Wie vielseitig und faszinierend Norddeutschland aussehen kann, zeigt Ihnen das NDR Fernsehen immer mal wieder zwischendurch in seinen kleinen, aber feinen "Mein Norden"-Filmen. Wir entführen Sie mit beeindruckenden und berührenden Bildern in die schönsten Ecken von Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Wir zeigen Großstadtleben und Natur. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichsten menschlichen und tierischen Bewohner Norddeutschlands vor. Und manchmal nehmen wir auch einfach nur eine Kameraperspektive ein - in der Bahn, im Sessellift oder auf einer Barkasse.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.
Norddeutschland und die Welt
Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis - und nach Artikel 11 des UN-Sozialpakts auch ein soziales Grundrecht. Wir alle brauchen einen Ort, den wir Zuhause nennen können. Gleichzeitig sind Wohnungen, Häuser und Immobilien ein begehrtes Wirtschaftsgut. Sie werden gekauft und verkauft wie andere Waren auch. Doch die Preise, die dabei aufgerufen werden, kann sich längst nicht jeder leisten. Die Raumplanerin und Expertin für Stadtentwicklung Gabriela Debrunner klärt auf, wie es überhaupt zu privatem Landbesitz kommen konnte - und welche Vor- und Nachteile dieses Konzept mit sich bringt. Die Ökonomin Ingrid Nappi beschreibt die Mechanismen des Wohnungsmarkts. Welche Rolle spielt die lange Niedrigzinsphase seit der weltweiten Bankenkrise 2008? Warum hat die Zinswende nicht sofort alles verändert? Und welche wirtschaftspolitischen Weichenstellungen könnten zu mehr Wohnraum führen? Mit welchen Kostentreibern und Problemen die Baubranche zu kämpfen hat, weiß der Pariser Architekt François Leclercq. Thomas Hartmann von der TU Dortmund beleuchtet die besondere Rolle des Bodens, auf dem unsere Immobilien stehen. Denn nicht nur in den Ballungsräumen ist jedes Fleckchen Erde heiß begehrt - auch auf dem Land konkurrieren städtische Flächen mit anderen Nutzungsformen. Was die Wohnung als Wirtschaftsgut so einzigartig macht und wo wir in Zukunft vielleicht umdenken müssen, zeigt diese Folge von "42 - Die Antwort auf fast alles".
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
Modellauto Wie wird ein Modellauto gemacht? Ein echtes Einsatzfahrzeug der Feuerwehr soll einen kleinen Doppelgänger bekommen: ein Spielzeug-Auto. Das Maus-Team zeigt Schritt für Schritt, wie aus den ersten Entwürfen mithilfe eines 3D-Druckers, Handarbeit und einer besonderen Maschine ein fertiges Modellauto wird. Trudes Tier: Das Robotier Der kleine Marvin aus Trudes Nachbarschaft wünscht sich nichts sehnlicher als ein ferngesteuertes Auto, das sich in einen Kampfroboter verwandeln kann. Darauf spart er schon eine Ewigkeit. Als ein Kind von reichen Eltern ihm eben diesen "Roboracer" im Spielzeugladen vor der Nase wegschnappt, beschließt das Tier, etwas gegen diese Ungerechtigkeit zu unternehmen. Es wird selbst zum "Robotier". Kraftanzug Gepäck von Reisenden in ein Flugzeug zu verladen - das ist ganz schön schwer. Schließlich kommt für das Team in der Gepäckhalle am Flughafen jede Menge Gewicht zusammen. Aber es gibt etwas, das das Ganze leichter macht: ein Kraftanzug. Clarissa besucht die Gepäckabteilung und lernt dort, wie der Kraftanzug beim Heben von schweren Koffern, Taschen oder Rucksäcken hilft. Shaun das Schaf: Roboterhund Bitzer hat die frechen Schafe nicht im Griff und bekommt vom Farmer einen Roboterhund vor die Nase gesetzt. Er ist in seiner Hütehund-Würde gekränkt. Doch dann überlässt der Farmer ihm die Fernbedienung. Jetzt hat Bitzer die Kontrolle über den neuen Schäferhund - zumindest bis der die Fernbedienung zerstört und sich selbstständig macht. Shaun hat eine Idee.
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
Fredi aus Frankfurt hat ein Kind mit Downsyndrom. Nico aus Cölbe ist blind. Beide sind Inkluencer. Heißt: Influencer, die sich auf ihren Social-Media-Kanälen für mehr Inklusion und einen besseren Umgang mit beeinträchtigten Menschen einsetzen. Denn immer noch kursieren viel zu viele Vorurteile. Und eine echte Inklusion gibt es auch noch nicht.
