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Der 11. September 2001 war ein Tag, an dem die Welt still stand. Die Terrorattacken von New York und Washington markierten eine Zeitenwende - und wurden für viele Menschen zum ganz persönlichen Schicksalsschlag. Offiziellen Angaben zufolge gab es 2.996 Todesopfer. Tausende andere waren ebenfalls betroffen, weil sie Angehörige oder Freunde vermissten. Die Dokumentation "9/11: Die Suche nach Carmen Rivera" erzählt die bewegende Geschichte von Luis Rivera, dessen Frau Carmen am 11. September in Turm 2 des World Trade Centers arbeitete. Monatelang galt sie als vermisst. Doch Luis gab die Suche nicht auf.
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Überlieferte ägyptische Texte erzählen von einer blühenden Metropole am Nildelta, die durch den Mittelmeerhandel zu enormem Reichtum gelangt war. Im zweiten nachchristlichen Jahrhundert brechen diese Berichte plötzlich ab. Fast zweitausend Jahre lang existierte die Stadt nur noch als Mythos. "Enthüllt: Geheimnisse der Meere" lässt sie jetzt in altem Glanz wiederauferstehen: Aufwändige Rekonstruktionen zeigen, wie pompös sich das Stadtgebiet mit seinen Tempelanlagen, Palästen und Wohngebieten einst präsentierte - und warum heute weite Teile davon unterhalb des Meeresspiegels liegen.
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Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg zwischen Großbritannien und seinen Kolonialgebieten in Nordamerika hat auch in Flüssen und Seen der heutigen USA seine Spuren hinterlassen. Die Folge: Am Grund der Gewässer finden sich zahlreiche Wracks der in den Revolutionswirren versenkten Schiffe beider Seiten. Messdaten und Unterwasser-Aufnahmen von Forschern erlauben heute detaillierte Rekonstruktionen, ohne die Wracks ausgraben und heben zu müssen. Rund 240 Jahre nach ihrem Untergang erzählen die Schiffe von den erbitterten Auseinandersetzungen in einer entscheidenden Phase der US-amerikanischen Geschichte.