21:45
Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info
22:00
Dichter Straßenverkehr, riesige Baustellen oder startende Flugzeuge über dem Hausdach: Lärm gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch was für die einen bloß ein Hintergrundrauschen ist, bedeutet für andere schlaflose Nächte, Stress und Angst. In Deutschland ist es nachweislich zu laut, doch die Belastung durch Lärm ist ungleich verteilt und nicht alle Menschen können sich gleichermaßen schützen. Warum ist das so? Welche Folgen hat permanenter Lärm? Und welche Lösungen kann es geben? Hannover-Langenhagen, Hamburg oder Lütgenrode: Die "NDR Story" besucht laute Orte in Norddeutschland und trifft Menschen, für die Lärm ein ständiger Begleiter geworden ist. Mit ihrer Belastung sind sie nicht allein: In Deutschland leben Millionen Menschen, die unter gesundheitlich belastendem Lärm leiden. Laut dem Umweltbundesamt sind rund 21 Millionen Menschen tagsüber und über 14 Millionen nachts dauerhaft Schallpegeln ausgesetzt, die als gesundheitlich kritisch gelten (https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltindikatoren/indikator-belastung-der-bevoelkerung-durch#die-wichtigsten-fakten). Wie geht es Menschen, die alltäglich von Lärm betroffen sind? Welche Einschränkungen erleben sie? Welche gesundheitlichen Schäden haben sie? Und vor allem: Warum können sie nicht besser geschützt werden? "Manchmal habe ich vor der Nacht richtig Angst", sagt Renate Wilhelms. Wenn die 70-Jährige schlafen geht, weiß sie nie, wie viel Ruhe sie bekommen wird. Renate Wilhelms wohnt in Osterwald Oberende, direkt neben dem Flughafen Hannover-Langenhagen. Während der Zeit, seitdem Renate Wilhelms dort lebt, haben die Nachtflüge dort deutlich zugenommen. Denn während es an vielen deutschen Flughäfen nachts Flugverbote gibt, darf in Hannover-Langenhagen auch nach Mitternacht geflogen werden. Der Fluglärm mache Renate Wilhelms oft gereizt und unruhig. Es ist schon vorgekommen, dass sie morgens nach dem Aufstehen stark gezittert und einen hohen Blutdruck gehabt habe. Sie kämpft für mehr Ruhe, fordert vor allem Einschränkungen für die Nacht. Doch das mache sie nicht nur für sich und ihren Mann, sagt Renate Wilhelms. Große Sorgen würden ihr vor allem die Kinder in der Nachbarschaft bereiten. In der Tat kann Lärm für Kinder besonders gefährlich sein, da sich ihr Gehirn, ihre Sprach- und Lernfähigkeiten in entscheidenden Entwicklungsphasen befinden und kontinuierliche Lärmeinwirkung diese Prozesse stören kann. Darüber hinaus können physische Stressreaktionen und sogar erhöhte Blutdruckwerte auftreten. Kinder haben zudem weniger Kontrolle über ihre Umgebung, was sie im Vergleich zu Erwachsenen besonders gefährdet. Das bestätigt auch Tobias Lucht von der Arche in Hamburg-Jenfeld. Er erlebt täglich Kinder, die zu Hause Lärm durch Straßenverkehr oder beengte Wohnverhältnisse erfahren, und davon erschöpft und müde wirken. "Manchmal schlafen Kinder am Nachmittag bei uns ein, weil sie hier endlich Ruhe finden", erzählt Lucht. Die "NDR Story" begleitet den Alltag in der Arche und spricht mit Kindern, die sich für die Zukunft mehr Ruhe wünschen. Grundsätzlich mehr Ruhe bzw. ein größeres Verständnis dafür, dass Lärm großen Schaden anrichten kann - das wünscht sich auch der Mainzer Kardiologe und Lärmexperte Professor Thomas Münzel. Medizinisch betrachtet sei Lärm für ihn eine Form von Körperverletzung und keine bloße Belästigung. Anhaltender Lärm löse im Körper Stressreaktionen aus, vor allem im Schlaf. Die Folge: ein deutlich erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Depressionen und Angststörungen. Besonders problematisch sei es, dass die Schäden durch Lärm auch dann entstehen, wenn Betroffene glauben, sich an den Lärm gewöhnt zu haben. Die "NDR Story" ist während eines Lärm-Experiments dabei und erfährt, dass bereits eine durch Lärm gestörte Nacht gesundheitliche Folgen aufzeigen kann. "Ich möchte noch lange gesund bleiben und für mich sorgen", sagt Hermann Fröchtenicht aus Lütgenrode. Der Rentner weiß um die möglichen Folgen des Lärms und kämpft seit Jahren für mehr Ruhe in seinem Heimatort. Jeden Tag fahren bis zu 17.000 Autos und Lkws an seinem Wohnzimmer vorbei. Auch in der Nacht würde er gestört werden. Der Plan? Ein Tempolimit, welches auch überprüft wird. Die "NDR Story" begleitet Hermann Fröchtenicht bei seinem Kampf gegen den Lärm. Doch wie kann bei ansteigendem Verkehrsaufkommen und Bauvorhaben mehr Ruhe in den Alltag gebracht werden? Die Filmemacher treffen Mirco Bachmeier vom LÄRMKONTOR. Er berichtet davon, wie zumindest das Wohnen so gestaltet werden kann, dass Menschen zu Hause weniger Lärm ertragen müssen.