Wo lebt es sich schöner: inmitten lauter recycelter Möbel oder in einem stilvoll renovierten Kaffeemühlenhaus? Bei "Traumhäuser von Innen" öffnen Menschen die Tür zu ihrem ungewöhnlichen Zuhause. Sie führen durch ihre Wohnräume, erzählen Details zu Ausbau, Einrichtung und Architektur und sprechen über ihre Lebensphilosophie. Eine Room Tour mit persönlichen Einblicken in die außergewöhnliche Wohnwelt von ganz besonderen Menschen.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.
Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt.
Auf jeweils vier Höfen aus allen vier norddeutschen Bundesländern geht es um die alltäglichen Herausforderungen für die Landwirte. Rinder, Hühner, Schafe, Pferde und Schweine gehören auf dem Land genauso dazu wie der ständige Blick aufs Wetter. Das ist wichtig, damit die Ernte rechtzeitig eingebracht werden kann. Bei "Hofgeschichten - Anpacken" treffen sich die Akteure aus den Hofgeschichten mit Zuschauern und Zuschauerinnen, um gemeinsam eine Aufgabe auf dem Hof zu bewältigen. Dabei tauschen sie sich auch aus über das Leben auf dem Land und die Arbeit auf den Höfen.
Jeden Tag fallen riesige Mengen Müll an. Waren es Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem Asche und Reste von Nahrung, kamen dann später Baumaterialien, Möbel und Verpackungen dazu. Seit 120 Jahren kümmern sich die Städte in Norddeutschland darum, dass der Müll regelmäßig abgeholt wird. Anfangs geschah das noch per Pferd, später dann mit immer moderneren Fahrzeugen. Auch heute noch ist auf Baltrum die Müllabfuhr per Pferd unterwegs. Gleichzeitig werden in Europas größtem Produktionswerk für Abfallsammelfahrzeuge in Osterholz-Scharmbeck die Hightech-Müllfahrzeuge für die Zukunft gebaut. Auf die Frage, wohin mit dem Müll, beschritten die Städte im Norden unterschiedliche Wege: Hannover deponierte den Müll und wurde mit seiner "geordneten Deponie" Vorreiter, als die "wilden Müllhalden" verboten wurden. Hamburg setzte vor allem auf die Verbrennung und ließ schon 1896 die erste Müllverbrennungsanlage auf dem europäischen Festland bauen. In der Sendung erzählen Norddeutsche ihre Geschichten über den Müll. Jan Dordel erlebte, wie aus einem Torfmoor ein Schuttplatz wurde. Eduard Lüppen berichtet von der Arbeit bei der Pferdemüllabfuhr auf Baltrum. Oder Michaela Kiewel: Sie ist die dienstälteste Wertstoffhof-Mitarbeitende in Hannover. "Unsere Geschichte" zeigt den Werdegang der Müllentsorgung in Norddeutschland, von den ersten motorisierten Müllfahrzeugen, dem "Trudeln" der schweren Metalltonnen, der Müllflut in den Wirtschaftswunderjahren bis hin zum genormten Tonnensystem. Sie erzählt von der Suche nach einer Lösung, was mit dem Müll passieren soll. Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
Geheimnisvoll exotisch und 10.000 Kilometer weit weg: die Philippinen. Aus der ganzen Welt locken Palmenstrände und romantische Buchten Urlauber an. Hunderttausende junge Menschen aus dem Inselstaat hat es hingegen auf die Weltmeere hinausgezogen. Kein anderes Land der Erde bildet mehr Seeleute aus. In einem Vorort der Metropole Manila werden hoffnungsvolle junge Männer und Frauen an einer Elite-Seefahrtschule zu Schiffsoffizier*innen ausgebildet. Die 18-jährige Kadettin Princess David, zweites Lehrjahr, ist Beste ihres Jahrgangs. Princess will unbedingt Kapitänin auf großer Fahrt werden. Rolly Casumpang und Francisco Aves haben ihr Heimatdorf nie verlassen. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt als Vogelnestsammler. Seit ihrer Kindheit ernten sie in schwindelerregender Höhe die Nester der Weißnest-Salangane. Diese an Schwalben erinnernde Art baut ihre Behausungen mithilfe des eigenen Speichels. In China gilt Schwalbennestersuppe als Delikatesse, pro Gramm bekommen Rolly und Francisco von ihrer Händlerin sechs Euro. In den Mangrovenwäldern an der Küste von Palawan geht Familie Gabua auf die Jagd nach dem "Manla", dem Schlammhummer. Mit ausgeklügelten Fallen aus Bambusrohr stellen sie dem Schalentier nach. Bambusstämme sind hohl, schwimmfähig und vielseitig verwendbar. Bambus ist auf den Philippinen ein traditioneller Baustoff - für Boote und Häuser. Beides baut Gener Paduga in Perfektion. Er ist der Bambusbaumeister und Bambusbootsbauer von Palawan. Auf seinem historischen Outrigger segelt er mit einer verwegenen Mannschaft durch die felsige Inselwelt wie einst seine Vorfahren. Traditionell arbeiten auch Veronica Salupan und ihr Team von Asin Tibuok auf der hügeligen Insel Bohol. 100 Tontöpfe glühen auf offenem Feuer. Darin brodelt ein Sud, der nur ganz langsam kristallisiert. In einem mehrstufigen archaischen Prozess gewinnen die Asinderos aromatisches mild rauchiges Salz aus Meerwasser, eine seltene Delikatesse. Ein Kilogramm kostet auf dem Weltmarkt bis zu 140 Euro. Veronica liefert an zwei Spitzenköche aus Großbritannien. Die bestellen bei ihr schon seit Jahren das feine Salz mit dem Geschmack nach Meer.
