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Das Team von "Living Color" unterstützt ein Projekt an der Galaxy-Grundschule und fördert eine pädagogische Ausstellung, die das Interesse für Biologie wecken soll. Das Team präsentiert ein "Aquarium zum Anfassen", ein offenes Becken, bei dem die Schüler mit den Tieren in Interaktion treten können. Dafür müssen jedoch Fische gefunden werden, die robust genug sind, um die täglichen Berührungen von Kindern zu verkraften. Zur größten Belastung wird aber ein technisches Problem: Beim Verladen des Aquariums auf den Laster beginnt die Laderampe zu bröckeln und gefährdet die Auslieferung der Anlage.
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Das PB Catch Restaurant in Südflorida ist hochmodern eingerichtet. Es fehlt nur noch die Anpassung des Fischbeckens an das Design des Restaurants. Weil "Living Colour" der Ruf vorauseilt, bei der Gestaltung von Aquarien immer bis an die Grenzen des Machbaren zu gehen, bekommt die Firma den Auftrag. Doch die neue Aufgabe ist mit keiner vorherigen vergleichbar. Der Restaurantbesitzer will keine Korallen, er will Kristalle in seinem Aquarium. Und er will es nicht opulent, sondern schlicht. Um diese Anforderungen zu erfüllen, braucht das Team endlose Versuche.
23:55
Ein luxuriöses New Yorker Hotel kommt an "Living Color" nicht vorbei, als es um den Bau eines ebenso beeindruckenden wie einzigartigen Aquariums geht. Für den Hotelarchitekten Frank Denner muss das Aquarium jedoch zusätzlich einen praktischen Nutzen erfüllen. Er möchte ein zylindrisches Becken, das einen Zwischenraum innerhalb des Gebäudes vollständig und nahtlos ausfüllt. Das klingt einfach, doch die Umsetzung könnte, was Größe und Form angeht, zum Desaster werden. Was die Sache noch komplizierter macht, ist der Umstand, dass die Becken nur vor Ort zusammengebaut werden können.