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TV Programm für National Geographic Channel am 20.01.2026

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Extreme Survival mit Hazen Audel: Mächtiger Mekong 09:15

Extreme Survival mit Hazen Audel: Mächtiger Mekong: Tödlicher Abstieg

Abenteuer und Action

Der Mekong lockt Abenteurer aus aller Welt an. Über eine Strecke von 4.000 Kilometern fließt der gewaltige Strom durch sechs Länder Südostasiens. Hazen Audel beginnt in Laos. Vom höchsten Punkt des Mekong-Beckens aus steigt er durch den Nebelwald hinab. Dort trifft er auf das Volk der Hmong. Dessen Wurzeln reichen vermutlich 4.000 Jahre zurück. Bis heute jagen die Hmong mit traditionellen Giften. Aber die Geschichte macht auch vor ihnen nicht halt: Ihre Werkzeuge stellen sie u.a. aus Granatsplittern des Vietnamkrieges her. Bei ihnen holt sich Hazel den Segen für seine 500 Meilen lange Mekong-Reise.

Danach

Northwoods Survival: Überleben in Kanadas Wildnis 10:00

Northwoods Survival: Überleben in Kanadas Wildnis: Fluch und Segen

Doku-Soap

Margot unternimmt mit einem "besonderen Freund" einen letzten Versuch, ihre Hütte pünktlich vor dem Wintereinbruch fertigzustellen. Billy wiederum wagt sich trotz großer Schneemengen in die Wälder, um ein ehrgeiziges Brückenbauprojekt in Angriff zu nehmen, während Matty an seine Grenzen gerät, als er einem mit rasanter Geschwindigkeit herannahenden Sturm trotzen muss. Emilie und Gilbert machen sich unterdessen auf eine beschwerliche Reise ins Hinterland: Es geht um eine wertvolle Fracht, die sie für die Fertigstellung ihres Traumhauses in der Wildnis benötigen.

Von Pol zu Pol mit Will Smith 10:45

Von Pol zu Pol mit Will Smith: Der Südpol

Doku-Reihe

Will Smith stellt sich am Südpol eisigen Winden und extremen Temperaturen. Gemeinsam mit Polarathlet Richard Parks überquert er mächtige Eisfelder und besucht eine abgelegene Forschungsstation.

25 Jahre Hubble 11:35

25 Jahre Hubble

Astronomie

Im April 1990 wurde das Hubble-Weltraumteleskop mit der Discovery in den Weltraum geschossen. Dies ist die Geschichte der Menschen, die das Hubble trotz großer Probleme zum Erfolg führten.

Mayday - Alarm im Cockpit 12:20

Mayday - Alarm im Cockpit: Notlandung im Hudson River

15. Januar 2009: Nur wenige Minuten nach dem Start des US Airways-Fluges 1549 vom New Yorker Flughafen La Guardia kommt es in circa 975 Metern Höhe über dem Stadtteil Bronx zu einer folgenschweren Kollision des Airbus A-320 mit einem Vogelschwarm. Der Crash hat einen Schubverlust beider Triebwerke zur Folge. Um eine Katastrophe zu verhindern, ist blitzschnelles Handeln gefragt. Der erfahrene Pilot Chesley Burnett Sullenberger begreift binnen Sekunden den Ernst der Lage. Für eine Umkehr zum Flughafen ist es zu spät und eine Notlandung in New York praktisch unmöglich. Bleibt nur noch der Hudson-River...

Mayday - Alarm im Cockpit 13:10

Mayday - Alarm im Cockpit: Absturz vor Amsterdam

25. Februar 2009, 9.30 Uhr: Die Boeing 737-800 des Turkish-Airlines-Fluges 1951 befindet sich im Landeanflug auf den niederländischen Airport Amsterdam Schipol. Doch kurz vor dem Ziel geschieht das Unfassbare: Die Maschine stürzt plötzlich in die Tiefe und schlägt auf einem Feld nördlich des Flughafens auf. Neun der 135 an Bord befindlichen Menschen kostet der Crash das Leben, 86 müssen mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie kam es zu dieser Katastrophe? "Mayday - Alarm im Cockpit" rekonstruiert den Fall und deckt auf, was am 25. Februar 2009 schiefgelaufen ist.