In der Sportsendung widmet man sich vor allem Live-Spielen aus lokalen Ligen oder sportlichen Höhepunkten der norddeutschen Bundesländer.
Der Präsident des Berchtesgadener Goaßlschnalzervereins, Bernd Rappenglück, liegt tot im Hof seiner Bäckerei. Noch am Abend vorher wurde im Vereinsheim der Sieg gegen die Garmischer Konkurrenz gefeiert. Lief dabei etwas aus dem Ruder? Schnell gerät Ferdi Brandner, einer der Goaßlschnalzer, bei Sophia Strasser und Jerry Paulsen in Verdacht, Rappenglück getötet zu haben. Sein mögliches Motiv: Der Flüchtling Alfons Nkmura, genannt Fonsi durfte die Goaßlschnalzer statt Ferdl in den prestigeträchtigen Wettkampf führen. Dank der Hilfe von Rappenglück und dem Zeugwart des Vereins, Toni Kainz, hatte sich Fonsi schnell integriert, was nicht jedem gefiel. Doch der Bäckerlehrling, der kurz davor steht, seine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, gerät wegen eines Funds selbst in Verdacht. Er soll heimlich Geld aus der Bäckerei entwendet und eine Beziehung mit der eigenwilligen Tochter des Toten, Enzi Rappenglück angefangen haben, Die stritt aber schon länger mit ihrem Vater und baute in der Tatnacht einen Unfall … Daheim wird der Beissl vom Aufräumelan seiner Frau überrascht. Er soll seine alte Lederjacke und seine Plattensammlung wegwerfen, sie dafür das ungeliebte Ölbild ihrer Eltern. Während Beissl seiner Frau ein Ständchen singt, erleben sie eine lustige Überraschung durch Tochter Eva.
Fantastische Neuigkeiten in Büttenwarder! Da entscheidende Knotenpunkte im bundesdeutschen Straßenverkehrsnetz zusammengebrochen sind, wird ein Großteil des diesjährigen Ferienverkehrs für drei Tage durch Büttenwarder geführt. Für Brakelmann und Adsche klingen die Glocken - Durchgangsverkehr! Endlich! Doch gleich mit ihrer ersten Idee, mit der sie Nennwert aus der Situation schöpfen wollen, scheitern die beiden. Der Ferienverkehr zieht achtlos an ihnen und ihrem Gemüsestand mit allerlei traurigem Obst und Gemüse vorbei. Die Freundfeinde sind ernüchtert, aber dann hat Brakelmann eine Idee, an die sich Adsche aus gutem Grund dranhängt. Mit einer simplen Blockade der Landstraße können Teile des dadurch gestauten Autokorsos - gegen eine geringe Gebühr, versteht sich - an Brakelmanns Bauernhaus vorbeigeführt werden. Die Bauern machen das Geschäft ihres Lebens. Nur hat das leider gewisse Nebenwirkungen.
Hochwasser, Kultur und viel Natur. Das alles erlebt "Hanseblick"-Reporter Thilo Tautz auf seiner Radtour entlang der Elbe von Tangermünde bis nach Dessau. Er fährt über die längste Kanalbrücke der Welt, trifft Fährleute, einen Naturparkranger und junge Unternehmer, die sich eine Werft gekauft haben. Alle haben ihre besondere Geschichte, die sie mit der Elbe verbindet. Fast alle Geschichten sind geprägt von der Faszination, aber auch der Gefahr, die von diesem mächtigen Strom ausgeht. So musste Reporter Thilo Tautz seine Tourpläne kurzerhand ändern, weil Fähren im Frühjahr noch gar nicht in Betrieb oder Radwege wegen des Hochwassers überschwemmt waren. Aber gerade auf diesen "Umwegen" warten besondere Geschichten auf den radelnden Reporter.
