Flugunfall-Ermittler haben keinen leichten Job: Oft dauert es Jahre, bis sie aus Zeugenaussagen, Flugrekorder-Aufnahmen und den Trümmern der abgestürzten Maschinen einen lückenlosen Unfallhergang rekonstruieren können. Die "Best of"-Staffel von "Mayday - Alarm im Cockpit" untersucht in jeder Folge jeweils einen besonderen Aspekt rund um das Thema Flugsicherheit. Dazu zählen etwa durch Anschläge oder technische Defekte verursachte Explosionen, aber auch das Verhalten der Crew: Während immer wieder Piloten dank ihres Könnens potenziell tödliche Unfälle verhindern und etwa durch eine Notlandung das Leben ihrer Passagiere retten, kommt auch das Gegenteil immer noch zu häufig vor. Denn schon eine kleine Unaufmerksamkeit oder die Fehlinterpretation eines Cockpit-Instruments kann eine Ereigniskette in Gang setzen, die zum Absturz einer Maschine führt. Die packende Dokumentar-Serie setzt auf Berichte von Experten, Zeugen und Überlebenden sowie auf Spielszenen und aufwändige Computeranimationen. Der Zuschauer wird mitten ins Geschehen versetzt und erlebt, wie die Ermittler Puzzlestück um Puzzlestück ein umfassendes Bild des Geschehens zusammensetzen.
Flugunfall-Ermittler haben keinen leichten Job: Oft dauert es Jahre, bis sie aus Zeugenaussagen, Flugrekorder-Aufnahmen und den Trümmern der abgestürzten Maschinen einen lückenlosen Unfallhergang rekonstruieren können. Die "Best of"-Staffel von "Mayday - Alarm im Cockpit" untersucht in jeder Folge jeweils einen besonderen Aspekt rund um das Thema Flugsicherheit. Dazu zählen etwa durch Anschläge oder technische Defekte verursachte Explosionen, aber auch das Verhalten der Crew: Während immer wieder Piloten dank ihres Könnens potenziell tödliche Unfälle verhindern und etwa durch eine Notlandung das Leben ihrer Passagiere retten, kommt auch das Gegenteil immer noch zu häufig vor. Denn schon eine kleine Unaufmerksamkeit oder die Fehlinterpretation eines Cockpit-Instruments kann eine Ereigniskette in Gang setzen, die zum Absturz einer Maschine führt. Die packende Dokumentar-Serie setzt auf Berichte von Experten, Zeugen und Überlebenden sowie auf Spielszenen und aufwändige Computeranimationen. Der Zuschauer wird mitten ins Geschehen versetzt und erlebt, wie die Ermittler Puzzlestück um Puzzlestück ein umfassendes Bild des Geschehens zusammensetzen.
Das Leben schreibt die schönsten Geschichten - und auch die verrücktesten Slapstick-Einlagen. Wie gut, wenn eine Kamera solche kuriosen Amateur-Stunts einfängt, die definitiv nicht zum Nachahmen geeignet sind. In "Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke" nimmt Dallas Campbell wieder die schrägsten Malheurs aller Zeiten unter die Lupe - denn aus Fehlern lernt man bekanntlich am besten. Bis zu 60 Clips von Hobbyfilmern stehen pro Folge auf dem Programm. Anhand wissenschaftlich fundierter Analysen eruiert der Fernsehmoderator Schritt für Schritt, welche Dummheit dem Versagen vorausging. In Standbildern, Superzeitlupen und Animationen erklärt er detailliert, weshalb ein Scheitern jeweils unausweichlich war. Oftmals unterliegen die Ursachen einfachen physischen, chemischen oder biologischen Gesetzen, die konsequent missachtet wurden. Hauptdarsteller der spektakulären Pleiten, Pech und Pannen von Staffel 5 sind wie immer die unfreiwilligen Narren des Alltags - Menschen, die sich meist überschätzen oder schlicht und ergreifend tollpatschig sind. Sei es beim Dreiradfahren, Bungeespringen oder Balancieren von Gegenständen: Selten gibt es so viel zu lachen und zu lernen wie bei "Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke".
