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TV Programm für National Geographic Channel am 03.11.2026

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Aircrash-Anatomie 21:00

Aircrash-Anatomie: BOAC 712 / London

Doku-Reihe

1968 gerät BOAC 712 kurz nach dem Start in Heathrow in Brand. Die Crew versucht, die Maschine wieder zu landen, doch das Feuer breitet sich aus - mit tragischen Folgen.

Danach

Anatomie einer Katastrophe 21:50

Anatomie einer Katastrophe: Deepwater Horizon, Concorde, Gletscherbahn Kaprun

Doku-Reihe

Drei reale Katastrophen werden mit modernster 3D-Technik, forensischer Präzision und wissenschaftlicher Expertise rekonstruiert: Warum explodierte die Bohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko und löste eine der schlimmsten Ölkatastrophen der Geschichte aus? Wie konnte das Überschallflugzeug Concorde nur eine Minute nach dem Start in Paris abstürzen? Und weshalb fing die Gletscherbahn in Kaprun im Tunnel Feuer und wurde zur tödlichen Falle? "Anatomie einer Katastrophe" deckt die wahren Ursachen hinter den Tragödien auf - von winzigen Materialfehlern bis zu fatalen Entscheidungen.

X-Ray Earth: So tickt die Welt 22:35

X-Ray Earth: So tickt die Welt: Apokalypse Vulkan

Dokumentation

Unter dem Yellowstone-Nationalpark im Westen der USA schlummert der größte Vulkan der Welt. Bedeutende Ausbrüche gab es zuletzt vor 2,1 sowie 1,3 und 0,64 Millionen Jahren. Die dabei zutage geförderten Asche- und Lavamassen trugen nicht nur zur Aufschüttung des riesigen Kraters bei, der heute den Park beherbergt. Es gelangte auch so viel Staub in die Atmosphäre, dass sich das Erdklima merklich abkühlte. Heute würde ein Ausbruch weitreichende Evakuierungsmaßnahmen notwendig machen. Wissenschaftler bemühen sich deshalb, eindeutige Warnzeichen zu identifizieren, die eine Eruption ankündigen.

X-Ray Earth: So tickt die Welt 23:20

X-Ray Earth: So tickt die Welt: Monsterwelle

Dokumentation

Die Vulkankette Cumbre Vieja auf der Kanareninsel La Palma ist bis heute aktiv. Zuletzt brach 1971 der Gipfel Teneguía an der äußersten Südspitze der Insel aus. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden, doch das könnte sich bei einem großen Ausbruch ändern. Im schlimmsten Fall würde der gesamte Westhang der Bergkette ins Meer rutschen. Die daraus resultierenden Tsunamis würden die Küsten Afrikas, Europas, Südamerikas und Neufundlands verwüsten und könnten selbst die Ostküste der USA erreichen. Wissenschaftler suchen fieberhaft nach Möglichkeiten, dieses Worst-Case-Szenario zu verhindern.