20:15
Die Nutzung spezieller Werkzeuge befähigt den Menschen, auch in den unwirtlichsten und lebensfeindlichsten Regionen der Erde überleben zu können. Egal ob in der eiskalten Arktis oder den tropischen Regenwäldern Mittelamerikas - indigene Völker entwickelten zum Teil über Jahrtausende ausgeklügelte Hilfsmittel, um den natürlichen Herausforderungen und Gefahren trotzen zu können. In dieser Folge blickt Hazen Audel zurück auf die Werkzeuge, die er auf seinen unzähligen Reisen und Expeditionen kennen und nutzen lernte und entschlüsselt die Geheimnisse der mitunter Jahrtausende alten Überlebenswerkzeuge.
21:00
Gefährlich, giftig oder unerreichbar: Ein wichtiger Überlebensbaustein in der Wildnis ist die Nahrung. Sie zu beschaffen - egal ob gesammelt oder gejagt - muss jahrelang geübt werden, Kenntnis und Praxis sind dabei relevante Kriterien, um erfolgreich zu sein. Abenteurer Hazen Audel schaut in dieser Folge zurück auf die ungewöhnlichsten Speisen, die er auf seinen Reisen zu den abgelegensten Orten der Erde zu sich genommen hat. Zudem erkundete er die seltenen Fähigkeiten der Nahrungsbeschaffung durch Ureinwohner und testet, ob er mit diesen überlieferten Fertigkeiten selbst das Zeug zum Überleben hat.
21:50
Sich absichtlich im Amazonas verirren - genau dieser Herausforderung stellt sich Eva zu Beck. In Brasilien lernt sie von der indigenen Gemeinschaft der Matis, wie man sich ohne Karten oder moderne Hilfsmittel im Dschungel orientiert. Erst einmal unterzieht sich die Abenteurerin schmerzhaften Stammesritualen, die ihre Sinne schärfen sollen, bevor sie mit Techniken wie Äste brechen, Baumklettern und Rufsignalen vertraut gemacht wird. Schließlich lassen ihre Guides Eva allein zurück - und sie muss beweisen, ob sie die uralten Fertigkeiten anwenden kann, um den Weg aus dem dichten Regenwald zurückzufinden.
22:25
Das "Living Color"-Team soll auf den Bahamas ein kunstvolles Hightech-Aquarium für das Atlantis-Casino bauen. Ein Großprojekt, selbst für ein Resort, dessen Becken schon fast 42 Millionen Liter Wasser fassen. Das neue Aquarium muss besonders eindrucksvoll werden, denn es soll der VIP-Lounge des Casinos zu neuem Glanz verhelfen. Dieser Auftrag birgt allerdings auch diverse Hürden. Zum einen können für den Bau keine schweren Maschinen eingesetzt werden, und zum anderen soll das Becken die vielleicht empfindlichsten Meeresbewohner überhaupt beherbergen: Quallen.
23:15
Mat ist auf Key West bei Craig und Nancy Schupke, um deren Anlage, eine der einzigartigsten, die Mat je gesehen hat, zu überarbeiten. Vor ihm liegt eine 100.000 Liter fassende Salzwasserlagune - allerdings in einem miserablen Zustand. Was einmal ein lebendiges Riff war, ist jetzt eine Pfütze mit von Algen überzogenen Korallen und braunem Wasser. Nur eine Totalüberholung kann das Becken wieder in altem Glanz erstrahlen lassen. Die Arbeit wird dadurch erschwert, dass die Korallen Teil der Konstruktion sind und sich nicht bewegen lassen und dass alle noch lebenden Tiere ausgelagert werden müssen.