Tim Shaw und Fuzz Townshend haben eine Mission: Sie verwandeln schrottreife Fahrzeuge, die nicht selten jahrzehntelang in Garagen oder Scheunen vor sich hin rosteten, wieder in die automobilen Preziosen, die sie einst waren. In der Serie "Car SOS" restaurieren die beiden längst abgeschriebene Vehikel und sorgen damit für echte Glücksgefühle. Wenn Tim und Fuzz ausrücken, wird aus so manchem Scheunenschatz wieder das atemberaubende Traumauto von einst. Deren Besitzer sind in der Regel nicht selbst in der Lage, sich um die entsprechenden Reparaturen zu kümmern. Entweder fehlt ihnen das Geld oder sie werden aus gesundheitlichen Gründen daran gehindert, sich um ihren nicht mehr fahrbaren Untersatz zu kümmern. Vor allem aber haben sie keine Ahnung, dass Tim und Fuzz aktiv werden. Das dynamische Duo wird nämlich unter dem Siegel der Verschwiegenheit von Familienmitgliedern oder Freunden zur Hilfe gerufen und beginnt in Windeseile mit der Arbeit. Damit es schneller geht, herrscht Arbeitsteilung. Tim ist beispielsweise nicht nur ein renommierter Radio- und Fernsehmoderator, sondern obendrein auch gelernter Ingenieur. Zu seinem Job bei "Car SOS" gehört es, die notwendigen Ersatzteile zu besorgen, was je nach Alter und Seltenheit des vierrädrigen Patienten durchaus mit Schwierigkeiten verbunden sein kann. Der Automobiljournalist und Mechaniker Fuzz kümmert sich darum, dass Technik und Optik wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Das reicht von Ausbesserungen an Motor und Getriebe über die runderneuerte Innenausstattung bis zur Hochglanz-Lackpolitur. In Staffel 10 haben es die beiden u.a. mit einem Opel Manta GT/E, einem Saab 900 Turbo und einem alten Feuerwehrauto zu tun.
Tim Shaw und Fuzz Townshend haben eine Mission: Sie verwandeln schrottreife Fahrzeuge, die nicht selten jahrzehntelang in Garagen oder Scheunen vor sich hin rosteten, wieder in die automobilen Preziosen, die sie einst waren. In der Serie "Car SOS" restaurieren die beiden längst abgeschriebene Vehikel und sorgen damit für echte Glücksgefühle. Wenn Tim und Fuzz ausrücken, wird aus so manchem Scheunenschatz wieder das atemberaubende Traumauto von einst. Deren Besitzer sind in der Regel nicht selbst in der Lage, sich um die entsprechenden Reparaturen zu kümmern. Entweder fehlt ihnen das Geld oder sie werden aus gesundheitlichen Gründen daran gehindert, sich um ihren nicht mehr fahrbaren Untersatz zu kümmern. Vor allem aber haben sie keine Ahnung, dass Tim und Fuzz aktiv werden. Das dynamische Duo wird nämlich unter dem Siegel der Verschwiegenheit von Familienmitgliedern oder Freunden zur Hilfe gerufen und beginnt in Windeseile mit der Arbeit. Damit es schneller geht, herrscht Arbeitsteilung. Tim ist beispielsweise nicht nur ein renommierter Radio- und Fernsehmoderator, sondern obendrein auch gelernter Ingenieur. Zu seinem Job bei "Car SOS" gehört es, die notwendigen Ersatzteile zu besorgen, was je nach Alter und Seltenheit des vierrädrigen Patienten durchaus mit Schwierigkeiten verbunden sein kann. Der Automobiljournalist und Mechaniker Fuzz kümmert sich darum, dass Technik und Optik wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Das reicht von Ausbesserungen an Motor und Getriebe über die runderneuerte Innenausstattung bis zur Hochglanz-Lackpolitur. In Staffel 10 haben es die beiden u.a. mit einem Opel Manta GT/E, einem Saab 900 Turbo und einem alten Feuerwehrauto zu tun.
Durch die Erwärmung der Atmosphäre treten Tornados mittlerweile an Orten auf, an denen man sonst mit dieser potenziell tödlichen Gefahr nicht rechnen musste - auch in dicht besiedelten Gebieten. Konkret bedeutet das: Wind- oder Wasserhosen sind nicht mehr auf die berüchtigte Tornado Alley im Mittleren Westen der USA beschränkt. Hinzu kommt, dass die Cluster immer größer und damit immer bedrohlicher werden. Diese Folge widmet sich den dramatischen Geschichten von Sturmjägern, die bei ihrem Job in große Gefahr geraten sind. Außerdem stehen Menschen im Fokus, die einen Mega-Tornado überlebt haben.