22:45
* Auf Augenhöhe mit Orang-Utans: faszinierende NDR Dokumentation Sie sind die nächsten Verwandten der Menschen und ihnen in vielem sehr ähnlich: Orang-Utans, auch "Waldmenschen" genannt. Die Hamburger Naturfilmer Jens Westphalen und Thoralf Grospitz haben sich im Dschungel von Borneo auf ihre Spuren begeben. Die sanftmütigen Menschenaffen leben auf 90 Meter hohen Bäumen. Dank neuester Drohnentechnik konnten die Filmemacher der Affenmutter Sati und ihrer kleinen Tochter Huyan bis in die Wipfel der Bäume folgen und begegnen ihnen im Kronendach auf "Augenhöhe". Dabei sind ihnen einzigartige Aufnahmen gelungen von der liebevollen Fürsorge zwischen Mutter und Kind, inklusive inniger Kussszenen und beeindruckende Szenen intelligenten Verhaltens wie der gezielte Gebrauch von Werkzeugen. Doch der Lebensraum der Orang-Utans in Borneo ist bedroht durch Abholzung und immer größere Ölpalmen-Plantagen. Die Naturfilmer besuchen auch ein Waisenhaus für Orang-Utans und zeigen, warum der Schutz der Regenwälder entscheidend ist für ihre Zukunft. Ein berührender Film mit spektakulären Bildern. Die NDR Dokumentation "Orang-Utans - So nah wie nie" läuft am 23. März 2026 um 20.15 Uhr im Ersten. * Gemeinsam für einen freien Iran: Stimmen deutsch- iranischer Kreativer Die Welt schaut auf den Iran. Welche Folgen haben die Angriffe auf das Land für die Menschen dort? Kommt es zu einem Systemwechsel und damit endlich auch zu mehr Rechten für Frauen? Oder wird das Regime noch brutaler gegen die eigene Bevölkerung vorgehen? Eine andere Frage, die viele beschäftigt: Weitet sich der Krieg aus und stürzt die ganze Region in ein Chaos? Im Hamburger Schauspielhaus findet am 8. März 2026, dem Weltfrauentag, die Veranstaltung "All Eyes on Iran" statt, u.a. mit Natalie Amiri und Navid Kermani. "NDR Kultur - Das Journal" spricht mit Kermani und außerdem mit Deutsch-Iranern aus der Hamburger Kulturszene über die aktuelle Lage. * Immer noch ein Tabuthema? Dokumentarfilm über die Menopause Die Benachteiligung von Frauen in der Gesellschaft betrifft viele Bereiche, auch die Medizin, in der oft noch der männliche Körper Maß aller Dinge ist. Ein Beispiel dafür ist die Menopause, auch Wechseljahre genannt. Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gedächtnisproblemen oder anderen körperlichen und emotionalen Belastungen. Doch lange wurde das Thema von der Medizin vernachlässigt und Frauen wurden mit ihren Beschwerden allein gelassen. Die Regisseurin Louise Unmack Kjeldsen begibt sich in einem Dokumentarfilm auf eine persönliche und zugleich wissenschaftliche Reise in das oft tabuisierte Thema, sie spricht mit betroffenen Frauen und Forscher*innen aus aller Welt. "Mein neues altes Ich" kommt am 12. März 2026 ins Kino. "NDR Kultur - Das Journal" stellt den Film vor und spricht mit der Regisseurin. * Was hat uns Siegfried Lenz noch zu sagen? Ein ungewöhnliches Dokudrama zu seinem 100. Geburtstag Mit Büchern wie "Deutschstunde", "Der Mann im Strom" oder "Der Überläufer" ist Siegfried Lenz einer der wichtigsten und beliebtesten Schriftsteller der Bundesrepublik Deutschland. Seine Themen wie Krieg, Pflicht und Moral oder die Warnung vor einer Klimakatastrophe sind aktueller denn je. Das zeigt ein neues Dokudrama von NDR Kultur zum 100. Geburtstag des Schriftstellers am 17. März. Schauspieler Jonas Nay verkörpert darin "Inspektor Tondi", eine Figur von Lenz, und trifft auf Menschen, deren Leben mit Themen des Wahlhamburgers verbunden sind: den ehemaligen Soldaten Wolf Gregis, junge Polizist*innen beim Einsatz sowie die Klimaaktivist*innen Lina Eichler und Henning Jeschke. Günter Berg, langjähriger Freund und Verleger, sowie Sabine Rückert