumentation über den Journalisten und Politaktivisten Julian Assange. Sie hat den Deutschen Fernsehpreis gewonnen, wurde gemeinsam mit ihrem Team 2023 als "Journalistin des Jahres" ausgezeichnet, war schon für den Grimme-Preis nominiert und ist seit 2025 Gastgeberin des hintergründigen Nachrichtenformats "11KM: der tagesschau-Podcast".

Nordmagazin 19:30

Nordmagazin

Regionalmagazin

30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus MV ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Die Nachrichten der ARD

Markt 20:15

Markt

Konsumentenmagazin

Aktuelles Magazin für Wirtschaft und Verbraucher

Die Tricks der Kreuzfahrtbranche 21:00

Die Tricks der Kreuzfahrtbranche

Dokumentation

Traumhafte Sonnenuntergänge, grenzenlose Freiheit und Luxus auf hoher See: Kreuzfahrten gelten für Millionen Menschen als Inbegriff des perfekten Urlaubs. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den glänzenden Werbeversprechen der großen Anbieter? "Markt"-Moderator Jo Hiller und sein Team decken auf, wie die Kundschaft bereits bei der Buchung in Preisfallen tappen kann: vermeintliche Schnäppchen, intransparente Tarife und kurzfristige Preisschwankungen. Auch Zusatzangebote wie Getränkepakete, Landausflüge oder Kabinen-Upgrades entpuppen sich im Test häufig als teure Geschäftsmodelle mit hohem Gewinn für die Reedereien. Auch an Bord zeigt sich, wie geschickt die Anbieter zusätzliche Einnahmequellen erschließen: vom kostenpflichtigen Bordprogramm bis hin zu strategisch eingesetzten Tagen auf See, an denen Passagiere besonders viel Geld ausgeben. Gleichzeitig wird deutlich: viele Leistungen, die als selbstverständlich erscheinen, kosten extra oder sind nur eingeschränkt verfügbar. Und dann sind da noch die ökologischen Auswirkungen der Kreuzfahrtindustrie. Trotz ambitionierter Klimaziele und moderner Werbeversprechen bleibt die Umweltbilanz vielfach problematisch. Experten sprechen von Greenwashing und kritisieren den Einsatz klimaschädlicher Treibstoffe sowie unzureichende Maßnahmen zur Emissionsreduzierung. Auch die Arbeitsbedingungen an Bord werden beleuchtet: Niedrige Löhne, lange Arbeitszeiten und die Praxis der sogenannten Ausflaggung ermöglichen es Unternehmen, Kosten zu sparen - oft zu Lasten der Crew. Jo Hiller und sein Team gehen der Frage nach, wie fair und nachhaltig ist der Traumurlaub auf hoher See wirklich? Dafür begeben sie sich auf eine investigative Reise hinter die Kulissen eines boomenden Urlaubssegments, sie treffen Experten, die die Ergebnisse einordnen und aufklären, worauf Verbraucher achten sollten.