Der 19. April 1995 in Oklahoma City beginnt als ganz normaler Tag. Doch alles ändert sich, als um neun Uhr Ortszeit mit unbeschreiblicher Wucht eine Autobombe vor einem Regierungsgebäude, dem Alfred P. Murrah Federal Building, detoniert. Die Explosion hinterlässt eine Schneise der Verwüstung, es gibt unzählige Tote und Verletzte, die Lage ist unübersichtlich. Inmitten des Chaos beginnt für die Rettungskräfte ein Wettlauf gegen die Zeit: Sie müssen Überlebende aus den Trümmern zerstörter Gebäude bergen. Während die Nachricht vom Attentat sich mit Windeseile verbreitet, nimmt das FBI die Ermittlungen auf.
Die Sorge um weiteren Sprengstoff rund um die Explosionsstelle führt zu einer Massenpanik in Oklahoma und zu einer großräumigen Evakuierung des Bombenfundorts. Die Ersthelfer müssen Überlebende, die sich noch immer in den Trümmern befinden, schweren Herzens in dieser potenziell tödlichen Falle zurücklassen. Währenddessen stellt sich ganz Amerika die Frage, wer den Anschlag auf das Regierungsgebäude zu verantworten hat - und vor allem warum. Das FBI fahndet landesweit nach den Tätern, die das zu diesem Zeitpunkt verheerendste Terrorattentat in der Geschichte der Vereinigten Staaten begangen haben.
Die spannende Doku-Serie offenbart die traurige Wahrheit, dass sich die Flugsicherheit vor allem dann verbessert, wenn es einen Unfall gegeben hat. "Mayday - Alarm im Cockpit" untersucht bekannte Flugzeugkatastrophen und versucht herauszufinden, was dabei falsch gelaufen ist und aus welchem Grund.
26. Juni 1988: Ein hochmoderner Airbus A-320 der Air France hebt zu seinem Jungfernflug von dem kleinen französischen Flughafen Mulhouse-Habsheim ab. Was als Höhepunkt einer spektakulären Flugshow gedacht war, entwickelt sich zu einer Katastrophe: Die Piloten planen einen Vorbeiflug in geringer Höhe - doch das Manöver misslingt, die Maschine streift die Wipfel eines Waldes, stürzt ab und geht in Flammen auf. Drei der 130 Passagiere kommen ums Leben. Für Airbus ist das Unglück auch ein Public-Relations-Desaster: Sofort wird darüber spekuliert, ob der neu entwickelte Airbus eine Fehlkonstruktion ist.
Nach dem Brand im April 2019, der die berühmte Kathedrale Notre-Dame de Paris beinahe zerstört hätte, machte sich ein Team aus Ingenieuren, Maurern und Schreinern an die gewaltige Aufgabe, dieses weltbekannte Wahrzeichen Frankreichs zu restaurieren. Der erste Teil der Doku zeichnet die menschlichen und technischen Herausforderungen der ersten drei Jahre des Projekts nach. Im Mittelpunkt stehen Zimmerleute, die das Holz für das neue Dach und die Turmspitze bearbeiten, Steinmetze, die klaffende Löcher im Gewölbe reparieren, und Handwerker, die mit traditionellen Techniken die Glasfenster restaurieren.
Dank des exklusiven Zugangs zur Kathedrale Notre-Dame de Paris gewährt der zweite Teil spannende Einblicke in die milliardenschweren Restaurierungsarbeiten. Diese befinden sich 2024, also fünf Jahre nach dem verheerenden Brand, in den letzten Zügen. Kurz vor dem Abschluss geht das Wiederaufbauteam aus Ingenieuren, Zimmerleuten, Maurern und vielen anderen Fachkräften an seine Grenzen und darüber hinaus, damit der ehrgeizige Termin für die Wiedereröffnung des berühmten Monuments noch im selben Jahr gehalten werden kann.