führen in Lenz` Werk ein, sprechen über Pflicht und Gewissen, Schuld und Unschuld. Das Dokudrama "100 Jahre Siegfried Lenz - Was würdest du tun?" ist in der ARD Mediathek zu sehen und wird am 16. März 2026 um 22.45 Uhr im NDR Fernsehen gesendet. Keine klassische Kulturdoku, sondern ein Film, der Literatur und "echte" heutige Menschen auf neuartige Weise zusammenbringt. * Club-Legenden: Wie das Zeppelin zum Hotspot einer ganzen Generation wurde 1983 eröffnete in Stelle im Landkreis Harburg das Zeppelin, gefeiert als "Norddeutschlands größte Diskothek". Der riesige Club auf dem Land zog jedes Wochenende Tausende Gäste an, die lange Autofahrten auf sich nahmen, um zwischen Gyros-Teller, Lasershow und Dancefloor zu feiern. Auch Produzent Alex Christensen (U 96) war Teil der Szene: Ende der 1980er-Jahre arbeitete er als DJ im Zeppelin und spielte frühe Versionen seines späteren Welthits "Das Boot". In der Reihe "Club-Legenden - Diskotheken, die Geschichte schrieben" blickt NDR Kultur zurück auf diese Zeit, in der diese Großraumdisko auf dem Land zum legendären Ort und Hotspot einer ganzen Generation wurde (ndr.de/clublegenden).
23:15
Die 18-jährige Dobrilla macht sich aus ihrem serbischen Heimatdorf auf den Weg nach Hamburg. Sie will zu ihrer Urlaubsliebe Achim, den sie vier Monate zuvor kennengelernt hat und von dem sie ein Kind erwartet. In einem Transporter reist sie illegal über die Grenze nach Österreich und weiter nach Deutschland. Unter erheblichen Strapazen erreicht sie tatsächlich ihr Ziel, doch der Empfang bei Achim und seiner Familie ist alles andere als warmherzig. Achim scheint sich nicht über das Wiedersehen zu freuen. In ihrer Enttäuschung erzählt Dobrilla ihm nichts von der Schwangerschaft. Alleine und doch gefasst tritt sie die nicht minder beschwerliche Heimreise an.
00:45
Inspektor Tondi jagt einen jungen Medizinstudenten, der als Arzt praktiziert, obwohl ihm die Zulassung fehlt, um einem todkranken Patienten zu helfen.
01:25
Aktuelles Magazin für Wirtschaft und Verbraucher
02:10
* Auf Augenhöhe mit Orang-Utans: faszinierende NDR Dokumentation Sie sind die nächsten Verwandten der Menschen und ihnen in vielem sehr ähnlich: Orang-Utans, auch "Waldmenschen" genannt. Die Hamburger Naturfilmer Jens Westphalen und Thoralf Grospitz haben sich im Dschungel von Borneo auf ihre Spuren begeben. Die sanftmütigen Menschenaffen leben auf 90 Meter hohen Bäumen. Dank neuester Drohnentechnik konnten die Filmemacher der Affenmutter Sati und ihrer kleinen Tochter Huyan bis in die Wipfel der Bäume folgen und begegnen ihnen im Kronendach auf "Augenhöhe". Dabei sind ihnen einzigartige Aufnahmen gelungen von der liebevollen Fürsorge zwischen Mutter und Kind, inklusive inniger Kussszenen und beeindruckende Szenen intelligenten Verhaltens wie der gezielte Gebrauch von Werkzeugen. Doch der Lebensraum der Orang-Utans in Borneo ist bedroht durch Abholzung und immer größere Ölpalmen-Plantagen. Die Naturfilmer besuchen auch ein Waisenhaus für Orang-Utans und zeigen, warum der Schutz der Regenwälder entscheidend ist für ihre Zukunft. Ein berührender Film mit spektakulären Bildern. Die NDR Dokumentation "Orang-Utans - So nah wie nie" läuft am 23. März 2026 um 20.15 Uhr im Ersten. * Gemeinsam für einen freien Iran: Stimmen deutsch- iranischer Kreativer Die Welt schaut auf den Iran. Welche Folgen haben die Angriffe auf das Land für die Menschen dort? Kommt es zu einem Systemwechsel und damit endlich auch zu mehr Rechten für Frauen? Oder wird das Regime noch brutaler gegen die eigene Bevölkerung vorgehen? Eine andere Frage, die viele beschäftigt: Weitet sich der Krieg aus und stürzt die ganze Region in ein Chaos? Im