Sekunden vor dem Unglück 13:55

Sekunden vor dem Unglück: TWA Flug 800 - Absturz über New York

Militär

Eine schreckliche Katastrophe erschüttert die Welt. Wie konnte es dazu kommen? Anhand von Computer generierten Bildern, Rekonstruktionen, Archivmaterial, forensischer Wissenschaft, Augenzeugenberichten und Expertenaussagen versucht Sekunden vor dem Unglück zu ermitteln, wie sich einige der schrecklichsten Unglücksfälle der Menschheitsgeschichte ereignen konnten. Sekunden vor dem Unglück dokumentiert, was genau vor, während und nach der Katastrophe geschah - und wie sie vielleicht hätte verhindert werden können.Foto: Darlow Smithson

Sekunden vor dem Unglück 14:45

Sekunden vor dem Unglück: Das Hindenburg-Inferno

Militär

Eine schreckliche Katastrophe erschüttert die Welt. Wie konnte es dazu kommen? Anhand von Computer generierten Bildern, Rekonstruktionen, Archivmaterial, forensischer Wissenschaft, Augenzeugenberichten und Expertenaussagen versucht Sekunden vor dem Unglück zu ermitteln, wie sich einige der schrecklichsten Unglücksfälle der Menschheitsgeschichte ereignen konnten. Sekunden vor dem Unglück dokumentiert, was genau vor, während und nach der Katastrophe geschah - und wie sie vielleicht hätte verhindert werden können.Foto: Darlow Smithson

Hitlers letzter Widerstand 15:35

Hitlers letzter Widerstand: Wald des Todes

Geschichte

Während des Zweiten Weltkriegs schien der Vormarsch von Hitlers Wehrmacht unaufhaltsam - bis zur Niederlage von Stalingrad. Spätestens ab diesem Zeitpunkt, also ab Anfang 1943, befanden sich die deutschen Armeen auf dem Rückzug. Hitlers wichtigstes Ziel war es nun, die noch besetzten Gebiete zu halten und die "Festung Europa" zu sichern. Aus diesem Grund hatte der "Führer" bereits ab Sommer 1942 an der französischen Küste den sogenannten "Atlantikwall" errichten lassen - eine Kette von Festungen, Bunkern, Panzersperren und Maschinengewehr-Stellungen, die von Calais bis zur Biskaya reichen sollte. Doch dann kam der 6. Juni 1944, der D-Day. Alliierte Truppen landeten an der Küste der Normandie und kämpften sich quer durch Frankreich bis nach Paris und schließlich weiter in Richtung auf das Deutsche Reich vor. Während die Anti-Hitler-Allianz unter britisch-amerikanischer Führung Europa Stück für Stück befreite, versuchten Hitlers Soldaten verzweifelt, Marinestützpunkte, Zitadellen und Festungen zu halten - koste es, was es wolle. Die Verluste auf beiden Seiten waren gewaltig. Die Serie "Hitlers letzter Widerstand" erzählt von diesen blutigen Schlachten, in denen Deutsche und Alliierte alles auf eine Karte setzten.

Hitlers letzter Widerstand 16:20

Hitlers letzter Widerstand: Ungewöhnliche Verbündete

Geschichte

Während des Zweiten Weltkriegs schien der Vormarsch von Hitlers Wehrmacht unaufhaltsam - bis zur Niederlage von Stalingrad. Spätestens ab diesem Zeitpunkt, also ab Anfang 1943, befanden sich die deutschen Armeen auf dem Rückzug. Hitlers wichtigstes Ziel war es nun, die noch besetzten Gebiete zu halten und die "Festung Europa" zu sichern. Aus diesem Grund hatte der "Führer" bereits ab Sommer 1942 an der französischen Küste den sogenannten "Atlantikwall" errichten lassen - eine Kette von Festungen, Bunkern, Panzersperren und Maschinengewehr-Stellungen, die von Calais bis zur Biskaya reichen sollte. Doch dann kam der 6. Juni 1944, der D-Day. Alliierte Truppen landeten an der Küste der Normandie und kämpften sich quer durch Frankreich bis nach Paris und schließlich weiter in Richtung auf das Deutsche Reich vor. Während die Anti-Hitler-Allianz unter britisch-amerikanischer Führung Europa Stück für Stück befreite, versuchten Hitlers Soldaten verzweifelt, Marinestützpunkte, Zitadellen und Festungen zu halten - koste es, was es wolle. Die Verluste auf beiden Seiten waren gewaltig. Die Serie "Hitlers letzter Widerstand" erzählt von diesen blutigen Schlachten, in denen Deutsche und Alliierte alles auf eine Karte setzten.

Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben 17:10

Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben: Ausbruch aus der Normandie

Geschichte

Mit dem D-Day, der erfolgreichen alliierten Landung dem 6. Juni 1944 in der Normandie, ist die Endphase des Zweiten Weltkriegs eingeläutet: Doch auch nach der Sicherung ihrer Brückenköpfe in Frankreich stehen den amerikanischen, britischen und kanadischen Einheiten weitere enorme Opfer bevor. Operation Cobra, eine durch massive Bombardements unterstützte Offensive bei Caen, schwächt die deutschen Linien soweit, dass den Alliierten der Durchbruch gelingt. Ab August 1944 können sie ihre Truppen konsolidieren und gleichzeitig, trotz des erbitterten deutschen Widerstands, Richtung Paris vorrücken.

Ice Road Rescue - Extremrettung in Norwegen 17:55

Ice Road Rescue - Extremrettung in Norwegen: Trucks in Trümmern

Doku-Soap

Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, Schnee und Eis, soweit das Auge reicht - der norwegische Winter hat es in sich. So schön die weiß gepuderte Landschaft auch anzusehen ist, birgt sie doch unzählige Gefahren - insbesondere für Trucker. Immer wieder geraten Fahrer von Lkw, Sattelschleppern & Co.auf vereisten oder rutschigen Straßen ins Schleudern und kommen von der Fahrbahn ab. Und so viel ist sicher: Wer im Winter mit seinem Gefährt irgendwo in der norwegischen Einöde feststeckt, schafft es nicht ohne fremde Hilfe zurück auf den rechten Weg. Zum Glück gibt es hochspezialisierte Abschleppdienste für buchstäblich schwere Fälle. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn sonst nichts mehr geht. Mit jahrelanger Erfahrung, dem notwendigen Equipment und beispielloser Unerschrockenheit helfen sie fast jedem Bruchpiloten aus der Patsche. "Ice Road Rescue - Extremrettung in Norwegen" begleitet die mutigen Einsatzkräfte bei ihrer oft riskanten Mission durch ein wahres Winterwunderland.

Amerikas heiße Grenze Spezial 18:40

Amerikas heiße Grenze Spezial: Schmuggelroute

Doku-Reihe

Das US-Außengebiet Puerto Rico bildet das Zentrum der berühmt-berüchtigten Schmuggelroute "Karibischer Korridor". Dementsprechend viel zu tun haben die auf der Insel stationierten Beamten des Heimatschutz-Ministeriums: Wer illegal ins US-Staatsgebiet gelangen will oder sich als Schmuggler betätigt, wählt oft die Route über die offene See - doch auch auf Flughäfen und in den ärmeren Vierteln von Puerto Rico sind strenge Kontrollen und Razzien an der Tagesordnung. "Amerikas heiße Grenze Spezial" dokumentiert den Alltag der puerto-ricanischen Grenzschützer.

Amerikas heiße Grenze Spezial 19:25

Amerikas heiße Grenze Spezial: Verstecke der Schmuggler

Doku-Reihe

Beim Katz- und Mausspiel zwischen Kriminellen und Grenzschützern entwickeln beide Seiten immer ausgefeiltere Methoden. Längst sind die Schmuggler dazu übergegangen, ihre Ware in unauffälligen Nachbarschaften zwischenzulagern, um sie später auf ihre endgültigen Zielorte zu verteilen. Die Customs and Border Protection (CBP) und das Immigration and Customs Enforcement (ICE) sind damit betraut, diese Verstecke ausfindig zu machen. "Amerikas heiße Grenze Spezial" ist dabei, als die Beamten Menschenschmuggler observieren, einen Kinderporno-Ring ausheben und 70 illegale Migranten aus einem Versteck befreien.

Mayday - Alarm im Cockpit 20:15

Mayday - Alarm im Cockpit: Der Absturz des polnischen Präsidenten

Auch der polnische Präsident Lech Kaczynski war unter den Opfern, als ein Flugzeug, besetzt mit hochrangigen Personen des öffentlichen Lebens von Polen auf dem Weg zu einer Gedenkfeier nach Russland in dichtem Nebel abstürzte. Der Pilot hatte vergeblich versucht, die Maschine auf einem russischen Militärflughafen zu landen. Polen und Russland veranlassten Untersuchungen über die Absturzursache. Und zuerst sah es so aus, als hätte die Entscheidung des Piloten, zum Absturz geführt. Doch die Ermittler fanden bald heraus, dass hinter dem Unglück erheblich mehr als ein Pilotenfehler stecken könnte.