Wenn man in der Wildnis Alaskas lebt, gibt es immer Arbeit. Sonta und Chevie Roach machen sich auf den Weg zu ihrem Entenstall. Schließlich soll die Gefriertruhe gut gefüllt sein, wenn der Frühling erwacht. Die Millers entwickeln sich zunehmend zu Fischfang-Experten. Robert und RJ Miller versuchen sich diesmal an alten Methoden, um die Ausbeute zu steigern. Auf eine eisige Reise begibt sich Johnny Rolfe. Doch die harten Bedingungen machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Die frisch angereisten Browns nehmen die Dinge selbst in die Hand und schaffen es, ihre Farm selbstständig am Laufen zu halten.
Basierend auf inzwischen freigegebenen Geheimakten der CIA, enthüllt die Dokumentation, was wirklich auf dem als "Area 51" bekannt gewordenen Testgelände geschah. Jenseits von Spekulationen und Hörensagen werden Fakten geliefert über das Areal, das für die Luftfahrtgeschichte von großer Bedeutung ist. Die Entwicklung wegweisender Luftfahrtprogramme wie U2, A12, SR71, HAVE BLUE, des F117 Nighthawk und des Raptor FA22 fanden hier statt. Sie stellten die Lufthoheit der USA von den Tagen des Kalten Krieges bis hin zu heutigen militärischen Auseinandersetzungen sicher.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entbrannte in den USA ein neuer Kampf: der gegen die Gefahr des Kommunismus. Um ihre Demokratie zu schützen, investierte die Weltmacht Millionen in geheime Operationen und verborgene Militärstandorte. Absturzstellen sowjetischer Flugzeuge wurden ebenso vertuscht wie Experimente, bei denen es um die Entwicklung von Nervenkampfstoffen oder neuer Methoden zur Bewusstseinskontrolle ging. Trotz strikter Geheimhaltung drangen vereinzelt Details in die Öffentlichkeit und lösten u.a. eine UFO-Hysterie aus. In der Rückschau zeigt sich, was diese Operationen letztlich gebracht haben.
Am 22. Juni 1941 geschah das, was laut Vertrag eigentlich nicht hätte passieren dürfen: Das Deutsche Reich überfiel die Sowjetunion. Der von den Nazis zwei Jahre zuvor begonnene Zweite Weltkrieg trat in eine neue Phase ein. Im August 1939 hatten Adolf Hitler und der sowjetische Diktator Josef Stalin einen Nichtangriffspakt geschlossen. Dem folgten der deutsche Überfall auf Polen sowie die Kriege gegen Frankreich, Großbritannien und weitere europäische Länder. Per "Blitzkrieg" eilte Hitlers Wehrmacht von Sieg zu Sieg. Und genau nach diesem Prinzip sollte auch die riesige Sowjetunion überrannt werden. Die intensiv geplante Operation unter dem Decknamen "Unternehmen Barbarossa" kam für Stalins Rote Armee völlig überraschend und verschaffte den deutschen Truppen zunächst in kurzer Zeit enorme Geländegewinne. In Regionen wie dem Baltikum oder der Ukraine wurden sie sogar als Befreier gefeiert. Doch schon bald zeigten die Invasoren ihr wahres Gesicht: Hitler hatte seinen Ostfeldzug nämlich von vornherein als Vernichtungskrieg geplant und die Wehrmacht auf unbedingte Erbarmungslosigkeit eingeschworen. Der Terror gegen die Zivilbevölkerung war dementsprechend mörderisch. Nachdem die ersten Monate des Feldzugs aus deutscher Sicht planmäßig verlaufen waren, geriet der Vormarsch jedoch mit Einbruch des russischen Winters ins Stocken. Der Blitzkrieg war zu Ende und langsam wendete sich das Blatt. Ein Jahr später folgte die Schlacht von Stalingrad und damit der Anfang von Hitlers Ende. Die Serie "Apokalypse: Hitlers Ostfeldzug" erzählt die Geschichte dieses beispiellosen Krieges, in dessen Verlauf auf sowjetischer Seite schätzungsweise bis zu 27 Millionen Menschen ihr Leben verloren.
