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Der Klimawandel führt zu wärmeren Ozeanen und einem Anstieg des Meeresspiegels. Diese Veränderungen machen Hurrikans und tropische Zyklone nicht nur häufiger, sondern auch gefährlicher. Einige Experten fordern daher, die Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala um eine neue Kategorie 6 zu erweitern, um die zunehmende Zerstörungskraft dieser Stürme angemessen zu erfassen. Denn Ereignisse wie die Hurrikans in Mexico Beach, Florida, und Houston, Texas, zeigen, wie der Klimawandel extreme Wetterlagen noch verschärft.
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Filmaufnahmen von Augenzeugen, historisches Archivmaterial und Computersimulationen dokumentieren jene Schlüsselmomente, die ein Naturphänomen zu einer humanitären Katastrophe werden lassen.
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Wärmeres Wetter macht Stürme unbeständiger und unberechenbarer. Plötzlich auftretende Fallwinde bei Gewittern, die auch als Downbursts bezeichnet werden, Superzellen mit riesigen Hagelkörnern oder Blitzeinschläge an einem eigentlich sonnigen Tag sind in der Folge immer häufiger zu beobachten. Fest steht: Durch den globalen Temperaturanstieg nimmt die Zahl der tödlichen Unwetter zu, auch in nördlichen Breitengraden. Diese Folge erzählt die Geschichten von Menschen, die Mega-Blitzeinschläge hautnah miterlebt oder überlebt haben.
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Durch die Erwärmung der Atmosphäre treten Tornados mittlerweile an Orten auf, an denen man sonst mit dieser potenziell tödlichen Gefahr nicht rechnen musste - auch in dicht besiedelten Gebieten. Konkret bedeutet das: Wind- oder Wasserhosen sind nicht mehr auf die berüchtigte Tornado Alley im Mittleren Westen der USA beschränkt. Hinzu kommt, dass die Cluster immer größer und damit immer bedrohlicher werden. Diese Folge widmet sich den dramatischen Geschichten von Sturmjägern, die bei ihrem Job in große Gefahr geraten sind. Außerdem stehen Menschen im Fokus, die einen Mega-Tornado überlebt haben.
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Die globale Erwärmung nimmt zu. 2024 war es weltweit im Schnitt rund 1,5 Grad Celsius wärmer als zu vorindustriellen Zeiten - Tendenz weiter steigend. Auch in vielen Städten werden immer neue Rekordtemperaturen gemessen. Die Folge: Es kommt häufiger zu Hitzewellen mit Dürren, Bränden und Überschwemmungen. Weil sich auch das Wasser der Ozeane erwärmt, ziehen viele Meeresbewohner weiter nach Norden, wo sie angenehmere Temperaturen vorfinden. Das hat verheerende Auswirkungen für die Fischereibetriebe, und nicht zuletzt führen marine Hitzewellen zu toxischen Algenblüten und bedrohen Plankton-Organismen.
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Die Luft, die wir atmen, ist in Gefahr. Grund dafür ist der zunehmende globale Ausstoß an Treibhausgasen. Schadstoffe wie Kohlendioxid & Co.sind für unsere Gesundheit eine Bedrohung - und für die Umwelt. Durch die industrielle Luftverschmutzung entstehen dabei vor allem über Großstädten immer häufiger Smog-Glocken; bei besonders krasser Ausprägung droht eine "Airpocalypse". Aber es könnte noch schlimmer kommen, wenn das im Permafrost gefrorene Methan im großen Stil freigesetzt wird, das Eis der Polarkappen weiter schmilzt und so schließlich noch mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangt.
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Der Planet erwärmt sich am schnellsten am Nordpol. Dadurch werden die arktischen Luftmassen aufgeheizt. Der Polarwirbel, der sich in den Wintermonaten entwickelt, ist somit wärmer, was wiederum zu einer Abschwächung des Jetstream führt, welcher die arktische Luft normalerweise zurückhält. Aufgrund des schwächelnden Jetstream können eisige Temperaturen weiter nach Süden wandern. Die Folgen sind verheerend: Menschen bekommen es immer häufiger mit heftigen Schneestürmen, Bombenzyklonen und Frostbeben zu tun.
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Ein wärmeres Klima führt zu trockeneren Bedingungen und mehr Blitzen, die schnell einen Brand entzünden können. Dies hat katastrophale Megafeuer, längere Brandzeiträume und Phänomene wie verheerende Feuertornados zur Folge. In einigen Regionen sind Waldbrände inzwischen ein ganzjähriges Risiko, selbst an ungewöhnlichen Orten wie dem Polarkreis. Die Serie widmet sich extremen Feuern und Megastürmen, etwa in Kalifornien und Alberta, Kanada, die die gefährlichen Auswirkungen des Klimawandels vor Augen führen.