Mayday - Alarm im Cockpit 21:00

Mayday - Alarm im Cockpit: Kurswechsel ins Unglück

Auf dem Weg nach Addis Abeba startet Flug 409 der Ethiopian Airlines am 25.1.2010 mit 90 Passagieren an Bord in Beirut, der Hauptstadt des Libanon. Als die Maschine auf die Reiseflughöhe steigt, weist der Tower die Piloten an, einen neuen Kurs zu nehmen. Die Piloten bestätigen die Instruktionen, aber nur wenige Augenblicke später gerät das Flugzeug außer Kontrolle und stürzt ins Mittelmeer. Zeugen berichten, beim Aufprall eine Explosion gesehen zu haben, was die Ermittler einen terroristischen Anschlag vermuten lässt. Doch dann kommen die Untersuchungen zu einem kontroversen Ergebnis.

Europas Ingenieurskunst 21:50

Europas Ingenieurskunst: Vereinigtes Königreich

Dokumentation

Diese Folge widmet sich technischen Meisterwerken im Vereinigten Königreich: von der berühmten Londoner Tower Bridge über imposante Wolkenkratzer bis hin zu einem Megaprojekt im Schienenverkehr.

Anatomie einer Katastrophe 22:35

Anatomie einer Katastrophe: Columbia, Zugunglück von Eschede, Grenfell Tower

Doku-Reihe

Drei reale Katastrophen werden mit modernster 3D-Technik, forensischer Präzision und wissenschaftlicher Expertise rekonstruiert: Wie konnte die Raumfähre "Columbia" beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zerbrechen? Warum entgleiste der ICE von Eschede und riss so viele Leben mit sich? Und weshalb kam es im Grenfell Tower in London zu einem tödlichen Inferno? Schritt für Schritt deckt "Anatomie einer Katastrophe" die wahren Ursachen hinter den Tragödien auf - von winzigen Materialfehlern bis zu fatalen Entscheidungen.

Monsterwetter: Erdrutsch, Fluten und Tornados 23:20

Monsterwetter: Erdrutsch, Fluten und Tornados: Feuerinfernos

Natur und Umwelt

Ein wärmeres Klima führt zu trockeneren Bedingungen und mehr Blitzen, die schnell einen Brand entzünden können. Dies hat katastrophale Megafeuer, längere Brandzeiträume und Phänomene wie verheerende Feuertornados zur Folge. In einigen Regionen sind Waldbrände inzwischen ein ganzjähriges Risiko, selbst an ungewöhnlichen Orten wie dem Polarkreis. Die Serie widmet sich extremen Feuern und Megastürmen, etwa in Kalifornien und Alberta, Kanada, die die gefährlichen Auswirkungen des Klimawandels vor Augen führen.

Naturkatastrophen hautnah 00:05

Naturkatastrophen hautnah: Meteoriten-Einschlag

Natur und Umwelt

Am 5. Februar 2013 sah man morgens um 9.20 Uhr in der sibirischen Stadt Chelyabinsk etwas durch den Morgenhimmel lodern, das nicht von dieser Welt war. Diese Episode zeigt, wie über Chelyabinsk ein Meteorit niederging, gefilmt von einem Augenzeugen. Diese beeindruckenden Aufnahmen könnten der Wissenschaft dienen. Sie könnten erklären, woher der Meteorit kam und wie sein gewaltsames Ende verlief, als er mit einer Kraft, die 30 Hiroshima-Bomben entsprach, nahe der völlig unvorbereiteten russischen Stadt niederging.

Naturkatastrophen hautnah 00:30

Naturkatastrophen hautnah: Tsunami aus Eis

Natur und Umwelt

Am 10. Mai 2013 riss eine gigantische Eiswelle Häuser in Ochre Beach, einer Kleinstadt in der kanadischen Provinz Manitoba, auseinander. Einen Tag später wurde südlich der Grenze im US-amerikanischen Bundesstaat Minnesota das Itzatys Resort am Mille Lacs Lake von einer gewaltigen Eiswand heimgesucht, die großen Schaden anrichtete. Dieser seltene Eisschub wurde mit der Kamera festgehalten. Dank der Aufnahmen sind wir ganz nah dran an dieser Laune der Natur und können aus einer hervorragenden Perspektive die gewaltigen zerstörerischen Kräfte beobachten, die das Eis entwickelt, wenn es in Bewegung gerät.