Am 22. Juni 1941 geschah das, was laut Vertrag eigentlich nicht hätte passieren dürfen: Das Deutsche Reich überfiel die Sowjetunion. Der von den Nazis zwei Jahre zuvor begonnene Zweite Weltkrieg trat in eine neue Phase ein. Im August 1939 hatten Adolf Hitler und der sowjetische Diktator Josef Stalin einen Nichtangriffspakt geschlossen. Dem folgten der deutsche Überfall auf Polen sowie die Kriege gegen Frankreich, Großbritannien und weitere europäische Länder. Per "Blitzkrieg" eilte Hitlers Wehrmacht von Sieg zu Sieg. Und genau nach diesem Prinzip sollte auch die riesige Sowjetunion überrannt werden. Die intensiv geplante Operation unter dem Decknamen "Unternehmen Barbarossa" kam für Stalins Rote Armee völlig überraschend und verschaffte den deutschen Truppen zunächst in kurzer Zeit enorme Geländegewinne. In Regionen wie dem Baltikum oder der Ukraine wurden sie sogar als Befreier gefeiert. Doch schon bald zeigten die Invasoren ihr wahres Gesicht: Hitler hatte seinen Ostfeldzug nämlich von vornherein als Vernichtungskrieg geplant und die Wehrmacht auf unbedingte Erbarmungslosigkeit eingeschworen. Der Terror gegen die Zivilbevölkerung war dementsprechend mörderisch. Nachdem die ersten Monate des Feldzugs aus deutscher Sicht planmäßig verlaufen waren, geriet der Vormarsch jedoch mit Einbruch des russischen Winters ins Stocken. Der Blitzkrieg war zu Ende und langsam wendete sich das Blatt. Ein Jahr später folgte die Schlacht von Stalingrad und damit der Anfang von Hitlers Ende. Die Serie "Apokalypse: Hitlers Ostfeldzug" erzählt die Geschichte dieses beispiellosen Krieges, in dessen Verlauf auf sowjetischer Seite schätzungsweise bis zu 27 Millionen Menschen ihr Leben verloren.
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs gilt die "Bismarck" als das kampfstärkste Schlachtschiff der Welt. Im Mai 1941 sticht der Koloss mit verschiedenen Begleitschiffen in See, um im Nordatlantik alliierte Versorgungsschiffe zu zerstören. Die Briten wollen die Deutschen aufhalten und schicken eine Flotte unter der Führung des Flaggschiffs "HMS Hood" los. Eine für beide Seiten höchst gefährliche Jagd beginnt. Ihr Ausgang hat nachhaltige Folgen für den weiteren Kriegsverlauf. "Zweiter Weltkrieg: Geschichte von oben" erzählt die packenden Ereignisse aus der Vogelperspektive.
"Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. In realistisch nachgestellten Spielszenen zeichnet die Serie die unterschiedlichsten Unglücke nach. Hinzu kommen Archivaufnahmen und Berichte von Überlebenden und Augenzeugen. Aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven" runden die Dokumentationen ab. Klar wird auch, dass die Untersuchungen oft weitreichende Folgen haben, denn so können technische Mängel entdeckt und neue Entwicklungen für künftige Flüge eingesetzt werden.
"Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. In realistisch nachgestellten Spielszenen zeichnet die Serie die unterschiedlichsten Unglücke nach. Hinzu kommen Archivaufnahmen und Berichte von Überlebenden und Augenzeugen. Aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven" runden die Dokumentationen ab. Klar wird auch, dass die Untersuchungen oft weitreichende Folgen haben, denn so können technische Mängel entdeckt und neue Entwicklungen für künftige Flüge eingesetzt werden.
"Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. In realistisch nachgestellten Spielszenen zeichnet die Serie die unterschiedlichsten Unglücke nach. Hinzu kommen Archivaufnahmen und Berichte von Überlebenden und Augenzeugen. Aufwändige Computer-Simulationen und die Ermittlungsergebnisse von "Air-Crash-Detektiven" runden die Dokumentationen ab. Klar wird auch, dass die Untersuchungen oft weitreichende Folgen haben, denn so können technische Mängel entdeckt und neue Entwicklungen für künftige Flüge eingesetzt werden.