Norddeutschland und die Welt
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Die Nachrichten der ARD
Jana Hansen (Petra Schmidt-Schaller) führt als Ärztin, Ehefrau und Mutter ein erfülltes Leben, das sie sich genau nach ihren Vorstellungen aufgebaut hat. Die selbstbewusste Medizinerin leitet eine gut laufende Gemeinschaftspraxis und bestreitet das Einkommen ihrer Familie. Mit ihrem Mann Christian (Florian Stetter), für den sie in dessen Heimatstadt Husum gezogen ist, bildet Jana ein harmonisches Elternpaar, das sich die Erziehung der zehnjährigen Lotta (Tilda Wunderlich) fair aufteilt. Da es auch nach 15 gemeinsamen Jahren zwischen Jana und Christian noch leidenschaftlich knistert, käme ihr niemals ein Zweifel an seiner Treue. Warum er als Projektentwickler länger als sein Team arbeiten muss oder nach abendlichen Kundenterminen häufig auswärts übernachtet, kann Christian auf seine charmante Art schlüssig erklären. Als die brünette Jana eines Morgens ein blondes Haar an seinem Schal findet, befürchtet sie plötzlich das bislang Unvorstellbare. Ohne dass ihr Mann etwas merkt, versucht Jana nun herauszufinden, ob sich ihr Verdacht bestätigt.
Der Schock sitzt tief: Jana Hansen (Petra Schmidt-Schaller) weiß jetzt, dass ihr Mann Christian (Florian Stetter) eine Affäre hat. Besonders weh tut, wie schamlos er lügt und ihr vorgaukelt, alles existiere nur in ihrer Fantasie. In einer Mischung aus Schmerz, Wut und Enttäuschung überlegt Jana, ihn sofort zu verlassen. Als Christian spät nachts betrunken von seiner Geburtstagsfeier nach Hause kommt, merkt er nicht, dass seine Koffer im Flur stehen. Jana ist jedoch zu stolz und zu stark, um als Betrogene die Opferrolle zu akzeptieren. Die selbstbewusste Praxischefin möchte Klarheit und Kontrolle über die unerwartete Krise. Als sich Jana ihrer Praxiskollegin Pari Farhadi (Neda Rahmanian) anvertraut, beginnt sie erst das wahre Ausmaß von Christians Doppelleben zu realisieren. Seine deutlich jüngere Geliebte (Valerie Huber), über die Jana zu recherchieren beginnt, ist zudem keine Unbekannte. Ohne die Karten auf den Tisch zu legen, nutzt die Ärztin die Gelegenheit für eine unausgesprochene Konfrontation. Was nun ans Licht kommt, macht die Situation noch dramatischer als von Jana befürchtet.
Der Gymnasialprofessor Johannes Büttner schwelgt in Erinnerungen: Vor 25 Jahren machte er mit seinen Abiturfreunden Fritz und Ulrich eine Radtour in das idyllische Kärntner Städtchen Burgsteinach. Nun steht die 800-Jahr-Feier von Burgsteinach an, und Johannes packt die Gelegenheit beim Schopf: Er ruft Fritz und Ulrich an, die er seit jener Zeit nicht mehr gesehen hat, und schlägt ihnen vor, diesen unvergesslichen Urlaub zu wiederholen. Zunächst sind Fritz, seines Zeichens erfolgreicher Eierlikörfabrikant, und Ulrich, der es zum Filmstar gebracht hat, von der Idee nicht gerade begeistert. Aber der Sinneswandel lässt nicht lange auf sich warten. Und so schwingen sich die drei Herren auf ihre Fahrräder und freuen sich auf einen Urlaub fernab des Berufsalltags und vor allem: ohne Ehefrauen! Natürlich kommt es schon bald zu erheiternden Komplikationen: Aus Geldmangel müssen die Freunde in einer Scheune nächtigen, zum Unmut des dazugehörigen Bauern. Die Verpflegung gestaltet sich kaum weniger kompliziert: Ulrichs Versuch, einer Verkäuferin mit seinem "Starappeal" ein paar Lebensmittel abzuschwatzen, verläuft nicht gerade erfolgreich. Aber zum Glück hat der gewitzte Fritz seinen Chauffeur beauftragt, der Radlertruppe heimlich zu folgen: mit reichlich Proviant im Kofferraum der Limousine. Im schönsten Picknick stößt plötzlich Fritz` Sohn Robby mit seiner Freundin Katinka zu der fidelen Truppe. Der verwöhnte Junge braucht Geld vom Papa, um seinen neuen Porsche zu bezahlen. Nach einem Streit fährt Robby ohne seine Freundin davon. Also wird die niedliche Katinka von den drei Herren kurzerhand "adoptiert". Als sie mit ihrer "Tochter" im Schlepptau endlich ihr Ziel erreichen, ist die Freude groß. Erinnerungen werden wach, es gibt ein Wiedersehen mit alten Jugendlieben; und auch sonst wohnen in Burgsteinach viele hübsche Mädchen. Das haben allerdings auch die Frauen von Fritz und Johannes sowie Ulrichs Freundin geahnt: Unverhofft tauchen die Damen in dem Städtchen auf, um zu schauen, was ihre Männer wohl so treiben.