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit 00:55

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit: Ein Sturm zieht auf

Geschichte

New Orleans erlebt einen heißen, lebhaften Sommer - bis Hurrikan Katrina Kurs auf die Stadt nimmt. Der gewaltige Sturm der Kategorie 5 rückt unaufhaltsam näher, während die Behörden zu spät die Evakuierung anordnen. Viele können noch fliehen, aber rund 100.000 Menschen bleiben zurück, gefangen in der Stadt, und bereiten sich auf das nahende Unheil vor. Die Folge erzählt mit persönlichen Berichten und eindringlichen Bildern, wie die Bewohner die letzten Stunden vor der Katastrophe erlebt haben - voller Angst, aber gleichzeitig fest entschlossen, dem Sturm zu trotzen.

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit 01:35

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit: Worst-Case-Szenario

Geschichte

Nachdem Hurrikan Katrina abgezogen ist, zeigt sich das wahre Ausmaß der Katastrophe: Die Deiche brechen, und innerhalb kürzester Zeit steht New Orleans unter Wasser. Die Stadt versinkt im Chaos. Tausende müssen ihre Häuser verlassen und versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Einsatzkräfte und mutige Bürger riskieren in den Fluten ihr Leben, um andere zu retten. Während das Wasser steigt, werden dramatische Schwächen und Versäumnisse auf allen Regierungsebenen sichtbar.

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit 02:20

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit: Jenseits der Hoffnung

Geschichte

Drei Tage nach der Flut dauern die Rettungseinsätze in New Orleans ununterbrochen an. Tausende Menschen sind noch immer in ihren Häusern gefangen oder suchen Schutz im überfüllten Superdome. Erzählungen von beeindruckendem Mut und großem Überlebenswillen schweißen sie zusammen. Die Medien jedoch verschieben zunehmend den Fokus: Statt von der Not der weiterhin von den Fluten eingeschlossenen Menschen zu berichten, bestimmen nun Plünderungen und Gewalt das Bild der Katastrophe in den Medien.

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit 03:05

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit: Schießbefehl

Geschichte

Nach dem verheerenden Hurrikan Katrina übernimmt General Honoré die Leitung der Rettungseinsätze in New Orleans. Während der Druck steigt, mit Gewalt gegen Plünderer und angebliche Störer vorzugehen, setzen lokale Helden unermüdlich alles daran, Leben zu retten. Tausende Menschen harren weiterhin aus - in ihren Häusern, im Superdome, im Kongresszentrum oder entlang der Highways. Die Evakuierungen scheitern immer wieder. Mit der zunehmenden Verzweiflung eskalieren Gewalt und Spannungen. Auch Milizen treten auf den Plan.

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit 03:50

Hurrikan Katrina: Wettlauf gegen die Zeit: Weckruf

Geschichte

Der Hurrikan zwingt zahlreiche Menschen, ihre Heimat New Orleans zu verlassen. Sie werden Teil der sogenannten Katrina-Diaspora und blicken ungewiss in die Zukunft. Während viele hoffen, eines Tages zurückkehren zu können, beginnt langsam die Planung für ein neues New Orleans. Doch das Schicksal der Metropole bleibt ungewiss: Auch zwei Jahrzehnte nach der Katastrophe kämpfen viele Betroffene noch immer darum, ihr Leben neu aufzubauen, ihre Heimat zurückzugewinnen und die Stadt wiederzubeleben.

Naturgewalten hautnah 04:30

Naturgewalten hautnah

Natur und Umwelt

"Naturgewalten hautnah" geht dahin, wo die Natur zurückschlägt: zu den Schauplätzen von Katastrophen wie Sturmfluten, Tornados oder Erdbeben. Unter Verwendung aller erreichbaren Bildquellen - von Amateuraufnahmen und Lokalnachrichten bis zu Überwachungsvideos und Satellitenfotos - entsteht ein umfassendes Bild der Ereignisse. Statt eines Erzählers kommen diejenigen Menschen zu Wort, die das Ganze selbst miterlebt haben: Durch Interviews mit Augenzeugen werden die Filmdokumente vervollständigt und ergeben ein packendes Gesamtbild der Naturkatastrophen und ihrer Auswirkungen auf die Menschen.