Im Zweiten Weltkrieg nutzten die Amerikaner die Bell P-39 Airacobra als Jagdflugzeug. Jahrzehnte später wird das Wrack einer P-39 im Huronsee unweit der amerikanisch-kanadischen Grenze entdeckt. Der Fund lässt eine lange vergessen geglaubte Geschichte wieder aufleben. Sie handelt von dem Piloten Lieutenant Frank Moody, der beim Absturz dieses Flugzeugs ums Leben kam. Er gehörte zu den legendären Tuskegee Airmen, den ersten schwarzen Piloten der US-Luftwaffe. National Geographic erinnert an ihre Geschichte und zeigt, wie ein fast 80 Jahre altes Geheimnis gelüftet wird.
Die wohl berühmtesten Hexenprozesse der Geschichte fanden 1692 in Salem statt. Diese Episode zeigt durch filmische Nachstellungen, neue Analysen und Experteninterviews, wie politische Instabilität, komplexe historische Verstrickungen und lokale Rivalitäten eine Massenpanik auslösten. Was mit der vermeintlichen Verhexung zweier junger Mädchen begann, führte schließlich zu einer erschütternden Welle der Hysterie, in der über 200 Dorfbewohner der Hexerei beschuldigt, gefoltert und teilweise hingerichtet wurden.
Sam Sheridan ist nicht nur Bestseller-Autor, sondern auch ein Abenteurer, wie er im Buche steht. Angetrieben von einer unbändigen Neugier, macht sich der Amerikaner in der Serie "Auf den Spuren verfluchter Orte" rund um die Welt auf die Suche nach Locations, die von einem Fluch belegt zu sein scheinen. Er untersucht unheimliche Phänomene, spricht mit Einheimischen über haarsträubende Legenden und lässt Experten zu Wort kommen, die irdische Ursachen finden wollen. Aber lässt sich wirklich jeder Spuk wissenschaftlich erklären? Und welche Rolle spielen psychologische Faktoren wie Sinnestäuschungen oder Massenhysterien? Die Ergebnisse von Sams Recherchen sind ebenso verblüffend wie einleuchtend.
Seit den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts häufen sich besonders in den USA die Berichte über am Himmel beobachtete "Unbekannte Flug-Objekte", sogenannte "UFOs". Längst hat sich eine eigenständige "Ufologie" entwickelt, und Millionen von Menschen in aller Welt glauben an die Existenz außerirdischer Flugmaschinen, deren Besatzungen der Menschheit regelmäßig Besuche abstatten. Dabei sind in diesem Zusammenhang quasireligiöse Vorstellungen und Verschwörungstheorien längst im Mainstream angekommen. Doch was ist dran am UFOPhänomen? In der Serie "UFO-Jäger" untersuchen Forscher die unterschiedlichsten Berichte und Zeugnisse. Sie nehmen einige der merkwürdigsten und spektakulärsten UFO-Sichtungen genau unter die Lupe und entwerfen ein völlig neues Bild von den seltsamen Objekten, die einerseits als Fliegende Untertassen verspottet, andererseits als Beweis für extraterrestrisches Leben bejubelt werden.
Seit den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts häufen sich besonders in den USA die Berichte über am Himmel beobachtete "Unbekannte Flug-Objekte", sogenannte "UFOs". Längst hat sich eine eigenständige "Ufologie" entwickelt, und Millionen von Menschen in aller Welt glauben an die Existenz außerirdischer Flugmaschinen, deren Besatzungen der Menschheit regelmäßig Besuche abstatten. Dabei sind in diesem Zusammenhang quasireligiöse Vorstellungen und Verschwörungstheorien längst im Mainstream angekommen. Doch was ist dran am UFOPhänomen? In der Serie "UFO-Jäger" untersuchen Forscher die unterschiedlichsten Berichte und Zeugnisse. Sie nehmen einige der merkwürdigsten und spektakulärsten UFO-Sichtungen genau unter die Lupe und entwerfen ein völlig neues Bild von den seltsamen Objekten, die einerseits als Fliegende Untertassen verspottet, andererseits als Beweis für extraterrestrisches Leben bejubelt werden.