Zatke hat ein Problem. Die Rate ist fällig für den Kühlschrank, den Hildegard, also Putzi, so gern wollte. Wegen der Kultur. Zatke hätte da ja eher auf einen Fernseher gesetzt. Aber nun wollen Zatke und Putzi ja heiraten und da streitet man sich nicht. Und den Fernseher gab's als Gelegenheitskauf, inklusive "gelegentlicher Dauerstörungen". 800 Mark fehlen also und Zatke grübelt in der Straßenbahn vor sich hin, als ihm die Lösung ins Auge fällt: "Geld sofort!" verspricht Direktor Ehrlich aus der Börsengasse in der Zeitungsanzeige. Also macht sich der treuherzige Zatke auf den Weg, um neue Bedeutungen des Wortes "sofort" kennenzulernen.
In Hamburg wird über unbezahlbare Mieten, Zerstörung der Grünflächen und die Anonymität der Großstadt geklagt. Nicht so in der Fritz-Schumacher-Siedlung in Langenhorn. Hier bezahlt jeder noch deutlich unter 1000 Euro Warmmiete für eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenhaus mit einem 600 Quadratmeter großen Garten. Einige der Häuser werden schon in der fünften Generation von der gleichen Familie bewohnt. Und das in einem Stadtteil in Flughafennähe und mit U-Bahn-Anbindung. Die grüne Oase im äußersten Norden Hamburgs wurde 1920 von dem bekannten Hamburger Architekten und Oberbaudirektor Fritz Schumacher entworfen. Kriegsheimkehrer und deren Familien sollten hier bezahlbaren Wohnraum mit großen Grundstücken finden, auf denen sie auch Obst und Gemüse anbauen und Kleintiere halten konnten. Die rund 670 Doppelhaushälften und Reihenhäuser stehen mittlerweile unter Milieu- und Denkmalschutz und werden von einer eigenen Genossenschaft verwaltet. Die Grundstücke gehören zwar der Stadt, aber die günstigen Mietverträge dürfen vererbt werden. Aus diesem Grund zieht hier kaum jemand weg. Auch wer sein Haus mit dem großen Garten nicht mehr selbst versorgen kann, muss die Siedlung nicht verlassen. Denn seit 2002 gibt es im "Börnerland", wie die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Siedlung nennen, eine eigene Seniorenwohnanlage. So bleibt auch den alten "Börnern" ihr geliebtes Umfeld erhalten. "Die Nordreportage" taucht ein in das ungewöhnlich dörfliche Leben im Norden der Freien und Hansestadt Hamburg, wo die Menschen noch Hühner halten und Bienen züchten. Hier gibt es eine Siedlungszeitung, eine Theatergruppe und Dutzende von wiederkehrenden jährlichen Feiern. Vorgestellt wird Thomas Isenecker, der als Streitschlichter und als Mitglied des Gartenausschusses das Zusammenleben der Gemeinschaft prägt und mit seiner Familie in dem Haus wohnt, das einst sein Großvater als einer der ersten Siedler bezogen hatte. Außerdem wird Dachdecker Arne Koop begleitet, der seit vielen Jahren als Kolonnenführer dafür sorgt, dass die Dächer der denkmalgeschützten Häuser auch in Zukunft dicht sein werden. Maria Zumvenne, für viele "das Herz der Siedlung", lebt mit ihren drei Söhnen und drei Enkelkindern in der Nachbarschaft und kümmert sich seit fast 50 Jahren darum, dass es immer genug Würstchen auf den Feiern der "Börner" zu essen gibt.
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