15:30
Auch nach dem D-Day gestaltet sich die Befreiung Europas äußerst schwierig. Hartnäckig halten sich die Deutschen beispielsweise in Caen. Dort setzt eine Panzereinheit den Alliierten besonders zu.
16:15
Um nach der Landung in der Normandie ihren Nachschub zu sichern, müssen die Alliierten unbedingt den Tiefwasserhafen von Brest erobern. Doch der befindet sich noch in der Hand der deutschen Besatzer.
17:05
Nachdem Hitlers Wehrmacht im Zuge der "Blitzkrieg"-Strategie bereits zu Beginn des Sommers 1940 Frankreich erobert hatte, war Großbritannien das nächste Ziel. Eine Invasion wurde vorbereitet, aber nie umgesetzt. Stattdessen flog die deutsche Luftwaffe zahlreiche Angriffe gegen englische Städte. Zwischen September 1940 und Mai 1941 kamen dabei über 40.000 Zivilisten ums Leben. Mehr als eine Million Häuser wurden beschädigt oder zerstört. "Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben" widmet sich den Ereignissen aus der Vogelperspektive und dokumentiert den Kampf der Royal Air Force gegen die deutschen Bomber.
17:50
1.500 Meter über dem Castelo de Bode-Staudamm in Portugal begegnet ein Pilot einem unbekannten Flugobjekt. Es ist der 17. Juni 1977, und der junge Mann kann sich nicht erklären, was er da soeben gesehen hat. Im nächsten Augenblick ist das Objekt allerdings wieder in den Wolken verschwunden. Doch damit ist der Vorfall noch lange nicht beendet: Plötzlich beginnt die Kompassnadel seines Flugzeugs wie wild zu rotieren und die Maschine neigt sich zu einem unkontrollierten Sinkflug. Tausende Kilometer weiter nördlich macht ein schottischer Förster 1979 ebenfalls eine bemerkenswerte Erfahrung.
18:40
Ein wärmerer Planet führt zu trockeneren Bedingungen und erhöhter Blitzaktivität - und folglich zu mehr Entzündungen. Dies löst katastrophale Brände, Megafeuer und Phänomene wie Feuertornados aus.
19:25
Durch den Klimawandel steigen die Ozeantemperaturen und der Meeresspiegel. Dadurch werden tropische Stürme immer stärker. Experten diskutieren bereits über die Einführung einer Warnstufe 6.
20:15
Die Reisen, die Hazen Audel unternimmt, sind mehr als bloße Abenteuertrips. Der Biologe ist auch Forscher und stets daran interessiert, wie ein Zusammenleben des Menschen mit wilden Tieren möglich ist. Gegenstand seiner Untersuchungen sind neben der Koexistenz auch mögliche Kooperationen der Spezies. In dieser Folge bereist Hazen das südamerikanische Guyana, die Mongolei und China. Dort begegnet er nicht nur gefürchteten Raubtieren, er erforscht auch, wie indigene Völker mit der Bedrohung durch sie umgehen und ihre Eigenschaften teils sogar nutzen, um das eigene Überleben in der Wildnis zu meistern.
21:00
Es ist nicht selten ein über viele Generationen und Jahrhunderte überliefertes Wissen, das ein Überleben in atemberaubend schönen, aber zugleich auch unwirtlichen Regionen der Erde überhaupt erst möglich macht. Von den trockensten Wüsten Kenias bis zu den schroffen Vulkaninseln des Vanuatu-Atolls: Der Biologe und Abenteurer Hazen Audel begibt sich auf Spurensuche und zeigt auf, dass das übermittelte Wissen und die damit verbundenen Fähigkeiten indigener Völker unter extremen Lebensbedingungen nicht selten über Leben und Tod entscheiden können - und er will wissen, wie er die Skills selbst nutzen kann.
21:50
Abenteurerin Eva zu Beck reist in den Copper Canyon in Mexiko, um das Geheimnis der Rarámuri zu ergründen. Das indigene Volk ist bekannt für seine außergewöhnliche Fähigkeit, über weite Distanzen zu laufen - in selbstgemachten Sandalen und ohne moderne Hilfsmittel. Gemeinsam mit lokalen Läuferinnen bereitet sich Eva vor, spielt traditionelle Spiele zur Stärkung der Ausdauer und probiert die Ernährungsweisen der Community aus. Schließlich wagt sie die Herausforderung: ein 43-Kilometer-Ultramarathon durch Hitze, Staub und felsiges Terrain. Eine Grenzerfahrung, die Körper und Geist gleichermaßen fordert.
22:25
Die "Allpets"-Kette eröffnet einen neuen Laden. Ein ganz besonderes Aquarium wird der zentrale Blickfang des Shops. Das Becken soll einem afrikanischen See originalgetreu nachempfunden sein, mit Buntbarschen und einem afrikanischen Kigelia-Baum. Jose hat einen solchen Baum noch nie gesehen. Inzwischen baut "Living Color" ein innovatives, mit aktuellster Technik ausgestattetes Quarantänebecken, um die besondere Kompetenz der Firma auf dem Markt zu beweisen. Doch das Projekt hat mit Problemen zu kämpfen. Wenn die Jungs die nicht in den Griff bekommen, ist das gesamte Unternehmen gefährdet.
23:15
Der neueste Auftrag ist der für "Living Colors" bisher mit Abstand umfangreichste. Das South Florida Science Museum plant einen neuen Flügel, um die maritimen Lebensräume Südfloridas präsentieren zu können. Das Mega-Projekt beinhaltet 14 Aquarien, das Modell eines Schiffswracks und eine Menge gefährlicher Raubfische. Wenn nicht alle Aspekte, von der Planung, über den Bau bis zum biologischen Gleichgewicht, hundertprozentig aufeinander abgestimmt sind, kann die Sache schnell außer Kontrolle geraten. Im "Living Colors"-Team drohen einige Krisen und der Eröffnungstermin rückt unaufhaltsam näher.