Jetzt 20:15 22:30
Zeit auswählen
Datum auswählen
Mo Di Mi Do Fr Sa So 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 01 02 03 04 05 06 07 08

TV Programm für National Geographic Channel am 24.01.2026

Jetzt

Anatomie einer Katastrophe 21:45

Anatomie einer Katastrophe: Titan-II-Rakete, Estonia-Fähre, Bohrinsel Piper Alpha

Doku-Reihe

Drei reale Katastrophen werden mit modernster 3D-Technik, forensischer Präzision und wissenschaftlicher Expertise rekonstruiert: Warum explodierte eine Titan-II-Rakete in einem US-Raketensilo? Welcher verhängnisvolle Konstruktionsfehler führte zum Untergang der Ostsee-Fähre "Estonia" - dem schwersten europäischen Schiffsunglück seit der Titanic? Und wieso kam es auf der Bohrinsel Piper Alpha zur tödlichsten Offshore-Explosion aller Zeiten? Schritt für Schritt deckt "Anatomie einer Katastrophe" die wahren Ursachen hinter den Tragödien auf - von winzigen Materialfehlern bis zu fatalen Entscheidungen.

Danach

Die Challenger-Katastrophe 22:30

Die Challenger-Katastrophe

Dokumentation

Am 28. Januar 1986 hob die Raumfähre "Challenger" um 11:38 Uhr Ortszeit vom Weltraumbahnhof des Kennedy Space Centers in Florida ab. Nur 73 Sekunden nach dem Start zerbrach das Spaceshuttle in rund 15 Kilometern Höhe. Alle sieben Besatzungsmitglieder waren sofort tot, unter ihnen die aus tausenden von Bewerbern ausgewählte Lehrerin Christa McAuliffe. Der Traum von der friedlichen Nutzung der Raumfahrt zerplatzte auf brutale Weise. Diese Dokumentation beleuchtet die Hintergründe der Katastrophe. Äußerst seltene Aufnahmen erinnern an einen der schwärzesten Tage in der Geschichte der NASA.

Mars: Ein Tag auf dem Roten Planeten 23:20

Mars: Ein Tag auf dem Roten Planeten

Dokumentation

Die Frage, ob es Leben auf dem Mars gibt, beschäftigt die Menschheit seit Jahrhunderten. Moderne Technologie macht es heute möglich, sich ein immer genaueres Bild von der Beschaffenheit des Roten Planeten zu machen. Die Dokumentation gewährt einen spektakulären Einblick in die unbekannten Landschaften des Himmelkörpers. Raumsonden und Marsrover liefern authentische Aufnahmen und nehmen den Zuschauer mit auf eine Tagesreise über den äußeren Nachbarplaneten der Erde. Es geht vorbei an monströsen Vulkanen, vorzeitlichen marsianischen Seen, außergewöhnlichen Eiswelten und Absturzstellen von Raumflugkörpern.

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn 00:50

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn: Hitlers Luftkrieg

Geschichte

Anfang 1943: Nach den Niederlagen in der UdSSR und in Afrika ist auch für fanatische Nationalsozialisten offensichtlich, dass sich das Kriegsglück gewendet hat. Zunehmend wird das Reichsgebiet selbst zum Ziel, als Bomberflotten der Alliierten mit Angriffen auf deutsche Städte beginnen. Die NS-Führung antwortet mit der Ausrufung des "totalen Kriegs", in dem alle "Volksgenossen" vom Kind bis zum Greis einbezogen werden, und mit dem Aufbau eines äußerst effektiven Flugabwehrsystems. Der erbarmungslose Kampf um die Luftherrschaft wird der 8. Luftflotte der Vereinigten Staaten beinahe zum Verhängnis.

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn 01:35

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn: Hitlers Invasion Englands

Geschichte

Im Mai 1940 erreicht die Kriegsmaschinerie des "Dritten Reichs" den Ärmelkanal. Hitler plant, Großbritannien durch die Erlangung der Luftüberlegenheit und konstante Bombardements von Städten und Militäranlagen zur Kapitulation zu zwingen. Im zweiten Schritt soll eine Invasion der Insel gestartet werden - die sogenannte "Operation Seelöwe". Doch die Luftschlacht um England verläuft nicht so, wie von der NS-Führung erhofft: Die gut organisierte Verteidigung der Briten fügt der Luftwaffe konstant hohe Verluste zu, sodass die Invasionspläne bereits Ende September 1940 aufgegeben werden müssen.

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn 02:20

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn: Kampf um Guadalcanal

Geschichte

Guadalcanal gehört zur östlich von Neuguinea gelegenen Inselgruppe der Salomonen. Im Zweiten Weltkrieg war sie einer der am heftigsten umkämpften Kriegsschauplätze des pazifischen Raums. Schließlich kam der Insel eine enorme strategische Bedeutung zu: Wer Guadalcanal beherrschte, war nicht nur in der Lage, die gesamte Region zu kontrollieren, sondern auch gleich den ganzen Krieg zu gewinnen. Und so lieferten sich Amerikaner und Japaner von August 1942 bis Anfang 1943 zu Wasser, zu Lande und in der Luft die Schlacht um Guadalcanal - mit unvorstellbaren Verlusten auf beiden Seiten.

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn 03:05

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn: Japans Todeseisenbahn

Geschichte

Auf ihrem Weg nach Westen eroberte die Japanische Armee 1942 die britische Kolonie Birma, das heutige Myanmar. Spätestens nach der verloren Schlacht bei den Midwayinseln wurde die strategische Bedeutung des Landes für die japanischen Nachschublinien immer größer. Deren Herzstück bildete eine über 400 Kilometer lange Eisenbahnverbindung. Um die Strecke zu bauen, setzte das Kaiserreich rund 200.000 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ein, wobei die Hälfte von ihnen aufgrund der unmenschlichen Arbeitsbedingungen ums Leben kam. Als "Todeseisenbahn" ging der Thailand-Burma-Railway in die Geschichte ein.

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn 03:50

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn: Hitlers Wüstenkrieg

Geschichte

Die globale Dimension des Zweiten Weltkrieges wird auch beim Blick auf den sogenannten "Afrikafeldzug" deutlich. Beim Versuch, das britisch dominierte Ägypten zu erobern, wurden die mit den Deutschen verbündeten Italiener 1940 rasch zurückgeschlagen. Das wiederum rief Anfang 1941 Hitler auf den Plan: Zur Unterstützung von Mussolinis Truppen schickte der "Führer" das Afrikakorps unter General Erwin Rommel nach Libyen. Zunächst konnte der deutsche "Wüstenfuchs" die britischen Einheiten tatsächlich zurückdrängen. Für Hitler schien somit auch der Wüstenkrieg siegreich zu verlaufen. Doch es kam anders...

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn 04:35

Nazi-Bauwerke: Utopie und Größenwahn: Hitlers Mittelmeer-Festung

Geschichte

Nach der deutschen Niederlage von Stalingrad Anfang 1943, waren die Alliierten fest entschlossen, im Westen Europas eine zweite Front gegen Hitler-Deutschland zu errichten. Die Vorbereitung für eine Invasion in Nordfrankreich lief bereits. Doch auch von Südeuropa aus sollte die Befreiung des Kontinents vorangetrieben werden. Durch ein höchst effektives Täuschungsmanöver, die "Operation Mincemeat", gelang es den Briten, die Deutschen davon zu überzeugen, dass eine alliierte Invasion in Griechenland bzw. auf Sardinien kurz bevorstünde. In Wahrheit konzentrierte sich der Angriff allerdings auf Sizilien.