Seit den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts häufen sich besonders in den USA die Berichte über am Himmel beobachtete "Unbekannte Flug-Objekte", sogenannte "UFOs". Längst hat sich eine eigenständige "Ufologie" entwickelt, und Millionen von Menschen in aller Welt glauben an die Existenz außerirdischer Flugmaschinen, deren Besatzungen der Menschheit regelmäßig Besuche abstatten. Dabei sind in diesem Zusammenhang quasireligiöse Vorstellungen und Verschwörungstheorien längst im Mainstream angekommen. Doch was ist dran am UFOPhänomen? In der Serie "UFO-Jäger" untersuchen Forscher die unterschiedlichsten Berichte und Zeugnisse. Sie nehmen einige der merkwürdigsten und spektakulärsten UFO-Sichtungen genau unter die Lupe und entwerfen ein völlig neues Bild von den seltsamen Objekten, die einerseits als Fliegende Untertassen verspottet, andererseits als Beweis für extraterrestrisches Leben bejubelt werden.
Warum werden Frauen als Hexen bezeichnet? Und wie kam es, dass Frauen in der Vergangenheit für die obskursten Verbrechen verfolgt und vor Gericht gestellt wurden? Die Geschichte der Hexenprozesse beginnt mit dem ungestillten Machthunger eines dem Alkohol zugeneigten Frauenhassers, dessen Werk über Jahrhunderte hinweg als Leitfaden für Hexenjäger diente. Einer der ersten großen Prozesse Europas fand auf deutschem Boden statt, genauer gesagt in Trier. Mit ihm beginnt eine furchterregende und brutale Reihe von Verfahren, die sowohl ärmste Bauern als auch wohlhabendste Bürger in ihren Bann zog.
Als der schottische König James VI. und seine zukünftige Frau in einem schweren Sturm beinahe Schiffbruch erleiden, sieht der Monarch nur eine Erklärung: Hexerei. Entschlossen, die Verantwortlichen zu finden, beginnt James eine unerbittliche Jagd auf vermeintliche Hexen, die schließlich in Schottlands ersten großen Hexenprozessen gipfelt. Mithilfe filmischer Nachstellungen und Experteninterviews wird die wahre Geschichte hinter den weit verbreiteten Vorstellungen von Hexen und Hexerei im mittelalterlichen Europa enthüllt.
Die Unruhen des Englischen Bürgerkriegs schaffen ein politisches und soziales Vakuum, das zwei selbsternannte Hexenjäger, Matthew Hopkins und John Stearne, skrupellos ausnutzen, um im Osten Englands ihr grausames Werk zu verrichten. Gegen Bezahlung jagen und foltern sie vermeintliche Hexen. Mithilfe filmischer Nachstellungen und Experteninterviews wird dieses dunkle Kapitel der Geschichte, das Leiden der Opfer und die Brutalität der Hexenjäger, ans Licht gebracht.
Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts blieb Schweden weitgehend von der großen Hexenhysterie verschont. Doch das änderte sich abrupt, als in der Provinz Dalarna Kinder begannen, Geschichten über Blåkulla zu erzählen - ein ihrer Fantasie entsprungener Ort, an den sie angeblich von Hexen entführt wurden, die dort mit dem Teufel tanzten. Dies löste einen der verheerendsten Hexenprozesse in der Geschichte des Landes aus, der als "Stora Oväsendet" oder "Großer Lärm" bekannt wurde. Mithilfe filmischer Nachstellungen wird dieses brutale Kapitel der schwedischen Geschichte genauer unter die Lupe genommen.
Die wohl berühmtesten Hexenprozesse der Geschichte fanden 1692 in Salem statt. Diese Episode zeigt durch filmische Nachstellungen, neue Analysen und Experteninterviews, wie politische Instabilität, komplexe historische Verstrickungen und lokale Rivalitäten eine Massenpanik auslösten. Was mit der vermeintlichen Verhexung zweier junger Mädchen begann, führte schließlich zu einer erschütternden Welle der Hysterie, in der über 200 Dorfbewohner der Hexerei beschuldigt, gefoltert und teilweise hingerichtet wurden.
Eine der grauenvollsten Prozesse in der Geschichte der Hexenverfolgung fand im Irland des 18. Jahrhunderts statt: Die angebliche dämonische Besessenheit eines Teenagers auf der Halbinsel Islandmagee führte zur brutalen Bestrafung von acht Frauen. Mithilfe filmischer Nachstellungen, neuer Analysen und Experteninterviews wird der Fall rekonstruiert, der an Schrecken kaum zu überbieten ist, aber gleichzeitig auch den Anfang vom Ende der Hexenverfolgung markierte.