Hamburger Schauspielhaus findet am 8. März 2026, dem Weltfrauentag, die Veranstaltung "All Eyes on Iran" statt, u.a. mit Natalie Amiri und Navid Kermani. "NDR Kultur - Das Journal" spricht mit Kermani und außerdem mit Deutsch-Iranern aus der Hamburger Kulturszene über die aktuelle Lage. * Immer noch ein Tabuthema? Dokumentarfilm über die Menopause Die Benachteiligung von Frauen in der Gesellschaft betrifft viele Bereiche, auch die Medizin, in der oft noch der männliche Körper Maß aller Dinge ist. Ein Beispiel dafür ist die Menopause, auch Wechseljahre genannt. Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gedächtnisproblemen oder anderen körperlichen und emotionalen Belastungen. Doch lange wurde das Thema von der Medizin vernachlässigt und Frauen wurden mit ihren Beschwerden allein gelassen. Die Regisseurin Louise Unmack Kjeldsen begibt sich in einem Dokumentarfilm auf eine persönliche und zugleich wissenschaftliche Reise in das oft tabuisierte Thema, sie spricht mit betroffenen Frauen und Forscher*innen aus aller Welt. "Mein neues altes Ich" kommt am 12. März 2026 ins Kino. "NDR Kultur - Das Journal" stellt den Film vor und spricht mit der Regisseurin. * Was hat uns Siegfried Lenz noch zu sagen? Ein ungewöhnliches Dokudrama zu seinem 100. Geburtstag Mit Büchern wie "Deutschstunde", "Der Mann im Strom" oder "Der Überläufer" ist Siegfried Lenz einer der wichtigsten und beliebtesten Schriftsteller der Bundesrepublik Deutschland. Seine Themen wie Krieg, Pflicht und Moral oder die Warnung vor einer Klimakatastrophe sind aktueller denn je. Das zeigt ein neues Dokudrama von NDR Kultur zum 100. Geburtstag des Schriftstellers am 17. März. Schauspieler Jonas Nay verkörpert darin "Inspektor Tondi", eine Figur von Lenz, und trifft auf Menschen, deren Leben mit Themen des Wahlhamburgers verbunden sind: den ehemaligen Soldaten Wolf Gregis, junge Polizist*innen beim Einsatz sowie die Klimaaktivist*innen Lina Eichler und Henning Jeschke. Günter Berg, langjähriger Freund und Verleger, sowie Sabine Rückert führen in Lenz` Werk ein, sprechen über Pflicht und Gewissen, Schuld und Unschuld. Das Dokudrama "100 Jahre Siegfried Lenz - Was würdest du tun?" ist in der ARD Mediathek zu sehen und wird am 16. März 2026 um 22.45 Uhr im NDR Fernsehen gesendet. Keine klassische Kulturdoku, sondern ein Film, der Literatur und "echte" heutige Menschen auf neuartige Weise zusammenbringt. * Club-Legenden: Wie das Zeppelin zum Hotspot einer ganzen Generation wurde 1983 eröffnete in Stelle im Landkreis Harburg das Zeppelin, gefeiert als "Norddeutschlands größte Diskothek". Der riesige Club auf dem Land zog jedes Wochenende Tausende Gäste an, die lange Autofahrten auf sich nahmen, um zwischen Gyros-Teller, Lasershow und Dancefloor zu feiern. Auch Produzent Alex Christensen (U 96) war Teil der Szene: Ende der 1980er-Jahre arbeitete er als DJ im Zeppelin und spielte frühe Versionen seines späteren Welthits "Das Boot". In der Reihe "Club-Legenden - Diskotheken, die Geschichte schrieben" blickt NDR Kultur zurück auf diese Zeit, in der diese Großraumdisko auf dem Land zum legendären Ort und Hotspot einer ganzen Generation wurde (ndr.de/clublegenden).
02:45
Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen
03:15
30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus MV ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv
03:45
Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur, jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat. Mehr Nachrichten aus SH ab NDR Text Seite 140 und im Internet: www.ndr.de/sh
04:15
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
04:45
Ein Thema der Sendung: * Das Wüten der Maulwürfe