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TV Programm für National Geographic Channel am 03.03.2026

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Monsterwetter: Erdrutsch, Fluten und Tornados 23:25

Monsterwetter: Erdrutsch, Fluten und Tornados: Riesen-Tornados

Natur und Umwelt

Durch die Erwärmung der Atmosphäre treten Tornados mittlerweile an Orten auf, an denen man sonst mit dieser potenziell tödlichen Gefahr nicht rechnen musste - auch in dicht besiedelten Gebieten. Konkret bedeutet das: Wind- oder Wasserhosen sind nicht mehr auf die berüchtigte Tornado Alley im Mittleren Westen der USA beschränkt. Hinzu kommt, dass die Cluster immer größer und damit immer bedrohlicher werden. Diese Folge widmet sich den dramatischen Geschichten von Sturmjägern, die bei ihrem Job in große Gefahr geraten sind. Außerdem stehen Menschen im Fokus, die einen Mega-Tornado überlebt haben.

Danach

Monsterwetter: Erdrutsch, Fluten und Tornados 00:10

Monsterwetter: Erdrutsch, Fluten und Tornados: Hitzewellen

Natur und Umwelt

Die globale Erwärmung nimmt zu. 2024 war es weltweit im Schnitt rund 1,5 Grad Celsius wärmer als zu vorindustriellen Zeiten - Tendenz weiter steigend. Auch in vielen Städten werden immer neue Rekordtemperaturen gemessen. Die Folge: Es kommt häufiger zu Hitzewellen mit Dürren, Bränden und Überschwemmungen. Weil sich auch das Wasser der Ozeane erwärmt, ziehen viele Meeresbewohner weiter nach Norden, wo sie angenehmere Temperaturen vorfinden. Das hat verheerende Auswirkungen für die Fischereibetriebe, und nicht zuletzt führen marine Hitzewellen zu toxischen Algenblüten und bedrohen Plankton-Organismen.

Sekunden vor dem Unglück 01:00

Sekunden vor dem Unglück: Space Shuttle Columbia

Militär

Am 12. April 1981 absolvierte die Columbia den ersten Einsatz eines Space Shuttles im Weltraum. Am 1. Februar 2003 explodierte die legendäre US-Raumfähre in rund 60 Kilometern Höhe über Texas. Alle sieben Astronauten verloren ihr Leben. Wie konnte es zu diesem schrecklichen Unglück kommen? Und welche Konsequenzen hat die Katastrophe für die bemannte Raumfahrt?

Sekunden vor dem Unglück 01:50

Sekunden vor dem Unglück: Der Alpen-Tsunami

Militär

23. Februar 1999, in den österreichischen Alpen: Nach wochenlangen Schneefällen bricht eine gigantische Lawine über den malerischen Wintersportort Galtür herein und hinterlässt eine Schneise der Zerstörung. 31 Menschen sterben, Gebäude fallen wie Kartenhäuser in sich zusammen. In einem Wettlauf gegen die Zeit fliegen die Rettungskräfte tausende Touristen und Einheimische aus dem Katastrophengebiet. NATIONAL GEOGRAPHIC dokumentiert, was genau geschah - und wie uns die Wissenschaft vor vergleichbaren Katastrophen schützen will.

Sekunden vor dem Unglück 02:35

Sekunden vor dem Unglück: BMA 092 - Absturz über London

Militär

Es ist ein Routineflug wie Hunderte andere an jenem Tag: Am 8. Januar 1989 startet eine Boeing 437-400 mit 126 Menschen an Bord von London in Richtung Belfast. Doch schon kurz nach dem Start schlagen Flammen aus einem der Triebwerke. Bei der Notlandung verfehlt die Maschine nur knapp eine viel befahrene Autobahn, 47 Menschen sterben. Wie konnte es trotz modernster Technik an Bord zu einem solchen Unglück kommen? NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt: Die Ursache war menschliches Versagen.

Sekunden vor dem Unglück 03:25

Sekunden vor dem Unglück: Ausbruch des Mount St. Helens

Militär

Am 18. Mai 1980 erschütterte eine Naturkatastrophe den amerikanischen Bundesstaat Washington: Nach einer Reihe von Erdbeben sprengte ein heftiger Vulkanausbruch des Mount St. Helens den 400 Meter hohen Gipfel des Vulkans und verwandelte die blühende Berglandschaft in eine Aschewüste. Das - zum Glück dünn besiedelte - Umland von ca. 500 Quadratkilometern wurde vollkommen verwüstet. Augenzeugen glaubten, einen atomaren Angriff mitzuerleben. "Sekunden vor dem Unglück" zeigt, warum es nach einer langen Periode völliger Inaktivität zu einer derart starken Eruption kam.

Sekunden vor dem Unglück 04:15

Sekunden vor dem Unglück: Der Untergang der "Herald of Free Enterprise"

Militär

Am 6. März 1987 kenterte die britische Kanalfähre "Herald of Free Enterprise" kurz nach dem Auslaufen aus dem belgischen Hafen Zeebrügge. 193 Passagiere starben in der eisigen Nordsee, 408 Menschen konnten gerettet werden. Die Unglücksursache: menschliches Versagen. Das Schiff hatte mit geöffnetem Bugtor abgelegt. National Geographic nimmt die Katastrophe in einer aufwändig recherchierten Dokumentation genau unter die Lupe.