NDR Info 21:45

NDR Info

Infomagazin

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NDR Story 22:00

NDR Story: Transit nach Russland - Wie deutsche Waren in Putins Russland landen

Reportage

Ein packender Film über geheime Handelswege zwischen Deutschland und Russland mitten im Krieg. Deutschland steht offiziell fest an der Seite der Ukraine. Sanktionen sollen verhindern, dass westliche Technologie in russischen Waffen landet. Politik und Wirtschaft versichern immer wieder, dass Lieferketten unterbrochen seien. Doch stimmt das wirklich? Filmemacher Michael Höft und sein Team machen sich im kältesten Winter der Kriegsjahre auf den Weg nach Kyjiw. Der Himmel über der ukrainischen Hauptstadt wird fast jede Nacht vor allem von einer Waffe bedroht: der Drohne Geran-2. Diese Drohne wurde ursprünglich im Iran als Shahed-Drohne entwickelt und wird inzwischen in Russland selbst produziert. Immer wieder schlagen diese unbemannten Flugkörper in Wohnhäusern ein. Zivilisten sterben in ihren Wohnungen. Bei einem Termin beim ukrainischen Militärgeheimdienst erhält das NDR Team Zugang zu den Überresten abgeschossener Drohnen. Auf Tischen liegen zerlegte Elektronikteile, Kabel und Chips. Experten zeigen den Journalisten Bauteile aus westlicher Produktion. Besonders häufig tauchen elektronische Komponenten deutscher Hersteller auf. Ohne diese Bauteile würden viele der Drohnen nicht fliegen, erklären die Spezialisten dem Team. Doch wie gelangen solche Komponenten trotz der Sanktionen nach Russland? Auch im zivilen Bereich zeigen sich Widersprüche. Zu Beginn der Sanktionen wurde erwartet, dass die russische Luftflotte ohne westliche Ersatzteile schnell stillstehen würde. Doch zahlreiche Maschinen sind weiterhin im Einsatz. Recherchen des NDR deuten darauf hin, dass Komponenten, auch aus dem Umfeld des Luftfahrtkonzerns Airbus mit seinem großen Standort in Hamburg, über Drittstaaten nach Russland gelangen. Eine Spur führt dabei über Kirgistan. Geleakte russische Zollpapiere zeigen detailliert, welche Firmen welche Waren nach Russland geliefert haben und welchen Weg diese Güter genommen haben. Immer wieder führt die Spur nach Zentralasien. Vor allem Kasachstan spielt eine Schlüsselrolle. Die ehemalige Sowjetrepublik hat eine Zollunion und ein Freihandelsabkommen mit Russland. Gleichzeitig können europäische Firmen ihre Produkte problemlos nach Kasachstan exportieren. Seit Beginn des Krieges sind die Handelszahlen stark gestiegen. Mithilfe eines russischen Journalisten im Exil macht sich Michael Höft auf die Suche nach den Zwischenhändlern. In unauffälligen Lagerhallen in Almaty liegen unter anderem Kugellager "Made in Germany". Von hier aus werden sie weiterverteilt, oft Richtung Russland. Das NDR Team verfolgt Lieferketten, spricht mit anonymen Händlern und konfrontiert deutsche Unternehmen mit ihren Recherchen. Dabei zeigt sich: Offiziell liefert niemand nach Russland. Doch über Umwege funktioniert der Handel weiterhin, präzise organisiert und äußerst lukrativ. Die "NDR Story" folgt den Spuren deutscher Technologie von deutschen Industriegebieten über Zentralasien bis nach Russland. Der Film zeigt ein System aus Zwischenhändlern, Freihandelszonen und logistischen Schlupflöchern und stellt eine unbequeme Frage: Wenn Sanktionen den Krieg stoppen sollen, warum funktionieren die Lieferketten trotzdem weiter?

NDR Kultur - Das Journal 22:45

NDR Kultur - Das Journal

Magazin

NDR Kultur - Das Journal ist in der norddeutschen Kulturszene und auf dem Büchermarkt unterwegs, spricht mit den Machern und spürt den neusten Trends nach.

Gegen den Strom 23:15

Gegen den Strom

TV-Kriminalfilm

Steevenburg, eine Kleinstadt in Niedersachsen: Razzia im Asylbewerberheim. Ein Schuss fällt, Polizist Lemle bricht tödlich getroffen zusammen. Ziemlich schnell wird ein ortsbekannter Waffennarr als Täter eingebuchtet. Aber irgendetwas ist an der Sache faul. Kurzentschlossen wird der junge Hamburger Kriminalrat Bregert in das Revier Lemles eingeschleust. Dabei sieht Bregert seinen Auftrag mit gemischten Gefühlen: Er stammt von hier, und seine Erinnerungen an die Vergangenheit sind nicht gerade die besten. Schon die Ankunft des verdeckten Ermittlers verläuft unglückselig. Durch eine Verwechslung wird er von seinen künftigen Kollegen zusammengeschlagen und landet auf der Straße. Nach und nach gerät Bregert in ein Netz aus alltäglichem Rassismus, Seilschaften, privaten Tragödien und kriminellen Machenschaften. Seine Entdeckung, dass der rabiate Bulle Manfred Spitzner mit dem gewalttätigen Russen Boris aus dem Auffanglager mauschelt, kostet ihn fast das Leben.